Too Human-Macher entlässt Leute
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Too Human-Macher entlässt Leute
Silicon Knights, die Macher von Too Human, haben nach eigenen Angaben Angestellte Too Human-Macher entlässt Leute
- Kajetan
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Moderne Sklaven
Ja, so ist das in der Spielewelt. Moderne Nomaden und Tagelöhner. Hire, work and fire!
Und wer sich jetzt noch wundert, warum so viele Spiele so teuer werden und dennoch nur mittelprächtiger Müll dabei rauskommt, der überlege sich folgendes ...
Wer würde mit Herzblut, Engagement und voller Kraft an einem Projekt arbeiten, wenn er wüsste, dass er nach dem Ende des Projektes wieder auf der Strasse steht und sein Engagement ihm allerhöchstens ein nettes Schulterklopfen und das Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder engagiert zu werden einbringt?
Eine schändliche Vergeudung von Menschen mit unlaublich kreativen Talenten, die in der Regel (das sauge ich mir nicht aus den Fingern, das ist in der Spielebranche so) nach drei, vier Projekten ausgebrannt und fertig die Segel streichen und nicht nur die Branche verlassen, sondern dabei neben ihrem Talent auch noch ihre gesamte gesammelte Erfahrung mitnehmen.
Die Spielebranche ist dumm. Strunzdumm!
Und wer sich jetzt noch wundert, warum so viele Spiele so teuer werden und dennoch nur mittelprächtiger Müll dabei rauskommt, der überlege sich folgendes ...
Wer würde mit Herzblut, Engagement und voller Kraft an einem Projekt arbeiten, wenn er wüsste, dass er nach dem Ende des Projektes wieder auf der Strasse steht und sein Engagement ihm allerhöchstens ein nettes Schulterklopfen und das Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder engagiert zu werden einbringt?
Eine schändliche Vergeudung von Menschen mit unlaublich kreativen Talenten, die in der Regel (das sauge ich mir nicht aus den Fingern, das ist in der Spielebranche so) nach drei, vier Projekten ausgebrannt und fertig die Segel streichen und nicht nur die Branche verlassen, sondern dabei neben ihrem Talent auch noch ihre gesamte gesammelte Erfahrung mitnehmen.
Die Spielebranche ist dumm. Strunzdumm!
- RoKKei
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Re: Moderne Sklaven
Kajetan hat geschrieben:Ja, so ist das in der Spielewelt. Moderne Nomaden und Tagelöhner. Hire, work and fire!
Und wer sich jetzt noch wundert, warum so viele Spiele so teuer werden und dennoch nur mittelprächtiger Müll dabei rauskommt, der überlege sich folgendes ...
Wer würde mit Herzblut, Engagement und voller Kraft an einem Projekt arbeiten, wenn er wüsste, dass er nach dem Ende des Projektes wieder auf der Strasse steht und sein Engagement ihm allerhöchstens ein nettes Schulterklopfen und das Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder engagiert zu werden einbringt?
Eine schändliche Vergeudung von Menschen mit unlaublich kreativen Talenten, die in der Regel (das sauge ich mir nicht aus den Fingern, das ist in der Spielebranche so) nach drei, vier Projekten ausgebrannt und fertig die Segel streichen und nicht nur die Branche verlassen, sondern dabei neben ihrem Talent auch noch ihre gesamte gesammelte Erfahrung mitnehmen.
Die Spielebranche ist dumm. Strunzdumm!
Das sind Freelancer, die hat jede Firma... belanglose News
- Kajetan
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Re: Moderne Sklaven
Und vergleiche bitte den Freelancer-Anteil im Spielebereich mit dem Freelancer-Anteil in Firmen "normaler" Branchen. Vergleiche auch bitte den Freelancer-Anteil im Filmbusiness mit dem Spielebereich. Im Filmgeschäft werden nämlich oft genug nicht einzelne Freelancer für ein Projekt angeheuert, sondern ganze Firmen, bei denen die Leute dann festangestellt sind.RoKKei hat geschrieben:Das sind Freelancer, die hat jede Firma... belanglose News
In der Spielebranche wird Talent verschleudert, dass es nur so kracht ... zum Glück gibt es ja genügend junge Leute, die begierig vor der Tür stehen, um sich einen Weile vernaschen und verarschen zu lassen ...
