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Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 12:43
von Der_Pazifist
Eisenherz hat geschrieben:
11.04.2019 12:23
Kajetan hat geschrieben:
11.04.2019 11:29
Scheinbar läuft die Printauflage mittlerweile so schlecht, dass man die Kohle anderweitig beschaffen muss :)
Die Auflage der Print dürfte mittlerweile bei nur noch maximal 50.000 (eher 30.000) liegen, wenn man die Entwicklung der Verkaufszahlen bis 2016 betrachtet. Danach haben sich ja fast alle Games-Magazine aus der IVW verabschiedet, damit niemand mehr nachvollziehen kann, wie mies es dem Markt wirklich geht. :mrgreen:
30.000 ist aber echt mau.
Ich bin Abonent der Retro Gamer und die liegt bei 25.000 (allerdings pro Quartal, ist aber eher Nische).

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 12:49
von Peter__Piper
Bachstail hat geschrieben:
11.04.2019 12:37
Mag mich wer aufklären, was nun an gaas-Titeln schlimm sein soll ?

Wenn das Konzept stimmt und es zum Spiel passt, finde ich games as a service nämlich ziemlich gut, siehe Monster Hunter World.
Mag daran liegen das MH kein Game as a Service ist :wink:

Game as a Service heißt, das du immer wieder regelmäßig zur Kasse gebeten wirst.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 12:52
von Bachstail
Peter__Piper hat geschrieben:
11.04.2019 12:49
Mag daran liegen das MH kein Game as a Service ist :wink:

Game as a Service heißt, das du immer wieder regelmäßig zur Kasse gebeten wirst.
Ah ok, ich dachte immer, das sei lediglich ein Begriff für Spiele, welche regelmäßig Content bieten, um den Spieler an der Stange zu halten.

Laut Aussage soll das Konzept von Anthem übernommen werden und Anthem ist demnach ja kein gaas-Titel, oder nicht ?

Denn dort wir der Content ja kostenlos verteilt (oder er SOLL kostenlos verteilt werden), demnach wäre DA 4 auch kein gaas-Titel.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 12:53
von Rosu
MH World 2 wird aber wahrscheinlich eins, da Capcom laut einem der letzten Earnings Calls auch in Games as a Service einsteigen wollen um die Volatilität von Einnahmen zu mindern. Eventuell könnte man leichte Ansätze davon schon mit Iceborne sehen, aber unwahrscheinlich.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:00
von Peter__Piper
Bachstail hat geschrieben:
11.04.2019 12:52
Peter__Piper hat geschrieben:
11.04.2019 12:49
Mag daran liegen das MH kein Game as a Service ist :wink:

Game as a Service heißt, das du immer wieder regelmäßig zur Kasse gebeten wirst.
Ah ok, ich dachte immer, das sei lediglich ein Begriff für Spiele, welche regelmäßig Content bieten, um den Spieler an der Stange zu halten.

Laut Aussage soll das Konzept von Anthem übernommen werden und Anthem ist demnach ja kein gaas-Titel, oder nicht ?

Denn dort wir der Content ja kostenlos verteilt (oder er SOLL kostenlos verteilt werden), demnach wäre DA 4 auch kein gaas-Titel.
Game as a Service ist ein Geschäftsmodell.
Du glaubst doch nicht das EA dir etwas schenkt.
Entweder gibt es anderweitige Monetarisierungen, oder es gibt Add-Ons, oder das Spiel wird einfach mit weniger Features veröffentlicht als üblich, um dann im Laufe der Zeit erweitert zu werden.

Deswegen ist GaaS auch so Negativ.
Es wird ledeglich versucht dich länger zu binden.
Dafür wirst du aber sicher nix geschenkt bekommen :roll:

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:02
von Kajetan
Bachstail hat geschrieben:
11.04.2019 12:37
Mag mich wer aufklären, was nun an gaas-Titeln schlimm sein soll ?
Umsatzmaximierung auf dem Rücken von Leuten, die nicht merken, wie sie hier ausgenommen werden.

Du kaufst ein Spiel für 50-60 Euro und bekommst hier lediglich ein spärlich gefülltes Grundgerüst. Alles, was daraus ein vollwertiges Spiel macht, im Vergleich zu Spielumfängen früherer Titel, kostet extra über DLC, Season Passes und allerlei lustige Mikrotransaktionen. Du zahlst letztendlich nicht mehr 50-60 Euro für ein umfassendes, vollwertiges Spielerlebnis, sondern zahlst locker das doppelte bis dreifache, um das vollwertige, alles umfassende Spiel bekommen zu können.

