Wer mehr auf Spiele wie Gears of War und so steht, findet die Nachricht schlecht.
Kauft ihr euch lieber Bibi und Tina, dürftet ihr diese Entwicklung super finden.
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Usul hat geschrieben:???_??????? hat geschrieben:Ausserdem: Kein Schwein in einem Entwicklungsstudio wird sich daran stören, wenn eine Frau in einem eben solchen arbeitet. Ich zumindest habe nch nie davon gehört oder gelesen, dass eine Weibliche Angestellte in z.B. Ubisoft, EA o.ä. rausgemobbt wurde weil sie eine Frau sei.
Meine Damen und Herren, dass nennt man einen Strohmann-Argument.
Wo in diesen Thread wurde abgestritten, dass Frauen nicht gemobbt werden?
Persönlich sehe ich keinen Unterschied zwischen Alex Jones alias "9/11 was a insidejob!" und einer Margarete Stokowski um mal im Deutschsprachigen Raum zu bleiben.Und falls es scheitern sollte, wird es am Ende natürlich am Patriarchat liegen.
Wahre Worte Doc.Doc Angelo hat geschrieben:Aber selbstverständlich nicht. Ich wüsste von keiner Studie, die besagt, das alle Teilnehmer einer Gruppe in irgendetwas besser oder schlechter gewesen wäre als die andere Gruppe, sei es Geschlecht, Alter oder sonstwas. Das wäre ja auch wirklich ziemlich seltsam, gerade bei Teilnehmerzahlen >1000. Ich würde sogar behaupten das es noch nie ein derartiges Ergebnis gegeben hat. Würde mich zumindest sehr stark wundern.Peter__Piper hat geschrieben:Du willst mir also erzählen das eine Frau sich aufgrund Ihres eveolutionsbedingtem Nachteil bei der Räumlichen vorstellung nicht als ein Ausnahmearchitekt heraustellen kann ?
Oder ein Mann aufgrund seines eveolutionsbedingtem Nachteil in Emphatie und sozialer Intelligenz niemals so verständnisvoll werden kann wie die Diva vom Dienst? Oder das wenn, es nur absolute Ausnahmeerscheinungen sind ?
Selbstverständlich sind solche Ergebnisse immer so zu verstehen, das der Schnitt einer Gruppe etwas besser/schlechter konnte als der Schnitt der anderen Gruppe. Das sagt über die Leistung von Einzelpersonen gar nichts aus und soll es auch nicht. Allerdings stellt diese Tatsache weder einen Beweis noch einen Gegenbeweis von Studien-Ergebnissen dar. Solche Sachen sollte man meiner Meinung nicht gegenüberstellen. Das ergibt für mich keinen Sinn
Edit: Um das mal in einen Satz zu packen: Das eine Frau die beste Fahrzeugführerin der Welt ist hat nicht zu bedeuten, das im Schnitt Frauen besser Auto fahren. Umgekehrt gilt das natürlich genau so. Trotzdem kann genau das der Fall sein, ohne das die beiden Dinge irgendwas übereinander aussagen.
Eben deswegen ist dein Beitrag ja deplatziert - denn hier hat doch niemand behauptet, daß Frauen in der IT-Branche gemobbt würden.???_??????? hat geschrieben:Usul hat geschrieben:???_??????? hat geschrieben:Ausserdem: Kein Schwein in einem Entwicklungsstudio wird sich daran stören, wenn eine Frau in einem eben solchen arbeitet. Ich zumindest habe nch nie davon gehört oder gelesen, dass eine Weibliche Angestellte in z.B. Ubisoft, EA o.ä. rausgemobbt wurde weil sie eine Frau sei.
Meine Damen und Herren, dass nennt man einen Strohmann-Argument.
Wo in diesen Thread wurde abgestritten, dass Frauen nicht gemobbt werden?
Nirgends? Gibt sicher auch Frauen, die aus einem IT Betrieb gemobbt wurden o.ä., aber sicher zu 90 - 95% weil es Persönliche Gründe gab und nicht weil sie statt einen Penis eine Vagina besitzt.
Zugegeben, von Mobbing o.ä. war nie die Rede - Punkt für dich. :wink:Usul hat geschrieben:Eben deswegen ist dein Beitrag ja deplatziert - denn hier hat doch niemand behauptet, daß Frauen in der IT-Branche gemobbt würden.???_??????? hat geschrieben:Usul hat geschrieben:
Meine Damen und Herren, dass nennt man einen Strohmann-Argument.
Wo in diesen Thread wurde abgestritten, dass Frauen nicht gemobbt werden?
Nirgends? Gibt sicher auch Frauen, die aus einem IT Betrieb gemobbt wurden o.ä., aber sicher zu 90 - 95% weil es Persönliche Gründe gab und nicht weil sie statt einen Penis eine Vagina besitzt.
Strohmann-Argument = Man legt dem Gegenüber ein Argument in den Mund, gegen das man sich dann wendet. Und genau das tust du, wenn du hier was von Mobbing erzählst... bzw. dann meinst, daß Frauen ja nicht gemobbt werden.
