Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Termin steht fest
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
ne gut gemachte Star Wars Kampagne könnte ich mir sicherlich mal antun
momentan spiele ich....






Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Finn => will von der ersten Ordnung weg, will sich nicht am Massenmord von Zivilisten beteiligen.SethSteiner hat geschrieben: ↑16.04.2017 18:35 .. ach als Beispiel einfach nur dass Finn quasi ohne Einführung gleich in den ersten Minuten die Seiten wechselt und ausgerechnet dem Typen hilft, der seinen eigenen Kameraden, der ihm seine drei Blutflecken auf den Helm schmierte, über den Jordan schoß und sofort Freundschaft schloß. Kopf -> Wand.
Poe => will sich von der ersten Ordnung befreien und da kommt ihm Finn nur gelegen.
Aber es ist halt Star Wars. Ein Märchen. Über A New Hope kann man ebenfalls unzählige Logik Lücken zusammentragen, wogegen Episode 7 und Rogue One um Welten schlüssiger scheinen.
- SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Klingt auf den ersten Blick schlüssig, ist es aber nicht. Einerseits weil Finn der Beteiligung ja schon längst ausgewichen ist, bleibt also nur noch Bestrafung und dem Umerziehungsprogramm zu entkommen, andererseits das völlige Ausbleiben von Konsequenz aus dem Tod des Kameraden. Da kann man auch nicht sagen, Star Wars ist halt ein Märchen, das was wir da sehen ist doch nicht märchenhaft, Leute die in ein Dorf gehen und die Bewohner militärisch exekutieren. Allgemein hat Star Wars nicht mit Märchen zutun, George Lucas Vorlage waren Akira Kurosawa Filme, Flash Gordon und Pulp, nicht Die Gebrüder Grimm oder Hans-Christian Andersen. Ich sehe auch nicht, wo A New Hope unzählige Logiklücken aufweisen sollte, mal ganz abgesehen davon, dass es weit weniger schlimm wäre, wenn man vor einigen Jahrzehnten Fehler macht als wenn man das nach vierzig Jahren nicht besser hinbekommt.
Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Du wirst es halt nie schlüssiger hinbekommen, da in den meisten Filmen idr. die Guten gegenüber den Bösen in der Unterzahl sind. Die Geschichte lehrt uns allerdings, das bis auf ganz wenige Ausnahmen, am Ende immer die Masse gewinnt.
Es ist doch üblich, dass die Good Guys in Konflikten eine nahezu 100% Trefferquote besitzen, während die der Bad Guys bei +-10% liegt. Logisch, denn sonst wären fast alle Filme nach 30 Minuten zu ende mit toten Helden. Da ist auch btw. ein A new Hope nicht anders. In der Realität wäre der erste Todesstern nie zerstört worden.
Sei es nun Vaders stetiges versagen ein einzelnes Schiff, mit der wichtigsten Information des Universum zu bergen. WTF warum kommt der nicht mit einer kompletten Belagerungsflotte nach Tatooine? Oder aber natürlich die aberwitzigen Szenen auf dem Todesstern, wo selbstredent eine hundertschaft an Sturmtruppen konstant es nicht schaffen mit hunderten Schüssen, 4 Personen zu treffen.
Last but not Least, haben wir einen Todesstern, welcher zum Rebellen Stützpunkt fliegt um den Rebellenaufstand komplett zu eliminieren und was treiben die tausenden Sternenzerstörer? Also ich weiss es nicht, aber es sind nicht mal 10-20 Begleit Zerstörer dabei, welche den Todesstern selber abschirmen und das, wo das Imperium weiss, dass die Pläne in den Händen der Rebellen sind.
So ist das halt mit der Fiktion. Die Realität sieht aus wie beim Skalvenaufstand Spartakus. Sklaven, die sich gegen ein Imperium erheben und zeitweise erfolgreich sind, bis das Imperium sie als Bedrohung ansieht. Nach dem aussenden von 2-3 Legionen, hatte sich der Aufstand auch erledigt. DAS ist Realität und nicht mit einem Todesstern zum Hauptstützpunkt einer Rebellen Allianz ohne Eskort Schiffe fliegen.