Doch damit hört es noch nicht auf ...

Du als Spieler wirst hier am Nasenring durch die Manege gezogen, welche Du niemals wieder verlassen sollst, denn Du sollst in diesem Geschäftsmodell immer wieder mit neuen, natürlich kostenpflichtigen Inhaltshäppchen bei der Stange gehalten werden. All Deine verfügbare Kaufkraft soll NUR IN DIESES EINE Spiel fliessen. Um das zu erreichen, wendet man Mechanismen aka Psychofallen an, die in den letzten 10 Jahren bei F2P-Spielen perfektioniert wurden, um für solche Mechanismen anfällige Spieler maximal ausnehmen zu können.

"Games as a service" ist nichts weiter als der Versuch aus den Spielern NOCH MEHR Geld rauszuholen, als man es eh schon getan hat. Was auch immer für Vorteile sich Spieler hier einreden, so beschreiben sie lediglich die hübschen bunten Farben der Gitterstangen, mit denen sie in der Manege eingesperrt werden, um willenlos am Nasenring rumgeführt werden zu können.

"Games as a service" ist nicht weiter als eine harmlose Umschreibung für das Presswerk, welches aus Dir alles an Geld quetschen soll, was Du für Spiele an Ausgaben erübrigen kannst. Du bist hier kein Kunde mehr, sondern nur noch eine Ressource, die man ausbeutet.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:05
von Hühnermensch
Bachstail hat geschrieben:
11.04.2019 12:52
Ah ok, ich dachte immer, das sei lediglich ein Begriff für Spiele, welche regelmäßig Content bieten, um den Spieler an der Stange zu halten.

Laut Aussage soll das Konzept von Anthem übernommen werden und Anthem ist demnach ja kein gaas-Titel, oder nicht ?

Denn dort wir der Content ja kostenlos verteilt (oder er SOLL kostenlos verteilt werden), demnach wäre DA 4 auch kein gaas-Titel.
Zur Tatsache, dass du monatlich Geld blechen musst, kommen ja noch weitere Elemente hinzu. Beispielsweise, dass du das Produkt/Spiel gar nicht besitzt, sondern nur mietest. Sobald dein Abo – aus welchen Gründen auch immer – endet, ist das Game futsch. Wahrscheinlich auch inklusive aller Speicherstände.

Zudem liegt es völlig in der Hand des Entwicklers, was mit dem Titel geschieht. Gar nicht erst in Deutschland herausbringen? Pech für dich. Liebgewonnene Elemente sollen durch neuen Schwachsinn ersetzt werden? Zack, schon passiert. Ein neuer, kostenpflichtiger DLC ist nötig, um das Basisspiel weiterzuspielen? Direkt mal Portmonee zücken.

Natürlich gibt es diese Art von Features bereits seit Jahren in aktuellen Spielen, etwa durch automatische Patches. Ich selbst habe bei GoG auch einige Titel, die ich bereits beim Ersterscheinen erworben habe und jetzt an ein Konto bei GoG gekoppelt sind, aber das sind halt heute auch keine Vollpreisspiele mehr. Es geht eher darum, dass hier wieder ein weiterer Schritt vollzogen wird, um den Spieler noch mehr in die Abhängigkeit der Publisher zu treiben – und GAAS ist eben genau dieser nächste, bereits in vollen Zügen laufende Schritt.

edit: Kajetans Post beschreibt es auch brilliant.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:05
von MrLetiso
Liesel Weppen hat geschrieben:
11.04.2019 11:39
Kajetan hat geschrieben:
11.04.2019 11:29
Die Hypestar ist jetzt über 20 Jahre alt ... man gewöhnt sich daran und ist es nicht schön zu sehen, wie sehr sich manche Dinge NICHT ändern?
Ich kann mich noch erinnern als die rauskamen. Ich weiß zwar absolut nicht mehr, was in den ersten Ausgaben für Themen drin waren, aber ich kann mich noch gut erinnern, wo die Gamestar als neues Spiele-Magazin auf den Markt kam.

Allerdings konnten die mich damals schon nicht überzeugen. PC Games und PC Action waren einfach um Welten besser.
Wenn man sich mal anschaut, dass deren Mutterkonzern "Webedia Gaming GmbH" unter anderem IGN beherbergt, wird auch vieles klar.

p.s.: Joachim Hesse (leitender Redakteure der PC-Action) ist derzeit immernoch aktiv und war auch nach dem Ende von PC-Action freiberuflicher Redakteur u.a. bei Gamestar und Gamepro (Webedia Gaming GmbH).

