E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

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Doc Angelo
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo » 31.08.2019 18:05

Bachstail hat geschrieben:
31.08.2019 17:51
In Japan, Südkorea und Amerika sind solch kleinen Turniere oder Events aber recht häufig und auch regelmäßig.
So seh ich das auch.

Das (der?) koreanische "League of Legends World Championship" hatte mehr Zuschauer als der amerikanische Super Bowl. Verglichen werden hier die weltweiten Zahlen. Die Umsätze mit Esports gehen in die Milliarden in den USA. Hier in Europa kommt das etwas langsamer, ist aber schon längst auf dem Anmarsch. Oder wie es Netflix mal gesagt hat: "Unser größter Konkurrent ist nicht CBS oder Amazon, sondern Fortnite."

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es genau so viele Esports-Vereine gibt wie es Sport-Vereine gibt. Oder eher noch... die existierenden Vereine werden sowas als weitere Sportart anbieten. Warum auch nicht?
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

ronny_83
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von ronny_83 » 31.08.2019 18:29

casanoffi hat geschrieben:
31.08.2019 17:45

Ich sortiere Zocken eindeutig in den Sport ein, da man sein Gehirn trainiert.
Seien es nun simple Reflexe, Augen-Hand-Koordination oder komplex mathematische Prozesse.
Es werden Nerven und Synapsen stimuliert und zeitweise zu Höchstleistungen animiert.
Mach ich auf Arbeit aber auch, wenn ich meine Projekte abwickle. Was meinst du, wie ich da mit Tastatur und Maus auf dem Schreibtisch umher fliege und meine Augen förmlich Spuren in den Monotor brennen. Mein Vater und Bruder laufen auf Arbeit 5 bis 10 km pro Tag. Sind daher ziemlich fit. Aber Sport ist das jetzt auch nicht. Ich denke, da gehört noch eine Differenzierung dazu.

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Bachstail
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Bachstail » 31.08.2019 18:30

Doc Angelo hat geschrieben:
31.08.2019 18:05
die existierenden Vereine werden sowas als weitere Sportart anbieten. Warum auch nicht?
Genau das, einige Bundesligisten wie der FC Schalke oder auf der 1.FC Köln haben eine eigene eSport-Sparte und ich bin mich sicher, dass das in Zukunft immer mehr Vereine zusätzlich anbieten werden.

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casanoffi
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von casanoffi » 31.08.2019 18:40

ronny_83 hat geschrieben:
31.08.2019 18:29
Mach ich auf Arbeit aber auch, wenn ich meine Projekte abwickle. Was meinst du, wie ich da mit Tastatur und Maus auf dem Schreibtisch umher fliege und meine Augen förmlich Spuren in den Monotor brennen. Mein Vater und Bruder laufen auf Arbeit 5 bis 10 km pro Tag. Sind daher ziemlich fit. Aber Sport ist das jetzt auch nicht. Ich denke, da gehört noch eine Differenzierung dazu.
Naja, mir geht es letztendlich allgemein um Aktivitäten, sei es nun geistig oder Körperlich.
Ich mache da rein von der Wort-Definition her keinen Unterschied, was man jetzt als Sport bezeichnet.

Letztendlich genau das, was das Topic aussagt.
Im Sinne des geltenden Rechts. Danach wird nunmal unterschieden.
Aber eben nicht von mir ^^
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Akabei
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Akabei » 31.08.2019 18:49

Ich bin mir sehr sicher, dass die beiden Amateur-Fußballvereine in denen ich gespielt habe, so ein Angebot in den nächsten zwanzig Jahren nicht anbieten werden.

Da stellt sich nicht nur die Frage, ob es ein Sport ist oder nicht, sondern auch, ob so etwas für einen kleinen Verein überhaupt realisierbar ist. Die Vereinsverantwortlichen kriegen doch schon die Krise, wenn mal ein Trainingsball kaputt geht. Die nötigen erstmaligen und auch die laufenden Investitionskosten könnte ein kleiner Dorf- oder Vorort-Sportverein gar nicht leisten.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass man dann auch noch Geld für eine Mitgliedschaft bezahlen müsste. Ich glaube nicht, dass dazu sonderlich viele Leute bereit wären, wenn man das Ganze genau so gut von zuhause aus für lau machen kann.
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sabienchen
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von sabienchen » 31.08.2019 19:33

Ich bin seit Jahren e-Sportlerin.
Fast täglich arbeite ich für mehrere Stunden hochkonzentriert am Rechner.
Oder muss Sport ein Spiel sein?
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Liesel Weppen
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Liesel Weppen » 31.08.2019 19:44

