Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda schwächelt; Hearthstone erholt sich
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- SethSteiner
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Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
Ich erinnere mich an so einige Abstürze und Bugs dieser Äras. Übrigens hat man als man Zelda auf den 3DS brachte, sogar Bugs übernommen.
Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
Ne, als RPG is Andromeda schon automatisch weniger gewöhnlich als Wildlands Ubisoft Open World TPS, da brauchst du ein Minimum an Kreativität. So schlimm ist das Spiel dann auch wieder nicht.
Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
Also nach 89 Stunden (reine Singleplayer-)Spielzeit kann ich das absolut nicht bestätigen. Klar, ein paar wenige Bugs hatte ich bzw. habe ich noch (2-3 Quests kann ich nicht abschließen). Das finde ich angesichts des Umfangs des Spiels aber völlig o.k. und ansonsten ist dieses Game in vielerlei Hinsicht eine Weiterentwicklung der Trilogie.
Die Hauptstory ist zwar etwas schwächer, aber das war nach der Trilogie um die Reaper auch zu erwarten. Für mich bitte gerne ein größeres Add-On und in 2 Jahren dann ME:A2.
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Eliteknight
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Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
Das beste war noch ME1 und ME2 wo man auch mal Entscheidungen treffen konnte für seine Kameraden, welche Auswirkungen hatten.keldana hat geschrieben: ↑01.05.2017 23:48Also nach 89 Stunden (reine Singleplayer-)Spielzeit kann ich das absolut nicht bestätigen. Klar, ein paar wenige Bugs hatte ich bzw. habe ich noch (2-3 Quests kann ich nicht abschließen). Das finde ich angesichts des Umfangs des Spiels aber völlig o.k. und ansonsten ist dieses Game in vielerlei Hinsicht eine Weiterentwicklung der Trilogie.
Die Hauptstory ist zwar etwas schwächer, aber das war nach der Trilogie um die Reaper auch zu erwarten. Für mich bitte gerne ein größeres Add-On und in 2 Jahren dann ME:A2.![]()
Hat man in ME2 es am Ende falsch gemacht, waren viele Leute tot...aber auf sowas haben die bei Bioware wohl kein Bock mehr.
Ich fande dadurch hat es sich gerade von anderen Games abgehoben...aber mit ME3 ging es den Bach runter und nix mehr war damit.
Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
In ME3 mußte man auch Entscheidungen treffen. In ME:A jetzt ebenfalls, wenn auch oftmals mit Dingen, die sich nicht direkt auf die eigene Gruppe ausgewirkt haben.Eliteknight hat geschrieben: ↑02.05.2017 00:42 Das beste war noch ME1 und ME2 wo man auch mal Entscheidungen treffen konnte für seine Kameraden, welche Auswirkungen hatten.
Hat man in ME2 es am Ende falsch gemacht, waren viele Leute tot...aber auf sowas haben die bei Bioware wohl kein Bock mehr.
Ich fande dadurch hat es sich gerade von anderen Games abgehoben...aber mit ME3 ging es den Bach runter und nix mehr war damit.
Aber in einem der Einträge kann man seine Entscheidungen des Spiels nochmal nachlesen und das hat für die Zukunft auch sicher etwas zu bedeuten.
- SethSteiner
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Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
In ME2 heisst falsch machen nicht wirklich etwas falsch machen, sondern keine Loyalitätsmission machen. ME2 war da schon ziemlich plump gewesen in den Auswirkungen auf die eigenen Entscheidungen. Letztendlich war das aber durch ganz Mass Effect nicht viel anders. Viele Entscheidungen hatten auch nur Auswirkungen in Hinsicht auf ein bisschen Text auf dunkeltransparenten Grund.
Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
Also im ersten Anlauf habe ich aufgrund "falscher" Gruppenzuweisung in der Endmission mehrere Personen verloren. Und dabei hatte ich alle Loyalitätsmissionen gemacht und das Raumschiff maximal aufgerüstet.SethSteiner hat geschrieben: ↑02.05.2017 20:22 In ME2 heisst falsch machen nicht wirklich etwas falsch machen, sondern keine Loyalitätsmission machen. ME2 war da schon ziemlich plump gewesen in den Auswirkungen auf die eigenen Entscheidungen. Letztendlich war das aber durch ganz Mass Effect nicht viel anders. Viele Entscheidungen hatten auch nur Auswirkungen in Hinsicht auf ein bisschen Text auf dunkeltransparenten Grund.
Re: Digital-Umsätze im März 2017: Ghost Recon Wildlands hat sich ca. 1,2 Millionen Mal verkauft; Mass Effect: Andromeda
PC Masterrace und so ... wenn man sich die Top 10 ansieht, könnte man das eher mit der Android / iOS Spalte verwechseln 
Allerdings ist inhaltlich und qualitativ auch bei den populären Konsolenspielen kein Baum ausgerissen worden. Spiele wie Wildlands zielen eher auf das schnelle GIF-Meme ab, als Immersion zu erzeugen. Mass Effect Andromeda unfreiwillig genauso.
Auch meine beiden Favourites der letzten Monate - Yakuza 0 und Mafia III - haben ihre Schwächen. Ersteres ist technisch einfach nicht auf der Höhe der Zeit und Mafia habe ich die inhaltlichen Schnitzer und die phlegmatische Umsetzung nur verziehen, weil mir Kerngameplay, Setting und Story gefallen haben.
Wo sind also die Spiele die neue Maßstäbe setzen? Detroit: Become Human könnte einer dieser magischen Titel werden, wenn Quantic Dream auch ein wenig an ihren Gameplay-Mechaniken feilen. Red Dead Redemption 2 wird den Open World Standard wahrscheinlich dezent anheben, wenn auch nicht mit so großen Schritten wie früher. Über Death Stranding weiß man zu wenig, aber die Ambitionen und Referenzen von Kojima sprechen für sich. Und dann wäre da noch The Last Of Us 2, das kaum mehr machen braucht als nicht den hinter den ersten Teil zurückzufallen, um meilenweit vor der Konkurrenz zu sein. Aber sonst so? Man hat das Gefühl gewisse Limits sind erreicht und vieles entwickelt sich gar wieder rückwärts.
Allerdings ist inhaltlich und qualitativ auch bei den populären Konsolenspielen kein Baum ausgerissen worden. Spiele wie Wildlands zielen eher auf das schnelle GIF-Meme ab, als Immersion zu erzeugen. Mass Effect Andromeda unfreiwillig genauso.
Auch meine beiden Favourites der letzten Monate - Yakuza 0 und Mafia III - haben ihre Schwächen. Ersteres ist technisch einfach nicht auf der Höhe der Zeit und Mafia habe ich die inhaltlichen Schnitzer und die phlegmatische Umsetzung nur verziehen, weil mir Kerngameplay, Setting und Story gefallen haben.
Wo sind also die Spiele die neue Maßstäbe setzen? Detroit: Become Human könnte einer dieser magischen Titel werden, wenn Quantic Dream auch ein wenig an ihren Gameplay-Mechaniken feilen. Red Dead Redemption 2 wird den Open World Standard wahrscheinlich dezent anheben, wenn auch nicht mit so großen Schritten wie früher. Über Death Stranding weiß man zu wenig, aber die Ambitionen und Referenzen von Kojima sprechen für sich. Und dann wäre da noch The Last Of Us 2, das kaum mehr machen braucht als nicht den hinter den ersten Teil zurückzufallen, um meilenweit vor der Konkurrenz zu sein. Aber sonst so? Man hat das Gefühl gewisse Limits sind erreicht und vieles entwickelt sich gar wieder rückwärts.