Re: Star Citizen: "Portemonnaie-Obergrenze" (UEC) entfernt; Pay-to-Win-Vorwürfe; Statement von Chris Roberts
Verfasst: 09.08.2018 13:58
Subjektiv wirst du Wirsing vielleicht mögen, aber objektiv hast du eindeutig Unrecht!
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Jopp. Leider. Aber was willste machen, wenn sich die Firmenführung oft genug aus irgendwelchen IT-Hansels zusammensetzt, die zwar wissen, wie man programmiert, aber nicht, wie man mit Kunden umgeht. Da muss das Knd immer erst mehrfach (!) in den Brunnen fallen, bevor so etwas wie ein Lernprozess beginnt. Ob er erfolgreich abgeschlossen wird, ist dann wieder ne ganz andere Frage.
Ja, genau das. Klassisches Eigentor, weil man Leute an die Öffentlichkeit lässt, die da NIX zu suchen haben.Meinst du Arenanet, ...
Puh, um das bewerten zu wollen müsste ich mich einlesen, aber das würde in meinen Augen nur bedeuten, dass ich dem Scheiss Aufmerksamkeit gebe und die ist mir zu teuer, echt.
Es ist ganz einfach ... Firmenmitarbeiter, die keine entsprechenden Freigaben haben, kommunizieren nicht als klar erkennbarer Firmenmitarbeiter in der Öffentlichkeit zu Firmenthemen.Sir Richfield hat geschrieben: ↑09.08.2018 14:15 Puh, um das bewerten zu wollen müsste ich mich einlesen, aber das würde in meinen Augen nur bedeuten, dass ich dem Scheiss Aufmerksamkeit gebe und die ist mir zu teuer, echt.
Ich meinte mit bewerten eher die Folgen, für und von Arenanet.
Auch wenn nicht jeder wie Phil Fish ist ... ich würde da kein Risiko eingehen wollen und würde meinen Entwicklern einen Maulkorb verpassen. Weil ich nämlich nicht will, dass ich eventuell guten Fachkräften kündigen muss, nur weil sie sich in Sachen öffentlicher Kommunikation nicht so im Griff haben. Das kannst Du zwar dick und fett in die Arbeitsverträge schreiben, dass entsprechendes Verhalten auf SocialMedia-Kanälen nicht gestattet ist, aber Menschen sind keine Maschinen. Wer nicht gewohnt ist professionell zu kommunizieren, weiß ja oft gar nicht, in welche Fettnäpfchen man gerade getappt ist. Da steckt mitunter gar kein böser Wille dahinter.Sir Richfield hat geschrieben: ↑09.08.2018 14:58 Aus meiner Sicht haben die nicht sooo falsch gehandelt, sich an der Lebenswirklichkeit orientiert, dass die Entwickler halt mit den Fans kommunizieren und sich von denen getrennt, die sich nicht an die Spielregeln halten wollten.
Natürlich ist deine Variante sich sicherere: Nur wer offiziell den Mund aufmachen darf und sich damit bewußt ist, dass er/sie für Murks haftet, äußert sich in der Öffentlichkeit.
Natürlich kommt es auf die Situation drauf an. In erster Linie geht es noch nicht mal um irgendeinen Scheißdreck, oder shitstorm. Das sind die Extremen, die aufgrund ihres Ausmaßes sofort auffallen.Kajetan hat geschrieben: ↑09.08.2018 13:03 Das kommt darauf
Es wird, das ist richtig, für Firmen immer schwieriger mit irgendeinem Scheissdreck durchzukommen. Wer richtig Mist baut, wird solange geshitstormed, bis das wahrgenommene Problem beseitigt ist. Da aber IMMER geshitstormed wird, muss man schon lernen zu unterscheiden zwischen gerechtfertigten Shitstorm, weil man scheisse gebaut hat und dem üblichen Shitstormgrundrauschen, weil man es eh nie allen recht machen kann.
Gerade Entwickler sollten daher in professionelle Community-Betreuer investieren, die konstruktive Vorschläge/Anregungen von all dem unnützen Lärm trennen, der ständig in Foren gekippt wird, weil auch mal was gesagt werden möchte. Wo ist das letztlich wieder in die Hose gegangen, weil ein Team-Mitglied Kritik in den falschen Hals bekommen hat und anfing öffentlich blöde zu werden? Entwickler sollten die Finger von Social Media lassen.
