Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

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greenelve
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von greenelve »

Jondoan hat geschrieben:Ach, ich versteh einfach nichts von unserer kapitalistischen Gesellschaft ^^ wenn Vivendi an einer Übernahme interessiert ist, heißt das nicht im Grunde genommen: "Hey guck mal, die machen nen Haufen Kohle, das wollen wir auch" - wieso sollte also eine Übernahme so viel verändern? Sind die dann nicht interessiert daran, den Laden weiterlaufen zu lassen, damit er auch weiterhin Kohle einfährt? Dann steht aber Vivendi auf dem nächsten Assassins Creed Cover und nicht mehr Ubisoft, aber an der Qualität des Spiels sollte sich doch nichts ändern, das wird doch zum Großteil noch von denselben Leuten gemacht - oder?
Für die Spiele:
Neuer Chef kann Kurs ändern, kleinere Spiele weg und bei den großen,profitablen mehr DLC oder Ableger usw. Das kann Entlassungen zur Folge haben, was bei größeren Übernahmen oftmals der Fall ist. Man weiß ja nicht, ob Vivendi den Laden exakt so weiterlaufen lassen will.

Gibt also Gründe, warum Ubisoft dagegen ist.



edit: Jetzt ich zu lange gebraucht und den Chrisjumper mit seiner Antwort auf der letzten Seite zurückgelassen. :/
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
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Todesglubsch
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von Todesglubsch »

Vernon hat geschrieben:
Mentiri hat geschrieben:Blizzard hatte es recht gut unter Vivendi. Die durften machen was sie wollten. Ich werde nie verstehen, wieso sie Blizzard an Activision abgegeben haben
Gehörten die damals nicht beide zu Vivendi?
Kommt drauf an was du unter "damals" verstehst. Activision Blizzard wurde 2008 gegründete, als sich Vivendi und Activision zusammenschlossen. 2013 hat man Vivendi ausbezahlt. Aber vor 2008 waren Activision und Blizzard zwei paar Schuhe. Bzw. Activision bekam durch die Fusion ja nicht nur Blizzard, auch Namen wie Sierra und deren Produktkatalog bekamen sie untergeschoben
CritsJumper
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von CritsJumper »

greenelve hat geschrieben: edit: Jetzt ich zu lange gebraucht und den Chrisjumper mit seiner Antwort auf der letzten Seite zurückgelassen. :/
Oh das ist nicht so schlimm, du hast das noch viel besser auf den Punkt gebracht als ich.
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Xris
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von Xris »

Balmung hat geschrieben:Egal, eine Übernahme wäre sicherlich nicht gut, dann säßen sie nämlich neben Activision Blizzard, kann ich drauf verzichten.
Da sitzt Ubsisoft jetzt schon?
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Jondoan
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von Jondoan »

ChrisJumper hat geschrieben:Jondoan, nein der Geist geht verloren. Meistens werden viele Entlassen, viel wird optimiert. Die neuen Herrscher wollen meist erst mals eine Marke setzen. Neue "innovative" Ideen durch drücken und für ihr investiertes Geld mal so richtig was raus schlagen. Es mag zwar auch Beispiele geben wo das gut ist, aber mir fallen keine ein.

Ich denke dann immer an EA, Activision Blizzard mit COD oder an einige Online-Stuben die MMOs machten, die dann in zweiter Instanz mehr Geld für Anleger abwerfen mussten und ätzende P2W oder Ingameshops integriert haben. Aber gut das trifft zum Teil schon auf Ubi zu.
Hm, kann ich ja nachvollziehen, ich mochte Ubisoft Spiele schon immer aber der "Geist" hat sich schon lange Richtung P2W & Ingame Shops verschoben, bei allen Majors eigentlich. Man kann also gespannt sein, was sich Vivendi evtl. für neue Abzockmodelle einfallen lässt :mrgreen:
Nein, ernsthaft, ich denke, diese krasse Entwicklung ist nun weitestgehend abgeschlossen. Mit den starken Investoren kam auch das Verlangen nach regelmäßigen Gewinnen, die man in Form von DLC und Pferderüstungen (hust, hust) eingeführt hat. Das wird natürlich weiter ausgereizt bis zum Gehtnichtmehr, aber ich denke nicht, dass Vivendi da große Veränderungen einführen würde, dafür fehlt ihnen glaube ich auch Erfahrung in dieser Branche.
greenelve hat geschrieben:
Jondoan hat geschrieben: Neuer Chef kann Kurs ändern, kleinere Spiele weg und bei den großen,profitablen mehr DLC oder Ableger usw. Das kann Entlassungen zur Folge haben, was bei größeren Übernahmen oftmals der Fall ist. Man weiß ja nicht, ob Vivendi den Laden exakt so weiterlaufen lassen will.
Ja klar, sie könnten die Marke auch komplett vor die Wand fahren, Gorden Gekko Möchtegern Immitatoren! Aber wissen kann man es nicht, klar reagieren besonders die Betroffenen erstmal skeptisch, Veränderung ist nie gut (aber unabdingbar :cry: )

