Ja spielt man. Im Bezug auf die Story und den Charakteren regen sich zumindest wenige Emotionen! Einzig der "Wow Effekt" war grandios. Und als man dieses nicht mehr toppen konnte, griff man auf perverse Suenen zurück.(Flughafen, Bombe neben Kind) Aber wirklich mitgefühlt hat man mit keinem der Charaktere.sourcOr hat geschrieben: ↑22.04.2017 16:22Man spielt CoD2, CoD4 ohne Emotionen herunter?Erdbeermännchen hat geschrieben: ↑22.04.2017 15:59Dieses ständige Switchen zwischen irgendwelchen nonames nervt einfach nur. Da spielste den SP einfach ohne jegliche Emotionen herunter...
Der letzte CoD Teil hatte auch schon eine durchaus gelungenen SP...
Na ja wir werden sehen was kommt
Also da gings mir anders und das is auch der Grund warum ich einen Fokus auf einen Charakter als gar net notwendig erachte. Ich hab vergessen wie der Kerl hieß, der in 4 von der Atombombe erwischt wurde, aber das war selbst beim Spielen damals net notwendig, denn die Szene hat trotzdem gewirkt.
Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplayer
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte!
Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Eine Story ala Brothers in Arms, bei der man mit seiner festen Truppe von Ort zu Ort wandert reicht schon, mit normalen Charakteren mit Profil. Filme, Serien wie Band of Brothers, Soldat James Ryan sollten da auch Pate stehen und dann ist der Teil des Spiels schonmal gut abgedeckt, mMn. Aber naja, es ist halt noch immer CoD, nicht wie damals die Erstlinge. Einfach abwarten und bisl hoffen.
Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Jetzt schränkste das doch aber ein, wenn du "in Bezug auf Story und Charaktere" sagst. Mein Punkt war ja, dass man Emotionen auch ohne ausgefeilte Charaktere wecken kann. Die Charaktere sind da natürlich recht egal gewesen, aber das muss ja nix heißen. Wie gesagt, mir war egal, wer da durch die Bombe gestorben is. Was zählte war, wie die ganze Szene aufgezogen wurde.Erdbeermännchen hat geschrieben: ↑22.04.2017 16:36Ja spielt man. Im Bezug auf die Story und den Charakteren regen sich zumindest wenige Emotionen! Einzig der "Wow Effekt" war grandios. Und als man dieses nicht mehr toppen konnte, griff man auf perverse Suenen zurück.(Flughafen, Bombe neben Kind) Aber wirklich mitgefühlt hat man mit keinem der Charaktere.sourcOr hat geschrieben: ↑22.04.2017 16:22Man spielt CoD2, CoD4 ohne Emotionen herunter?Erdbeermännchen hat geschrieben: ↑22.04.2017 15:59Dieses ständige Switchen zwischen irgendwelchen nonames nervt einfach nur. Da spielste den SP einfach ohne jegliche Emotionen herunter...
Der letzte CoD Teil hatte auch schon eine durchaus gelungenen SP...
Na ja wir werden sehen was kommt
Also da gings mir anders und das is auch der Grund warum ich einen Fokus auf einen Charakter als gar net notwendig erachte. Ich hab vergessen wie der Kerl hieß, der in 4 von der Atombombe erwischt wurde, aber das war selbst beim Spielen damals net notwendig, denn die Szene hat trotzdem gewirkt.
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Ähm vielleicht solltest eher du dich mit der Geschichte unseres Landes auseinander setzen.. Einmarsch in Polen als Tutorial. Danach erstreckt sich Kampagne über den Angriff auf Norwegen, Frankreich und zum Schluss Stalingrad.ku3rd3 hat geschrieben: ↑22.04.2017 14:33Sorry ich schreib ja nicht oft, aber selten so einen sch..ß gelesen.Mr. Hunter hat geschrieben: ↑22.04.2017 11:50 Frage dazu. Es geht um Kameradschaft. Heißt es also wir werden sehen, wie Kameraden gemeinsam die Stellung gegen die Tyrannei halten und alles was aus dem Meer kommt töten.
Was willste spielen? Ein Erschießungskommando hinter der Front? Oder wie wäre es drei Missionen als Aufseher in Auschwitz?
Evtl. solltest Du Dich mal mit der Geschichte Deines Landes auseinandersetzen, bevor du so einen Mist postest.
Schlimm genug dass Du dafür nicht eine Verwarnung bekommen hast.
