BioShock-Film mit neuem Regisseur?

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4P|BOT2
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BioShock-Film mit neuem Regisseur?

Beitrag von 4P|BOT2 »

Ursprünglich hatte Gore Verbinski BioShock verfilmen wollen. Der Spiel-affine Regisseur hatte dafür sogar auf den Regiestuhl bei <EM>Fluch der Karibik 4</EM> verzichtet, obwohl er für die ersten drei Teile verantwortlich gewesen war.

Während der Vorbereitungen für die Produktion trat Universal Pictures allerdings auf die Bremse, als das Budget auf über 160 Mio. Dollar anzuwachsen drohte. Da...</BR>

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IEP
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Verfilmung mit neuem Regisseur?

Beitrag von IEP »

Herumrennende Irre kann er gut darstellen, das hat er mit 28 Weeks meiner Ansicht nach bewiesen.

Da ich die Fluch der Karibik-Filme sowieso nicht so berauschend finde, halte ich das für eine gute Wendung. Obwohl ich keinen Schimmer habe, ob der Film überhaupt gut werden kann. Nach so vielen desaströsen Spieleverfilmungen.
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slugger
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Beitrag von slugger »

mal abgesehen von den ganzen boll-schrott (obwohl ich es nach wie vor mutig finde, ein spiel wie postal überhaupt zu verfilmen :D) wüsste ich jetzt keinen einzigen film, der dem zugehörigen spiel gerecht wird.
im normalfall gilt doch :
filme zu spielen sowie spiele zu filmen sind idr müll :)
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SkylineDragon
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Beitrag von SkylineDragon »

naja... ich weiß zwar nicht ob des passt.... aber Final Fantasy 7: Advent Children fand ich zum beispiel sehr gut, zwar handelte es nach dem spiel war dennoch gut...
aber grundsätzlich erwarte ich nie irgend was von einem film zu nem spiel, da ändert auch kein noch so guter regisseur oder der super schauspieler etwas daran... es wird niemals so rüberkommen wie das spiel um das es geht
ich bin der Ristoph xD

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AdemosRakh
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Beitrag von AdemosRakh »

Och, der Max Payne Film war garnicht sooo schlecht. :)

Den Silent Hill Film fand ich sogar sehr gut - wobei ich hier zugeben muss, niemals Silent Hill gespielt zu haben (außer Homecoming für ne Stunde oder so ^^)
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Das problem an den meißten Spielverfilumg ist die abwandlung der Story.

Die meißten Spiele die man verfilmen kann sind eben durch Ihre Story berühmt geworden!
Keiner hat Bioshock durchgezockt ohne die Story mitbekommen zu haben!

Und dann frag ich mich, warum kauft man sich die Rechte an Spiel X und schreibt die komplette Story um!
Bei Spielserien die eh keinen deutlichen zusammenhang haben wie z.B. Silent Hill oder Final Fantasy ist das ja noch vertretbar.

ABER warum schreibt man die ohnehin schon brilliante Story eines Max Payne komplett um und baut CGI Dämonen in den Film?

Warum wird aus dem lautlosen Mörder-Klon Agent 47 ein Waisenkind welches rumballert wie Rambo?

Und warum wird aus dem paradisischem FarCry ein kanadischer Nadelwald????

Von dem Schwachsinn den man mit Resident Evil gemacht hat will ich garnicht erst anfangen -.-
&amp;quot; Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher &amp;quot; Albert Einstein

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greenelve
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Beitrag von greenelve »

KleinerMrDerb hat geschrieben:Das problem an den meißten Spielverfilumg ist die abwandlung der Story.

Die meißten Spiele die man verfilmen kann sind eben durch Ihre Story berühmt geworden!
Keiner hat Bioshock durchgezockt ohne die Story mitbekommen zu haben!

Und dann frag ich mich, warum kauft man sich die Rechte an Spiel X und schreibt die komplette Story um!
Bei Spielserien die eh keinen deutlichen zusammenhang haben wie z.B. Silent Hill oder Final Fantasy ist das ja noch vertretbar.

ABER warum schreibt man die ohnehin schon brilliante Story eines Max Payne komplett um und baut CGI Dämonen in den Film?

Warum wird aus dem lautlosen Mörder-Klon Agent 47 ein Waisenkind welches rumballert wie Rambo?

Und warum wird aus dem paradisischem FarCry ein kanadischer Nadelwald????