Akabei hat geschrieben:
31.08.2019 18:49
Ich bin mir sehr sicher, dass die beiden Amateur-Fußballvereine in denen ich gespielt habe, so ein Angebot in den nächsten zwanzig Jahren nicht anbieten werden.
Müssen sie ja nicht. Tischkicker bieten sie ja wahrscheinlich bisher auch nicht an, oder?
Akabei hat geschrieben:
31.08.2019 18:49
Da stellt sich nicht nur die Frage, ob es ein Sport ist oder nicht, sondern auch, ob so etwas für einen kleinen Verein überhaupt realisierbar ist. Die Vereinsverantwortlichen kriegen doch schon die Krise, wenn mal ein Trainingsball kaputt geht.
Und das obwohl die Fördergelder kriegen (können) und als gemeinnütziger Verein keine Steuern zahlen müssen. Jetzt hast du also verstanden, warum E-Sport betreibende Vereine das als Sport anerkannt haben wollen.
Akabei hat geschrieben:
31.08.2019 18:49
Erschwerend kommt noch hinzu, dass man dann auch noch Geld für eine Mitgliedschaft bezahlen müsste. Ich glaube nicht, dass dazu sonderlich viele Leute bereit wären, wenn man das Ganze genau so gut von zuhause aus für lau machen kann.
Du kannst auch auf dem öffentlichen, städtischem Bolzplatz umsonst Fussball spielen. Wenn dir aber unverbindliches Rumkicken mit ein paar Freunden nicht reicht und du das ganze etwas "professioneller" ausüben willst, also mit z.B. Turnieren und/oder einem (ehrenamtlichem) Trainer, der wenigstens mal einen Grundkurs für sowas hatte, kommst du um einen Verein nicht drum rum. Und ich kenne da keinen, der keine Mitgliedsgebühr verlangt.
Und das der Dorfverein einen ganzen Fussballplatz selbst finanziert hat, glaubst du doch wohl selbst nicht. Was alleine das Grundstück ohne entsprechende Bebauung kosten würde übertrifft das was ein E-Sport-Verein bräuchte doch schon locker um Welten. Allein die Größe des Platzes ansich sind heutzutage schon locker zwei Grundstücke für zwei Häuser. Ohne Platz für Zuschauer und einem Vereinsheim daneben (das wäre dann das dritte Wohngebäude). Das Ganze ist eben von der Gemeinde bis zum Staat hin gefördert, anders ginge das gar nicht.

Es gibt nicht nur Bolzplatz und Fussball-WM. Das ist beim e-Sport genauso.

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Bachstail
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Bachstail » 31.08.2019 19:54

sabienchen hat geschrieben:
31.08.2019 19:33
Oder muss Sport ein Spiel sein?
Ein bestimmtes, ja.

Ein Mario-Titel ist kein eSport, ein League of Legends hingegen schon.

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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von ronny_83 » 31.08.2019 20:14

Wenn Wettessen ein Sport sein will, dann kann auch Mario Kart einer sein.

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sabienchen
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von sabienchen » 31.08.2019 20:16

Ein MarioSpeedRun kann kein Sport sein?
Und die Bude putzen sicherlich auch nicht.
Der SchachComputerEntwickler übt keinen Sport aus, der Spieler schon.

..Kann man immer sagen "Sport ist Spiel"?
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Liesel Weppen
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Liesel Weppen » 31.08.2019 20:20

ronny_83 hat geschrieben:
31.08.2019 20:14
Wenn Wettessen ein Sport sein will, dann kann auch Mario Kart einer sein.
Wenn Wettessen ein Sport sein will, dann kann auch Mario Kart einer sein wollen. So wärs richtig. Wollen kann man viel, das heisst noch lange nicht, dass es so ist.

Deiner Argumentation entsprechend folgend (also die absolute Vergleichbarkeit beider Sachen mal angenommen), werden entweder BEIDE oder KEINER davon als Sport anerkannt.

Ohne exakte Definition wie denn nun Sport definiert wird, wird das aber so oder so nix werden. Und wenn man sich entscheiden sollte, das körperliche Aktivität (im Sinne von kalorienverbrennender Bewegung) Vorraussetzung für Sport sein soll, dan wird e-Sport kein Sport. Dann hat aber gefälligst auch Schach kein Sport zu sein. Dann zählt auch die Ausrede "hat zwar keinen körperlichen Aspekt, ist aber Kultur" nicht mehr.

Dann muss man eben einen Fördertopf für "kulturell wertvolle (Denk)Spiele" einführen, wenn man Schach trotzdem weiter fördern will. Dann kann man sich aber auch schonmal darauf einstellen, dass e-Sport auch "kulturell wertvoll" sein will und damit auch wieder diese Förderung kriegt.

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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Liesel Weppen » 31.08.2019 20:31

sabienchen hat geschrieben:
31.08.2019 20:16
Der SchachComputerEntwickler übt keinen Sport aus, der Spieler schon.
Der übt genausowenig Wettbewerb aus, wie ein Maurer.
sabienchen hat geschrieben:
31.08.2019 20:16
..Kann man immer sagen "Sport ist Spiel"?
Definitionssache. Wenn man "Wettkampf" als entscheidendes Kriterium von Sport betrachten wollen würde, dann könnte man zumindest sagen, das jede Tätigkeit bei der es ums gewinnen geht, Sport ist.