Schließlich spielst man in der Regel auf allierter Seite auch nicht die Befreiung der KZ nach. Zum einen guten Shooter gehört auch, dass man beide Seiten des Krieges zeigt. Allerdings wird es so wie immer sein, dass man die Achsenmächte vollkommen aussen vor lässt.
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Call of Duty Story in 12 Sekunden
https://www.youtube.com/watch?v=g7x5oZCdVsI
Einzig Cod 1&2 waren da irgendwie gut weil auch unverbraucht. MW1 war doch auch schon absoluter Schund, nicht nur auf die Story bezogen sondern auch auf's Gameplay des SP.
Schockiert mich regelrecht, wenn sich Leute was von einem Cod Singleplayer versprechen
https://www.youtube.com/watch?v=g7x5oZCdVsI
Einzig Cod 1&2 waren da irgendwie gut weil auch unverbraucht. MW1 war doch auch schon absoluter Schund, nicht nur auf die Story bezogen sondern auch auf's Gameplay des SP.
Schockiert mich regelrecht, wenn sich Leute was von einem Cod Singleplayer versprechen
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Siehste und mir ist es eben auch egal wer wo stirbt solange ich eh nur ein bis zwei Missionen mit dem spiele. Deswegen haben mich Shooter auch ne lange Zeit nicht mehr gejuckt. Alles viel zu austauschbar und auch die Inszenierung hat einen irgendwann nicht mehr vom Hocker gerissen.sourcOr hat geschrieben: ↑22.04.2017 18:29Jetzt schränkste das doch aber ein, wenn du "in Bezug auf Story und Charaktere" sagst. Mein Punkt war ja, dass man Emotionen auch ohne ausgefeilte Charaktere wecken kann. Die Charaktere sind da natürlich recht egal gewesen, aber das muss ja nix heißen. Wie gesagt, mir war egal, wer da durch die Bombe gestorben is. Was zählte war, wie die ganze Szene aufgezogen wurde.Erdbeermännchen hat geschrieben: ↑22.04.2017 16:36Ja spielt man. Im Bezug auf die Story und den Charakteren regen sich zumindest wenige Emotionen! Einzig der "Wow Effekt" war grandios. Und als man dieses nicht mehr toppen konnte, griff man auf perverse Suenen zurück.(Flughafen, Bombe neben Kind) Aber wirklich mitgefühlt hat man mit keinem der Charaktere.sourcOr hat geschrieben: ↑22.04.2017 16:22
Man spielt CoD2, CoD4 ohne Emotionen herunter?
Also da gings mir anders und das is auch der Grund warum ich einen Fokus auf einen Charakter als gar net notwendig erachte. Ich hab vergessen wie der Kerl hieß, der in 4 von der Atombombe erwischt wurde, aber das war selbst beim Spielen damals net notwendig, denn die Szene hat trotzdem gewirkt.
Man daddelt dann einfach stupide durch und kann sich kaum an die Handlung erinnern. Man baut null persönliches Interesse an den Charaktern auf und das gesamte Spiel ist einem am Ende egal...und das für 69€.
Schlimm?
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Wäre schön, wenn der Koop-Modus mehr als nur den üblichen Horde-Modus bieten würde. Bei der Kampagne wird man sehen. InfiniteWarfare hatte das mit dem Darstellen von Kameradschaft letztens eigentlich ganz solide hinbekommen, aber das war halt ein anderes Team.
Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Meh. Ich hatte meinen Spaß mit den alten Spielen und sehe hier nicht so den Bedarf, aber Advanced Warfare war jetzt auch nicht unbedingt ein Spiel, welches einen Nachfolger gebraucht hätte. Mein Interesse an einem WWII-Shooter ist aber nicht vorhanden, aber diese Spiele sind sowieso nur noch 6 Monate relevant und dann kommt schon der Trailer für einen neuen Ableger.
Ich spiele gerade: The Perils of Man, Too Human, The Sinking City
Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Wieso sollte das zu einem guten Shooter gehören?Mr. Hunter hat geschrieben: ↑22.04.2017 18:30Ähm vielleicht solltest eher du dich mit der Geschichte unseres Landes auseinander setzen.. Einmarsch in Polen als Tutorial. Danach erstreckt sich Kampagne über den Angriff auf Norwegen, Frankreich und zum Schluss Stalingrad.ku3rd3 hat geschrieben: ↑22.04.2017 14:33Sorry ich schreib ja nicht oft, aber selten so einen sch..ß gelesen.Mr. Hunter hat geschrieben: ↑22.04.2017 11:50 Frage dazu. Es geht um Kameradschaft. Heißt es also wir werden sehen, wie Kameraden gemeinsam die Stellung gegen die Tyrannei halten und alles was aus dem Meer kommt töten.
