Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
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Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
In der vergangenen Woche sorgten einige als unfair empfundene Spieler-Sperrungen für Aufruhr in der Community des Online-Shooters Playerunknown's Battlegrounds. Wie PCGamer.com berichtet, hat Entwickler Bluehole mittlerweile auf Twitter zum Thema Stellung genommen und eine Überarbeitung des Bann-Systems angekündigt. Live-Streamer würden allerdings grundsätzlich nicht bevorzugt behandelt, so Creati...
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- MrLetiso
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Die Entwickler mussten hier handeln, gerade bei der Beliebtheit eines PUBG auf Twitch. Ein Streamer namens "DrDisrespect" wurde auch für Team-Killing 3 Tage gebannt, da es ein User "geclippt" und gepostet hatte.
Allerdings lässt sich Stream-Sniping tatsächlich schwer nachweisen, vor allem bei PUBG. Hier sollte der Streamer selbst Vorkehrungen treffen... oder sich einfach nicht wundern.
Allerdings lässt sich Stream-Sniping tatsächlich schwer nachweisen, vor allem bei PUBG. Hier sollte der Streamer selbst Vorkehrungen treffen... oder sich einfach nicht wundern.
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Black Stone
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Meine Güte, wenn ich Geld damit verdienen, werde ich dich auch in der Lage sein, dort einen angemessenen Zeitverzug einzubauen, um mich selbst "zu schützen", sonst habe ich es auch nicht anders verdient!
- DonDonat
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Ich bin ja mal gespannt, was die Entwickler als "bessere Tools" verstehen? Aktuell gibt es ja quasi nix 
Am sinnvollsten sehe ich da persönlich, wenn alle Leute aus dem eigenen Squad tot sind, eine Kill-Cam und eine Möglichkeit Leute auch direkt im Spiel zu reporten.
Außerdem überrascht mich, dass es kein automatisiertes System gibt: bei so vielen Spielern ist es quasi unmöglich das Ganze nicht automatisiert richtig zu machen...
Dass könnte dann wohl auch der Grund, wieso ich doch ab und an mal nen Cheater sehe
Am sinnvollsten sehe ich da persönlich, wenn alle Leute aus dem eigenen Squad tot sind, eine Kill-Cam und eine Möglichkeit Leute auch direkt im Spiel zu reporten.
Außerdem überrascht mich, dass es kein automatisiertes System gibt: bei so vielen Spielern ist es quasi unmöglich das Ganze nicht automatisiert richtig zu machen...
Dass könnte dann wohl auch der Grund, wieso ich doch ab und an mal nen Cheater sehe
- Lebensmittelspekulant
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Dann wären allerdings Verzögerungen von mehreren Minuten notwendig. Das wäre kein Live-Stream mehr. Zumal ein Sinn davon ja ist, daß der Streamer möglichst in Echtzeit mit seinem Publikum kommunizieren kann.Black Stone hat geschrieben: ↑31.07.2017 16:41 Meine Güte, wenn ich Geld damit verdienen, werde ich dich auch in der Lage sein, dort einen angemessenen Zeitverzug einzubauen, um mich selbst "zu schützen", sonst habe ich es auch nicht anders verdient!
- thoxx
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Warte...verstehe ich das richtig? Leute Streamen ein Spiel, sind damit mehr oder weniger bekannt und wundern sich dann, dass das Leute wirklich gucken? Dass das Leute gucken, die das Spiel sogar spielen? NEIN?! DOCH! OH!
Ist denn eine zeitliche Verzögerung irgendwie technisch ein Problem? Bei sowas kommt es doch nicht darauf an, wenn das 2-3 Minuten (oder auch länger) verzögert ist?
Ist ja nicht so dass man hier jetzt was live streamt, was gleichzeitig Millionen Leute schauen und man damit auf jeden Fall sicherstellen will in Echtzeit zu senden, damit man als Streamer sicher geht dass die eigenen Zuschauer nicht erst 2 Minuten später über einen Frag jubeln, als die Nachbarn der Zuschauer des eigenen Streams.
Ist denn eine zeitliche Verzögerung irgendwie technisch ein Problem? Bei sowas kommt es doch nicht darauf an, wenn das 2-3 Minuten (oder auch länger) verzögert ist?
Ist ja nicht so dass man hier jetzt was live streamt, was gleichzeitig Millionen Leute schauen und man damit auf jeden Fall sicherstellen will in Echtzeit zu senden, damit man als Streamer sicher geht dass die eigenen Zuschauer nicht erst 2 Minuten später über einen Frag jubeln, als die Nachbarn der Zuschauer des eigenen Streams.
