Re: Hogwarts Legacy: Erstellung eines Transgender-Charakters wird wohl möglich sein; als Antwort der Entwickler auf Auss
Verfasst: 11.03.2021 21:10
Jeder sollte über seinen Körper entscheiden wie er will. Es gibt aber auch Transpersonen die es bereut haben. Die einen Ausweg gesehen haben durch Trans wieder konform zu werden, später aber es bereuten, doch einen Weg zurück gibt es dann oft nicht mehr, wenn Hormone geschluckt oder gar eine Operation durchgeführt wurde.
Natürlich gibt es sicherlich auch viele Transpersonen die es niemals bereuen werden und total glücklich sind und das ist auch gut so dann. Wenn sie glücklich sind. Es ist nur irgendwie schade, dass Menschen lieber ihr Geschlecht ändern, anstatt ihren Körper akzeptieren mit dem sie geboren wurden und auch die Gesellschaft sie akzeptiert, wenn sie sich „atypisch“ ihres biologischen Geschlechts verhalten. Schwule und Lesben wurden auch anfangs versucht umzuwandeln. Aber in immer mehr Ländern steigt die Akzeptanz und Toleranz. Schwule und Lesben werden nun nicht mehr umerzogen, sondern akzeptiert und das ist gut so.
Bei Transpersonen habe ich halt das Gefühl, dass ein Teil der Transpersonen einen Ausweg sucht um wieder in das Rollenbild zu passen. Anstatt aus starren Rollenbildern auszubrechen scheint es für einige „einfacher“ zu sein das Geschlecht zu wechseln, soweit es eben geht, denn die Biologie kann man nicht 100% ändern.
Auch verstehe ich, dass Frauen das alleinige Vorrecht auf ihr biologisches Geschlecht behalten wollen.
Ich verstehe auch das viele so verärgert sind, wenn man das Transthema kritisch sieht. Das wirkt dann so als habe man keine Empathie. Als wolle man das Leid der Betroffenen verlängern oder einfach ignorieren, wegwischen mit vermeintlichen Pseudoargumenten.
Es ist nur ironisch, dass die die Transition total befürworten aus meiner Sicht unempathisch wirken. So nach dem Motto: Lesbe wird zur Hete umerzogen, anstatt ihre Sexualität zu akzeptieren. Schwarzer wird zum Weißen umoperiert, anstatt wir ihn akzeptieren. Heide wird zum Christ „bekehrt“, anstatt die Religion zu tolerieren. Christ wird zum Islam „bekehrt“, anstatt die Religion zu tolerieren. Emma heißt jetzt Emil und nimmt Pillen, weil das einfacher ist als das atypische Verhalten zu akzeptieren, respektieren und tolerieren. Wir ändern einfach das Äußerliche, die Religion, nehmen Pillen und dann ist die Welt wieder in Ordnung, wieder schön konform. Anstatt, dass wir den Menschen ungeachtet seiner Hautfarbe, Religion, seines geschlechtsatypischen Verhaltens (nicht konform mit dem klassischen Rollenbild) einfach tolerieren, respektieren, akzeptieren!
Es ist nicht Schwarz und Weiß. Es gibt Bedenken der Frauen (Cis-Frauen/Biologische Frauen) die man ernst nehmen sollte. Es gibt auch Transpersonen die ihre Transition bereuen. Es gibt aber auch, was viele Transkritiker ebenso vergessen wie die Transunkritischen, dass für einen nicht unerheblichen Teil der Transpersonen die Transition der richtige Weg war.
Natürlich gibt es sicherlich auch viele Transpersonen die es niemals bereuen werden und total glücklich sind und das ist auch gut so dann. Wenn sie glücklich sind. Es ist nur irgendwie schade, dass Menschen lieber ihr Geschlecht ändern, anstatt ihren Körper akzeptieren mit dem sie geboren wurden und auch die Gesellschaft sie akzeptiert, wenn sie sich „atypisch“ ihres biologischen Geschlechts verhalten. Schwule und Lesben wurden auch anfangs versucht umzuwandeln. Aber in immer mehr Ländern steigt die Akzeptanz und Toleranz. Schwule und Lesben werden nun nicht mehr umerzogen, sondern akzeptiert und das ist gut so.
Bei Transpersonen habe ich halt das Gefühl, dass ein Teil der Transpersonen einen Ausweg sucht um wieder in das Rollenbild zu passen. Anstatt aus starren Rollenbildern auszubrechen scheint es für einige „einfacher“ zu sein das Geschlecht zu wechseln, soweit es eben geht, denn die Biologie kann man nicht 100% ändern.
Auch verstehe ich, dass Frauen das alleinige Vorrecht auf ihr biologisches Geschlecht behalten wollen.
Ich verstehe auch das viele so verärgert sind, wenn man das Transthema kritisch sieht. Das wirkt dann so als habe man keine Empathie. Als wolle man das Leid der Betroffenen verlängern oder einfach ignorieren, wegwischen mit vermeintlichen Pseudoargumenten.
Es ist nur ironisch, dass die die Transition total befürworten aus meiner Sicht unempathisch wirken. So nach dem Motto: Lesbe wird zur Hete umerzogen, anstatt ihre Sexualität zu akzeptieren. Schwarzer wird zum Weißen umoperiert, anstatt wir ihn akzeptieren. Heide wird zum Christ „bekehrt“, anstatt die Religion zu tolerieren. Christ wird zum Islam „bekehrt“, anstatt die Religion zu tolerieren. Emma heißt jetzt Emil und nimmt Pillen, weil das einfacher ist als das atypische Verhalten zu akzeptieren, respektieren und tolerieren. Wir ändern einfach das Äußerliche, die Religion, nehmen Pillen und dann ist die Welt wieder in Ordnung, wieder schön konform. Anstatt, dass wir den Menschen ungeachtet seiner Hautfarbe, Religion, seines geschlechtsatypischen Verhaltens (nicht konform mit dem klassischen Rollenbild) einfach tolerieren, respektieren, akzeptieren!
Es ist nicht Schwarz und Weiß. Es gibt Bedenken der Frauen (Cis-Frauen/Biologische Frauen) die man ernst nehmen sollte. Es gibt auch Transpersonen die ihre Transition bereuen. Es gibt aber auch, was viele Transkritiker ebenso vergessen wie die Transunkritischen, dass für einen nicht unerheblichen Teil der Transpersonen die Transition der richtige Weg war.