Was willste spielen? Ein Erschießungskommando hinter der Front? Oder wie wäre es drei Missionen als Aufseher in Auschwitz?
Evtl. solltest Du Dich mal mit der Geschichte Deines Landes auseinandersetzen, bevor du so einen Mist postest.
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Schließlich spielst man in der Regel auf allierter Seite auch nicht die Befreiung der KZ nach. Zum einen guten Shooter gehört auch, dass man beide Seiten des Krieges zeigt. Allerdings wird es so wie immer sein, dass man die Achsenmächte vollkommen aussen vor lässt.
Was sollte eine Kampagne auf deutscher Seite bringen? Bereicherung im Gameplay sicher nicht, zumindest nicht in einem CoD, das von einer Simulation denkbar weit weg ist. Es gibt auch keinen Grund, sich eine "Heldengeschichte" auf Seite der klaren Aggressoren und Völkermörder zusammenzuspinnen...
Ich kann nicht erkennen, was eine deutsche Kampagne bringen sollte, außer für die die es brauchen Wehrmacht-Nostalgie...
Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Halo 6 kommt doch noch.^^
Kann dir aber nur zustimmen dass man sich bei CoD eher noch an gewissen Szenen erinnert aber nicht wirklich an die Charaktere. Was eben Titanfall 2 auch besser demonstriert hat.
Bin sogar gespannt ob man bei Destiny 2 etwas dazugelernt hat auf der Schiene zu fahren. Glauben tu ich es aber nicht.
Battlefront 2 könnte aber was werden.
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
und was soll dann eine alliierten kampagne bringen?Wigggenz hat geschrieben: ↑22.04.2017 19:34Wieso sollte das zu einem guten Shooter gehören?Mr. Hunter hat geschrieben: ↑22.04.2017 18:30Ähm vielleicht solltest eher du dich mit der Geschichte unseres Landes auseinander setzen.. Einmarsch in Polen als Tutorial. Danach erstreckt sich Kampagne über den Angriff auf Norwegen, Frankreich und zum Schluss Stalingrad.ku3rd3 hat geschrieben: ↑22.04.2017 14:33
Sorry ich schreib ja nicht oft, aber selten so einen sch..ß gelesen.
Was willste spielen? Ein Erschießungskommando hinter der Front? Oder wie wäre es drei Missionen als Aufseher in Auschwitz?
Evtl. solltest Du Dich mal mit der Geschichte Deines Landes auseinandersetzen, bevor du so einen Mist postest.
Schlimm genug dass Du dafür nicht eine Verwarnung bekommen hast.
Schließlich spielst man in der Regel auf allierter Seite auch nicht die Befreiung der KZ nach. Zum einen guten Shooter gehört auch, dass man beide Seiten des Krieges zeigt. Allerdings wird es so wie immer sein, dass man die Achsenmächte vollkommen aussen vor lässt.
Was sollte eine Kampagne auf deutscher Seite bringen? Bereicherung im Gameplay sicher nicht, zumindest nicht in einem CoD, das von einer Simulation denkbar weit weg ist. Es gibt auch keinen Grund, sich eine "Heldengeschichte" auf Seite der klaren Aggressoren und Völkermörder zusammenzuspinnen...
Ich kann nicht erkennen, was eine deutsche Kampagne bringen sollte, außer für die die es brauchen Wehrmacht-Nostalgie...
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Vor allen Dingen Abwechslung.Wigggenz hat geschrieben: ↑22.04.2017 19:34 Was sollte eine Kampagne auf deutscher Seite bringen? Bereicherung im Gameplay sicher nicht, zumindest nicht in einem CoD, das von einer Simulation denkbar weit weg ist. Es gibt auch keinen Grund, sich eine "Heldengeschichte" auf Seite der klaren Aggressoren und Völkermörder zusammenzuspinnen...
Ich kann nicht erkennen, was eine deutsche Kampagne bringen sollte, außer für die die es brauchen Wehrmacht-Nostalgie...
