Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffentlicht
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Billy_Bob_bean
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
mein gott da heißts immer
"so und so viele Planeten"
"so und so viele Schiffe"
"so und so viel Ausrüstung"
super duper. wird auch nicht verhindern, dass das gameplay fad, standard und repetetiv sein ird
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"was bistn du für einer...jemand, der keinen geschmack hat, oder was. Der Zombie Modus ist an Black Ops das beste! Du spielst wahrscheinlich nur Cs oder so ein Müll, der für kleine Kinder gedacht ist"
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Gut, dass Du uns das jetzt gesagt hast *schnarch*Billy_Bob_bean hat geschrieben: super duper. wird auch nicht verhindern, dass das gameplay fad, standard und repetetiv sein ird
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Ich finde das ganze eh schon transparent genug. Around the verse und Reverse the verse geben mehr einblicke in die Entwicklung, als den durchschnittlichen konsumenten überhaupt interessiert.
mMn sollte Roberts bzw sein team einfach gar keine Daten mehr geben, weil sie das ned können, oder von Haus aus auf ihr worst-case-datum noch mal 6 monate draufschlagen und dann das angeben. Dann releasen sie lieber früher als immer viel zu spät, und schon ist das gemecker ( das meist eh nur von außen kommt) nimma so hoch. Dann heißts nimma "schon wieder verschoben" sondern "wow, die sind ja fix". Obwohl sie effektiv genau so schnell oder langsam arbeiten.
mMn sollte Roberts bzw sein team einfach gar keine Daten mehr geben, weil sie das ned können, oder von Haus aus auf ihr worst-case-datum noch mal 6 monate draufschlagen und dann das angeben. Dann releasen sie lieber früher als immer viel zu spät, und schon ist das gemecker ( das meist eh nur von außen kommt) nimma so hoch. Dann heißts nimma "schon wieder verschoben" sondern "wow, die sind ja fix". Obwohl sie effektiv genau so schnell oder langsam arbeiten.
- JuJuManiac
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Das Problem bei künstlerisch kreativer Arbeit ist, dass es bei so hoch komplexen Projekten kein "Worst Case" Datum gibt, geschweige denn das 6 Monate mehr ein guter Puffer wären. Manchmal muss man auch die Arbeit von Monaten verwerfen, damit man seine eigentliche Vision wirklich heraus arbeiten kann. Die ist auch nicht vorher zu 100% fertig, sondern ändert sich im Erschaffensprozess natürlich noch. Wer das nicht möchte, der wird Spiele a la Assassins Creed bekommen in denen eben 70% durchschnittliche Abspulkost sind.
Für eine typische CD einer Band entstehen auch oft 30-40 Songs, von denen es dann vielleicht 12 aufs Album schaffen und nochmal 5 in die diversen Amazon, ITunes, Deluxe, Double, Ultra Versionen. Rammstein hat mit dem Album Rosenrot mal den besten "Abfall" des Albums Reise, Reise veröffentlicht. Da sieht (bzw. hört) man, dass bei einem Projekt mit hohen Ansprüchen (Reise, Reise) eine ganze Menge Material das eben Ok ist (Rosenrot) anfällt, aber den Standard des Hauptwerkes in keiner Weise erreicht.
Dieses Material was eben ganz ok ist, ist in Spielen von Ubi, EA und Co immer noch drin, weil hier nur die Vision der Geldgeber zählt und nicht die der Künstler.
Ich freue mich sehr darauf, wenn das Spiel mal fertig ist und finde diese Transparenz Offensive für die Backer eine tolle Sache. Wer sich auf fixe Daten versteift muss einsehen, dass er dann damit nur pure Auftragsarbeit erhalten kann, aber kein Spiel mit Seele. Ansonsten fragt mal Euren Lieblingsmusiker, ob er Euch zu Beginn der Arbeit an seinem neuen Album IRGENDEIN Datum sagen wird, wann es definitiv fertig ist. Er muss doch nur seine Zeit, die er braucht einen guten Song zu schreiben x 12 nehmen und dann... (ich denke so rechnen die Großinvestoren bei EA).
Für eine typische CD einer Band entstehen auch oft 30-40 Songs, von denen es dann vielleicht 12 aufs Album schaffen und nochmal 5 in die diversen Amazon, ITunes, Deluxe, Double, Ultra Versionen. Rammstein hat mit dem Album Rosenrot mal den besten "Abfall" des Albums Reise, Reise veröffentlicht. Da sieht (bzw. hört) man, dass bei einem Projekt mit hohen Ansprüchen (Reise, Reise) eine ganze Menge Material das eben Ok ist (Rosenrot) anfällt, aber den Standard des Hauptwerkes in keiner Weise erreicht.
