BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
"mehr getestet" ist so eine Sache. Heutzutage gibt es viel mehr Code, der Fehler verursachen kann, und bei dem es entsprechend durch die Verzweigungen schwerer sein kann die Fehler zu korrigieren. Auch Umfang ist teils stark gestiegen; hashtagopenworld und reine Spiellänge, wenn man das Spiel beherrscht (wurde früher durch hohen Schwierigkeitsgrad kaschiert).
Qualitätssicherung hatte in den 1980ern nochmal einen Schub mit den Nintendosiegel. Damit Spiele zumindest technisch spielbar sind.
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Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Da muss man jetzt aber auch nicht mehr Mystizismus betreiben als nötig. Die Gründe fürs Vorbestellen liegen doch wohl für jeden auf der Hand: Man unterstützt Entwickler, die einem in der Vergangenheit viel Freude bereitet haben, indem man den vollen Preis bezahlt. Man erhält irgendwelche Preorder-Boni. Man zelebriert die Vorfreude. Man hat das Spiel gefühlt vor allen anderen und kann damit auch von Anfang an in sozialen Foren und Netzwerken mitreden. Dass man sich selber diese Gründe nicht zu eigen macht und aus diesem Grunde auch nicht vorbestellt (ich tu's auch nicht), mag ja sein. Trotzdem sind all diese Gründe prinzipiell leicht nachvollziehbar und auch völlig legitim.Kajetan hat geschrieben: Der Gag ist ja, dass es meines Wissens überhaupt keine verläßlichen Angaben darüber gibt, wer aus welchen Gründen vorbestellt. Wir alle hier spekulieren nur. Ist es Ungeduld? Bequemlichkeit? Emotionale Abhängigkeit nach Vorbesteller-Boni-Karotten, die einem ständig vor die Nase gehalten werden? Zuviel Geld und keine Lust schon wieder 50.000 Euro im Garten zu verbrennen?
Was zu beweisen wäre. Es gibt gute und schlechte Preorder-Titel, ebenso wie es gute und schlechte Nicht-Preorder-Titel gibt. Glaubst Du ernsthaft, dass gewisse Desaster in der Vergangenheit nur dadurch einen Qualitätssprung nach oben gemacht hätten, dass man die Möglichkeit zum Vorbestellen streicht?Kajetan hat geschrieben: Aber die Gründe spielen letztendlich keine Rolle, ist doch der Akt des Vorbestellens als solcher der Qualität der Spiele nicht zuträglich. Denn daran entzündet sich ja die Kritik am Vorbestellen. Nicht daran, dass da jemand vorbestellt (wäre Vorbestellen harmlos ... hey, go for it!), sondern dass dies entsprechend negative Folgen hat, die ALLE betrifft.
Seit Breitbandinternet überall und jederzeit (außer in Teilen Deutschlands) eine Selbstverständlichkeit ist und die virtuelle Steam-Bibliothek der physischen Retail-Sammlung im Regal längst den Rang abgelaufen hat, sind auch Day-One-Patches und Mini-DLCs/In-Game-Käufe zum Normalfall geworden und haben mittlerweile sowieso jeglichen Druck von den Verantwortlichen genommen, am Erstverkaufstag ein fehlerfreies und vollständiges Spiel ins virtuelle Regal zu stellen. Da machen irgendwelche Vorbesteller den Kohl echt nicht fett ...
Zuletzt geändert von Chris Dee am 03.08.2016 14:47, insgesamt 1-mal geändert.
- Sir Richfield
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Kajetan und ich kommen auch noch aus der Zeit, in der Spiele gar nicht gepatcht werden konnten und man mit dem leben musste, was da kam.Flextastic hat geschrieben:war das jemals, außer bei nintendo-produkten, anders lieber rich? jetzt mal butter bei de fische: ich zocke seit ´89 und habe bis heute kein perfektes spiel gesehen. im gegenteil, früher war alles noch viel schlimmer.
Es war allerdings eine Zeit lang besser als das, was heute üblich zu sein scheint. Um eine Spitze zu nennen: Die ersten Tony Hawk's Spiele haben funktioniert, das Neuste bekommt den Inhalt AUF KONSOLE erst mit einem Patch.