Machen wir uns nichts vor wir werden die typischen Stationen erleben: Invasion in der Normandie, Carentan, Pointe du Hoc, Villers-Bocage, Market Garden etc. Vielleicht auch den ein oder anderen Sondereinsatz.
Das gleich Spiel mit den ewig gleichen Orten kennen wir alle auch auf Seiten der Russen ( deren verbrecherische und völkermörderische Taten vor, während und nach dem Krieg seltsamerweise keinen Einfluss auf die Entstehung einer Kampagne haben aber dass nur nebenbei... )
Demgegenüber würde ich endlich gerne mal eine spielerische Version von Band of Brothers aus deutscher Sicht sehen mit Schauplätzen die ich in etlichen Shootern noch nie ! hatte.
Wie z.B den Absprung und Angriff deutscher Fallschirmjäger auf die belgische Festung Eben Emael und /oder Kreta. Das nächtliche übersetzen der Mass im Frankreichfeldzug, die Invasion Norwegens, die Afrikakorpseinsätze, Operation Barbarossa etc.
Alles Szenarien die in Strategiespielen schon lange auch mit einer deutschen Kampagne ohne Probleme gespielt werden können.
Ich vermisse im übrigen eine solche Kampagne bzw Missionen extremst in Battlefield 1für die Mittelmächte. Keine Isonzofrontmissionen aus Sicht der Österreicher? Oder einem Leutnant mit dem Namen Erwin Rommel an eben jener Front ? Keine Schlacht bei Tannenberg ? Kein Manfred von Richthofen aka Roter Baron !?!?!?
Vergeudetes Potential ! Gleiches gilt auch für die japanische Seite im Pazifikkrieg in anderen Shootern.
Und ja - auch wenn man mich dafür hier kreuzigen wird - mit Wehrmachtsuniform, KAR 98, MP 40 und möglicherweise Panzer IV und Tiger in die virtuelle Schlacht zu ziehen entfaltet bei mir einfach eine andere Immersion als mit BAR, Sherman Panzer und Joey Smith aus Brooklyn , New York City....
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Das einzige was wichtig ist:
1. keine jährliche Iteration
2. Mal bisschen kundenfreundlichere Preise.
1. keine jährliche Iteration
2. Mal bisschen kundenfreundlichere Preise.

Danke an Sir Richfield an der Stelle
- Kensuke Tanabe
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Auf Seiten der Deutschen spielen? Ne, ich knalle die scheiß Nazis lieber ab. 

Zuletzt gespielt: Paper Mario Sticker Star, ICO und gerade beim zweiten Ende von Nier Automata zugange.
Dauerhatf gespeert wegen Eitelkeiten der Moderation. ;P
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Re: Call of Duty WW2 wird nächste Woche präsentiert; Gerüchte: D-Day, Kameradschaft, Kampagne, Koop-Modus und Multiplaye
Gleichzeitig möchte ich aber auch keine "Heldengeschichte" der Amerikaner spielen weil es Geschichtsfälschung ist.Wigggenz hat geschrieben: ↑22.04.2017 19:34 Wieso sollte das zu einem guten Shooter gehören?
Was sollte eine Kampagne auf deutscher Seite bringen? Bereicherung im Gameplay sicher nicht, zumindest nicht in einem CoD, das von einer Simulation denkbar weit weg ist. Es gibt auch keinen Grund, sich eine "Heldengeschichte" auf Seite der klaren Aggressoren und Völkermörder zusammenzuspinnen...
Ich kann nicht erkennen, was eine deutsche Kampagne bringen sollte, außer für die die es brauchen Wehrmacht-Nostalgie...
In Russland heisst der 2. Weltkrieg anders als bei uns "Deutsch-Sowjetischer Krieg" und "Vietnamkrieg"
wird übrigens in Vietnam auch anders genannt "Amerikanischer Krieg" so wie es auch richtig heißen
müsste.
Was ich damit sagen will ist das man auch mal über den eigenen Tellerrand schauen sollte weil bei
uns im Westen die USA oft als "Super Armee" dargestellt wird die in Wirklichkeit keine war und dabei
die Russen bzw. Soviets nahezu ausgeblendet werden als ein Land voller Neandertaler die eh nichts
auf die Reihe bekommen haben.
Amerika war mehr in Japan / Pazifikkrieg aktiv , nicht in Europa - Nazi Deutschland hatte zu 90% oder mehr mit dem Osten
zutun.