Dieses Material was eben ganz ok ist, ist in Spielen von Ubi, EA und Co immer noch drin, weil hier nur die Vision der Geldgeber zählt und nicht die der Künstler.
Ich freue mich sehr darauf, wenn das Spiel mal fertig ist und finde diese Transparenz Offensive für die Backer eine tolle Sache. Wer sich auf fixe Daten versteift muss einsehen, dass er dann damit nur pure Auftragsarbeit erhalten kann, aber kein Spiel mit Seele. Ansonsten fragt mal Euren Lieblingsmusiker, ob er Euch zu Beginn der Arbeit an seinem neuen Album IRGENDEIN Datum sagen wird, wann es definitiv fertig ist. Er muss doch nur seine Zeit, die er braucht einen guten Song zu schreiben x 12 nehmen und dann... (ich denke so rechnen die Großinvestoren bei EA).
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Akzeptiert. Da hab ich zu kurz gedacht.Alandarkworld hat geschrieben:Es gibt hier schon einen feinen, aber essenziellen Unterschied.bKb hat geschrieben:Aber die EA-Investoren sind alle böse.Alandarkworld hat geschrieben:Star Citizen hat das zusätzliche "Problem", dass sehr viele Leute im Vorhinein (!) erhebliche Geldsummen dafür ausgegeben haben. Insofern sind sie schon in einer "Bring-Schuld",
...but you do as you wish.
Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Durchaus, aber angesichts des Perfektionismus eines Chris Roberts kann es auch locker passieren, dass man niemals zu einem Ende kommt, es keinen Feature Lock gibt. Denn man KANN tatsächlich alles immer besser machen. Man schaue sich nur an, was für einen irrsinnigen Aufwand man bei CIG getrieben hat, um das Problem der unterschiedlichen Kamerapositionierung/Waffenhaltung bei Ego- und ThirdPerson/Aussenansicht im Shooter-Modul zu lösen. Ein Problem, welches nur deswegen als Problem deklariert wurde, weil Roberts keine Lust auf die üblichen Tricksereien hatte, mit denen das sonst im Shooter-Bereich gelöst wird. Kein Spieler hätte hier einen Unterschied bemerkt, aber diese Tricksereien bißen sich mit dem Simulationsansatz, den Roberts überall drinhaben möchte. Also sind viele, viele Monate Mannarbeit in dieses Feature versenkt worden, welches der Spieler im fertigen Spiel nicht bemerkt, weil es eigentlich kein Problem ist und in "normalen" Spieleproduktionen wegen des hohen Aufwandes eben mit Tricksereien umgesetzt wird.JuJuManiac hat geschrieben:Das Problem bei künstlerisch kreativer Arbeit ist, dass es bei so hoch komplexen Projekten kein "Worst Case" Datum gibt, geschweige denn das 6 Monate mehr ein guter Puffer wären. Manchmal muss man auch die Arbeit von Monaten verwerfen, damit man seine eigentliche Vision wirklich heraus arbeiten kann. Die ist auch nicht vorher zu 100% fertig, sondern ändert sich im Erschaffensprozess natürlich noch.
Dieses Perfektionsstreben muss nicht zwangsläufig, aber kann dazu führen, dass sich SC so lange in Developement Hell befindet, bis das Geld ausgegangen ist und zu wenig Backer noch nachschiessen können/wollen. ich weiß ja nicht, wer bei CIG ein Veto hat, aber es sollte idealerweise schon eine Möglichkeit geben Perfektionisten wie Roberts auf die eine oder andere Art zu bremsen, wenn sie das Projekt gefährden.
Mit Duke Nukem Forever, Daikatana, Hellgate London und generell dem Schicksal von Apogee/Ion Storm/Flagship sieht man ja eindrücklich, was passiert, wenn jemand wegen zuviel Geld kein Ende finden kann.
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Das, was ich bisher sehen konnte (vor allem die letzte Präsentation mit diesem gigantischen Wüstenplaneten, wo der Vorführer auf dem abgestürzten Wrack herumgelaufen ist) fand ich mehr als beeindruckend. Glaube deswegen nicht, dass das Game wirklich in die Binsen geht. Zwar wird es sicher noch ein paar Jahre dauern, aber falls das am Ende wirklich so wird, wie man es sich vorstellt, könnte das wirklich das größte und beeindruckendste Spiel aller Zeiten werden.
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unknown_18
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Wieso werden? Das größte und beeindruckenste Spiel ist es schon jetzt. Allein die Alpha zeigt mehr als jede andere SpaceSim bisher. Ich kenne zumindest keine in der man so viel Freiheit hat und man tatsächlich den Piloten spielt und nicht das Schiff. Daher ist es jetzt schon das größte und beeindurckenste Spiel, nur sagt das halt über die spielerische Qualität nichts aus, dafür sind das die falschen Worte. 
Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Ist doch eine gute Sache.
Auch wenn man durch das Backen zwar nicht ein direktes Mitspracherecht bei der Entwicklung erwirbt und auch nicht erwerben soll finde ich doch dass es einen Anspruch auf detaillierte Information gibt, was mit dem Geld gemacht wird.
Auch ermöglicht das u.U. besseres Feedback - worauf die Entwickler selbstverständlich nicht hören müssen, aber wer sagt, dass zusätzliche Anregungen sich nicht auch mit der Vision vereinen lassen und das Endergebnis nicht auch aufwerten können. Ein Ohr zu riskieren schadet jedenfalls nicht.
Auch wenn man durch das Backen zwar nicht ein direktes Mitspracherecht bei der Entwicklung erwirbt und auch nicht erwerben soll finde ich doch dass es einen Anspruch auf detaillierte Information gibt, was mit dem Geld gemacht wird.
Auch ermöglicht das u.U. besseres Feedback - worauf die Entwickler selbstverständlich nicht hören müssen, aber wer sagt, dass zusätzliche Anregungen sich nicht auch mit der Vision vereinen lassen und das Endergebnis nicht auch aufwerten können. Ein Ohr zu riskieren schadet jedenfalls nicht.
Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
So gesehen stimmt das natürlich. Beeindruckt hat mich vor allem, wie gut prozedural generierte Planeten aussehen können und wie riesig sie sind. Das Gezeigte aus Star Citiizen war ja kein Vergleich mit den Zwergplaneten aus No Mans Sky. Die Citizen-Planeten wirkten trotz ihrer derzeitigen Kahlheit einfach viel echter und natürlicher auf mich. Wenn das Alles dann am Ende noch mit Leben gefüllt werden kann, bin ich schwer beeindruckt. Dafür braucht man natürlich eine Unmenge an Zeit, also rechne ich wirklich nicht damit, dass das Spiel (wenn man sowas überhaupt noch Spiel nennen kann) die nächsten Jahre erscheinen wird. Der Singleplayer vielleicht eher, aber allein bei dem Gedanken an ein ganzes Multiplayer-Universum, dass diese Qualität aus den bisher gezeigten Demos entspricht, da wird jedem Realisten schwindelig. Ich bin da insgesamt aber guter Dinge, dass Roberts die Sache packt, denn ich glaub schon, dass die da wissen, was sie tun. Hier seitens der Fans Druck zu machen, halte ich für den falschen Weg, denn sowas braucht eben, wie schon erwähnt, eine Unmenge an Zeit.Balmung hat geschrieben:Daher ist es jetzt schon das größte und beeindurckenste Spiel, nur sagt das halt über die spielerische Qualität nichts aus, dafür sind das die falschen Worte.
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unknown_18
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Naja, die Planeten sind nicht zu 100% prozedural erstellt im Gegentsatz zu NMS.
Die SC Entwickler geben einiges vor, sie setzen manuell Parameter wie ob der Planet eine Atmosphäre hat, Leben etc. und geben manuell vor wo die Klimazonen verlaufen etc. und sie geben auch vor wo sich eine Basis befindet. Was prozedural berechnet wird ist dann lediglich der Rest, also in einem Schnee Klima Zone wird dann entsprechend ein Schneegebiet erzeugt. Es wird also immer noch eine Menge Arbeit durch prozedurale Generation eingespart, aber vieles ist eben doch von den Designern vorgegeben, genau deswegen wirken die Planeten dann auch natürlicher, eben weil man sich nicht blind nur auf mathematische Formeln verlässt. Wäre mal interessant wie schnell damit ein Planet erstellt werden kann.
Ansonsten muss man halt abwarten, an dem Spiel arbeiten nun ja auch nicht gerade wenige Leute. Für eine einzelne Person ist das Spiel eh viel zu groß um da noch durchblicken zu können, da wird es absolut Jedem schwindelig, nicht nur Realisten.
Auch Roberts selbst wird sich da schwer tun ganz alleine den Überblick zu behalten, hat er sicherlich auch nicht komplett, dafür hat er ja seine Leute in den unterschiedlichen Abteilungen, die jeweils über ihren Teil den Überblick behalten und dann auch an ihn berichten. Das Roberts aber so gut wie für nichts anderes mehr lebst als SC dürfte klar sein. 
Und in dem Bereich darf sich Roberts auch glücklich schätzen, wann hat ein einzelner schon mal die Gelegenheit sein Wunschtraum von einem Spiel derart frei umsetzen zu können in einer solchen Qualität? Das dürfte sehr einzigartig sein, Andere müssen da mit sehr viel weniger Geld auskommen und etliche Abstriche machen.