Der Todesstern samt 20 Begleit Zerstörer wären satte 1.400 zusätzliche Tie-Fighter + 360 Grad Abdeckung des Todesstern selber. Na, was meinst, wie groß wären da noch die Erfolgsaussichten der Rebellen?
Btw. laut offzieller Kanon hat das Imperium ca. 25.000 Sternenzerstörer im Betrieb gehabt.
Es ist doch üblich, dass die Good Guys in Konflikten eine nahezu 100% Trefferquote besitzen, während die der Bad Guys bei +-10% liegt. Logisch, denn sonst wären fast alle Filme nach 30 Minuten zu ende mit toten Helden. Da ist auch btw. ein A new Hope nicht anders. In der Realität wäre der erste Todesstern nie zerstört worden.
Sei es nun Vaders stetiges versagen ein einzelnes Schiff, mit der wichtigsten Information des Universum zu bergen. WTF warum kommt der nicht mit einer kompletten Belagerungsflotte nach Tatooine? Oder aber natürlich die aberwitzigen Szenen auf dem Todesstern, wo selbstredent eine hundertschaft an Sturmtruppen konstant es nicht schaffen mit hunderten Schüssen, 4 Personen zu treffen.
Last but not Least, haben wir einen Todesstern, welcher zum Rebellen Stützpunkt fliegt um den Rebellenaufstand komplett zu eliminieren und was treiben die tausenden Sternenzerstörer? Also ich weiss es nicht, aber es sind nicht mal 10-20 Begleit Zerstörer dabei, welche den Todesstern selber abschirmen und das, wo das Imperium weiss, dass die Pläne in den Händen der Rebellen sind.
So ist das halt mit der Fiktion. Die Realität sieht aus wie beim Skalvenaufstand Spartakus. Sklaven, die sich gegen ein Imperium erheben und zeitweise erfolgreich sind, bis das Imperium sie als Bedrohung ansieht. Nach dem aussenden von 2-3 Legionen, hatte sich der Aufstand auch erledigt. DAS ist Realität und nicht mit einem Todesstern zum Hauptstützpunkt einer Rebellen Allianz ohne Eskort Schiffe fliegen.
Der Todesstern samt 20 Begleit Zerstörer wären satte 1.400 zusätzliche Tie-Fighter + 360 Grad Abdeckung des Todesstern selber. Na, was meinst, wie groß wären da noch die Erfolgsaussichten der Rebellen?
Btw. laut offzieller Kanon hat das Imperium ca. 25.000 Sternenzerstörer im Betrieb gehabt.
- SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Zwischen der Handlung von Charakteren und grundsätzlichen Film-Mechanismen, ohne die ein Film nach fünf Minuten vorbei wäre, besteht schoneine ziemlich große Differenz. Zu Mal Eine Neue Hoffnung auch noch einer der seltenen Filme ist, in denen die Unfähigkeit der Antagonisten die Protagonisten zu treffen, eine gute Begründung erhält. Es wird ja im Film selbst thematisiert! Und doch ist die "Stormtrooper treffen nichts Meme" entstanden, was eigentlich mehr über den Intellekt eines Teil des Publikums aussagt als über den Film und George Lucas Arbeit.
Eine Neue Hoffnung ist aber in noch einem Punkt anders. Nämlich ausgerechnet beim erwähnten Todesstern stirbt die Mehrzahl der Guten. Einer nach dem anderen werden sie abgeschossen, genau so wie man es auch erwarten sollte bis die Aufgabe an den drei X-Wings von Luke, Wedge und Biggs übergeht. Und was passiert? Wedge muss sich zurückziehen, Biggs wird abgeschossen, Lukes Jäger wird getroffen und R2 schwer beschädigt und nur durch seine Erfahrung mit Wump-Ratten und etwas Vertrauen in die Macht kriegt er dann den Torpedo rein. Das ist authentisch, denn hier werden ziemliche Opfer gebracht um die Katastrophe zu verhindern.
Vader und Tatooine ist absolut logisch. Luke sagt ja auch schon, sie sind ziemlich weit vom strahlenden Zentrum der Galaxis, wie stellst du dir das vor, dass man da mal eben aus dem Nichts mit einer Belagerungsflotte ankommt? Die braucht auch erst Mal Zeit. Und das ist für einen Wüstenplaneten am Ende der Welt völlig unverhältnismäßig. Es ist ja nicht so als würde man da ohne Ergebnis hantieren.
