Re: ARK: Survival Evolved - Ältere Dinosaurier und Kreaturen werden überarbeitet
Verfasst: 06.02.2018 14:33
Muss Balmung aber teilweise Recht geben. Wer die Tiere mit erhöhten Einstellungen zähmt oder züchtet hat eine kleinere emotionale Bindung zum Tier. Habe auch gelegentlich auf P-Servern gespielt, aber es fühlte sich nicht wie das "richtige" Ark an. Klingt komisch ... ich weiß. Ich habe immer viel lieber auf den offiziellen Servern gespielt.
Man muss aber dazu sagen, dass das Zähmen nur anfangs so lange dauert. Hat man einen großen Stamm, viele Leute und Ressourcen, kann man auf Kibble (Trockenfutter) oder auch einfach auf Raw Mutton (Hammelfleisch) zurückgreifen und die Tiere sehr viel schneller zähmen.
Im Endgame zähmt man eh kaum noch Tiere, man züchtet sie. Und da muss man auch nur die ersten Stunden immer wieder aufpassen - was bei einem großen Stamm auch Kollegen übernehmen können - Stichwort: Arbeitsteilung. Und da ein Rex drei Tage braucht um erwachsen zu werden, ist es egal ob man einen oder 25 ausbrütet. Die Mega-Tribes haben riesige Breedinghäuser, in denen locker 10 Giganotos, 20 Rexe und 20 Yutys + zig Wyvern gleichzeitig großgezogen werden. Ein paar Tek-Futtertröge in der Mitte und regelmäßige Meatruns stellen sicher, dass nichts verhungert. Fertig. Fließbandproduktion und Massentierhaltung 2.0
Man muss aber dazu sagen, dass das Zähmen nur anfangs so lange dauert. Hat man einen großen Stamm, viele Leute und Ressourcen, kann man auf Kibble (Trockenfutter) oder auch einfach auf Raw Mutton (Hammelfleisch) zurückgreifen und die Tiere sehr viel schneller zähmen.
Im Endgame zähmt man eh kaum noch Tiere, man züchtet sie. Und da muss man auch nur die ersten Stunden immer wieder aufpassen - was bei einem großen Stamm auch Kollegen übernehmen können - Stichwort: Arbeitsteilung. Und da ein Rex drei Tage braucht um erwachsen zu werden, ist es egal ob man einen oder 25 ausbrütet. Die Mega-Tribes haben riesige Breedinghäuser, in denen locker 10 Giganotos, 20 Rexe und 20 Yutys + zig Wyvern gleichzeitig großgezogen werden. Ein paar Tek-Futtertröge in der Mitte und regelmäßige Meatruns stellen sicher, dass nichts verhungert. Fertig. Fließbandproduktion und Massentierhaltung 2.0