Alan Wake: Eine "große Wette"

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4P|BOT2
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Alan Wake: Eine "große Wette"

Beitrag von 4P|BOT2 »

Als "große Wetten, die unsere Plattform definieren", beschreibt Phil Spencer bei Alan Wake: Eine "große Wette"
Määäx67
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Beitrag von Määäx67 »

Herzzerreißend...
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Hans Hansemann
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Beitrag von Hans Hansemann »

ja ne is klar...entweder das oder man macht nen 0815 thid person shooter draus...
johndoe470828
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Beitrag von johndoe470828 »

Große Worte, bin mal gespannt ob das Spiel auch wirklich so groß wird, Grafik sieht klasse aus und der Gameplaytrailer von der GC versprach einiges, mal schauen ob das ganze Spiel das auch halten kann....denn wir erinnern uns ja alle an AitD...großes wurde versprochen und am ende wars nur gehobener durchschnitt.
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knödelheinz
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Beitrag von knödelheinz »

jetzt brauch ich ein taschentuch *schnief*ps: wirf den mann doch mal einen bonus rüber
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best24
Beiträge: 114
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Beitrag von best24 »

sehr gewagt aber große worte
mal schauen wie es wird
das mit der grafik und dem gameplay stimmt ist wirklich hammer
am anfang dachte ich es wird nur so ein rumrennen baller spiel mit ein bisschen gelaber aber das was ich bist jetzt gesehn habe beweist das es nicht so ist, sondern im gegenteil
bin sehr gespannt auf das spiel
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RoKKei
Beiträge: 472
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Beitrag von RoKKei »

Irgendwie hab ich bei Alan Wake nen gutes Gefühl, vllt wird es ja doch net son Blender wie Heavy Rain... Da lagen plötzlich Welten zwischen Hype und ersten bewegten Bildern...
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Tempest Caller
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Beitrag von Tempest Caller »

"Schöne" Sprüche, so ein großes Risiko war Alan Wake für Microsoft sicher nicht, eher für Remedy selbst. Die sind schließlich ein recht kleines Team und haben auch selbst eine Menge in die Entwicklung gesteckt, da sie viel Geld durch den Verkauf von Max Payne hatten.
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Jazzdude
Beiträge: 6143
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Beitrag von Jazzdude »

Äh, kann jemand in ner Zusammenfassung sagen, was genau da steht? Iwi blick ichs nicht. Hab grad glaubich zu viel Koffein intus xD
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artmanphil
Beiträge: 1308
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Beitrag von artmanphil »

Etwa das:

Alan Wake ist/war ein Risiko für die Entwickler aufgrund der langen Entwicklungszeit. Allerdings habe man das mit Einsparungen an anderen Games, die nicht ganz ins Konzept der Firma passen, ausgeglichen. Schließlich kommt es nicht auf die Anzahl, sondern nur auf die hohe Qualität der entwickelten Spiele an.

Man wolle, dass Alan Wake ein super Titel wird, der den Spieler bindet, in ihm Emotion weckt und ihn überglücklich machen. Ausserdem sei man schrecklich gerührt und stolz, dass der Trailer das Highlight der Messe war.

Gelaber, wenn ihr mich fragt. Sollte lieber mehr publishen und weniger interviewen.
vegaVII
Beiträge: 76
Registriert: 28.02.2008 18:30
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Beitrag von vegaVII »

naja...die versteckte botschaft für mich dadrin lautet eher so:

wir sind so liebe menschen, dass uns geld scheiss egal ist und wir die spieler da draussen ganz doll glücklich machen in dem wir nicht ganz viele schlechte spiele machen, sondern ein paar gute.
deswegen haben wir mit unseren neuen besten freunden redemy alan wake gemacht.
dafür haben wir auch einige unserer besten pc-spieleschmieden geschlossen weil der pc-markt uns vollkommen am arsch vorbei geht.
auch haben wir geweint vor freude als wir alan wake als messehighlight vorstellen durften.
Teufelsgreis
Beiträge: 361
Registriert: 14.12.2004 13:03
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Beitrag von Teufelsgreis »