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Akabei
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Akabei » 31.08.2019 20:33

Liesel Weppen hat geschrieben:
31.08.2019 19:44
Akabei hat geschrieben:
31.08.2019 18:49
Ich bin mir sehr sicher, dass die beiden Amateur-Fußballvereine in denen ich gespielt habe, so ein Angebot in den nächsten zwanzig Jahren nicht anbieten werden.
Müssen sie ja nicht. Tischkicker bieten sie ja wahrscheinlich bisher auch nicht an, oder?
Akabei hat geschrieben:
31.08.2019 18:49
Da stellt sich nicht nur die Frage, ob es ein Sport ist oder nicht, sondern auch, ob so etwas für einen kleinen Verein überhaupt realisierbar ist. Die Vereinsverantwortlichen kriegen doch schon die Krise, wenn mal ein Trainingsball kaputt geht.
Und das obwohl die Fördergelder kriegen (können) und als gemeinnütziger Verein keine Steuern zahlen müssen. Jetzt hast du also verstanden, warum E-Sport betreibende Vereine das als Sport anerkannt haben wollen.
Akabei hat geschrieben:
31.08.2019 18:49
Erschwerend kommt noch hinzu, dass man dann auch noch Geld für eine Mitgliedschaft bezahlen müsste. Ich glaube nicht, dass dazu sonderlich viele Leute bereit wären, wenn man das Ganze genau so gut von zuhause aus für lau machen kann.
Du kannst auch auf dem öffentlichen, städtischem Bolzplatz umsonst Fussball spielen. Wenn dir aber unverbindliches Rumkicken mit ein paar Freunden nicht reicht und du das ganze etwas "professioneller" ausüben willst, also mit z.B. Turnieren und/oder einem (ehrenamtlichem) Trainer, der wenigstens mal einen Grundkurs für sowas hatte, kommst du um einen Verein nicht drum rum. Und ich kenne da keinen, der keine Mitgliedsgebühr verlangt.
Und das der Dorfverein einen ganzen Fussballplatz selbst finanziert hat, glaubst du doch wohl selbst nicht. Was alleine das Grundstück ohne entsprechende Bebauung kosten würde übertrifft das was ein E-Sport-Verein bräuchte doch schon locker um Welten. Allein die Größe des Platzes ansich sind heutzutage schon locker zwei Grundstücke für zwei Häuser. Ohne Platz für Zuschauer und einem Vereinsheim daneben (das wäre dann das dritte Wohngebäude). Das Ganze ist eben von der Gemeinde bis zum Staat hin gefördert, anders ginge das gar nicht.

Es gibt nicht nur Bolzplatz und Fussball-WM. Das ist beim e-Sport genauso.
Du kannst dich bei deinen Kommunalpolitikern gerne mal erkundigen, inwiefern sich der finanzielle Aufwand für Sportanlagen in den letzten Jahrzehnten verändert hat. In Zeiten baufälliger Turnhallen und reihenweiser Schließung öffentlicher Bäder kann man sich vieles wünschen, noch viel mehr ist aber schlicht nicht finanzierbar.

Einen Ort weiter wird hier übrigens gerade darüber diskuttiert, den Sportplatz in ein Baugründstück zu verwandeln. Bei denen kannst du mit deinen Vorschlägen ja mal vorstellig werden.
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sabienchen
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von sabienchen » 31.08.2019 20:38

Liesel Weppen hat geschrieben:
31.08.2019 20:31
sabienchen hat geschrieben:
31.08.2019 20:16
Der SchachComputerEntwickler übt keinen Sport aus, der Spieler schon.
Der übt genausowenig Wettbewerb aus, wie ein Maurer.
Wenn man mit nem BoxSack boxt ist das kein Sport?
..Trainieren für den Wettkampf.

Aber deiner Definition von "Sport" nach ist Schach so oder so kein Sport(?).
Zuletzt geändert von sabienchen am 31.08.2019 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Bachstail
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Bachstail » 31.08.2019 20:39

sabienchen hat geschrieben:
31.08.2019 20:16
Ein MarioSpeedRun kann kein Sport sein?
Das ist schwer zu beantworten, ich persönlich würde diese Frage aber verneinen.

Es gibt spiele wie Mario, welche rein der Unterhaltung wegen produziert werden und es gibt Spiele wie Tekken, welche direkt mit dem Grundgedanken entwickelt werden, dass damit eSport betrieben wird, die Intention hinter der Spieleentwicklung ist schon mal eine ganz andere.

Des Weiteren setzt eSport Konkurrenzkampf und Wettbewerb vorraus, das hat man in gewissem Grad auch bei einem Speedrun, allerdings in anderer Form.

Bei Tekken wird trainiert, um an Turnieren teilzunehmen und herauszufinden, welcher der beste Spieler ist und am Ende gewinnt einer dieses Turnier und sackt neben einer Trophäe auch Preisgeld ein.

Bei einem Speedrun ist das etwas anders, hier gibt es Rankings für die Zeiten und ein Speedrunner kann das Spiel immer und immer wieder trainieren und spielen, um seine Zeit zu verbessern und diese dann einzureichen, das kannst Du bei Tekken nicht, wenn Du da in einem Turnier ausscheidest, bist Du ausgeschieden, da kannst Du es dann nicht noch einmal versuchen, sofern Du nicht in das "Losers Bracket" gekommen bist.

Das ist für mich schon ein ziemlich großer Unterschied.

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