- sphinx2k
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Trotzdem ein sehr beknacktes Problem. Wenn man groß genug ist das man mit Streaming sein Geld verdient wird man wohl überleben können wenn ein Stremsniper zuschlägt. Zumindest in einem Public spiel...bei Turnierspielen ist Stream Cheating schon was anderes.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑31.07.2017 22:25Dann wären allerdings Verzögerungen von mehreren Minuten notwendig. Das wäre kein Live-Stream mehr. Zumal ein Sinn davon ja ist, daß der Streamer möglichst in Echtzeit mit seinem Publikum kommunizieren kann.Black Stone hat geschrieben: ↑31.07.2017 16:41 Meine Güte, wenn ich Geld damit verdienen, werde ich dich auch in der Lage sein, dort einen angemessenen Zeitverzug einzubauen, um mich selbst "zu schützen", sonst habe ich es auch nicht anders verdient!
Und alle anderen die nur als Hobby Streamen..die können auch einfach den Stream ausschalten wenn sie das verhindern wollen.
Verzögerung ist halt so eine Sache, da dann auch auf Sachen im Chat erst nach einigen Minuten Reagiert wird.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Es stört nicht nur die Streamer, sondern auch die Zuschauer. Ist nIcht gerade interessant, wenn der Streamer ständig von einem Streamsniper erledigt wird. Twitchstreams haben sich mittlerweile als Werbeplattform für Videospiele etabliert, gerade für Entwickler die sich nicht die Werbebudgets der AAA-Publisher leisten können. Was meinst du wohl warum sich PUBG in relativ kurzer Zeit schon über 6 Millionen mal verkauft hat? Streamsniping ist in jeder Hinsicht geschäftsschädigend.
Da kann man sich auch gleich nur Aufzeichnungen ansehen. Mir scheint hier verwechseln einige Twitch mit konventionellem Fernsehen
Es geht doch eben um die Echtzeitkommunikation. Teil eines jeden Twitchstreams ist es nunmal das sich der Streamer live mit seinem Punlikum unterhalten kann, sei es über den Chat oder über Nachrichten die durch Spenden übermittelt werden. Wie soll das denn noch gehen, wenn der Stream um mehrere Minuten verzögert ist?thoxx hat geschrieben: ↑31.07.2017 22:32 Bei sowas kommt es doch nicht darauf an, wenn das 2-3 Minuten (oder auch länger) verzögert ist?
Ist ja nicht so dass man hier jetzt was live streamt, was gleichzeitig Millionen Leute schauen und man damit auf jeden Fall sicherstellen will in Echtzeit zu senden, damit man als Streamer sicher geht dass die eigenen Zuschauer nicht erst 2 Minuten später über einen Frag jubeln, als die Nachbarn der Zuschauer des eigenen Streams.
Da kann man sich auch gleich nur Aufzeichnungen ansehen. Mir scheint hier verwechseln einige Twitch mit konventionellem Fernsehen
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Termix
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Livestreams gucken ist meist reine Zeitverschwendung, Unterhaltung auf RTL 2 Nachmittagsniveau, das Chatniveau ist sogar noch drunter, wie sollte es auch anders sein, wenn 10-40k Leute gleichzeitig aktiv sind.
10000 Streamer können davon leben, 10+ Millionen gibt es, dank Ryzen und PS4 ist Live-Streaming jetzt sogar für fast alle möglich.
10000 Streamer können davon leben, 10+ Millionen gibt es, dank Ryzen und PS4 ist Live-Streaming jetzt sogar für fast alle möglich.
- thoxx
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Ja guter Punkt, danke für den Hinweis. An die ganze Chat Sache bei Twitch habe ich nicht gedacht....liegt auch daran dass ich selber im Grunde keine Livestreams verfolge.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑01.08.2017 11:25
Es geht doch eben um die Echtzeitkommunikation. Teil eines jeden Twitchstreams ist es nunmal das sich der Streamer live mit seinem Punlikum unterhalten kann, sei es über den Chat oder über Nachrichten die durch Spenden übermittelt werden. Wie soll das denn noch gehen, wenn der Stream um mehrere Minuten verzögert ist?
Das sollte man ja wohl jedem selber Überlassen....gibt auch genug Leute die selbiges übers Zocken sagen.