- GoreFutzy
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Epic machts richtig. Die machen viele von sich abhängig,
das gefällt mir. Davon abgesehen haben die Leute großes
Talent. Siehe Unreal Engine 3...
Noch dazu haben sie ihre
eigenen Engines bestens im Griff, wie man unschwer erkennen mag.
@topic
Ist natürlich bitter sowas. Too Human ist schon irgendwie merkwürdig.
Dafür, dass man so viel darüber berichtet hat, ist nichts "episches"
hängen geblieben. Aber von den Ansätzen her sogar sehr gut! Bin
gespannt auf Teil 2.... Nur zu schade wegen den Angestellten.
Aber darf man das nun so deuten, dass Too Human 2 erstmal wieder
ein paar Jahre auf sich warten lässt....?
das gefällt mir. Davon abgesehen haben die Leute großes
Talent. Siehe Unreal Engine 3...
eigenen Engines bestens im Griff, wie man unschwer erkennen mag.
@topic
Ist natürlich bitter sowas. Too Human ist schon irgendwie merkwürdig.
Dafür, dass man so viel darüber berichtet hat, ist nichts "episches"
hängen geblieben. Aber von den Ansätzen her sogar sehr gut! Bin
gespannt auf Teil 2.... Nur zu schade wegen den Angestellten.
Aber darf man das nun so deuten, dass Too Human 2 erstmal wieder
ein paar Jahre auf sich warten lässt....?
-
johndoe504156
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Re: Moderne Sklaven
LOL, ja nee ist klar, ein Gehalt bekommen die nicht, nur ein Schulterklopfen...Kajetan hat geschrieben:Ja, so ist das in der Spielewelt. Moderne Nomaden und Tagelöhner. Hire, work and fire!
Und wer sich jetzt noch wundert, warum so viele Spiele so teuer werden und dennoch nur mittelprächtiger Müll dabei rauskommt, der überlege sich folgendes ...
Wer würde mit Herzblut, Engagement und voller Kraft an einem Projekt arbeiten, wenn er wüsste, dass er nach dem Ende des Projektes wieder auf der Strasse steht und sein Engagement ihm allerhöchstens ein nettes Schulterklopfen und das Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder engagiert zu werden einbringt?
Eine schändliche Vergeudung von Menschen mit unlaublich kreativen Talenten, die in der Regel (das sauge ich mir nicht aus den Fingern, das ist in der Spielebranche so) nach drei, vier Projekten ausgebrannt und fertig die Segel streichen und nicht nur die Branche verlassen, sondern dabei neben ihrem Talent auch noch ihre gesamte gesammelte Erfahrung mitnehmen.
Die Spielebranche ist dumm. Strunzdumm!
Das ist in so vielen Branchen so, also bleib mal locker.
Desweiteren unterschlägst du, dass der Großteil des Teams bleibt aber dann klingt ja alles nicht so reißerisch und du kannst nicht wieder deine pseudorevolutionären Sprüche ablassen.
Prozentual ausgedrückt sind das ca. 22%. welch Greultat, ruft die Polizei!!!
- RoKKei
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Vergleichen? Wo? Woraus schliesst du das? Du weisst was Freelancer-Arbeit bedeutet oder? Die gibt es überall und vor allem in den Staaten... eine sehr beliebte Arbeitsform da, ich weiss wovon ich rede mein vadder war auch Freelancer als Webdesigner und da kannste nen haufen Kohle machen, birgt natürlich auch risiken...Und vergleiche bitte den Freelancer-Anteil im Spielebereich mit dem Freelancer-Anteil in Firmen "normaler" Branchen. Vergleiche auch bitte den Freelancer-Anteil im Filmbusiness mit dem Spielebereich. Im Filmgeschäft werden nämlich oft genug nicht einzelne Freelancer für ein Projekt angeheuert, sondern ganze Firmen, bei denen die Leute dann festangestellt sind.
herrlich wie hier immer alle mit irgendwelchen Finazberichten und Hintergrundwissen über Großkonzerne um sich schmeissen...
- Max Headroom
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Re: Moderne Sklaven
@Kajetan:
Wir wissen auch, dass in der Spielebranche (Film, Musik, ...) das Einstellen von Einzelnen oder von Teams - insbesondere in der Finalphase - Gang und Gäbe ist.
