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Nintendo kauft sich bei Bandai ein
Verfasst: 18.10.2003 02:56
von 4P|Bot
Wie<a href="
http://www.reuters.com/newsArticle.jhtm ... ID=3625447" target="_blank"> Reuters</a> meldet, hat <a href="
http://www.nintendo.co.jp" target="_blank">Nintendo</a> 2,6 Prozent von Japans größtem Spielzeughersteller Bandai übernommen. Für welchen Preis die umgerechnet 1,28 Millionen Aktien den Besitzer gewechselt haben, ist nicht bekannt. Sowohl Nintendo als auch Bandai haben angekündigt, dass die Beziehung der beiden Firmen sich in keiner Form verändern und dass es keine Übernahme geben wird.<BR>
PIMP
Verfasst: 18.10.2003 02:56
von johndoe-freename-54255
Hoffentlich erscheinen dann BandaiSpiele nur noch NintendoExklusiv, damit der verkauf einwenig weiter angekurbelt wird. Vorraussichtlich die Releasen überhaupt ein gutes Spiel.
Verfasst: 18.10.2003 03:54
von johndoe-freename-49533
"Nintendo" dementierte jedoch gegensätzlich der "Famitsu"-Meldung, das Gerücht, nach welchem Nintendo plane den "Bandai"-Konzern übernehmen zu wollen, ebenfalls "Bandai" wiedersprach solcherlei Meldungen. Das gewagte Gerücht entstand, da zuvor an die Öffentlichkeit drang ,dass "Nintendo" Ende September 1.280.000 Aktien von "Bandai" aufkaufte. Dies entspräche wie schon in den News angesprochen einem Firmenanteil von 2,6 Prozent.
Verfasst: 18.10.2003 12:30
von johndoe-freename-28724
Das ist normal wenn japanische firmen zusammen arbeiten kaufen sie fast immer gegenseitig aktien....
und mit 2,6% kann man schlecht ne firma übernehmen oder?

Verfasst: 18.10.2003 12:37
von johndoe-freename-49533
und mit 2,6% kann man schlecht ne firma übernehmen oder
Um die Satzung eines Konzerns festlegen, umformen sowie erstellen zu können ,sprich die Kontrolle über den Konzern auszuüben ,bedarf es einem Aktienanteil von wenigstens 50%.
Ein Anteil von mindestens 75% aller Aktien einer AG hingegen, macht den Besitzer dieser zum Eigentümer der Aktiengesellschaft. Zahlreiche Firmen welche sich eine Aktiengesellschaft aneignen wollen und diese zum Verkauf nicht bereit ist, führen dies auf feindlichem Weg durch, sprich durch Kauf von mindestens 50% der Aktien des besagten Unternehmens.