Bin jedenfalls gespannt, wie sich das entwickelt. Dass Ubisoft seine Eigenständigkeit verliert in dem Sinne, dass beliebte Marken einfach wegfallen oder veramscht werden, möchte ich natürlich nicht.
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von CritsJumper »

Jondoan hat geschrieben:
Nein, ernsthaft, ich denke, diese krasse Entwicklung ist nun weitestgehend abgeschlossen.
Ich hoffe es! Aber ich befürchte viel schlimmeres. Stichwort Sozial Media und Gamification.

Noch sind die Games nicht so weit das es für die Payback-Punkte im Supermarkt bestimmte Spielerweiterungen gibt. Noch werden keine Werbepausen eingeblendet. Noch trifft man nicht auf stark personalisierte Inhalte. Beispielsweise Produkt-Placement, oder die Bar trägt den Namen einer Bar in deiner Nähe.

Noch haben Arbeitgeber keine Möglichkeit sich in diese Onlinewelt einzulenken, so das man in seiner Freizeit dann auch noch mit den Arbeitskollegen spielen darf um seine völlige Betriebsergeben cooperate Identity aufzubauen. Bin mir aber sicher das dies Mittelfristig Einzug in unsere Gamingwelt haben wird. Genauso wie man dann die Serien denen man folgt und die man mag, auch Online anderen Spielern zur Schau stellen können muss.

Denn das was hier viele vergessen ist halt das das soziale Netzwerk aktuell neben dem Beruflichen, mit eine Markt-Ebene sind um Ideen und einen bestimmten Lebensstil zu verbreiten.

Erste Schritte in die Richtung haben die Games hinter sich. Likes, Followers, Communitys.. sieht man zu HAUF im PSN. Bisher aber alles noch human. Aber unsere Blickwinkel sind uninteressant. Stell dir vor wie es auf unerfahrene Kinder wirkt, der Zukunft von morgen.

Edit: ist eher so eine Allgemeinbefürchtung nicht bezogen auf Vivendi.
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Jondoan
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von Jondoan »

ChrisJumper hat geschrieben:
Jondoan hat geschrieben:
Nein, ernsthaft, ich denke, diese krasse Entwicklung ist nun weitestgehend abgeschlossen.
Ich hoffe es! Aber ich befürchte viel schlimmeres. Stichwort Sozial Media und Gamification.

Noch sind die Games nicht so weit das es für die Payback-Punkte im Supermarkt bestimmte Spielerweiterungen gibt. Noch werden keine Werbepausen eingeblendet. Noch trifft man nicht auf stark personalisierte Inhalte. Beispielsweise Produkt-Placement, oder die Bar trägt den Namen einer Bar in deiner Nähe.

Noch haben Arbeitgeber keine Möglichkeit sich in diese Onlinewelt einzulenken, so das man in seiner Freizeit dann auch noch mit den Arbeitskollegen spielen darf um seine völlige Betriebsergeben cooperate Identity aufzubauen. Bin mir aber sicher das dies Mittelfristig Einzug in unsere Gamingwelt haben wird. Genauso wie man dann die Serien denen man folgt und die man mag, auch Online anderen Spielern zur Schau stellen können muss.

Denn das was hier viele vergessen ist halt das das soziale Netzwerk aktuell neben dem Beruflichen, mit eine Markt-Ebene sind um Ideen und einen bestimmten Lebensstil zu verbreiten.

