E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

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ronny_83
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von ronny_83 » 31.08.2019 13:03

Doc Angelo hat geschrieben:
31.08.2019 11:52
Das Beispiel war PUBG, wo es nur genau eine Live-Version gibt, und nur genau diese kann gespielt werden. Wenn es jetzt hunderte Vereine auf der ganzen Welt gibt, dann kann es keinen "passenden" Tag für Patches geben, denn es ist immer irgendwo ein Turnier. Selbst wenn PUBG Corp (wieder als Beispiel) Kenntnis von ALLEN Turnieren hat: Es wäre unmöglich das immer und stets passend zu timen. Es gibt nur zwei Lösungen für dieses Problem: Entweder PUBG stell für sämtliche Vereine und Turniere Server, oder jeder kann eigene Server aufsetzen und hat Zugriff auf jede Version. Man sieht ja, wohin die Reise bei Multiplayer-Titeln hingeht.
Mal abgesehen davon, dass es keine Rolle spielt, wieviele Vereine es gibt, denn die Anzahl wichtiger Verbände und Ligen wird begrenzt sein und die steuern das Reglement. Solche Updates würden im Vorlauf passieren für die nächste Saison. Wie im Motorsport. Für die aktuelle Saison gibt es eine homologisierte Version, die das ganze Jahr gilt. Im Laufe der Saison darf aber schon mit Updates für die nächste Saison trainiert werden. Ist ja nicht so, dass es unmöglich ist, eine Version auf einem Stand zu belassen. Einfach nicht die Updates laden bzw. Updates in koordinierter Abfolge aufspielen. Dafür braucht man aber Spiele, die das erlauben. Die gibt es ja. Keiner wird COD in einer Liga spielen, wenn es nicht die Freiheiten für Reglements und Steuerung gibt.

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dOpesen
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von dOpesen » 31.08.2019 13:08

ronny_83 hat geschrieben:
31.08.2019 13:03
Einfach nicht die Updates laden bzw. Updates in koordinierter Abfolge aufspielen.
man bekommt zugang auf die pubg server wenn man eine ältere version laufen hat als die letzte die von bluehole aufgespielt wurde?

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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve » 31.08.2019 13:16

Doc Angelo hat geschrieben:
31.08.2019 11:57
greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 11:47
Leseverständnis, nicht wahr. Meine Basis in der Diskussion ist auch flach und nicht zielgerichtet. :?
Darf ich mal ganz ehrlich sein? Dein Leseverständnis in diesem Thread ist legendär miserabel. Genau die gleiche Scheiße, die Du mir in den Mund legen wolltest, hast Du auch dOpesen reingedrückt.
Der hat zugestimmt, bei der Frage nach Training und Patch, ob offenes oder geschlossenes System egal ist. Und genau das war dein Punkt, es wäre nur bei geschlossenem System ein Nachteil.

Ein Spieler trainiert eine spezielle Taktik, kurz vor dem Turnier werden Regeln geändert und das Training ist für die Katz. Komischerweise aber nur, wenn der Hersteller die Änderung durchführt. Macht es der Veranstalter durch Open Source, ist das Training nicht für die Katz.

Und ja, mit Zitaten lässt sich belegen, wer was gesagt hat. So auch dein Sprung von Esport zu Fairness zu Ingame Käufen zu Wahlmanipulation bei Facebook in einem Absatz. Und das als Argument dafür, bei Esport braucht es Open Source.

Aber ich merk schon, hier ist Hopfen und Malz verloren. Liegt wohl an mir. Wie sonst soll es sein.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo » 31.08.2019 13:17

dOpesen hat geschrieben:
31.08.2019 13:08
man bekommt zugang auf die pubg server wenn man eine ältere version laufen hat als die letzte die von bluehole aufgespielt wurde?
Nein. Es muss zwingend die aktuellste Version installiert sein. PUBG hab ich als (Extrem)-Beispiel genommen, weil sich bei PUBG wirklich die ganze Zeit etwas ändert. Alle paar Tage werden hier und da Kleinigkeiten angepasst, die manchmal ziemlich hart ins Spiel eingreifen. An irgendeinem Tag wurden das Fahrverhalten der Bikes grundlegend verändert. Das wurde nicht mal in den Patchnotes erwähnt. Es war einfach plötzlich so.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

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dOpesen
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von dOpesen » 31.08.2019 13:17

@greenelve

"der"... :roll: :lol:

gut gut.
Doc Angelo hat geschrieben:
31.08.2019 13:17
Nein. Es muss zwingend die aktuellste Version installiert sein.
dieser meinung bin ich ja eigentlich auch, also mit einfach mal updates nicht laden kommt man nicht weit.

