Gewaltspiele in der Kritik

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Setschmo
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Beitrag von Setschmo »

"In einer Studie der Iowa State University erwiesen sich Spiele als zweitgrößter Risikofaktor - nach der Mitgliedschaft in einer Gang"

ROFL
Lesen gefährdet die Dummheit
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xNEOx1985
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Beitrag von xNEOx1985 »

Wo sind die berichte , das das garnet stimmt oder haben damals im anfang des 19 jahrhundert die leute die rum gemordet haben auch zuviel gespielt ? die Mafia wäre da ein beispiel , oder der krieg 1 sowie der 2 weltkrieg alles spiele schuld mhhh vieleicht Schach !? die sache ist die wenn jemand was macht sagen die anwälte bestimmt immer sag einfach das haste aussem spiel dann lassen die dich laufen und das ist diese scheisse die reden sich immer raus suchen eine entschuldigung :evil:
MfG

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papperlapapp
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Beitrag von papperlapapp »

eine studie die aus einem land kommt, in dem waffenbesitz erlaubt ist, kommt auch irgendwie zu anderen ergebnissen glaube ich, als hier zb.

wenn ich pornos schaue und es liegt sexspielzeug neben mir, kommt man ja zwangsläufig auf komische gedanken.


aber man muss sich auch als spieler bzw redakteuer bewusst sein, dass es wirklich einen zusammenhang gibt, was in meinen augen auch sehr logisch ist.
medien beeinflussen eben nunmal stark. film, musik, spiel und literatur. aber das wird sich nie ändern, auch nicht wegen killerspiel verbote.
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Jowy
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Beitrag von Jowy »

revolverocelot.1 hat geschrieben: @Topic
Ich hab dieses Thema langsam so satt! :roll:
Ja da kann ich dir rechtgeben. Langsam nerven diese Alibi Debatten um die psychischen Auswirkungen von Spielen.
Zwar gebe es auch andere Bedingungen wie familiäre Armut oder ein schlechtes Verhältnis zu den Eltern, die begünstigend wirken könnten...
Natürlich "nur" könnten. Sonst wäre die Studie ja fehlgeschlagen wenn tatsächlich andere Ursachen der Hauptgrund sein könnte
:roll:

MFG
Jowy
Marboro
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Beitrag von Marboro »

Also ich bin ja der meinung wir sollten auch Brot und Wasser verbieten, denn mindestens 99,9 % der Gewaltätigen haben dies in ihrem Leben wenigstens einmal zu sich genommen!
Ach ja und am besten auch die Geburt verbieten. Wurden ja schliesslich alle mal geboren ;-)
Diese Diskusion ist sowas von lächerlich!!!
"Killerspiele" sollen verboten werden, weil dadurch zu viel Gewalt entsteht, aber mit 18 müssen die "Jungs" dann zum Bund um den Umgang mit der Waffe zu erlernen.
Damit man weiss wies richtig geht, oder wie?
Ich war gerne beim Bund, und ich Spiele ab und an mal "Killerspiele". Bis heute ab ich noch keinen umgebracht und (teu teu teu) war auch noch nie in eine Schlägerei verwickelt.
Und ich denke dass geht vielen Leuten so, die abends einfach mal abspannen wollen, nicht denken und einfach am PC ein wenig Dampf ablassen. So sehen die meisten wohl diese Spiele oder halt als (e)Sport.
Aber unsere Regierung wird uns wohl auch diese Freude bald zerstören :evil:
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Xris
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Beitrag von Xris »

*Update* Passenderweise erwähnt heute auch MCV eine derartige Studie der University of Essex. Dort ist man davon überzeugt, dass gewaltlastige Spiele sogar den Aggressionslevel einer Person senken. Die Beweise, dass es einen Zusammenhang zwischen Gewalt und Spielen gebe, seien eher "dünn". Die Wissenschaftler verweisen darauf, dass die Gewaltkriminalität unter Jugendlichen seit Anfang der 90er deutlich zurückgegangen ist - gleichzeitig seien Videospiele aber immens populär geworden.
DAS wird bestimmt in keinem Fernsehbericht erwähnt.
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Der Protagonist
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Beitrag von Der Protagonist »

Ich denke mal von seiten der Politik ist es offensichtlich genug, dass Videospiele der auslösende Faktor für die Gewaltbereitschaft und der stetig ansteigenden Kriminalität sind. Die Studien die weiterhin geführt werden, driften nur noch ins lächerliche ab und für die Staaten selbst wird auch diese 10000te Studie null Auswirkungen haben, da auch dort Videospiele mehr oder weniger zum Kulturgut geworden sind. Von Deutschland braucht man gar nicht mehr zu sprechen, die Politiker werden hier jedoch einsehen müssen das sich an der Lage nicht viel ändern wird, oder sagen wir mal so es wird keine sichtbaren Erfolge nach sich ziehen.
Phlipy
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Beitrag von Phlipy »

Scipione hat geschrieben:
Auch sei eine Beeinträchtigung der Noten in den Fächern Deutsch und Englisch festgestellt worden.
Dafür braucht man keine Studie um festzustellen, dass unter ZUVIEL spielen die schulischen Leistungen leiden.
Wobei es da egal sein sollte, ob es um sogenannte Killerspiele oder andere Spiele handelt.