Roberts hatte einfach das Glück durch Wing Commander und Freelancer bereits eine lebende Legende unter den SpaceSim Fans zu sein, mehr als David Braben, der mit Elite ja quasi das Genre erfunden hat, aber zu wenig Spiele in entsprechender Qualität vorzuzeigen hatte, weswegen Braben nicht die Freiheiten bei Elite Dangerous hat wie Roberts bei Star Citizen, Braben ist auf Investoren angewiesen.
Die SC Entwickler geben einiges vor, sie setzen manuell Parameter wie ob der Planet eine Atmosphäre hat, Leben etc. und geben manuell vor wo die Klimazonen verlaufen etc. und sie geben auch vor wo sich eine Basis befindet. Was prozedural berechnet wird ist dann lediglich der Rest, also in einem Schnee Klima Zone wird dann entsprechend ein Schneegebiet erzeugt. Es wird also immer noch eine Menge Arbeit durch prozedurale Generation eingespart, aber vieles ist eben doch von den Designern vorgegeben, genau deswegen wirken die Planeten dann auch natürlicher, eben weil man sich nicht blind nur auf mathematische Formeln verlässt. Wäre mal interessant wie schnell damit ein Planet erstellt werden kann.
Ansonsten muss man halt abwarten, an dem Spiel arbeiten nun ja auch nicht gerade wenige Leute. Für eine einzelne Person ist das Spiel eh viel zu groß um da noch durchblicken zu können, da wird es absolut Jedem schwindelig, nicht nur Realisten.
Und in dem Bereich darf sich Roberts auch glücklich schätzen, wann hat ein einzelner schon mal die Gelegenheit sein Wunschtraum von einem Spiel derart frei umsetzen zu können in einer solchen Qualität? Das dürfte sehr einzigartig sein, Andere müssen da mit sehr viel weniger Geld auskommen und etliche Abstriche machen.
Roberts hatte einfach das Glück durch Wing Commander und Freelancer bereits eine lebende Legende unter den SpaceSim Fans zu sein, mehr als David Braben, der mit Elite ja quasi das Genre erfunden hat, aber zu wenig Spiele in entsprechender Qualität vorzuzeigen hatte, weswegen Braben nicht die Freiheiten bei Elite Dangerous hat wie Roberts bei Star Citizen, Braben ist auf Investoren angewiesen.
Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Dann wirst du mit SC nicht glücklich werden, da SC inzwischen nichts mehr mit dem zu Anfang versprochenen zu tun hat und zu einem MMO Müll verkommen ist.....ich bin zwar Backer (weil Roberts am Anfang ein ganz anderes Spiel angekündigt hatte), aber das Spiel ist mir inzwischen völlig egal und ich habe die Hoffnung auf ein richtiges Wing Commander remake inzwischen aufgegeben. Mögen Sie in der Hölle schmoren.Twan hat geschrieben:Alandarkworld hat geschrieben: Ansonsten bin ich mal gespannt, wann ich da ein Spiel kaufen kann. Habe WC 1-4 bestimmt an die 50 Male durchgespielt. Also alle zusammen gezählt, nicht einzeln. Trotzdem habe ich hier nicht gebackt.

Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Dein Wing Commander-"Remake" bekommst Du doch mit Squadron 42, schon vergessen?ShadowXX hat geschrieben: Dann wirst du mit SC nicht glücklich werden, da SC inzwischen nichts mehr mit dem zu Anfang versprochenen zu tun hat und zu einem MMO Müll verkommen ist.....ich bin zwar Backer (weil Roberts am Anfang ein ganz anderes Spiel angekündigt hatte), aber das Spiel ist mir inzwischen völlig egal und ich habe die Hoffnung auf ein richtiges Wing Commander remake inzwischen aufgegeben. Mögen Sie in der Hölle schmoren.
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Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
Was Haarspalterei ist, weil es nie über das "soll" hinausging.Twan hat geschrieben:Soll er bekommen. Nicht "bekommt er".Kajetan hat geschrieben: Dein Wing Commander-"Remake" bekommst Du doch mit Squadron 42, schon vergessen?
Cowards die many times before their deaths,
The valiant never taste of death but once.
- Julius Caesar (II, ii, 32-37)
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- Julius Caesar (II, ii, 32-37)
Re: Star Citizen - Transparenz-Offensive: "Interner" Entwicklungsplan für das jeweils nächste, große Update wird veröffe
He, stümmdTwan hat geschrieben:Soll er bekommen. Nicht "bekommt er".Kajetan hat geschrieben: Dein Wing Commander-"Remake" bekommst Du doch mit Squadron 42, schon vergessen?
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