1. Man findet ziemlich schnell den Ort an dem die Droiden abgestürzt sind.
2. Man kann sie zu den Jawas verfolgen, die man ebenso zügig ausschaltet.
3. Von dem Jawas kommt man auch schnell zu Lukes Heimstätte und schaltet auch dort sehr effektiv die Zeugen aus.
4. Erahnt man wohl, dass sie als nächstes in Mos Eisley zu finden sein werden und beginnt eine umfangreiche Suche, man nutzt sogar Agenten und wie sieht das Ergebnis aus? Der Agent liefert die Hinweise.
Man kann Vader gar nichts vorwerfen, seine Truppen haben effektiv und schnell gearbeitet. Mit einem Jedi der die Truppen geistig manipuliert war ja nun nicht zu rechnen.
Begleitsternzerstörer:
Braucht es nicht. Der Film sagt sehr deutlich, man hält einen Einmann-Jäger gar nicht für eine Gefahr. Wie heisst es am Konferenztisch auch noch so schön "Gefahr besteht für ihre Sternenflotte Commander!". Die Oberfläche ist mit Abwehrtürmen überzogen, niemand erahnt die Schwachstelle bis es zu spät ist und man den Angriff analysiert hat. Übrigens ziemlich interessant, dass in einem Film ein Angriff der Guten analysiert wird, gemeinhin haben die Bösen den Plan und die Guten müssen ihn entweder erraten oder erzählt bekommen.
Und allgemein ist die genannte Konferenz äußerst interessant. Die Bösen sind eben nicht einfach nur doof, da gibt es mehrere Standpunkte. Da ist Tagge, der vorsichtig ist und Gefahr sieht:
"Tagge: Solange die Kampfstation nicht voll einsatzbereit ist, sind wir verwundbar. Die Rebellen sind hervorragend ausgerüstet. Die Gefahr ist größer als Ihnen klar ist."
"Tagge: Und die Rebellion? Falls die Rebellen die vollständigen Pläne dieser Station erbeutet haben... ist es möglich, wenn auch höchst unwahrscheinlich... dass sie eine Schwäche finden und sie ausnutzen. "
"Motti: Gefahr besteht für ihre Sternenflotte Commander!"
"Motti: Jeder Angriff der Rebellen gegen diese Station wäre sinnlos... gleich welche technischen Daten sie in der Hand haben. Diese Station ist jetzt das absolute Machtinstrument im Universum. Machen wir davon Gebrauch!"
Wie man also sieht, A New Hope ist in Hinsicht auf Background sogar ziemlich gewissenhaft geschrieben, statt so hingeschnoddert wie sonst gern. Aber es ging ja weniger um diese Backgroundsachen als viel mehr um die Handlung ganz spezifischer Charaktere und da fällt Episode VII nun Mal deutlich ab, wie mit dem Finn Beispiel gezeigt wurde, wo der Tod eines Kameraden, der erst groß inszeniert wird als nächstes aber keinerlei Rolle mehr spielt. Und das ist ja noch nicht alles. Kylo Ren erzählt uns, dass ihn die helle Seite der Macht anzieht und davon sieht man gar nichts, er verschont weder den alten Mann, noch verhindert er die Massakrierung der Dorfbewohner als dass man da einen Konflikt wahrnehmen könnte. Hier besteht auch ein Konflikt, denn wenn man Kylo Ren tatsächlich hin und hergerissen geschrieben hätte, hätte Finn einen anderen Grund gebraucht um überzulaufen und man hätte womöglich den ganzen Film anders aufziehen müssen aber man wollte eben möglichst alles drin haben und das zack, zack, zack hintereinander weg. Und darunter hat die schreiberische Qualität gelitten. Fiktion muss aber nicht so sein.
Eine Neue Hoffnung ist aber in noch einem Punkt anders. Nämlich ausgerechnet beim erwähnten Todesstern stirbt die Mehrzahl der Guten. Einer nach dem anderen werden sie abgeschossen, genau so wie man es auch erwarten sollte bis die Aufgabe an den drei X-Wings von Luke, Wedge und Biggs übergeht. Und was passiert? Wedge muss sich zurückziehen, Biggs wird abgeschossen, Lukes Jäger wird getroffen und R2 schwer beschädigt und nur durch seine Erfahrung mit Wump-Ratten und etwas Vertrauen in die Macht kriegt er dann den Torpedo rein. Das ist authentisch, denn hier werden ziemliche Opfer gebracht um die Katastrophe zu verhindern.
