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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 06.07.2017 14:11
von Kajetan
Wigggenz hat geschrieben: 06.07.2017 14:07 Darf ich nur aus Interesse fragen inwiefern dieser Post sich auf das Zitat von Kajetan bezieht?
Es passt zum ersten Absatz, der zweite ist halt noch mit dabei. Vollquote for teh win! :)

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 06.07.2017 14:34
von SethSteiner
MannyCalavera hat geschrieben: 06.07.2017 13:56
SethSteiner hat geschrieben: 06.07.2017 13:49 Ich muss immer noch diesen einen Teil zocken, wo man das erste Mal eine Frau spielen konnte, ist der erste CoD den ich je gekauft hatte.^^
Also Ghosts..denkbar schlechter Einstieg :mrgreen:
Allerdings gefiel mir da die Singleplayer Kampagne extrem gut.
Dann wohl doch kein schlechter Einstieg, denn genau für die SP Kampagne habe ich mir den Teil gekauft *g*

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 06.07.2017 14:47
von Kajetan
SethSteiner hat geschrieben: 06.07.2017 14:34 Dann wohl doch kein schlechter Einstieg, denn genau für die SP Kampagne habe ich mir den Teil gekauft *g*
Wenn Dir Filme wie Rambo 3 gefallen, dann passt das.

Ghost-SP war für mich schröcklich. Zwar ein interessanter Ansatz (nach zehn Jahren Krieg mit Hightech-Waffen wie Orbitallanzen sind die USA ein verwüstetes Wasteland), aber die Ausführung, weia ... nach nur einer Mission wurde die innere Logik über Bord gekippt, es dominieren irgendwelche Action-Sets, die ohne Sinn und Verstand als "Story" präsentiert werden, aus dem Nichts heraus haben alle Konfliktgegner wieder fette, bestens ausgerüstete Streitkräfte und zum Schluß gibt es einen Cliffhanger, den sich ein Grundschüler nicht besser ausdenken kann. Wobei ich hier wahrscheinlich alle Grundschüler beleidigt habe.

Nein, selbst für CoD-Verhältnisse empfand ich Ghost als Beleidigung selbst der drei Gehirnzellen, die ich noch mit Bioelektrizität versorgt hatte :)

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 06.07.2017 15:53
von MannyCalavera
Kajetan hat geschrieben: 06.07.2017 14:47
SethSteiner hat geschrieben: 06.07.2017 14:34 Dann wohl doch kein schlechter Einstieg, denn genau für die SP Kampagne habe ich mir den Teil gekauft *g*
Wenn Dir Filme wie Rambo 3 gefallen, dann passt das.

Ghost-SP war für mich schröcklich. Zwar ein interessanter Ansatz (nach zehn Jahren Krieg mit Hightech-Waffen wie Orbitallanzen sind die USA ein verwüstetes Wasteland), aber die Ausführung, weia ... nach nur einer Mission wurde die innere Logik über Bord gekippt, es dominieren irgendwelche Action-Sets, die ohne Sinn und Verstand als "Story" präsentiert werden, aus dem Nichts heraus haben alle Konfliktgegner wieder fette, bestens ausgerüstete Streitkräfte und zum Schluß gibt es einen Cliffhanger, den sich ein Grundschüler nicht besser ausdenken kann. Wobei ich hier wahrscheinlich alle Grundschüler beleidigt habe.

Nein, selbst für CoD-Verhältnisse empfand ich Ghost als Beleidigung selbst der drei Gehirnzellen, die ich noch mit Bioelektrizität versorgt hatte :)
Gut, storytechnisch gebe ich dir da uneingeschränkt recht, absolute Katastrophe :mrgreen:

Mir hat der Singleplayer aber gefallen, weil Ghosts für mich das beste pacing seit MW1 hatte. In Sachen Ballern, schleichen, Bombast und dementsprechend Abwechslung / Inszenierung hat für mich da alles gestimmt. Als vergleich mal Blops3: reine Ballebude, null Abwechslung.

Aber jedem das seine, ich weiss dass ich mit meiner Vorliebe für Ghosts relativ alleine dastehe. Hätte mich über Teil 2 (gerade nach dem ende) mehr gefreut als infinite warfare.