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:06
von Bachstail
Peter__Piper hat geschrieben:
11.04.2019 13:00
Entweder gibt es anderweitige Monetarisierungen
Wenn sich das auf kosmetischen Kleinkram beschränken würde, hätte ich damit kein Problem, nur kann man bei EA durchaus zu Recht skeptisch sein und bleiben.

Ich warte einfach weitere News ab, ich habe (noch) Interesse am Spiel.
Hühnermensch hat geschrieben:
11.04.2019 13:05
Beispielsweise, dass du das Produkt/Spiel gar nicht besitzt, sondern nur mietest.
Gilt das nicht theoretisch für ALLE Spiele ?

Man besitzt nie ein Spiel ganz, man erwirbt immer nur eine Lizenz, das Spiel für den Eigengebrauch nutzen zu dürfen.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:10
von Hühnermensch
Bachstail hat geschrieben:
11.04.2019 13:06
Gilt das nicht theoretisch für ALLE Spiele ?

Man besitzt nie ein Spiel ganz, man erwirbt immer nur eine Lizenz, das Spiel für den Eigengebrauch nutzen zu dürfen.
Naja, im Idealfall hast du das Spiel ja auf ner Disc, schiebst sie in deine, nicht mit dem Internet verbundene Konsole und zockst los. Dass hier natürlich viele, viele weitere Faktoren hinzukommen, macht das Thema natürlich noch komplexer.
MrLetiso hat geschrieben:
11.04.2019 13:05
p.s.: Joachim Hesse (leitender Redakteure der PC-Action) ist derzeit immernoch aktiv und war auch nach dem Ende von PC-Action freiberuflicher Redakteur u.a. bei Gamestar und Gamepro (Webedia Gaming GmbH).
Ja, zum Herrn Hesse gibt es so einige gute Storys. Etwa, dass er seine Belegschaft für richtig wenig Kohle hat arbeiten lassen, während er sich selbst das dicke Chefredi-Gehalt zuspielen ließ.

Ebenso wenig rosig lief es auch in den Anfangsjahren der Gamestar. Da haben sich viele Redaktuere partout nicht ausstehen können. Jörg Langer ging, wenn mal richtig die Kacke am dampfen war, durch die Redaktionsräume und legte den Leuten ausgedruckte Artikel drin, wo geschildert wurde, wie schwer es Journalisten aktuell auf dem Markt haben.

Die wunderschöne Welt der Videospielredakteure!

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:10
von MrLetiso
Kajetan hat geschrieben:
11.04.2019 13:02
Umsatzmaximierung auf dem Rücken von Leuten, die nicht merken, wie sie hier ausgenommen werden.

Du kaufst ein Spiel für 50-60 Euro und bekommst hier lediglich ein spärlich gefülltes Grundgerüst. Alles, was daraus ein vollwertiges Spiel macht, im Vergleich zu Spielumfängen früherer Titel, kostet extra über DLC, Season Passes und allerlei lustige Mikrotransaktionen. Du zahlst letztendlich nicht mehr 50-60 Euro für ein umfassendes, vollwertiges Spielerlebnis, sondern zahlst locker das doppelte bis dreifache, um das vollwertige, alles umfassende Spiel bekommen zu können.

Doch damit hört es noch nicht auf ...

Du als Spieler wirst hier am Nasenring durch die Manege gezogen, welche Du niemals wieder verlassen sollst, denn Du sollst in diesem Geschäftsmodell immer wieder mit neuen, natürlich kostenpflichtigen Inhaltshäppchen bei der Stange gehalten werden. All Deine verfügbare Kaufkraft soll NUR IN DIESES EINE Spiel fliessen. Um das zu erreichen, wendet man Mechanismen aka Psychofallen an, die in den letzten 10 Jahren bei F2P-Spielen perfektioniert wurden, um für solche Mechanismen anfällige Spieler maximal ausnehmen zu können.

"Games as a service" ist nichts weiter als der Versuch aus den Spielern NOCH MEHR Geld rauszuholen, als man es eh schon getan hat. Was auch immer für Vorteile sich Spieler hier einreden, so beschreiben sie lediglich die hübschen bunten Farben der Gitterstangen, mit denen sie in der Manege eingesperrt werden, um willenlos am Nasenring rumgeführt werden zu können.