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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve » 31.08.2019 13:20

dOpesen hat geschrieben:
31.08.2019 13:17
@greenelve

"der"... :roll: :lol:

gut gut.
Ja sorry, das war nicht so gemeint, wie es rüberkam. ^^x

Aber inhaltlich stimmt doch alles? :twisted:
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo » 31.08.2019 13:28

greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 13:16
Der hat zugestimmt, bei der Frage nach Training und Patch, ob offenes oder geschlossenes System egal ist. Und genau das war dein Punkt, es wäre nur bei geschlossenem System ein Nachteil.
Du liest dermaßen selektiv... das ist echt nicht mehr lustig. Er hat zugestimmt, das es sich in diesen beiden Fällen für den Spieler identisch auswirkt, egal ob es der Hersteller oder der Veranstalter war. "Der" hat aber trotzdem verstanden was ich meinte.

greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 13:16
Ein Spieler trainiert eine spezielle Taktik, kurz vor dem Turnier werden Regeln geändert und das Training ist für die Katz. Komischerweise aber nur, wenn der Hersteller die Änderung durchführt. Macht es der Veranstalter durch Open Source, ist das Training nicht für die Katz.

Und ja, mit Zitaten lässt sich belegen, wer was gesagt hat. So auch dein Sprung von Esport zu Fairness zu Ingame Käufen zu Wahlmanipulation bei Facebook in einem Absatz. Und das als Argument dafür, bei Esport braucht es Open Source.
Na denn mal Butter bei die Fische. Finde die Stelle, wo ich gesagt habe, das der Veranstalter nicht kritisiert wird, wenn er kurz vorm Turnier die Regeln ändert. Du wirst es nicht finden. Das kann ich dir jetzt schon sagen. Und warum? Lass es mich erklären:

Weil die Aussage vollkommen hirnverbrannt ist. Sowas ist entweder ein Tippfehler, oder ein Missverständnis. Warum bestehst Du darauf, das andere Leute solche abstrusen und offensichtlich bekloppten Aussagen tätigen? Selbst dann, wenn dir gesagt wird, das Du dich irrst? Selbst dann, wenn die Person der Du solche Aussagen in den Mund legst dich darüber informiert, das Du diese Person falsch verstanden hast? Kannst Du es nicht ertragen dich mal vertan zu haben... so sehr, das Du lieber andere in den Dreck zu ziehen versuchst, damit Du nicht mal das kleinste Versehen "zugeben" musst? Jeder versteht mal was falsch. Ist eigentlich was ganz normales. Passiert immer wieder.

Warum musst Du daraus so ein Theater machen?
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von ronny_83 » 31.08.2019 13:36

dOpesen hat geschrieben:
31.08.2019 13:17
dieser meinung bin ich ja eigentlich auch, also mit einfach mal updates nicht laden kommt man nicht weit.

greetingz
Deswegen hab ich ja auch gesagt, dass man solche Spiele dann nicht auswählen wird. Es macht keinen Sinn, einen Wettbewerb auszurichten, bei dem der Veranstalter und Verband nicht selbst die Kontrolle hat. Solche Spiele würden in einheitlichen Wettbewerbsumfeldern auf globaler Ebene niemals verwendet. Das würde ganz anders aufgezogen, wenn es soweit wäre.

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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve » 31.08.2019 13:38

Doc Angelo hat geschrieben:
31.08.2019 13:28
Du liest dermaßen selektiv... das ist echt nicht mehr lustig. Er hat zugestimmt, das es sich in diesen beiden Fällen für den Spieler identisch auswirkt, egal ob es der Hersteller oder der Veranstalter war. "Der" hat aber trotzdem verstanden was ich meinte.
Ich verstehe auch was du meinst. Daran soll es nicht scheitern. Du willst Freiheit und weg von Firmen. Nur deine Argumente dafür funktionieren nicht wie du es dir vorstellst. Das hatte ich aber auch schon gesagt. Und nach denen hatte ich dich gefragt und habe diskutiert. Zuletzt mehrfach, auch sehr ausführlich, zu Training und Patch.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von dOpesen » 31.08.2019 13:40

greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 13:20
Aber inhaltlich stimmt doch alles? :twisted:
ja, nur frage ich mich, was eine diskussion diesbzgl. für einen sinn macht wenn man halt die natur und vorteile des open source ausblendet?

man vermischt hersteller und veranstalter und kommt so irgendwie auf eine gleichnis, aber warum und was bringt diese?

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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von dOpesen » 31.08.2019 13:44

ronny_83 hat geschrieben:
31.08.2019 13:36
Es macht keinen Sinn, einen Wettbewerb auszurichten, bei dem der Veranstalter und Verband nicht selbst die Kontrolle hat. Solche Spiele würden in einheitlichen Wettbewerbsumfeldern auf globaler Ebene niemals verwendet. Das würde ganz anders aufgezogen, wenn es soweit wäre.
deswegen ja Doc Angelos einwand, halt open source zu wählen. ;)

denn dort hätte der verband und der veranstalter ja die volle kontrolle.

