Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

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Ryo Hazuki
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von Ryo Hazuki »

Und wenn es auch nur so gut wie die ersten beiden Teile wird. Wo mir Last Light noch besser gefiel. Ist es schon gekauft!
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Miep_Miep
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von Miep_Miep »

Vlt spielt es ja 300 Jahre in der Zukunft und die Strahlung ist abgeschwächt :D
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DonDonat
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von DonDonat »

Imperator Palpatine hat geschrieben: 12.06.2017 10:53 Ich habe die Bücher auch gelesen aber trotz allem sollte man doch schon - wie bei einem Witcher oder Game of Thrones - eine kleine Trennung zwischen dem literarischen Primärwerk und der visuellen Medienvariante machen.

Wenn das Spielkonzept stimmt, hat man solche Fragen so oder so schnell vergessen.
Aber gerade bei Witcher harmoniert das Ganze doch ausgezeichnet mit den Büchern ;)
Ich hab glaube 5 Witcher Bücher gelesen und dass bevor ich Witcher 3 angefangen habe und finde es echt super wie es im Spiel viele Referenzen, Anspielungen oder auch Weiterführungen von dem gibt, was man in den Witcher Büchern lesen konnte.

Bei Metro 2033 fängt das Spiel ja auch recht gut den Flair des Buches ein. Last Light ist da dann etwas anders, weil es keine Buch-Vorlage gibt aber insgesamt passt das doch mit ins Universum.
Exodus jetzt, hat ja ebenfalls keine Buch-Vorlage und wirft augenscheinlich halt einige Begebenheiten der Welt über den Haufen, was selbst Last Light nicht gemacht hat.

Klar dass es durchaus möglich ist, dass sie es gut begründen, wieso man jetzt plötzlich ohne Atem-Maske an der Oberfläche rumlaufen kann und wieso da die Zip-Line über einen Krater gespannt ist. Speziell, wenn man sich Dmitry Glukhovsky eventuell wieder mit dazu holt. Allerdings ist genau dass halt sehr schwer und daher die Skepsis schon durchaus berechtigt....
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Imperator Palpatine
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von Imperator Palpatine »

DonDonat hat geschrieben: 12.06.2017 12:31
Imperator Palpatine hat geschrieben: 12.06.2017 10:53 Ich habe die Bücher auch gelesen aber trotz allem sollte man doch schon - wie bei einem Witcher oder Game of Thrones - eine kleine Trennung zwischen dem literarischen Primärwerk und der visuellen Medienvariante machen.

Wenn das Spielkonzept stimmt, hat man solche Fragen so oder so schnell vergessen.
Aber gerade bei Witcher harmoniert das Ganze doch ausgezeichnet mit den Büchern ;)
Ich hab glaube 5 Witcher Bücher gelesen und dass bevor ich Witcher 3 angefangen habe und finde es echt super wie es im Spiel viele Referenzen, Anspielungen oder auch Weiterführungen von dem gibt, was man in den Witcher Büchern lesen konnte.

Bei Metro 2033 fängt das Spiel ja auch recht gut den Flair des Buches ein. Last Light ist da dann etwas anders, weil es keine Buch-Vorlage gibt aber insgesamt passt das doch mit ins Universum.
Exodus jetzt, hat ja ebenfalls keine Buch-Vorlage und wirft augenscheinlich halt einige Begebenheiten der Welt über den Haufen, was selbst Last Light nicht gemacht hat.

Klar dass es durchaus möglich ist, dass sie es gut begründen, wieso man jetzt plötzlich ohne Atem-Maske an der Oberfläche rumlaufen kann und wieso da die Zip-Line über einen Krater gespannt ist. Speziell, wenn man sich Dmitry Glukhovsky eventuell wieder mit dazu holt. Allerdings ist genau dass halt sehr schwer und daher die Skepsis schon durchaus berechtigt....
Ich verstehe die Skepsis vollkommen, ich möchte nur darauf hinweisen dass das Medium Spiele natürlich gewissen eigenen " Gesetzen " unterliegt die wir alle bis zu einem gewissen Grad akzeptiert haben. Sei es Munition die irgendwie immer jeder übersehen hat ausser der Protagonist oder entzündete Kerzen/Fackeln in unentdeckten Höhlen/Ruinen.