Computerspiele stecken noch in den Kinderschuhen. Ich will das, was man mir schon seit Jahren verspricht, eine epische Handlung und eine affektive Bindung zu meiner Spielfigur, d.h.

a.) Ich will aufgeklärt werden. Dies will ich nicht während eines Spieles erlesen oder per Audiofile erzählt bekommen, sondern will es nachspielen, also miterleben dürfen.

b.) Ich will meine Spielfigur kennen lernen dürfen, erst dann kann ich mich mit ihr identifizieren. Ich habe kein Bock auf 08-15 Helden, die schon im ersten Level alles niedermähen, ohne zu wissen, wer sie eigentlich sind. Welche Beweggründe und welche Stärken haben sie, welche Schwächen, welche Ängste? Computerhelden dürfen keine eindimensionale Helden sein, sonst wird man das Computerspiel nie richtig als Kulturgut ansehen.

c.) Spiele sollen sich Zeit nehmen, um die Bindungen zwischen den Spielfiguren entsprechend darzustellen. Siehe REMEDYS Max Payne: Max will sich an den Mord seiner geliebten Familie rächen und verfällt in ein tiefes Loch. All dies wird nur mit ein paar Zwischensequenzen und der ersten spielbaren Sequenz dargestellt. Ein Spiel muss sich Zeit nehmen. Wie genial wäre Max Payne gewesen, wenn man mehr über die Bindung zu seiner Familie mitbekommen hätte? Sequenzen mit seiner Familie im Park, tröstende Worte seiner Frau nach einem schweren Polizeieinsatz, Ängste, die Payne seiner Frau offenbart.. etc...pp.... erst dann wird dem Spieler der Schmerz des Verlusts spürbar gemacht und nebenbei lernt er etwas fürs Leben dazu, nämlich die Bedeutung der Familie!

d.) Wir brauchen keine neuen Genres, sondern neue Perspektiven: zum Beispiel ein Weltkriegsshooter aus der Perspektive eines Deutschen, der Juden zur Flucht verhilft, Aufbau-Sims zum Thema Umweltschutz oder aus der Sicht eines einfachen Betriebs, etc.pp...

Naja, vielleicht serviert uns Remedy endlich so ein Spitzenspiel. Ich hoffe nicht, dass es zu einem "Alone in the dark"-Fiasko wird.
johndoe464488
Beiträge: 2419
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Beitrag von johndoe464488 »

Eine versteckte Liebeserklärung an seine Kunden???

Son Bullshit, seit wann geht es Entwicklern usw nicht ums Geld???

Die müssen wirklich glauben, dass Alan Wake son großartigen Erfolg aufweisen wird, wie Gears of War oder Halo...

Ich zweifel dran...

Und ob es am Ende wirklich n Kracher wird, muss sich zeigen... In Filmtrailern wird meist auch zuviel Versprochen, was eh nie gehalten wird...
KnuP
Beiträge: 896
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Beitrag von KnuP »

Um so grösser und pathetischer die Worte im Vorfeld desto (oft) enttäuschender das Ergebnis im Endeffekt,weil

- einfach überdeckt werden soll das da 08/15 Standardkost entwickelt wird

oder

- eine riesige Erwartungshaltung aufgebaut wird denen selbst sehr gute Spiele kaum standhalten können

Also lieber weniger grosse Worte schwingen und mehr gute Ergebnisse sichtbar werden lassen.
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Hardwarekiller
Beiträge: 198
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Beitrag von Hardwarekiller »

Also auf Deutsch: Weil Alan Wake etwas länger gedauert hat in der Entwicklung haben wir das als Grund genommen ein paar Teams aufzulösen, damit dieser eine Titel auch ja genug Geld einspielt und die übrigen kosten niedrig bleiben. Und was wenn Alan Wake floppt? Wenn es ein ähnliches "Erlebnis" wird wie der letzte Alone in the Dark Titel?
Fakten! Junge, keine Tränendrüsendrücker.