Vader und Tatooine ist absolut logisch. Luke sagt ja auch schon, sie sind ziemlich weit vom strahlenden Zentrum der Galaxis, wie stellst du dir das vor, dass man da mal eben aus dem Nichts mit einer Belagerungsflotte ankommt? Die braucht auch erst Mal Zeit. Und das ist für einen Wüstenplaneten am Ende der Welt völlig unverhältnismäßig. Es ist ja nicht so als würde man da ohne Ergebnis hantieren.
1. Man findet ziemlich schnell den Ort an dem die Droiden abgestürzt sind.
2. Man kann sie zu den Jawas verfolgen, die man ebenso zügig ausschaltet.
3. Von dem Jawas kommt man auch schnell zu Lukes Heimstätte und schaltet auch dort sehr effektiv die Zeugen aus.
4. Erahnt man wohl, dass sie als nächstes in Mos Eisley zu finden sein werden und beginnt eine umfangreiche Suche, man nutzt sogar Agenten und wie sieht das Ergebnis aus? Der Agent liefert die Hinweise.
Man kann Vader gar nichts vorwerfen, seine Truppen haben effektiv und schnell gearbeitet. Mit einem Jedi der die Truppen geistig manipuliert war ja nun nicht zu rechnen.
Begleitsternzerstörer:
Braucht es nicht. Der Film sagt sehr deutlich, man hält einen Einmann-Jäger gar nicht für eine Gefahr. Wie heisst es am Konferenztisch auch noch so schön "Gefahr besteht für ihre Sternenflotte Commander!". Die Oberfläche ist mit Abwehrtürmen überzogen, niemand erahnt die Schwachstelle bis es zu spät ist und man den Angriff analysiert hat. Übrigens ziemlich interessant, dass in einem Film ein Angriff der Guten analysiert wird, gemeinhin haben die Bösen den Plan und die Guten müssen ihn entweder erraten oder erzählt bekommen.
Und allgemein ist die genannte Konferenz äußerst interessant. Die Bösen sind eben nicht einfach nur doof, da gibt es mehrere Standpunkte. Da ist Tagge, der vorsichtig ist und Gefahr sieht:
"Tagge: Solange die Kampfstation nicht voll einsatzbereit ist, sind wir verwundbar. Die Rebellen sind hervorragend ausgerüstet. Die Gefahr ist größer als Ihnen klar ist."
"Tagge: Und die Rebellion? Falls die Rebellen die vollständigen Pläne dieser Station erbeutet haben... ist es möglich, wenn auch höchst unwahrscheinlich... dass sie eine Schwäche finden und sie ausnutzen. "
"Motti: Gefahr besteht für ihre Sternenflotte Commander!"
"Motti: Jeder Angriff der Rebellen gegen diese Station wäre sinnlos... gleich welche technischen Daten sie in der Hand haben. Diese Station ist jetzt das absolute Machtinstrument im Universum. Machen wir davon Gebrauch!"
Wie man also sieht, A New Hope ist in Hinsicht auf Background sogar ziemlich gewissenhaft geschrieben, statt so hingeschnoddert wie sonst gern. Aber es ging ja weniger um diese Backgroundsachen als viel mehr um die Handlung ganz spezifischer Charaktere und da fällt Episode VII nun Mal deutlich ab, wie mit dem Finn Beispiel gezeigt wurde, wo der Tod eines Kameraden, der erst groß inszeniert wird als nächstes aber keinerlei Rolle mehr spielt. Und das ist ja noch nicht alles. Kylo Ren erzählt uns, dass ihn die helle Seite der Macht anzieht und davon sieht man gar nichts, er verschont weder den alten Mann, noch verhindert er die Massakrierung der Dorfbewohner als dass man da einen Konflikt wahrnehmen könnte. Hier besteht auch ein Konflikt, denn wenn man Kylo Ren tatsächlich hin und hergerissen geschrieben hätte, hätte Finn einen anderen Grund gebraucht um überzulaufen und man hätte womöglich den ganzen Film anders aufziehen müssen aber man wollte eben möglichst alles drin haben und das zack, zack, zack hintereinander weg. Und darunter hat die schreiberische Qualität gelitten. Fiktion muss aber nicht so sein.
Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Dass Finn nur deshalb mit Rey unterwegs ist, weil Poe seine Jacke im Cockpit liegengelassen hat und Finn zufällig damit direkt auf den Markt (oder was auch immer das ist) gegangen ist, auf dem gerade Rey ihren Schrott verkaufen will, und diese vorher zufällig dem Droiden begegnet ist, und dieser die Jacke von Poe an Finn erkennt, ist an Idiotie nicht zu toppen. Wer da noch ernsthaft pro Ep 7 argumentiert, dass es ja ein Märchen sei und die Filme alle unlogisch seien, kann ich net ernstnehmen.
Die Kette an Ereignissen auf Tatooine ist auch sehr konstruiert (also das mit den Droiden), aber das hier schießt den Vogel nicht nur ab, sondern zermatscht ihn regelrecht. Das zieht sich dann auch mehr oder weniger durch den ganzen Film, weil es ihnen anscheinend nicht gelungen ist, den ganzen Schmarn auch nur halbwegs sinnvoll aneinanderzureihen.
Die Kette an Ereignissen auf Tatooine ist auch sehr konstruiert (also das mit den Droiden), aber das hier schießt den Vogel nicht nur ab, sondern zermatscht ihn regelrecht. Das zieht sich dann auch mehr oder weniger durch den ganzen Film, weil es ihnen anscheinend nicht gelungen ist, den ganzen Schmarn auch nur halbwegs sinnvoll aneinanderzureihen.
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johndoe1044785
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
das sind filme, beruhigt euch alle mal wieder. star wars ist extremst überhyped, ep 7 kann trotzdem spass machen.
Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Genauso wie Transformers. :wink:
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Ach wie ich diese Logikfehler liebe. Das gehört schon zum Kult irgendwie dazu.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Ich finde ja den Teil mit der Erinnerung mit der Mutter noch deutlich besser.
@Flextastic
Klar sind das Filme, deswegen diskutiert man ja auch ihre Qualitätsunterschiede.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Tzja da ist die Frage ob mit Mutter Bail Organas Frau gemeint ist oder PadméSethSteiner hat geschrieben: ↑18.04.2017 14:44 Ich finde ja den Teil mit der Erinnerung mit der Mutter noch deutlich besser.
"Bek***t? ..ja, das ist ihre Antwort auf alles!"
- SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Na ja, das war 1983 schon sehr klar aus dem Dialog heraus für den Zuschauer gemacht worden. "Erinnerst du dich an deine RICHTIGE Mutter?". Deutlicher geht es ja nicht mehr. Aber Padmè war das 1983 auch nicht.^^
Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Ich würde mich ja freuen, wenn man sich im Laufe der Kampagne immer wieder mal entscheiden könnte, welchen Weg man geht und man den Imperialen Badass bis zum Schluss durchziehen darf.
Meinetwegen mit zwei verschiedenen Enden, wenn man am Schluss doch noch Gewissensbisse bekommen sollte ^^
Mich würde es aber auch nicht wundern, wenn man bereits im Tutorial die Seiten wechselt und man den Rest des Spiels damit verbringt, das Imperium als Überläufer/Doppelagent auf den Kopf zu stellen...
Meinetwegen mit zwei verschiedenen Enden, wenn man am Schluss doch noch Gewissensbisse bekommen sollte ^^
Mich würde es aber auch nicht wundern, wenn man bereits im Tutorial die Seiten wechselt und man den Rest des Spiels damit verbringt, das Imperium als Überläufer/Doppelagent auf den Kopf zu stellen...
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.
- SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te
Das würde mich schon wundern. Einerseits weil einer der ersten Sätze ist "I waited thirty years" oder so in der Art mit Bild auf die Erste Ordnnug auf Starkiller Base, andererseits weil wir auch Szenen auf Vardos, Iden Versios Heimatwelt, sehen und dann noch Christie Goldens Buch das Inferno Squad kurz nach Rogue One zeigen, in dem Iden wohl auch schon vorkommen wird (wenn man vom Cover ausgeht). Ich will es nicht ausschließen aber darauf hinweisen, dass man allzu früh den Überlauf macht, tut nichts.