Aber was zum Teufel hat dies mit "Herzblut" und "voller Kraft" zu tun ? Sie machen doch ihre Arbeit. Nicht mehr und nicht weniger !
Das Design, die Spieleführung, die Komplexität eines Titels wird vom Designer und von der oberen Führung erdacht und festgelegt. Die Angestellten müssen nur Pixeln setzen, Code schreiben und/oder Töne ausspucken. Sie sind die Strippenzieher und Schraubendreher der Firma. Und machen sie den Job nicht "mit Herzblut", dann werden sie gefeuert und andere, blutigere, Herzen werden eingestellt. Ein ganz normaler Vorgang bei Entwicklern
Man verlangt von Dir, dass Du den Farbbrei auf Papier einscannst, bearbeitest und in einem Format ausspuckst, der dann vom Teamleiter angenommen und im Programm benutzt wird. Oder glaubst Du, die Waffentexturen zu Call of Duty 4 wurden in einer erhellenden Nacht ganz freihand aus dem Traum heraus gezeichnet ?
Sowas findest zu in der Pics-Competitions der Demoscene, aber nicht in der (Spiele-)Industrie. 
Wenn ich im Musikbereich gehe, sehe ich genau das Gegenteil. Chris Hülsbeck, Rob Hubbard, Jeroen Tel, Reyn Ouwehand oder selbst Jesper Kyd und Romeo Knight sind nicht von der Bildfläche verschwunden und in der Versenkung verschwunden. Gerade sie werden nun auch in der TV-Branche gefragt (Hubbard, Kyd), sind höchst aktiv in der (Remix-)Scene (Knight, Ouwehand) oder werkeln selbst nach jahrzehnten in der Spielebranche (Hülsbeck, Tel).
Wenn ihr Talent gefragt wird, werden sie dann angesprochen. Aber die Auswahl an Leuten, die Musik komponieren ist im laufe der Jahre stark... äh... gewachsen.
Eine Explosion ist im Grafikbereich geschehen. Kann mir jemand sagen, welcher Grafiker ihm in Erinnerung geblieben ist ? Gab es ein Game, wo ihr die unglaublich "hübschen" Wandtexturen genossen habt und deshalb den *einen* Grafiker verehrt ?
Wer pixelte überhaupt das Gesicht von Guybrush Threepwood ? Wer erdacte und zeichnete die Animationen zu Indiana Jones 3 ?
Man kann sich gerade mal mit Ach und Krach an die 8-Bit Werke Marke Turrican und Exolon erinnern, wo einem der Name gerade noch in Erinnerung geblieben ist. Kein Wunder, war Cecco damals bei Exolon für ALLES verantwortlich... von A wie Animation bis hin zu Z wie Zerstörungssounds
Sowas findet man heute mit Glück noch im Flash-Games Sektor oder in Retro-Remakes. Aber im Zeitalter von HDTV und Gigabytes, von Egoshootern und DX10-Polygonengines, kann von solchen 1-Mann Projekten keine Rede mehr sein.
Das, was einem in Erinnerung bleibt, ist das fertige Spiel auf DVD. Und dies ist eine Zusammenarbeit eines Teams, um ein Produkt auf die Beine zu stellen, die der Designer sich erdacht hat. Auch wenn "Spore" vom Sim-Gott Wrights erschaffen wurde, die Polygone, die Vertonung und die Maussteuerung entstammte von Mitarbeitern. Der Spezies, die nun bei SK - repräsentativ für eine vielzahl anderer Unternehmen - gehired und gefired wird
Heute muss man sich gegen viele andere Menschen behaupten. Arbeit ist Arbeit. Wer selbstständig ist, der weiss auch was "Konkurrenz" bedeuted. Waffentexturen zeichnen, Polygonmodelle bearbeiten und Kollisionsroutinen programmieren und dann die Füße hochlegen ? Das kann sich vielleicht der Duke leisten, der wartet schließlich 4ever auf seine Chance, aber keiner mit einem Releasedatum (SCNR!)
Und was passiert, wenn das Geld knapp wird ? Dann muss auch eine solche "Outsource-Firma" Leute entlassen, selbst wenn es ihnen weh tun sollte. Irgendwie muss man die Bürogebäuden und den Strom ja bezahlen, nicht wahr ?