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Marobod
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Sehe das jetzt nicht so problematisch ,daß man einen Streamer sniped. Ist deren Schuld , wenn sie es denen so leicht machen.
Ganz im Ernst, es sind nur livestreams, Zeitverzoegerung einbauen und fertig ist. Turniere oder Spiele wo es wirjklich um was geht, da kann ich mir das eher als unredlich vorstellen , aber so , nein , absolut nicht.
Ganz im Ernst, es sind nur livestreams, Zeitverzoegerung einbauen und fertig ist. Turniere oder Spiele wo es wirjklich um was geht, da kann ich mir das eher als unredlich vorstellen , aber so , nein , absolut nicht.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Ganz im Ernst, du darfst einen Thread ruhig lesen, bevor du ihn selber mit einem Kommentar verzierst
Wie bereits erklärt ist der Sachverhalt nämlich nicht so einfach, egal wie ernst du das gemeint hast ^^
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Marobod
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Hab ihn gelesen, und mir ist es dabei aber eigentlich scheißegal ob der Streamer damit was verdient oder nicht, ich finde ,daß er seinen Stream dann liebr lassen sollte oder eben verzoegern,wenn er sowas machen moechte. Er koennte ja sogar fuer diese Livestrams nur registrierte/subscriber zusehen lassen mit vorherigem Ankuendigen. Denn: es geht um nichts in demStream, und wenn er dann halt ueber den Haufen geballert wird,weil er jedem zeigt wo er sich befindet, selber Schuld, ich wuerde den Stream sogar dann schauen,wenn ich sehe wie er staendig niedergemaeht wird.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑02.08.2017 13:50Ganz im Ernst, du darfst einen Thread ruhig lesen, bevor du ihn selber mit einem Kommentar verzierst
Wie bereits erklärt ist der Sachverhalt nämlich nicht so einfach, egal wie ernst du das gemeint hast ^^
Hab auch immer so meine Freude, wenn die Rocketbeans etc mal live gezockt haben und von der Community geraped wurden.
Wie gesagt, es geht um nichts, kein Preisgeld etc, also ist es unwchtig ob er live dabei ist oder es zeitlich verzoegert, und beweisen kann man es auch nicht wirklich. Und ich glaube kaum,daß die Anhaenger eines Streamers ihn dann links liegen lassen,weil er ne Nulpe ist.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Playerunknown's Battlegrounds: Bann-System soll verändert werden; Streamer bekommen "keine Sonderbehandlung"
Deswegen sicher nicht, ansonsten wären die Topstreamer ja allesamt Progamer. Wenn du als Zuschauer allerdings einen Stream siehst, wo der Spieler die ganze Zeit von einem Streamsniper umgebracht wird, wird man irgendwann frustriert umschalten, weil die ganze Spannung flöten geht. Du magst da vielleicht andere, sadistischere Vorlieben haben, aber der Großteil der Zuschauer fühlt sich dadurch nicht unterhalten.
Ich glaube auch nicht, daß du wirklich alles im Thread gelesen hast, sonst würdest du nicht ignorieren das Twitchstreams eine willkommene Werbeplattform für kleine Entwickler sind. PUBG hat sich, obwohl es fast überhaupt kein Werbebudget hat, nur deswegen so oft verkauft, weil es ständig auf allen Topkanälen auf Twitch läuft. Twitch funkioniert als Präsentationsplattform deswegen auch so gut, weil man sich eben mit den Streamern in Echtzeit über das Spiel unterhalten kann. Der Informationsgewinn ist höher, als wenn man sich ein Lets Play auf Youtube anschaut. Streamsniper bedeuten im Umkehrschluss weniger Zuschauer, weniger Interesse, weniger Käufer des Spiels.
Ich glaube auch nicht, daß du wirklich alles im Thread gelesen hast, sonst würdest du nicht ignorieren das Twitchstreams eine willkommene Werbeplattform für kleine Entwickler sind. PUBG hat sich, obwohl es fast überhaupt kein Werbebudget hat, nur deswegen so oft verkauft, weil es ständig auf allen Topkanälen auf Twitch läuft. Twitch funkioniert als Präsentationsplattform deswegen auch so gut, weil man sich eben mit den Streamern in Echtzeit über das Spiel unterhalten kann. Der Informationsgewinn ist höher, als wenn man sich ein Lets Play auf Youtube anschaut. Streamsniper bedeuten im Umkehrschluss weniger Zuschauer, weniger Interesse, weniger Käufer des Spiels.
