Microsoft: Umbau bei Rare

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slasher82
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Beitrag von slasher82 »

cdd hat geschrieben:Und der Multiplayer ist ja wohl auch ein Witz, nur die Vielzahl der Modi, Waffen und Charaktere ist ein Pluspunkt, aber das Gameplay macht leider alles zu nichte; spiel mal Halo3 oder Gears of War 2 online, das sind weitaus intensivere Multiplayererlebnisse.
mag ja Geschmackssache sein, aber ich persönlich finde den Multiplayer von PDZ klasse, sogar besser als der von Halo 3 (als der von PD64 ja sowieso um Welten, ich sag nur Steuerung, Online, Leveldesign, Waffen), in den meisten Tests wurde auch der herausragende Multiplayer gelobt :)

in Sachen Story/Singleplayer gebe ich dir aber Recht, das war wirklich nicht die Bombe. hat sich angefühlt als habe sich kaum etwas zum N64-Teil geändert/entwickelt, und dessen Niveau reicht heutzutage natürlich nichtmehr für absolute Topwertungen, aber vielleicht hatte ich als PD64-Fan gerade deshalb auch mit dem SP so viel Spass :)
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crewmate
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Registriert: 29.05.2007 15:16
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Beitrag von crewmate »

Suppression hat geschrieben:
Zulustar hat geschrieben:
Crewmate hat geschrieben:... oder Beyond Good&Evil.
Keine Experimente, keine Kreativität!
:hammer:
Vielleicht muss man kompromisse zwischen der Massenkompatiblität und Progressivität machen.
Sorry aber genau der Titel war innovativer als der ganze Rotz der drumherum rauskam damals bei dem Titel fand ich stimmt das obrige Argument nicht. Solche Games gab es sau wenig aufm PC evtl gefiels mir auch deshalb nur, aber fakt aufm PC wars ne Innovation, die leider zuwenig mitbekommen haben.
Das wollte Crewmate glaube ich auch sagen.

Dass diese Spiele sehr innovativ waren, bei der verblödeten großen Zockerschaft aber keinen Anklang fanden, weil man nicht gegen Nazis gekämpft, Aliens weggebombt oder dicke Muskelschränke durch braune Levels geführt hat.

Spieler sind genauso wunderbar erzkonservativ wie die Politiker, über die sie immer schimpfen, nur in anderer Hinsicht.
100% korrekt.
Ich denke es liegt vor allem am Geld. Die meisten Spieler sind halb noch nicht berufstätig, haben dementsprechend wenig Geld für Spiele. Und so wird dann halt 08/15 wie Final Fantasy gekauft weil 7/8/9 tolle Spiele sind, und das ergo auch für 10-26 + Prequels und Sequels gelten muss. Ich glaube die meisten von ICO, Shadow of the Collosus, Psychonauts, Penumbra, Baten Kaidos, Edna bricht aus, Fatal Frame oder Beyond Good&Evil gehört haben, aber leiber bei dem bleiben was sie kennen.
Warum machen sie das? Weil sie Angst haben, eine scheiß Angst haben! Die andere Seite sind die Oldschool leute aus SNES/MD/C64 tagen, die grundsätzlich alles scheiße finden was heute raus kommt, egal was man ihnen an Titeln vorsetzt. Und keiner wagt es, die zu kritisieren.

Die kurve zum ontopic kriege ich nicht mehr, aber es ist wichtig zu sehen, das das Medium Videospiele sich weiterentwickelt. Stillstand ist bekanntlich der Tod. Wer Videospiele liebt, sollte sich auch für deren Weiterentwicklung interessieren

Was Banjo angeht lese ich gerade sogar von einer "glaubhaften Physik" im 4P Test. Hier lese ich eher von monotonen Aufgaben und technischen Schwächen. Wie wäre das Spiel, wenn es nicht Banjo Kazooie heißen würde?
Der rest ist schlicht geschmackssache. Und ein kreatives Studio muss sich MS auf jeden Fall halten. So wie es bei Sony das Team ICO, bei Nintendo Miamotos Studio oder bei Sega das Sonic Team(lacht, aber wenn es nicht um Sonic geht, dreht Team Sonic auch heute noch richtig auf!)
PSNID/NINID/Steam: crewmate
Xbox: cordia96
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