Von dem Schwachsinn den man mit Resident Evil gemacht hat will ich garnicht erst anfangen -.-
1. und das wurde tatsächlich bei einer verfilmung von den machern gesagt: "um den leuten, die das spiel schon kennen, etwas neues zu bieten" das is so bescheuert als würde man harry potter und der stein der weisen verfilmen und daraus harry potter und der heilige gral machen...damit die leute die das buch gelesen haben, sich nicht langweilen und eine geschichte haben die sie noch nicht kennen

2. gerade action-spiele haben den ruf einer reinen ballerorgie, marke alles-explodiert-was-bei-drei-nicht-auf-den-bäumen-ist. und da nunmal filmemacher nur begrenzt ahnung von spielen haben, richten die sich nach dem hören-sagen

3. uwe boll! ich glaub da muss man nicht mehr zu sagen. was der anfässt, ist per se schonmal 6 stufen schlechter


was ich als gute verfilmung empfinde ist
silent hill: horror nicht überragend aber die atmosphäre nahezu perfekt eingefangen
resident evil 1: kein horror oO aber eine gute story für einen film, hat aber mit dem spiel nicht viel gemein

ansonsten kann man sich hitman anschauen, doa, double dragon oO

aber kaum ein film schafft es tatsächlich das einzufangen was ein spiel ausmacht. man denke nur an die maskeraden bei mission impossible, da einfach einen attentäter dazu und schon hat man hitman 8O
Malaak
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Beitrag von Malaak »

Uwe Boll soll mal ran, dann wird der Film um einiges günstiger, zwar auch viel beschissener, aber günstiger. :lol:
Schade, dass manche Geschichten nicht optimal verfilmt werden können, nur weil das Geld fehlt.
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Alvarae
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Beitrag von Alvarae »

Das gleiche wie mit "Doom der Film". Die Story aus dem Spiel, indem Wissenschaftler durch Experimente ein Tor zur Hölle öffnen wäre ein cooler Actionfilm geworden. Und im Film? Da ging es nur um Medikamente oder ähnliches bei dem dann die Leute mutierten, zu den Dämonen aus dem Spiel^^.
kibyde
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Beitrag von kibyde »

28 Weeks later war aber auch ein Müllfilm (ohne, dass es ein Videospiel dazu gab :D )
Solche krassen Logikschnitzer wie in dem Streifen sieht man sonst höchstens in miesen Direct to DVD Produktionen.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Malaak hat geschrieben:Uwe Boll soll mal ran, dann wird der Film um einiges günstiger, zwar auch viel beschissener, aber günstiger. :lol:
Schade, dass manche Geschichten nicht optimal verfilmt werden können, nur weil das Geld fehlt.
Die Filme von Boll waren NIE günstig!!

Er hat sie vorzugsweise aus dem Deutschen Medienfond Finanziert (Also Steuereinnahmen)

Dungeon Siege war aber das letzte mal dass er diesen Fond in Anspruch nehmen durfte!

Der Grund könnte folgender sein:
Die 70-Millionen-Dollar-Produktion Dungeon Siege Schwerter des Königs spielte weltweit nur 13 Millionen Dollar wieder ein
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

SkylineDragon hat geschrieben:naja... ich weiß zwar nicht ob des passt.... aber Final Fantasy 7: Advent Children fand ich zum beispiel sehr gut, zwar handelte es nach dem spiel war dennoch gut...
aber grundsätzlich erwarte ich nie irgend was von einem film zu nem spiel, da ändert auch kein noch so guter regisseur oder der super schauspieler etwas daran... es wird niemals so rüberkommen wie das spiel um das es geht
Meinst du nicht das du dich hierbei von der "Grafik" hast blenden lassen?
Der Film ist doch ein einziger Fanservice. Keiner der Charaktere hat Persönlichkeit, die Action ist blutleer und belanglos und eine Story (wenn überhaupt vorhanden) die dämlicher kaum sein könnte.
Als Fan des Spiels kann man da eigentlich nur sagen: Man reiche mir einen Kübel...^^

Entgegen aller Kritiken solltet ihr mal Hitman antesten, gerade weil sich dieser Film überhaupt nicht ernst nimmt ist er äußerst unterhaltsam.
david9210
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Beitrag von david9210 »

AdemosRakh hat geschrieben:Och, der Max Payne Film war garnicht sooo schlecht. :)
)
Hat der dir echt gefallen, obwohl du die Spiele gezockt hast? Ich fand den Film so unendlich schlecht und enttäuschend, dass ich ihn garnicht fertig angesehen habe. Um genau zu sein: Ich hab sofort ausgeschaltet, als ich irgendein außerirdisches Wesen durch die Gegend fliegend betrachten musste. Was zum Teufel hat sich der Regisseur dabei gedacht? So ein Bullshit, hat Max Payne IRGENDWAS mit übermenschlichen Kreaturen zu tun? Und dann der Darsteller für eine Figur wie Max Payne, das war der Witz schlechthin. Der passt da überhaupt nicht rein, ich hab danach über eine geeignete Person nachgedacht. Gestern hab ich mir mal wieder einen meiner Lieblingsfilme angesehen, Heat mir Al Pacino und Robert De Niro. Ich glaube, Al Pacino hätte die Figur perfekt gespielt..
Außerdem war das auch noch so eine "entschärfte" Kinofassung ab 16. Daran hättte ich eigentlich erkennen müssen, dass der Film nur die breite Masse erreichen will und das Notfalls auch gekürzt. Ob das zum Spiel passt? Egal, schließlich werden nur wenige Käufer (Leute, die das Spiel kennen, würden die DVD wahrscheinlich sowieso nicht kaufen..) das Spiel jemals gespielt haben. Da kann man auch genauso gut draus machen, was grade im Trend liegt. Irgendwelche fliegenden Fiecher, die nix mit Max Payne zu tun haben - Ganz schlecht! Zum Glück hab ich das weder mit einem Kinobesuch, noch mit dem Kauf der DVD in irgendeiner Weise unterstützt.