Das mit den Englisch-Noten halte ich trotzdem für fragwürdig. Gerade in Online-Spielen ist Englisch doch quasi "Amtssprache", d.h. jeder ist mehr oder weniger gezwungen sich damit auseinander zu setzen.
Und was bitte schult Fremdsprachenkenntnisse bitte mehr als der direkte Gebrauch der Sprache mit anderen Menschen?
Ich hatte einen in der Klasse, der genau das bewiesen hat, er war (oder ist immer noch) mindestens 60% des Tages am zocken und gehörte, abgesehen von der Motivation und den Hausaufgaben, zu den besten Schülern in Deutsch in Englisch. Unsere Deutschlehrerin sagte sogar wörtlich bei der Rückgabe einer Arbeit: "So wie du im Unterricht mitmachst und deine Hausaufgaben machst, würde ich dir ja am liebsten eine 6 geben, aber du hast nunmal die beste Arbeit geschrieben, also muss ich halt die 2 drunter schreiben!"
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

btw:
http://www.heise.de/newsticker/Uebersic ... ung/107923

Eine Studie, die sagt, dass die bisherigen Studien alle Müll sind...

Abt. Trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Wie war das noch mit den Kausalen Zusammenhängen???

Ich hasse diese willkürlich zusammengesetzten Behauptungen.

Nur weil in einem gewissen Zeitraum etwas mehr geworden ist und etwas anderes weniger, muss dieses noch lange nicht miteinander zusammen hängen.

Wie war das mit der globalen Erderwärumg aufgrund der immer sinkenden Zahl von Piraten in den letzten Jahrhunderten???
" Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher " Albert Einstein

...:: PC .:. PS² .:. PS³ .:. PS4 .:. GCN .:. Wii-U .:. Vita .:. 3DS .:. Switch .:. XSX ::... ich hab sie alle
|Dante|
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Beitrag von |Dante| »

Um mal ein Zitat aus einer aktuellen politischen Diskussion aufzugreifen:

"Werner Hopf spricht nicht für alle Schulpsychologen."
19Uhr30
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Beitrag von 19Uhr30 »

gracjanski hat geschrieben:[...] gehört Aggression nun mal zum menschlichen Wesen dazu. [...] Das Gesetz muss sich der menschl. Psyche unterordnen nicht umgekehrt. [...]
Nicht zu fassen.
Also am besten ab jetzt keine Gewaltdelikte mehr ahnden, weil Mord ja nur menschlich ist?
Mensch sein bedeutet zum Glück eben nicht Tier sein und sich von Trieben, Zwängen und Instinkten zu distanzieren.
Die Fähigkeit Gewalt zu kontrollieren macht uns zu Menschen.
Du scheinst den Weg vom Affen weg noch nicht weit gegangen zu sein.
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Beitrag von Avatar »

KleinerMrDerb hat geschrieben:Wie war das noch mit den Kausalen Zusammenhängen???

"
Einzige Ursache für die globale Erwärmung, Orkane und alle anderen Naturkatastrophen ist die sinkende Zahl von Piraten seit Beginn des 19. Jahrhunderts"

http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes ... ttimonster
^^
respawn911
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OMG

Beitrag von respawn911 »

lol warum wollen die eig immer nur alles auf die games schieben ???
dabei gibt es doch viel brutalere VIDEOS auf internet seiten
aber nein die SPIELE sind schuld der rest is ausgeschlossen :D
die sind doch nur neidisch weil die damals sowas nich hatten :D
ha das hier war mein senf dazu :D
Seriouskano
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Beitrag von Seriouskano »

Auch sei eine Beeinträchtigung der Noten in den Fächern Deutsch und Englisch festgestellt worden.
Das ist das beste an der Studie. Videospieler verlernen die Sprachen.
Deutsch und Englisch sind meine besten Fächer. Das kann man nicht verallgemeinern, aber dass sich irgendein Verhalten, ob Videospiele oder sonstwas, nur auf zwei Schulfächer auswirken sollen, ist Quatsch.
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