Das ist doch nur weil man den Frauen von klein auf einredet, dass sie schwächer seien!!!!111Das ist wie diese Bauarbeiter Diskussion, in der man kleine 45 Kilo Frauen versucht Heizkörper in den 3. Stock tragen zu lassen. Da weiß so ziemlich jeder, dass sie die körperliche Vorraussetzungen nicht mal ansatzweise erfüllen.
Gender bitte , nicht Geschlecht! Von Geschlecht reden doch nur noch reaktionäre biologistische RechspopulistenGeschlechterkrieger
Na da könnte ich als angehende C++ Entwicklerin ja mal drüber nachdenken, ob ich mich bei Paradox bewerbe. Welche Engine nutzen die eigentlich aktuell?
Die 3 Frauen, die es in diesem Forum gibt, beweisen natürlich, dass 50% Frauen und 50% Männer sich für diese Branche interessieren (Aber Frauen wissen es entweder garnicht, weil man es ihnen ja von klein an eingeredet hat oder sie trauen sich nicht weil sie überall diskriminiert, sexuell missbraucht usw werden) - nicht wahr?Der Thread hat durch stichhaltige Argumentation und unter Einsatz wissenschaftlicher Studien eindeutig und zweifelsfrei bewiesen das du keine C++ Entwicklerin bist. Entweder bist du ein Mann oder Friseuse, wobei du beides gleichzeitig nicht sein kannst.
Na, DAS erklärt doch einiges!Highnrich hat geschrieben:Ich kenne keine einziges weibliche Person in meinem Leben
Das wäre im Übrigen in etwa die Verdopplung, die in den nächsten 10 Jahren erreicht werden soll.???_??????? hat geschrieben:Man muss doch sehen, dass es in der Vergangenheit solche ähnlichen Iniativen schon gab und der Anteil an Frauen in IT Berufen ist nur minimal gestiegen (rein Fiktiv würde ich jetzt sagen von 2 - 3 auf 5%).
Auch hier gilt: Wer verdammt denn genau? Wenn man feststellt, daß in einer Branche - verglichen am Bevölkerungsanteil - zu wenig Frauen (oder Männer) arbeiten, und wenn man dann hingeht und Anreize für Frauen (oder Männer) in dieser Branche schaffen will, damit der Anteil der Frauen (oder Männer) steigt - wen verdammt man denn da?Was man allerdings sagen kann ist folgendes: Die Gesellschaft oder gar einen fiktiven Patriachart dafür zu verdammen führt uns nur in eine Sackgasse.
Könnte.gunchar hat geschrieben:Moeglicherweise moechte die Stiftung durch Werbung, Kampagnen oder aehnlichem einfach nur mehr Interesse bei Frauen und Maedchen wecken, und nimmt die klar gewachsene Menge an Gamerinnen(nein nicht nur Farmville oder die Sims) als Indikator das das klappen koennte?
Das Fett hervorgehobene: Ist das wirklich so? Ich meine wieso sollten zu wenig Frauen/Männer in einer Branche arbeiten? Wenn in einem Beruf von 100 Arbeiterer 90 Frauen und die restlichen 10 Männer sind - ist das wirklich so schlecht? Wer damit nicht klar kommt hat eindeutig ein Problem mit seinem Selbstbewusstsein. Ich selber habe schon in Branchen gearbeitet wo der Frauen Anteil eindeutig überwiegte und trotzdem hatte ich damit kein Problem. Wieso auch? Ich verstehe mich mit jeden soweit gut wie es eben in meinem Rahemn liegt.Auch hier gilt: Wer verdammt denn genau? Wenn man feststellt, daß in einer Branche - verglichen am Bevölkerungsanteil - zu wenig Frauen (oder Männer) arbeiten, und wenn man dann hingeht und Anreize für Frauen (oder Männer) in dieser Branche schaffen will, damit der Anteil der Frauen (oder Männer) steigt - wen verdammt man denn da?
Da bin ich ganz bei dir, ich würde mich zumindest mal gerne Überraschen lassen.Man kann darüber diskutieren, ob es einen großen Unterschied machen würde, wenn mehr Frauen in der Spiele-Branche tätig wären - ich würde sagen, daß es zumindest einen gewissen Unterschied machen würde, weil einfach noch mehr Abwechslung in die Reihen der Entwickler käme. Ob die Spiele, die dabei herauskommen, mehr Spaß machen, würde sich zeigen - aber es gäbe eben vermutlich mehr unterschiedliche Titel.
Aber die Gesellschaft oder ein fiktives oder reales Patriarchat verdammen ist etwas gänzlich anderes. Erstaunlicherweise ist das aber eben der Einwurf von vielen, wenn es um dieses Thema geht. Da wollen einige einfach mehr Frauen in die Branche holen - und schon wird dagegen argumentiert, daß den Frauen doch alle Wege offen stehen und daß sie ja nicht gemobbt werden und daß der Beste oder die Beste den jeweiligen Job bekommen soll und daß man ja keine positive Diskriminierung anwenden soll und daß ja nicht die Gesellschaft schuld an der geringen Zahl der Frauen in der Branche sei und daß Frauen qua Biologie und Genetik ja schon ganz anders sind usw. Völlig am Thema vorbei argumentiert, wie ich finde.