Sry, aber das musste ich einfach mal zum Punkt Videospielverfilmung sagen..

Gruß
David
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AdemosRakh
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Beitrag von AdemosRakh »

david9210 hat geschrieben:
AdemosRakh hat geschrieben:Och, der Max Payne Film war garnicht sooo schlecht. :)
)
Hat der dir echt gefallen, obwohl du die Spiele gezockt hast? Ich fand den Film so unendlich schlecht und enttäuschend, dass ich ihn garnicht fertig angesehen habe. Um genau zu sein: Ich hab sofort ausgeschaltet, als ich irgendein außerirdisches Wesen durch die Gegend fliegend betrachten musste. Was zum Teufel hat sich der Regisseur dabei gedacht? So ein Bullshit, hat Max Payne IRGENDWAS mit übermenschlichen Kreaturen zu tun? Und dann der Darsteller für eine Figur wie Max Payne, das war der Witz schlechthin. Der passt da überhaupt nicht rein, ich hab danach über eine geeignete Person nachgedacht. Gestern hab ich mir mal wieder einen meiner Lieblingsfilme angesehen, Heat mir Al Pacino und Robert De Niro. Ich glaube, Al Pacino hätte die Figur perfekt gespielt..
Außerdem war das auch noch so eine "entschärfte" Kinofassung ab 16. Daran hättte ich eigentlich erkennen müssen, dass der Film nur die breite Masse erreichen will und das Notfalls auch gekürzt. Ob das zum Spiel passt? Egal, schließlich werden nur wenige Käufer (Leute, die das Spiel kennen, würden die DVD wahrscheinlich sowieso nicht kaufen..) das Spiel jemals gespielt haben. Da kann man auch genauso gut draus machen, was grade im Trend liegt. Irgendwelche fliegenden Fiecher, die nix mit Max Payne zu tun haben - Ganz schlecht! Zum Glück hab ich das weder mit einem Kinobesuch, noch mit dem Kauf der DVD in irgendeiner Weise unterstützt.

Sry, aber das musste ich einfach mal zum Punkt Videospielverfilmung sagen..

Gruß
David
Er hat mir als Film gefallen, nicht als Verfilmung von Max Payne. Ist ein Wenig schwer zu betrachten oder bewerten. Wenn ich erwartet hätte, dass die Geschichte vom Spiel 1:1 auf die Leinwand gebracht worden wäre, wäre ich - wie Du - maßlos enttäuscht gewesen.

Ich finde jedoch, dass der Film an sich, als Film mit Max Payne "Basis", eigentlich gut war. Die Action war ganz angenehm, die Geschichte nicht zu öde, und ein Stück weit düster.

Jedenfalls muss ich sagen, dass ich die Filmproduzenten verstehen kann, die sagen, dass sie nicht einfach nur das Spiel verfilmen wollen, sondern dem Spieler auch was Neues zeigen wollen.
Denn würden sie exakt die Geschichte des Spieles nacherzählen, wäre der Film sinnlos, da man für exakt die gleiche Geschichte einfach nochmal das Spiel spielen kann. (Ich habe beispielsweise auch zwei Monate bevor ich Max Payne sah, noch Max Payne gespielt)
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

AdemosRakh hat geschrieben:Denn würden sie exakt die Geschichte des Spieles nacherzählen, wäre der Film sinnlos, da man für exakt die gleiche Geschichte einfach nochmal das Spiel spielen kann. (Ich habe beispielsweise auch zwei Monate bevor ich Max Payne sah, noch Max Payne gespielt)
Ist das nicht der Sinn einer Verfilmung?

Ich hab ja nichts gegen leichte Änderungen oder Kürzungen von nicht wichtigen Scenen wie es bei Harry Potter und Herr der Ringe der Fall ist.

Aber jeder der die Filme gesehen hat der weiß fast alles wichtige aus den Büchern!

Und da Spiele heutzutage die besseren Filme sind wäre es doch ein leichtes daraus einen gut umgesetzten Film zu machen!

Max Payne bieter doch die perfekte Vorlage für geile Zeitlupenballerein und diese kommen im Film für 10 Sek. vor!
Stattdessen dachte sich irgendwer "wir müssen irgendwie sinnloses CGI einbauen"
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