Erste Schritte in die Richtung haben die Games hinter sich. Likes, Followers, Communitys.. sieht man zu HAUF im PSN. Bisher aber alles noch human. Aber unsere Blickwinkel sind uninteressant. Stell dir vor wie es auf unerfahrene Kinder wirkt, der Zukunft von morgen.

Edit: ist eher so eine Allgemeinbefürchtung nicht bezogen auf Vivendi.
Das ist aber schon sehr dystopisch :D Vieles davon gibt es ja bereits oder wurde zumindest versucht, nur ist z.B. Product placement in Spielen scheinbar nicht lukrativ genug,sonst gäbe es davon einfach viel mehr. Was du mit dem Absatz über corparate identiy meinst hab ich nicht so ganz gerafft ^^ aber ja, prinzipiell hasse ich dass, wenn alles mit meinem echten Leben verbunden sein muss, wenn man was auf FB liken muss um irgendeinen Spielinhalt freizuschalten oder dergleichen. Aber dafür gibt es ja Fakeaccounts ;) Erst, wenn die Sozialversicherungsnummer von irgendeinem digitalen Strichcode abgelöst wird, wer uns alle identifiziert und mit den Onlinediensten gekoppelt ist, wird das dann ein wirkliches Problem. Ob wir das noch erleben werden, weiß ich nicht, aber ich glaube eher, dass ist was für zukünftige Generationen. In der Sache stimme ich Merkel zu, Internet ist noch immer Neuland :mrgreen:
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Alter Sack
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von Alter Sack »

just_Edu hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:
just_Edu hat geschrieben:
Nicht viel, aber genug um zu wissen, wer die Mehrheit hat, hat auch die Macht.. Gründer oder Sklave spielt da keine Rolle. Ist fast wie ne schmierige Demokratie ^^
Ich sage es mal so. Es ist relativ selten das ein Gesellschafter bei einer Emission die Mehrheit der Aktien behält. Das Unternehmen geht an die Börse bei einer Emission nicht der Gesellschafter. Das ist ein äußerst komplexer Vorgang wo die Gesellschafter nur zum Teil mitreden dürfen. Sollte ein Gesellschafter mit der Situation nicht einverstanden sein wird in der Regel kein Börsengang erfolgen. Deshalb kann man nicht so einfach sagen ich will aber 51%. Das ist sehr vom Unternehmen und der Situation anhängig. Ein gutes Beispiel ist da z.B. auch Steve Jobs oder andere namhafte IT-Größen.
Soweit ist mir das auch klar, daher wurde Jobs ja auch seiner Zeit einfach mal eben aus Bequemlichkeit, aus seinem eigenen Unternehmen gekickt.. die Geschichte kennt man ja. (Vergiss bitte nicht, eine gewisse Portion Sarkasmus in meine Posts zu interpretieren)
Jo schon klar. Du hast ja auch Recht. Wer sich aufs Eis begibt kann halt stürzen.
CritsJumper
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von CritsJumper »

Jondoan hat geschrieben:Erst, wenn die Sozialversicherungsnummer von irgendeinem digitalen Strichcode abgelöst wird, wer uns alle identifiziert und mit den Onlinediensten gekoppelt ist, wird das dann ein wirkliches Problem.
Ich bin immer sehr dystopisch mit sowas. Will auch nicht demotivieren. Spiele aber auch gerne solche Katastrophen-Szenarios durch oder in Spielen. Daher ist das auch eine Art Hobby von mir. Was die Sozialversicherungsnummer angeht. Das ist natürlich nicht ganz einfach an diese zu kommen. Dennoch dein Realname lässt sich sehr schnell und einfach ermitteln. Zumindest für die zahlenden Kunden. Schau dir einfach mal an wie Werbung, über Adserver geschaltet wird. Wie Facebook Accounts für Nutzer erstellt die bei ihnen kein Konto haben. Wenn du nicht gerade Tagesaccounts hast, wird man leider sehr schnell und einfach darauf stoßen. Zudem sind die Default-Einstellungen des Browsers, des Desktop-Fingerprnts und dank IPv6/Mac-Adresse und oder GPS Informationen in Fotos oder einfach durch das Interesse an lokalen Inhalten leider so groß das es dort fast kein Entkommen der Enttarnung gibt. Erst vor kurzem hat eine "AI" ich behaupte neuronales Netzwerk die Erkennung von verpixelten Bildern aufgehoben. Komplett schwarze Silhouette geht noch. *aber genug ich will nicht all zusehr ausschweifen ist auch Themenfremd.
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yopparai
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von yopparai »

Ist der Titel der News nicht sachlich falsch? Es geht doch um die Übernahme von Ubisoft durch Vivendi oder nicht?
heretikeen
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von heretikeen »

Oh nein! Die Standardserienableger mit jährlichem Reskin sind in Gefahr! Rettet Ubisoft!
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Skabus
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von Skabus »

Könnte mir als Wirtschafts-Analphabeten jemand erklären, wie einer Firma eine "feindliche Übernahme" drohen kann, auch wenn diese Firma das eigentlich nicht will?