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 06.07.2017 16:38
von Kajetan
MannyCalavera hat geschrieben: 06.07.2017 15:53 Mir hat der Singleplayer aber gefallen, weil Ghosts für mich das beste pacing seit MW1 hatte. In Sachen Ballern, schleichen, Bombast und dementsprechend Abwechslung / Inszenierung hat für mich da alles gestimmt. Als vergleich mal Blops3: reine Ballebude, null Abwechslung.
Zugegeben, die einzelnen Missionen waren im engen Rahmen dessen, was CoD an Gameplay zulässt, abwechslungsreich. Mal kämpft man sich durch eine überflutete Stadt, frisch während und nach einem Dammbruch. Man steuert hier einen Tank, dort soll man eine Station im Orbit erobern und dann per Orbitallanze Ziele auf der Oberfläche bombardieren. Wenn man das Spiel als reine Nummernrevue, als Variete-Vorstellung ohne einen Kontext zwischen den jeweiligen Attraktionen betrachtet ... ja, dann kann das Spaß machen. Wahrscheinlich habe ich bei Ghost immer noch zuviel gedacht, bzw. immer noch viel zu viel erwartet :)

Ich frage mich aber dann, warum es denn so schwierig ist ein klitzeklein wenig storytechnisches Niveau in die Sache zu bringen. Die drei MW-Spiele waren jetzt nicht gerade finnisches Autorenkino, aber ein in großen Teilen passabler B-Movie. Sowas umzusetzen erhöht weder in nennenswertem Ausmaß das Budget, noch ist es an der Zielgruppe vorbei produziert. Warum macht man es dann nicht??? Weil es alle Studios nach Infinity Ward einfach nicht gebacken bekommen? Oder gibt es geheime Konsumanalysen von Activision, die klare Zusammenhänge zwischen Umsatzplus und debiler Story aufzeigen?

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 06.07.2017 17:04
von DonDonat
Vielleicht war CoD IW auch nur ein weiterer absolut uninspirierter SiFi Shooter unter vielen anderen und dass nicht nur durch Konkurrenz aus dem eigenen Hause...
Hinzu kam/ kommt die sehr mittelmäßige Qualität des Spiels und schon haben wir CoD IW.
Ich mag SiFi, ich mag Shooter, die Story von IW fand ich echt mies (auch im Vergleich zu der von TF2) und der Multiplayer hat mich überraschenderweise knapp 100h motiviert aber objektiv gesehen ist selbst der bestenfalls eine 76 von 100...

Das nächste CoD sagt mir vom Setting her auch wieder NULL zu: WW2? Und dann wieder das selbe Setting wie sonst auch? NOPE.
Da warte ich wieder X Jahre bis es irgendwann ein Remaster des Remaster von CoD4 gibt :lol:

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 07.07.2017 02:17
von Konata1337
Gebt mir LAN und dedizierte Private-Server, entschlackt das Perksystem - ich kaufe euer COD. Ob Zukunft oder Historie. Die Testwochenenden der verschiedenen neuen CODs haben mich aber immer geheilt und von dem Schock nach MW2 werde ich mich niemals erholen.

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 09.07.2017 12:43
von Finsterfrost
Ich wäre mal für ein Call of Duty: Hamburg. Schön auf die Antifanten eindreschen. Bei dem was da abgeht, passt das sogar bestens in eine CoD Kampagne. Die brennenden Autos explodieren lassen und alles ist dabei. :D

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 10.07.2017 09:01
von johndoe922761
So untertscheiden sich die Meinungen. Ich bin mit dem Einzelspieler von Call of Duty: Infinite Warfare sehr zufrieden. Mr hat alles gefallen, angefangen von der Geschichte bis zur grafischen und akustischen Präsentation. Ich hatte die Hoffnung das COD den Weg in die weiten des Weltraums weiter geht. Statt dessen geht es wieder in den 2. Weltkrieg, wo wohl wieder mit viel Propaganda die Geschichte aus Sicht der Amis erzählt wird. Auf so einen Mist verzichte ich dieses Jahr gerne. Überhaupt frage ich mich, warum nicht endlich CoD einzeln als Einzel- und Mehrspieler veröffentlich wird. Dann können die Mehrspieler auf Wunsch immer wieder das Gleiche bekommen und die Einzelspieler erleben eine Weiterentwicklung.

Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Verfasst: 10.07.2017 09:08
von Kajetan
Finsterfrost hat geschrieben: 09.07.2017 12:43 Ich wäre mal für ein Call of Duty: Hamburg. Schön auf die Antifanten eindreschen. Bei dem was da abgeht, passt das sogar bestens in eine CoD Kampagne. Die brennenden Autos explodieren lassen und alles ist dabei. :D
Nur gut, dass es diesmal tatsächlich einen Schwarzen Block gab. Beim letzten Mal in Rostock während des G8-Gipfels hat man das Sat1-Kamerateam dabei erwischt, wie sie versucht haben Leute gegen Geld dazu zu bewegen, vor laufender Kamera mal ein paar Fensterscheiben einzuwerfen und zu plündern. Weil viel zu wenig passiert ist, um daraus hysterische, maßlos übertriebene Berichte zu bringen, nach denen die Ostseeküste ja in Flammen steht.

Ich will das, was diese Spacken tun, nicht schönreden, bitte nicht mißverstehen, aber wenn es den Schwarzen Block und seine pubertierenden Kinder nicht gäbe, man müsste sie glatt erfinden, um vom tatsächlichen politischen Geschehen abzulenken ...