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Zuletzt geändert von dOpesen am 31.08.2019 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve » 31.08.2019 13:44

dOpesen hat geschrieben:
31.08.2019 13:40
greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 13:20
Aber inhaltlich stimmt doch alles? :twisted:
ja, nur frage ich mich, was eine diskussion diesbzgl. für einen sinn macht wenn man halt die natur und vorteile des open source ausblendet?

man vermischt hersteller und veranstalter und kommt so irgendwie auf eine gleichnis, aber warum und was bringt diese?

greetingz
Weil dies das Argument pro Open Source war. Ergo wird über dieses Argument gesprochen. Würden wir stattdessen rein über Open Source reden, wären wir vom Argument weg, warum Open Source besser sein soll.

Open Source hat Vorteile, keine Frage, aber dieser Punkt des Trainings ist bei beiden Systemen gleich. Das hatten wir doch festgestellt? Ergo ist Open Source bei diesem Argument mit Training und Patch kein Vorteil, oder doch? Wenn du über Vorteile von Open Source sprechen willst, sollten die genannten Vorteile auch tatsächliche Vorteile sein?

Ich hatte doch die Stellen verlinkt, in denen der Punkt mit Traning auftauchte, um genau das zu belegen, dass es in der Diskussion rein um die Frage nach Training und Patch ging.

Das macht Open Source nicht schlechter. Oder eine Kontrolle des Herstellers besser. Es ist identisch. Und die Vorteile von Open Source liegen in anderen Bereichen, als kurzfristige Änderungen an der Spielmechanik vor einem Turnier.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo » 31.08.2019 13:51

Ich sehe das Du es "vergessen" hast, mir die Stelle zu zeigen, wo ich gesagt haben soll was Du mir versuchst in den Mund zu legen. Wer hätte das gedacht?
greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 13:38
Ich verstehe auch was du meinst. Daran soll es nicht scheitern. Du willst Freiheit und weg von Firmen.
Genau daran scheitert es aber. "Ich will weg von Firmen" hab ich weder gesagt, noch ist es das, was ich will. Auch von "bösen Firmen" hab ich kein Wort erwähnt. Das findet alles in deinem Kopf statt. Ich habe von dem Betrugspotential geredet, nicht davon das "alle Firmen böse sind". Und auch hier gilt: Hab ich dir schon mal gesagt. Das ist dir allerdings vollkommen egal. Du hast die Hoheit über das, was andere tatsächlich gesagt haben. WTF.
greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 13:38
Nur deine Argumente dafür funktionieren nicht wie du es dir vorstellst. Das hatte ich aber auch schon gesagt. Und nach denen hatte ich dich gefragt und habe diskutiert. Zuletzt mehrfach, auch sehr ausführlich, zu Training und Patch.
Wie dOpesen schon sagt, Du blendest Aspekte des Themas selektiv aus und argumentierst dann auf Basis dieses sinnlos geworden Konstruktes. Du hast kein tatsächliches Interesse am Thema. Du bist nur am Strohmänner basteln und ergötzt dich an dem, was Du gefunden zu haben glaubst. Und da Du offensichtlich keinen Millimeter von deinen Bullshit abweichst, hab ich mir dir heute das letzte Mal gesprochen. War ja leider nicht das erste Mal, das Du so einen Scheiß abziehst.
Zuletzt geändert von Doc Angelo am 31.08.2019 14:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von dOpesen » 31.08.2019 13:53

greenelve hat geschrieben:
31.08.2019 13:44
Open Source hat Vorteile, keine Frage, aber dieser Punkt des Trainings ist bei beiden Systemen gleich. Das hatten wir doch festgestellt? Ergo ist Open Source bei diesem Argument mit Training und Patch kein Vorteil, oder doch?
kurzfristig kein vorteil, auf die entwicklung hin gesehen, kann es aber ein vorteil sein, weil gewisse veranstalter die meinen noch schnell, entgegen der absprache, einen patch vor turnierbeginn aufzuspielen, aussortiert werden.

wenn du dich also nur an der kurzfristigkeit aufhängst, dann ja, kein vorteil, (wobei der veranstalter dann ja schon bewusst gegen seine spieler agieren muss, ein hersteller agiert einfach, der kann nicht alle turniere auf dem schirm haben) langfristig gesehen, aber ja, kann vorteil.

mehr kann ich dazu nicht sagen.

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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo » 31.08.2019 13:55

dOpesen hat geschrieben:
31.08.2019 13:44
deswegen ja Doc Angelos einwand, halt open source zu wählen. ;)

denn dort hätte der verband und der veranstalter ja die volle kontrolle.
Ich denke was Greenelve sagen will: "Welche Vorteile hat die volle Kontrolle, wenn man sie nicht ausübt?" Ist zwar eine total bekloppte Frage, aber sie hat eine gewisse innere Logik. Ist so ein bisschen wie "Stirbt man etwa nicht, wenn einem aus heiterem Himmel ein Klavier auf den Kopf fällt? Hat der Fahrradhelm dann etwas gebracht? Ne,oder? ODER!?"

Ja. Ja, das ist schon so. Ganz klare Sache. Sehr sinnvoll.
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