Auch bei z.B The Witcher 1 stört man sich ja eigentlich nicht wirklich daran dass die Welt mit Monstern bevölkert ist die sprichwörtlich einen Steinwurf von menschlichen Siedlungen entfernt hausen und zwar en masse.

Im Fall von Metro frage ich mich halt nur ob ein weiterer Teil unter der Erde nicht gewisse Abnutzungserscheinungen tragen würde, aufgrund dessen bleibe ich zunächst bei freudiger Erwartungshaltung, geskripteter Trailer hin oder her.
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KalkGehirn
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von KalkGehirn »

Imperator Palpatine hat geschrieben:m Fall von Metro frage ich mich halt nur ob ein weiterer Teil unter der Erde nicht gewisse Abnutzungserscheinungen tragen würde, aufgrund dessen bleibe ich zunächst bei freudiger Erwartungshaltung, geskripteter Trailer hin oder her.
Ich bin da bei dir, dass es mehr an die Oberfläche gehen sollte, was es ja wohl auch wird. Mag logisch sein wenn ich durch halb Russland ziehe, dass ich an Orte komme die von der Strahlung nicht so betroffen sind. Ich find es nur nicht prickeld, wenn ich durch Landstriche ziehe ohne den gewissen Metro Charakter. Das hat alles erst einmal nichts damit zu tun, ob Unter- Übertage.
Die Außenspaziergänge in den ersten beiden teilen, waren immer die Highlights. Die Gasmaske war - für jene Abschnitte wie gemacht.
Man hätte es ja auch so lösen können, dass Artjom sich seinen Weg durch die Wildnis, von einer zur nächsten - nicht allzu weit entfernten Stadt hätte bahnen müssen, in einem Gebiet in dem es starken Fallout gab. Weil man sehr lange und ausgiebig an der Luft unterwegs ist, könnten die Filter sehr lange halten (1std. oder so). Filter müssten ein äußerst wertvolles gut darstellen.
Es ist etwas völlig anderes, wenn Artjom unter seiner Maske schwer atmet, dass Glas beschlägt, die Angst besteht, der nächste Schlag könnte es zum bersten bringen. Wenn es jetzt größtenteil in gebieten spielt, wo die Maske kein Erfordernis darstellt, verliert das Spiel einige seiner stärksten Merkmale, welche die Leute so lieben (Blut wegwisch Maske).
Ich frag mich auch warum Artjom im Trailer im Untergrund eine Maske trägt, es ist kein, wie in den vorgängern, verstrahlter Dampf ersichtlich. Und überhaupt, warum sollte es dort Verstrahlt sein wenn die Luft oberirdisch scheinbar bestens ist. Was eine Logik :roll:
Die komplette Grundstimmung draußen an der Luft war viel zu hell, zu freundlich.
Als Beispiel:
Bild
Bild

Das fehlen der Maske und dieser lächerliche Bogen, die Seilrutsche, Zug, machens perfekt. Ähnelt ja fast FarCry. Der Abschnitt ist mir bei weitem nicht Morbide genug.
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flo-rida86
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von flo-rida86 »

Danny. hat geschrieben: 12.06.2017 08:23 wenn mir Open World in letzter Zeit auch mächtig auf die Nerven geht, so mache ich mir hier keine Sorgen
wenn ich da nur an Stalker denke :o da ging das auch auf und man hatte ein tolles Feeling
hoffentlich kann man auch Prypjat einen kleinen Besuch abstatten :Hüpf:
daran dachte ich auch zuerst.
ich seh es schon kommen ich wird bei dem titel jeden cm abgrasen. :D
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von flo-rida86 »

