Spielesucht: Autistische Züge?

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4P|BOT2
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Spielesucht: Autistische Züge?

Beitrag von 4P|BOT2 »

Bei einer von Psychologen der University of Bolton Spielesucht: Autistische Züge?
kenner96
Beiträge: 37
Registriert: 13.03.2008 21:24
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Beitrag von kenner96 »

Hätt ich dennen für lau gesagt aber naja

Ich gehöre da natürlich nicht dazu ! :roll:
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gracjanski
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Beitrag von gracjanski »

es geht aber in der wissenschaft nicht darum etwas zu meinen oder zu behaupten, sondern etwas zu messen und dadurch etwas so zu gestalten (z.b. ein Versuch aufbauen), das es wiederholt, nachvollziehbar und messbar ist.

Dieses Ergebnis können manche Hardcorespieler vielleicht aus ihren Erfahrungen, aber so etwas wissenschaftlich zu untermauern ist was anderes.
Butter-Golem
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Beitrag von Butter-Golem »

stell dir vor alle wow zocker würden sein wie der monk xD
OG_Shoot
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Beitrag von OG_Shoot »

find ich durchaus logisch was die da sagen ist aber eigentlich bei fast jeder sucht so also, die sache mit den autistischen zügen weil sie ziehen sich ja dann in "ihre welt" zurück

stellt euch mal vor wir würden ein spiel, spielen was uns förmlich in sich rein saugt du sitzt vor dem spiel und bist "eins" mit der welt dann währen das ja auch schon autistische züge oder nich ?
dehanche
Beiträge: 30
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Beitrag von dehanche »

Naja die erwähnen das nur 3 Prozent als Spielesüchtig eingestuft wurden. Und der Asperger Authismus ist eine extreme Form der unfähigkeit sozialer Interaktion. Also vllt. nur 1 Prozent der Spieler.
Ich denke mal das es in allen Bereichen des Lebens 1-3% von Menschen gibt die extrem unnormalen Verhalten zeigen.
In dem Artikel klingt es wiedermal so als ob Computerspieler besonders geschädigt sind.
Es gibt bestimmt im Bereich der wissenschaft 3% Forscher die sich ihr Diplom erkauft haben :-).
johndoe731183
Beiträge: 746
Registriert: 16.03.2008 20:50
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Beitrag von johndoe731183 »

Oder ist es vielleicht so, dass für Menschen mit Schwierigkeiten auf sozialer Ebene und im Zwischenmenschlichen solche Spielewelten reizvoller sind, weil sie dort trotz dieser Probleme gut mit anderen interagieren können? Eine Gemeinschaft finden, von der sie nicht ausgegrenzt oder gehänselt werden wegen ihres Auftretens.

Oder wie ist das bei Kindern in der Schule, wenn da eines ein bisschen komisch ist oder durch irgendwas auffällt, nehmen die anderen es herzlich in ihrer Mitte auf und behandeln es wie alle anderen?

Asperger Syndrom macht einen ja nicht gleich zum Rain Man, für andere ist da oft nur zu merken, dass jemand "irgendwie komisch" ist, oft könnte man nicht mal sagen, was genau denn nun komisch ist.