Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Computer- und Videospiel-Branche ist in den vergangenen zwölf Monaten um 13 Prozent gesunken. Waren 2016 noch rund 12.839 Menschen mit der Entwicklung und dem Verlegen von Games in Deutschland beschäftigt, beträgt ihre Anzahl 2017 noch 11.140. Gleichzeitig wuchs aber die Zahl der Unternehmen, die Computer- und Videospiele entwickeln, um vier Prozent au...
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Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche sinkt; Zahl der Entwicklungsstudios steigt hingegen
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GrinderFX
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Re: Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche sinkt; Zahl der Entwicklungsstudios steigt hingegen
Passt zu der aktuellen Marktsituation.
Die Anzahl kleiner Schrotttitel steigt massiv, die Qualität geht immer weiter runter.
So können viele kleine Studios mehr Titel produzieren.
Die Anzahl kleiner Schrotttitel steigt massiv, die Qualität geht immer weiter runter.
So können viele kleine Studios mehr Titel produzieren.
- Kivlov
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Re: Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche sinkt; Zahl der Entwicklungsstudios steigt hingegen
Mehr kleine Teams finde ich gut. Ich erhoffe dadurch mehr Abwechslung und frische Ideen.
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GrinderFX
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Re: Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche sinkt; Zahl der Entwicklungsstudios steigt hingegen
Meistens führt das eher so Minispielen und Minutenware, die versucht wird teuer zu verkaufen.
wie man ja gerade deutlich bei Steam sehen kann.
2016 wurden 40% der Gesamten Titel auf Steam veröffentlicht und davon waren absolut die allermeisten totaler Schrott, weswegen ja Steam nun die Qualitätskontrolle deutlich erhöht. Das tun sie ja nicht grundlos.
- Kivlov
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Re: Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche sinkt; Zahl der Entwicklungsstudios steigt hingegen
99% aller Spiele sind für mich Schrott genauso wie bei Musik. Es gibt aber sehr viele das konsumieren was ich nicht mag und sogar dafür stimmen bei Greelight. Cashgrab Spiele gibt es auch in mittelgroße Unternehmen. Es muss ja niemand Schrottspiele kaufen und man kann sie sogar zurückgeben wenn sie nicht gefallen.
Viele Spieleentwickler die sich in größeren Unternehmen ausgebeutet gefühlt haben gründen eigene mini-Unternehmen um Spiele zu machen die sie wirklich begeistern; Das finde ich gut.
Schwarze Schafe gibt es immer und überall.
Kleine Studios sind wichtig für Neuerungen, da diese eher bereit sind mehr zu riskieren.
Viele Spieleentwickler die sich in größeren Unternehmen ausgebeutet gefühlt haben gründen eigene mini-Unternehmen um Spiele zu machen die sie wirklich begeistern; Das finde ich gut.
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unknown_18
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Re: Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche sinkt; Zahl der Entwicklungsstudios steigt hingegen
Wir reden hier aber allein vom deutschen Markt und der ist nun mal größtenteils nur für Schrottspiele gut. ^^
So Entwickler wie die von Avorion (ist ein deutsches Studio) oder auch zu dem Saber Rider Kickstarter Projekt sind da eher die Ausnahme.
So Entwickler wie die von Avorion (ist ein deutsches Studio) oder auch zu dem Saber Rider Kickstarter Projekt sind da eher die Ausnahme.
- Todesglubsch
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Re: Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche sinkt; Zahl der Entwicklungsstudios steigt hingegen
Das ist doch sicherlich ein Teufelskreis: Keine spannenden, bedeutenden Projekte, kein Interesse an der Branche usw. usw.
Deutschland braucht mal eine Spieleschmiede, zu der man wieder aufschauen kann. Aber was haben wir? Kleine Klitschen, die kleine Titel produzieren, ehemals große Firmen, die sich totgewirtschaftet haben und ehemals bedeutende Firmen, dessen Ruhm von einer größeren Firma weggeknabbert wurde. - Und zwischendrin mittelgroße Firmen, die mittelmäßige Spiele produzieren und sich beschweren, wie beschissen der Spielemarkt ist, weil ihre mittelmäßige Spiele sich international unterdurchschnittlich verkaufen.
Deutschland braucht mal eine Spieleschmiede, zu der man wieder aufschauen kann. Aber was haben wir? Kleine Klitschen, die kleine Titel produzieren, ehemals große Firmen, die sich totgewirtschaftet haben und ehemals bedeutende Firmen, dessen Ruhm von einer größeren Firma weggeknabbert wurde. - Und zwischendrin mittelgroße Firmen, die mittelmäßige Spiele produzieren und sich beschweren, wie beschissen der Spielemarkt ist, weil ihre mittelmäßige Spiele sich international unterdurchschnittlich verkaufen.