Erm...nicht das ich Dir zu nahe treten möchte. Aber werden Pay2Win, Streamingdienste, Plattformen wie Valve und DLCs nicht schon seit Ewigkeiten kritisiert und mit Shitstorms versehen?dOpesen hat geschrieben: ↑09.08.2018 13:39ja dann wäre es einfach nur nett von dir wenn du meine kritikpunkte akzeptieren würdest anstatt sie als belanglos hinzustellen.
aus meinem kritikpunkt ergibt sich doch die auswirkung auf die branche, oder willst du irgendwann nur noch spiele spielen können wo es fast egal ist wieviel zeit man investiert, viel wichtiger ist es dann nämlich wieviel geld ein spieler bereit ist zu investieren?"Solche Systeme wirken sich generell auf das Spiel oder gar auf die gesamte Branche asu"
die branche steckt unaufhörlich ab wie weit sie gehen kann, welcher publisher war das noch der sinngemäß meinte "nicht das spiel an sich sollte man monetarieseren sondern die spielzeit die ein spieler in einem spiel verbringt."?
wenn du pay2win nicht kritisierst, wird es irgendwann nämlich genau dazu kommen.
greetingz
Wie das Spiel als ganzes und seine Mechaniken (inkl. Mikrotransaktionen) geplant sind, ist entscheidend dafür, inwiefern deine Kritik an Mikrotransaktionen berechtigt ist. Wenn du das nicht siehst, erübrigt sich jede weitere Diskussion.ronny_83 hat geschrieben: ↑09.08.2018 11:37Wie das Spiel geplant ist, ist doch bisher nur ein Plan. Der momentan so realistisch ist wie Donald Trumps Mauer zu Mexiko. Bei beiden gilt aber, dass du den Plan auf absehbare Zeit nicht umgesetzt sehen wirst. Und wenn es mal umgesetzt ist, ist es vielleicht wie der BER. Veraltet und technisch nicht mehr auf dem Stand der Zeit. In der Zeit haben andere 4 Spiele raus gebracht und sich mit jedem dem Stand der Technik angepasst, während Roberts an seiner über 10 Jahre alten Engine herumdoktort.
weißt du wo wir wären ohne diese kritik? ist dir bewusst das einige länder sich nun mit lootboxen beschäftigen und so mancher anbieter um einem verbot vorzubeugen plötzlich die gewinnchancen offenlegt?
kann da nur für mich sprechen, ich habe dir nichts in der richtung vorgeworfen, jeder soll machen wie er lustig ist.Das wirkliche lustige an der ganzen Diskussion ist, das man mir vorwirft Pay2Win zu verteidigen.
warum sollten sie auch verschwinden? jeder nutzer dieser möglichkeit ist ein fürsprecher für derartige monetarisierungssysteme, nur dürfen sich dann bitte diese nicht wundern, wenn diese systeme weiter ausgebaut werden.Und sind wir mal ehrlich. Kein Shitstorm, keine Kritik und keine Negativmarketing PR hat es geschafft obengenannte Monetarisierungssysteme wirklich verschwinden zu lassen.
mit verlaub, das sehe ich anders.Darüber zu schimpfen bringt aber Null.
Natürlich ist die Kritik nicht völlig sinnlos gewesen. Ich hatte aber bei dem Vorfall in BF2 schon die Hoffnung gehabt das dem ganzen jetzt ein Ende gesetzt werden würde. Trotzdem, und das wollte ich eigentlich damit sagen, hat sich für die Spielelandschaft wenig bis nichts verändert. Sie ist quasi bei den einzelnen Systemen nur auf dem Stand stehengeblieben.dOpesen hat geschrieben: ↑09.08.2018 19:00weißt du wo wir wären ohne diese kritik? ist dir bewusst das einige länder sich nun mit lootboxen beschäftigen und so mancher anbieter um einem verbot vorzubeugen plötzlich die gewinnchancen offenlegt?
kann da nur für mich sprechen, ich habe dir nichts in der richtung vorgeworfen, jeder soll machen wie er lustig ist.Das wirkliche lustige an der ganzen Diskussion ist, das man mir vorwirft Pay2Win zu verteidigen.
warum sollten sie auch verschwinden? jeder nutzer dieser möglichkeit ist ein fürsprecher für derartige monetarisierungssysteme, nur dürfen sich dann bitte diese nicht wundern, wenn diese systeme weiter ausgebaut werden.Und sind wir mal ehrlich. Kein Shitstorm, keine Kritik und keine Negativmarketing PR hat es geschafft obengenannte Monetarisierungssysteme wirklich verschwinden zu lassen.
mit verlaub, das sehe ich anders.Darüber zu schimpfen bringt aber Null.
greetingz