Das verstehe ich leider nicht :?

MfG Ska
Zuletzt geändert von Skabus am 19.09.2016 11:29, insgesamt 1-mal geändert.
Bye Bye 4Players. War ne schöne Zeit! :)
johndoe1732438
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von johndoe1732438 »

ChrisJumper hat geschrieben: Noch sind die Games nicht so weit das es für die Payback-Punkte im Supermarkt bestimmte Spielerweiterungen gibt. Noch werden keine Werbepausen eingeblendet. Noch trifft man nicht auf stark personalisierte Inhalte. Beispielsweise Produkt-Placement, oder die Bar trägt den Namen einer Bar in deiner Nähe.
Auch wenn es Offtropic ist: Warum macht das denn keiner? In Fifa z.b. die Stadien mit Werbeeinblendungen an den Rand plazieren, wo auch bei jedem echten Spiel welche sind.
Sowas wäre deswegen ganz cool, weil man damit auch die Preise für Spiele senken kann.
yopparai
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von yopparai »

@Skabus: Ich bin zwar selbst ein Wirtschaftsanalphabet, aber: Die Firma gehört durch die Ausgabe von Aktien denen, die die Aktien gekauft haben. Wenn Vivendi versuchen will, mehr als 50% dieser Aktien einzusammeln, indem sie sie für hohe Preise von den jetzigen Aktionären kaufen, dann kann die jetzige Geschäftsführung, die was dagegen hat, nichts weiter tun. Die Anteilseigner und die Geschäftsführung sind zwei verschiedene Dinge.
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Spiritflare82
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi

Beitrag von Spiritflare82 »

Aha, und wer soll sich genau mit der Kampagne identifizieren? Lächerlich...
Außerdem kann man gut und gerne auf den Ubi Themepark Quark verzichten-standardmäßig gibts von jedem spiel ne gold version für 99euronen, die letzten games von ubisoft waren allesamt käse, for honor benutzt "modernste" p2p verbindungen-nichtmal einen server bekommen die aufgestellt dafür? bei all deren online spielen sieht man die leute über den boden rutschen und glitchen, lagfest pur inklusive durch den boden fallen..

dann das ewige gereite des selben spielprinzip, umgemünzt auf alle deren games, grauenvoll...open world, copy paste und ein paar türme zum erklimmen, feddich ist ubisofts rummelplatz. dann gibts mal neue ip`s, die taugen dann auch nix (the crew zb, das nächste ist dann steep, im dezember kommen von denen immer die sachen für den weihnachtscashgrab...)
assasins creed unity-never forget wer das teil bei release hatte, das war unspielbar auf ps4 und hat mir den einstieg in diese konsolengeneration vergrätzt- das ding hab ich am selben tag wieder umgetauscht, danach kam far cry 4 und ich dachte mir "hmm, naja mal testen"-war auch käse pur, das war der shooter für bekiffte 12jährige
und natürlich mikrotransaktionen galore, das ist ubisoft
von daher: viel spass ubisoft, die goldenen zeiten sind vorbei...traurig genug das sich division so gut verkauft hat, das war genau so ein warmer furz im wind. das beste war das video kurz vor dem start wo der producer was von "year one" labert und sie dachten sie haben da ein richtige heißes eisen im feuer. division überlebt nichtmal sein "year one"-wie auch, muss ja der nächste scheiss namens ghost recon an den mann gebracht werden.
Watch dogs 2 sieht im jahr 2016 schlechter aus als gta V, south park kommt nicht mehr vor weihnachten...nee ubi, dat wird so nix, die haben sich zu sehr auf ihr modell verlassen alles nach dem selben prinzip geht aber bei spielen nicht
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