GamePrince hat geschrieben: 12.06.2017 01:18 Sah extrem beeindruckend aus und hat mich mitgerissen.
Glaub ich muss mir jetzt auch die zwei alten Teile remastered holen.
kann man nur empfehlen preislich top und dank dem remastered wirkt auch teil 1 wie poliert.teil 2 hatte ja schon kaum Verbesserungen nötig da waren nur noch gesichter und Mimik etwas störend.
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Imperator Palpatine
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von Imperator Palpatine »

KalkGehirn hat geschrieben: 12.06.2017 15:09
Imperator Palpatine hat geschrieben:m Fall von Metro frage ich mich halt nur ob ein weiterer Teil unter der Erde nicht gewisse Abnutzungserscheinungen tragen würde, aufgrund dessen bleibe ich zunächst bei freudiger Erwartungshaltung, geskripteter Trailer hin oder her.
Ich bin da bei dir, dass es mehr an die Oberfläche gehen sollte, was es ja wohl auch wird. Mag logisch sein wenn ich durch halb Russland ziehe, dass ich an Orte komme die von der Strahlung nicht so betroffen sind. Ich find es nur nicht prickeld, wenn ich durch Landstriche ziehe ohne den gewissen Metro Charakter. Das hat alles erst einmal nichts damit zu tun, ob Unter- Übertage.
Die Außenspaziergänge in den ersten beiden teilen, waren immer die Highlights. Die Gasmaske war - für jene Abschnitte wie gemacht.
Man hätte es ja auch so lösen können, dass Artjom sich seinen Weg durch die Wildnis, von einer zur nächsten - nicht allzu weit entfernten Stadt hätte bahnen müssen, in einem Gebiet in dem es starken Fallout gab. Weil man sehr lange und ausgiebig an der Luft unterwegs ist, könnten die Filter sehr lange halten (1std. oder so). Filter müssten ein äußerst wertvolles gut darstellen.
Es ist etwas völlig anderes, wenn Artjom unter seiner Maske schwer atmet, dass Glas beschlägt, die Angst besteht, der nächste Schlag könnte es zum bersten bringen. Wenn es jetzt größtenteil in gebieten spielt, wo die Maske kein Erfordernis darstellt, verliert das Spiel einige seiner stärksten Merkmale, welche die Leute so lieben (Blut wegwisch Maske).
Ich frag mich auch warum Artjom im Trailer im Untergrund eine Maske trägt, es ist kein, wie in den vorgängern, verstrahlter Dampf ersichtlich. Und überhaupt, warum sollte es dort Verstrahlt sein wenn die Luft oberirdisch scheinbar bestens ist. Was eine Logik :roll:
Die komplette Grundstimmung draußen an der Luft war viel zu hell, zu freundlich.
Als Beispiel:
Bild
Bild

Das fehlen der Maske und dieser lächerliche Bogen, die Seilrutsche, Zug, machens perfekt. Ähnelt ja fast FarCry. Der Abschnitt ist mir bei weitem nicht Morbide genug.
Nun im Trailer gibt es den grünen Dampf bevor er auf die Mutationen trifft. Die " Freundlichkeit " der Aussenwelt soll natürlich unterstützend zum ablegen der Maske sein und als Kontrast zum vorherigen klaustrophobischen Abschnitt. Ich vermute wir werden trotzdem Bereiche haben die zwingend eine Atemmaske vorausetzen (ähnlich wie in Stalker ) und sicherlich auch den ein oder anderen unterirdischen Bunker. Der Bogen ist jetzt aber nicht so völlig abwegig, die Vorgänger hatten ja bereits Waffen die ähnlich - wenn auch mit Druckluft - agierten.
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Miep_Miep
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von Miep_Miep »