Also Relax... Was SK da erzählt ist nichts anderes als das, was in *jeder* Firma eines Tages geschieht. Man holt sich (Aus-)Hilfe und gibt sie später wieder raus.
Kleine Frage...: wir wissen jetzt, dass SK 26 Angestellte (nicht ganze "Entwickler" :wink: ) in den Urlaub geschickt hat.Wer würde mit Herzblut, Engagement und voller Kraft an einem Projekt arbeiten, wenn er wüsste, dass er nach dem Ende des Projektes wieder auf der Strasse steht und sein Engagement ihm allerhöchstens ein nettes Schulterklopfen und das Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder engagiert zu werden einbringt?
Wir wissen auch, dass in der Spielebranche (Film, Musik, ...) das Einstellen von Einzelnen oder von Teams - insbesondere in der Finalphase - Gang und Gäbe ist.
Aber was zum Teufel hat dies mit "Herzblut" und "voller Kraft" zu tun ? Sie machen doch ihre Arbeit. Nicht mehr und nicht weniger !
Das Design, die Spieleführung, die Komplexität eines Titels wird vom Designer und von der oberen Führung erdacht und festgelegt. Die Angestellten müssen nur Pixeln setzen, Code schreiben und/oder Töne ausspucken. Sie sind die Strippenzieher und Schraubendreher der Firma. Und machen sie den Job nicht "mit Herzblut", dann werden sie gefeuert und andere, blutigere, Herzen werden eingestellt. Ein ganz normaler Vorgang bei Entwicklern
Als Kerl der dafür" zuständig" ist, Bodentexturen zu Halo Wars zu zeichnen, kannst Du keine Mona Lisa im Kopf habenEine schändliche Vergeudung von Menschen mit unlaublich kreativen Talenten(..)
Könntest Du mir bitte einige Beispiele dieser Art geben ?(..)die in der Regel (..) nach drei, vier Projekten ausgebrannt und fertig die Segel streichen und (..) dabei neben ihrem Talent auch noch ihre gesamte gesammelte Erfahrung mitnehmen.
Wenn ich im Musikbereich gehe, sehe ich genau das Gegenteil. Chris Hülsbeck, Rob Hubbard, Jeroen Tel, Reyn Ouwehand oder selbst Jesper Kyd und Romeo Knight sind nicht von der Bildfläche verschwunden und in der Versenkung verschwunden. Gerade sie werden nun auch in der TV-Branche gefragt (Hubbard, Kyd), sind höchst aktiv in der (Remix-)Scene (Knight, Ouwehand) oder werkeln selbst nach jahrzehnten in der Spielebranche (Hülsbeck, Tel).
Wenn ihr Talent gefragt wird, werden sie dann angesprochen. Aber die Auswahl an Leuten, die Musik komponieren ist im laufe der Jahre stark... äh... gewachsen.
Eine Explosion ist im Grafikbereich geschehen. Kann mir jemand sagen, welcher Grafiker ihm in Erinnerung geblieben ist ? Gab es ein Game, wo ihr die unglaublich "hübschen" Wandtexturen genossen habt und deshalb den *einen* Grafiker verehrt ?
Wer pixelte überhaupt das Gesicht von Guybrush Threepwood ? Wer erdacte und zeichnete die Animationen zu Indiana Jones 3 ?
Man kann sich gerade mal mit Ach und Krach an die 8-Bit Werke Marke Turrican und Exolon erinnern, wo einem der Name gerade noch in Erinnerung geblieben ist. Kein Wunder, war Cecco damals bei Exolon für ALLES verantwortlich... von A wie Animation bis hin zu Z wie Zerstörungssounds
Sowas findet man heute mit Glück noch im Flash-Games Sektor oder in Retro-Remakes. Aber im Zeitalter von HDTV und Gigabytes, von Egoshootern und DX10-Polygonengines, kann von solchen 1-Mann Projekten keine Rede mehr sein.
