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Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 30.07.2018 16:59
von 4P|BOT2
Passend zur Enthüllung der Magier-Karte Meteorologin aus der anstehenden Erweiterung Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor (Hearthstone: The Boomsday Project) hatten wir die Gelegenheit mit Daniel Emmons (Senior Game Designer) über das digitale Sammelkartenspiel von Blizzard Entertainment zu sprechen. Es ging um thematische Ähnlichkeiten zur ersten Erweiterung "Goblins vs. Gnomes", die neuen Spielele...
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Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 30.07.2018 17:39
von Hacky21031983
Klingt wie ein schlechter Titel aus der "Ruckelfilm"-Ecke.
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 30.07.2018 19:40
von Eisenherz
Hacky21031983 hat geschrieben: ↑30.07.2018 17:39
Klingt wie ein schlechter Titel aus der "Ruckelfilm"-Ecke.
Auf Schloss Bumms klappern bekanntlich die Nüsse.
Aber es hätte eindeutschungstechnisch ja noch schlimmer kommen können.
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 30.07.2018 20:01
von casanoffi
Durch den Zufallsfaktor und das Glück soll es einerseits möglich sein, dass es Spieler mit wenig Erfahrung auch mit langjährigen Profis aufnehmen können und andererseits soll der Zufallsfaktor dafür sorgen, dass die Partien nicht langweilig werden, da immer etwas Unberechenbares passiert, auf das man wiederum reagieren muss. Dadurch würde der Zufallsfaktor die Matches in Hearthstone bereichern, meint Daniel Emmons.
Zufall und Glück haben allein schon durch das Ziehen der Karten einen großen Einfluss auf das Spiel.
Die Partien sind i. d. R. so kurz, dass ich nicht weiß, wie da Langeweile aufkommen soll...
Unberechenbar ist es sowieso für jeden Spieler mit wenig Erfahrung (dazu zähle ich jeden Spieler, der nicht jede Karte und jede Klasse in- und auswendig beherrscht...).
Ja, ohne die zusätzlichen Zufalls-Faktoren wären die Partien berechenbarer und Anfänger hätten gegen Profis noch weniger Chancen. Aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen doch automatisch darin, dass Profis sowieso viel bessere Karten und Decks haben.
Es ist durchaus ein Fun-Faktor (für diejenigen, für die es sich auszahlt ^^)
Das Wort "bereichern" kann man also so oder so sehen.
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 31.07.2018 16:07
von BigEl_nobody
casanoffi hat geschrieben: ↑30.07.2018 20:01
Durch den Zufallsfaktor und das Glück soll es einerseits möglich sein, dass es Spieler mit wenig Erfahrung auch mit langjährigen Profis aufnehmen können und andererseits soll der Zufallsfaktor dafür sorgen, dass die Partien nicht langweilig werden, da immer etwas Unberechenbares passiert, auf das man wiederum reagieren muss. Dadurch würde der Zufallsfaktor die Matches in Hearthstone bereichern, meint Daniel Emmons.
Zufall und Glück haben allein schon durch das Ziehen der Karten einen großen Einfluss auf das Spiel.
Die Partien sind i. d. R. so kurz, dass ich nicht weiß, wie da Langeweile aufkommen soll...
Unberechenbar ist es sowieso für jeden Spieler mit wenig Erfahrung (dazu zähle ich jeden Spieler, der nicht jede Karte und jede Klasse in- und auswendig beherrscht...).
Ja, ohne die zusätzlichen Zufalls-Faktoren wären die Partien berechenbarer und Anfänger hätten gegen Profis noch weniger Chancen. Aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen doch automatisch darin, dass Profis sowieso viel bessere Karten und Decks haben.
Es ist durchaus ein Fun-Faktor (für diejenigen, für die es sich auszahlt ^^)
Das Wort "bereichern" kann man also so oder so sehen.
Das einzige was sich hier bereichert ist Activision Blizzard

Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 31.07.2018 20:58
von dr.schwengel
props für den titel dr. bumms geheimlabor!
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 31.07.2018 21:04
von Flojoe
Wie lautet denn der englische Titel von der Erweiterung?
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 31.07.2018 22:34
von Usul
Offenbar "The Boomsday Project". Damit also Respekt für diese seltendämliche Titel-Übersetzung.
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 01.08.2018 07:32
von winkekatze
"Das Bumstag Projekt" wäre jetzt auch nicht sooo viel besser

Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 01.08.2018 08:17
von Flojoe
Eindeutig besser als der Englische Titel.

Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 01.08.2018 13:26
von no need no flag olulz
Also ich spiel Hearthstone ja nicht, aber ein grundsätzlicher Baustein von TCGs ist ja eigentlich, dass man die Konstanz des Decks gegen andere Faktoren abwägen muss (wie wichtig ist mir die Wahrscheinlichkeit, an bestimme Karten zu kommen). Natürlich spielt im Endeffekt Glück noch eine Rolle, aber das Glück kann man eben manipulieren. Zumindest sollte man das können in einem guten TCG.
Re: Hearthstone: Dr. Bumms Geheimlabor - Interview: Rätsel für Einzelspieler, Omega-Karten und Zufall als Chance
Verfasst: 04.08.2018 20:23
von casanoffi
no need no flag olulz hat geschrieben: ↑01.08.2018 13:26
Also ich spiel Hearthstone ja nicht, aber ein grundsätzlicher Baustein von TCGs ist ja eigentlich, dass man die Konstanz des Decks gegen andere Faktoren abwägen muss (wie wichtig ist mir die Wahrscheinlichkeit, an bestimme Karten zu kommen). Natürlich spielt im Endeffekt Glück noch eine Rolle, aber das Glück kann man eben manipulieren. Zumindest sollte man das können in einem guten TCG.
Das ist korrekt - wobei sich Hearthstone schon immer eindeutig vom "klassischen T/CCG" abgegrenzt hat.
Glück spielt hier eine sehr große Rolle und wird auch mit der neuen Erweiterung noch verstärkt.
Ob diese Rolle zu stark ist, muss jeder Spieler für sich selbst beurteilen