Also den Bogen / Armbrust lasse ich mir noch eingehen. Ist ja schließlich eine sehr praktische Waffe für die Postapokalypse. Aber allein schon wegen der üppigen Vegetation (viele grüne Sträucher, Gräßer, Bäume) kann das Setting nur weit abseits der nuklearen Zerstörung oder zeitlich sehr viel später spielen. In Moskau war alles entweder zerstört oder mutiert.
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DonDonat
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von DonDonat »

Der Punkt ist ja, dass man bei Metro bisher quasi nie Atemmasken unter der Erde gebraucht hat, weil der Fallout eben hauptsächlich oben auf der Erde ist und im Wasser, dass durch den Regen wieder in die Erde sickert. Dabei absorbiert die Erde oben einen nicht unbeträchtlichen Teil der Strahlung, so dass der Boden einige cm unterhalb schon deutlich weniger belastet ist als oben.
Wieso man jetzt also plötzlich in der Metro eine Maske brauch, sie draußen aber ablegen muss, passt halt nicht so recht in die Welt und die Vorgänger.

Was mich außerdem wundert, wieso sprechen immer alle von Artyom? Ist es denn schon bestätigt, dass man wieder Artyom spielen wird? Dazu hab ich bisher nämlich noch gar nix gelesen...
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von Miep_Miep »

DonDonat hat geschrieben: 12.06.2017 16:35 Der Punkt ist ja, dass man bei Metro bisher quasi nie Atemmasken unter der Erde gebraucht hat, weil der Fallout eben hauptsächlich oben auf der Erde ist und im Wasser, dass durch den Regen wieder in die Erde sickert. Dabei absorbiert die Erde oben einen nicht unbeträchtlichen Teil der Strahlung, so dass der Boden einige cm unterhalb schon deutlich weniger belastet ist als oben.
Wieso man jetzt also plötzlich in der Metro eine Maske brauch, sie draußen aber ablegen muss, passt halt nicht so recht in die Welt und die Vorgänger.

Was mich außerdem wundert, wieso sprechen immer alle von Artyom? Ist es denn schon bestätigt, dass man wieder Artyom spielen wird? Dazu hab ich bisher nämlich noch gar nix gelesen...
Ja, das ergibt für mich auch überhaupt keinen Sinn. Vlt haben sie das nur in diesem Ankündigungstrailer gezeigt, um die Leute neugierig zu machen und Spannung zu erzeugen? Kann mir das mit der Maske unter der Erde auch nicht wirklich erklären.

Wegen Artjom ... Spielt man im zweiten Spiel auch ihn? Kenne nur den ersten Teil.
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von UAZ-469 »

Ich steige schonmal in den Hype-Train ein. :)

Also ich denke zwar nicht, dass es, nur weil es die Menschen geschafft haben, eine alte Dampflok wiederinstandzusetzen, Autos und so weiter zur Fortbewegung geben wird; aber vielleicht einen von Banditen notdürftig reparierten T-72 als Bosskampf? Russische Technik soll ja so zuverlässig und langlebig sein, wer weiß, was die da noch auffahren?
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von WTannenbaum »

Da schon jemand schrieb, dass er die ersten 2 Teile nachholen will:
Beide Teile gibt's in der Redux Variante (Grafikverbesserungen usw) für 4,99€ im Angebot bei Steam. Angebot gilt bis morgen 19:00 Uhr
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von D_Sunshine »

Finds gut, dass man versucht neue Wege zu gehen, aber ist es nun OpenWorld oder nur weniger schlauchige Levels?
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Bedameister
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Re: Metro Exodus: Die Reise durch das postapokalyptische Russland beginnt nächstes Jahr

Beitrag von Bedameister »

D_Radical hat geschrieben: 13.06.2017 10:18 Finds gut, dass man versucht neue Wege zu gehen, aber ist es nun OpenWorld oder nur weniger schlauchige Levels?
Weniger schlauchige Levels
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