Das, was einem in Erinnerung bleibt, ist das fertige Spiel auf DVD. Und dies ist eine Zusammenarbeit eines Teams, um ein Produkt auf die Beine zu stellen, die der Designer sich erdacht hat. Auch wenn "Spore" vom Sim-Gott Wrights erschaffen wurde, die Polygone, die Vertonung und die Maussteuerung entstammte von Mitarbeitern. Der Spezies, die nun bei SK - repräsentativ für eine vielzahl anderer Unternehmen - gehired und gefired wird
Kann ich nicht so sagen. Den Begriff habe ich mir für Dr. Uwe Bolls "Meisterwerke" reserviert. Und ja... auch er heuert ein und wirft weg, was das Zeug hält :wink:Die Spielebranche ist dumm. Strunzdumm!
Heute muss man sich gegen viele andere Menschen behaupten. Arbeit ist Arbeit. Wer selbstständig ist, der weiss auch was "Konkurrenz" bedeuted. Waffentexturen zeichnen, Polygonmodelle bearbeiten und Kollisionsroutinen programmieren und dann die Füße hochlegen ? Das kann sich vielleicht der Duke leisten, der wartet schließlich 4ever auf seine Chance, aber keiner mit einem Releasedatum (SCNR!)
Und dann ? Wenn in der SFX-Firma, die für "Herr der Ringe", die Arbeit gut läuft, weil 20 Produzenten einen HdR-Clone haben wollen, dann wird sich die Firma freuen. Ist doch toll. Und was passiert, wenn keine Effekt-Blockbuster mehr gefragt sind ? Was passiert, wenn Filme wie "Email für Dich" oder "PS. I Love You" die Runde machen ? Dann müssen solche Firmen von ihrem vorigen Erwerb die Lücke füllen und abwarten, bis sich eine Gelegenheit bietet, wieder auftreten zu dürfen.Im Filmgeschäft werden nämlich oft genug nicht einzelne Freelancer für ein Projekt angeheuert, sondern ganze Firmen, bei denen die Leute dann festangestellt sind.
Und was passiert, wenn das Geld knapp wird ? Dann muss auch eine solche "Outsource-Firma" Leute entlassen, selbst wenn es ihnen weh tun sollte. Irgendwie muss man die Bürogebäuden und den Strom ja bezahlen, nicht wahr ?
Also Relax... Was SK da erzählt ist nichts anderes als das, was in *jeder* Firma eines Tages geschieht. Man holt sich (Aus-)Hilfe und gibt sie später wieder raus.
- Max Headroom
- Beiträge: 1856
- Registriert: 05.08.2002 13:11
- Persönliche Nachricht:
???
@RoKKei:
Entschuldigung, dass ich §6 der DIN-Norm A5028-37/9 überlesen habe, in der europaweit der Grad der Belanglosigkeit festgelegt wurde
Naja, ich wollte ja nur Kajetan darüber informieren, dass diese "Arbeitskraft-Beschaffung" in der heutigen Games-Landschaft zur Normalität gehört. Ich kann seine Kritik verstehen, aber ohne einer solchen Arbeitsweise, wäre die QA einer Firma längst am Boden zerstört und wir würden jährlich vielleicht 3-5 Spiele pro Plattform haben. Natürlich ist es "belanglos", dass eine News über das SK Entwicklerstudio erscheint, welches sowieso das erzählt, was wir längst wissen. Aber es gibt auch Menschen, die überrascht darüber reagieren. So wie ich, der sich wundert, weshalb ich soviel Zeit mit dieser Antwort verschwende
Have a nice day...
...du musst ja wirklich wenig zu tun haben um so ein selbstredend belangloses Thema so zu zerpflücken...
Entschuldigung, dass ich §6 der DIN-Norm A5028-37/9 überlesen habe, in der europaweit der Grad der Belanglosigkeit festgelegt wurde
Naja, ich wollte ja nur Kajetan darüber informieren, dass diese "Arbeitskraft-Beschaffung" in der heutigen Games-Landschaft zur Normalität gehört. Ich kann seine Kritik verstehen, aber ohne einer solchen Arbeitsweise, wäre die QA einer Firma längst am Boden zerstört und wir würden jährlich vielleicht 3-5 Spiele pro Plattform haben. Natürlich ist es "belanglos", dass eine News über das SK Entwicklerstudio erscheint, welches sowieso das erzählt, was wir längst wissen. Aber es gibt auch Menschen, die überrascht darüber reagieren. So wie ich, der sich wundert, weshalb ich soviel Zeit mit dieser Antwort verschwende
Have a nice day...