"Games as a service" ist nicht weiter als eine harmlose Umschreibung für das Presswerk, welches aus Dir alles an Geld quetschen soll, was Du für Spiele an Ausgaben erübrigen kannst. Du bist hier kein Kunde mehr, sondern nur noch eine Ressource, die man ausbeutet.
Î

Hier bitte gleich Sticky ran - sollte immer der erste Post in jedem Thema rund um F2P und GAAS sein.
Bachstail hat geschrieben:
11.04.2019 13:06
Hühnermensch hat geschrieben:
11.04.2019 13:05
Beispielsweise, dass du das Produkt/Spiel gar nicht besitzt, sondern nur mietest.
Gilt das nicht theoretisch für ALLE Spiele ?

Man besitzt nie ein Spiel ganz, man erwirbt immer nur eine Lizenz, das Spiel für den Eigengebrauch nutzen zu dürfen.
Stell Dir einfach vor Du kaufst Dir die neue Staffel Game of Thrones auf BluRay für 40 Euro und musst für jede neue Episode 5 Euro nachzahlen. Das ist Games as a Service.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:11
von Peter__Piper
Bachstail hat geschrieben:
11.04.2019 13:06
Peter__Piper hat geschrieben:
11.04.2019 13:00
Entweder gibt es anderweitige Monetarisierungen
Wenn sich das auf kosmetischen Kleinkram beschränken würde, hätte ich damit kein Problem, nur kann man bei EA durchaus zu Recht skeptisch sein und bleiben.

Ich warte einfach weitere News ab, ich habe (noch) Interesse am Spiel.
Das halte ich für utopisch in einem Singleplayerspiel. Vor allem wenn es um EA geht :Blauesauge:
In einem Singleplayerspiel werden kosmetische Sachen nicht ausreichen um die Kosten eines langanhaltenem Service für EA zu rechtfertigen.
Wir reden hier schließlich von einem Aktienunternehmen :wink:

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:18
von Bachstail
MrLetiso hat geschrieben:
11.04.2019 13:10
Stell Dir einfach vor Du kaufst Dir die neue Staffel Game of Thrones auf BluRay für 40 Euro und musst für jede neue Episode 5 Euro nachzahlen. Das ist Games as a Service.
Ich schaue kein Game of Thrones.

Aber ich kann die Bedenken nun besser nachvollziehen, ich war offensichtlich sehr falsch informiert.

Mein Interesse bleibt bestehen aber der gaas-Charakter hat mir nun einen Dämpfer verpasst.

Danke an alle, welche mir geantwortet und mir das Ganze erklärt haben !

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 13:41
von mafuba
Kajetan hat geschrieben:
11.04.2019 09:43
mafuba hat geschrieben:
10.04.2019 19:29
Wenn ich schon "games as a service" order "Mehr life service" lese muss ich kotzen.
Dann darfst Du nicht einen aktuellen Artikel auf Gamestar.de lesen, wo die Redakteure in ihrer üblichen Bückhaltung vor den Nagelstöcken der Industrie preisgeben, wie toll "Games as a service" am Beispiel von AC Odyssee doch sind und dass dies alle Gamer doch jetzt mögen sollen, weil es so toll ist.
Wird wahrscheinlich nicht vorkommen, da ich die Gamestar nicht lese mMn Bild Zeitung der Videospielbranche. Bis auf Videos von Maurice auf YT - der ist cool 8)

Edit: Interessant, dass es Forennutzer auf 4players gibt, welche mit dem Begriff GaaS nichts anfangen können.

Re: Dragon Age 4: Projekt wurde 2017 offenbar neu gestartet; mit mehr "Live Service" im Anthem-Stil

Verfasst: 11.04.2019 14:02
von Kajetan
mafuba hat geschrieben:
11.04.2019 13:41
Edit: Interessant, dass es Forennutzer auf 4players gibt, welche mit dem Begriff GaaS nichts anfangen können.
Diese spezielle Sau ist noch nicht oft genug durchs Gaming-Dorf getrieben worden. Ich frage mich schon, was die Majors in 10 Jahren ihren Investoren als das neue Heilsmittel anpreisen werden, nachdem die Verteufelung von Gebrauchtspielen und Online-Pässe und Loot-Boxen und Ingame-Werbung doch nicht so ganz das gebracht haben, was man von ihnen erwartet hat :)

Vor allem Ingame-Werbung ... hach, was wurde hier massiv investiert, Firmen aufgekauft und den Spielern wieder das Blaue vom Himmel versprochen und alles, was bleibt, sind abgestoßene Firmen und Sam Fischer, der irgendeine Kaugummimarke prominent in die Cutscene-Kamera hält.

Ich liebe Videospiele!

Ich hasse diese Branche!