Gefühlt gibt es kein Spiel, das nicht eine Day-0 Patch hat.
Das kann man jetzt so oder so sehen.
Auf der einen Seite ist es ganz OK, wenn die Entwickler nach dem Gold-Master noch Fehler beheben dürfen/können, die dann gleich einfließen können, auf der anderen Seite wird die Möglichkeit von Publishern ausgenutzt. Hauptsache das Produkt ist auf dem Markt und die wichtigen ersten Tage rum. Dann kann man immer noch gucken, ob man auf die Entwickler hört, die seit Tagen im Keller Klagelieder singen, weil sie den Zustand des Produkts genau kennen.
(Nicht, dass Publisher das vor nicht auch gemacht hätten, nicht wahr, SEGA? '06 ein Begriff?)
Der Markt besteht aus den Entscheidungen von Menschen. Da haste dein Problem mit "dem Markt".Der markt wird sich selbst bereinigen
Die "Klugheit" des Marktes zeigte sich doch bei Pokemon Go.
Nein, im Ernst: 1/4 der Kunden sind Vorbesteller. Daran wird sich meiner Meinung nach nichts ändern, denn wie Kajetan sagte, niemand kennt die Individuellen Gründe für eine Vorbestellung.
Auch ist nicht erforscht, wie sehr man sich die Investition nachher schönredet.
Menschen ändern ihr Verhalten nur sehr ungerne. Davon profitiert die Branche an sich ja auch.
Man sollte ja auch glauben, dass entweder die Wale schon ausgestorben sind oder eine endliche Ressource seien.
Und dennoch lebt F2P ganz gut.
Ich fürchte, dieses Umdenken würde erst dann einsetzen, wenn ausreichend Leute ihr verdammtes Geld zurückhaben wollen, wenn die "out of the box" Version ein Haufen Codeschrott ist.wenn fallende qualität aufgrund von vorbestellungen zunehmen, werden vorbestellungen zurückgehen und dann müssten die inhaltsanbieter eben wieder nachziehen/nachbessern.
Was dann wieder zu einem anderen Punkt führt, dass Rückgabe eines Datenträgers eine spannende Sache ist und digital so gut wie nirgendwo auch nur vorgesehen ist.
Ausser bei Steam halt.
Erst wenn die "Zurückgeben" so bequem wird wie Kaufen, werden sich Effekte zeigen.
Ich würde die Luft bis dahin nicht anhalten wollen.
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Doc Angelo
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Dann wünsch ich dir weiterhin einen guten Riecher!bohni hat geschrieben:z.B: God of War 3 Diablo 3, Borderlands 2, Taken King, Uncharted 4, No Man's Sky
Ich mache das aber nur, wenn ich mir meiner Sache sicher zu sein glaube.
Deine Frage, wo das Problem ist, ist eigentlich eine sehr interessante Frage. Eigentlich haben - potentiell - nur Vorbesteller ein Problem mit Vorbestellungen. Spieler, die Spiele erst nach Release kaufen, können wie gehabt von Spiele-Gurken Abstand nehmen. Oder zugreifen, wenn das Spiel gut geworden ist.
Ich kann das Argument nachvollziehen, das das ganze Vorbesteller-Marketing und das Hype-Design einem Spiel schaden kann. Allerdings bietet der Markt doch eigentlich genug Titel, bei denen das nicht der Fall ist. Es ist zwar immer schade, wenn eine Spiele-Serie vor die Wand gefahren wird, jedoch kann das so oder so passieren.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.
- Sir Richfield
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Mit "Schub" meinst du sicher: "Wurde erstmals eingeführt"?greenelve hat geschrieben:Qualitätssicherung hatte in den 1980ern nochmal einen Schub mit den Nintendosiegel. Damit Spiele zumindest technisch spielbar sind.
Ist doch mit ein Grund, aus dem Nintendo den Markt an sich gerettet hat. Dass man halbwegs davon ausgehen konnte, dass die Spiele wenigstens starteten.
Und QA in Videospielen: Teile der Antwort könnten einige schwer enttäuschen.
Tipp: QA kostet Geld. Was tun Publisher nicht gerne? Genau!
(Und da sind wir noch nicht bei den Anekdoten, die ich erzählen könnte...)
Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Mich überrascht ja eher die Sache mit den Downloadtiteln. 2/3 kaufen immer noch physische Datenträger? Ich weiß gar nicht mehr wann ich dies das letzte mal getan habe, das muss mindesten 5-6 Jahre her sein. Ich hätte jetzt eher auf ~80% Downloadanteil getippt.
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Ich kapier persönlich das Online (bei Steam und Co.) vorbestellen überhaupt nicht, weil ich da immer noch ohne Probleme direkt bei Release zuschlagen kann und dann habe ich Tests und Erfahrungsberichte abgewartet.
Bei Nintendo Retail Titeln habe ich das aber doch immer wieder gegen meine Überzeugung gemacht.
Anders bekomme ich dann eben die Fire Emblem Limited Edition wirklich nicht mehr zu nem vernünftigen Preis.
Sobald es aber ca. 10 Vorbestellversionen gibt (siehe Ubisoft) bekomm ich eher ne totale Kaufabneigung als sonstwas.
Bei Nintendo Retail Titeln habe ich das aber doch immer wieder gegen meine Überzeugung gemacht.
Anders bekomme ich dann eben die Fire Emblem Limited Edition wirklich nicht mehr zu nem vernünftigen Preis.
Sobald es aber ca. 10 Vorbestellversionen gibt (siehe Ubisoft) bekomm ich eher ne totale Kaufabneigung als sonstwas.
Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Flächendeckend und als Anforderung eingeführt, ja. QA gab es davor an sich auch schon, nur eben nicht bei vielen Entwicklern/Publishern.Sir Richfield hat geschrieben:Mit "Schub" meinst du sicher: "Wurde erstmals eingeführt"?greenelve hat geschrieben:Qualitätssicherung hatte in den 1980ern nochmal einen Schub mit den Nintendosiegel. Damit Spiele zumindest technisch spielbar sind.
Ist doch mit ein Grund, aus dem Nintendo den Markt an sich gerettet hat. Dass man halbwegs davon ausgehen konnte, dass die Spiele wenigstens starteten.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Ich bestelle eigentlich nur Spiele aus Serien vor, bei denen ich mir der Qualität sicher sein kann. Relativ sicher zumindest. Aber dafür gibt es ja Tests, mich im Voraus aufzuklären, sodass ich das im Zweifel canceln kann. Dafür ist aber schon so einiges an Vertrauen nötig. Wenn ich mir die Souls-Spiele anschaue, dann ging das erst mit dem dritten Teil los mit dem Vorbestellen (an dem ich mich dann gleich verbrannt habe
).
Nur weil ich mich auf ein Spiel freue wird es nicht gleich vorbestellt. Und mich einmal begeistert zu haben reicht halt noch net. Da kann soviel schieflaufen.

Du kriegst so ziemlich alles als Retail, was nicht bei drei auf den Bäumen is. Indies natürlich nur selten und meist erst weit nach Release. Keine Daten auf die Disc zu packen hat bislang auch nur Konami gemacht soweit ich weiß und die Hülle mit der einen Disc macht im großen Stil eigentlich nur Bethesda. Das ist natürlich aber auch von Land zu Land unterschiedlich, aber gerade der Deutsche kriegt jeden Scheiß als Retail.
Nur weil ich mich auf ein Spiel freue wird es nicht gleich vorbestellt. Und mich einmal begeistert zu haben reicht halt noch net. Da kann soviel schieflaufen.
Du kaufst anscheinend nie Retail, weißt aber darüber Bescheid oder wie?Chris Dee hat geschrieben:" ... Generell spielen Download-Plattformen wie Steam, GOG.com, Humble und Co. für Games eine wichtige Rolle. Sie haben sich für den Vertrieb von Computer- und Konsolenspielen in Deutschland als wichtige Alternative zum Kauf auf Datenträgern etabliert ..."
Wirklich interessante Formulierung. In Zeiten, in denen viele Titel entweder überhaupt nur noch als Download gekauft werden können oder in denen sich auf deren Datenträgern schlicht keine Daten mehr befinden, sind Download-Plattformen schon längst keine "Alternative" zu Retail mehr, sondern schlicht die einzig mögliche bzw. einzig sinnvolle Variante des Kaufs.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Der Kauf als Download ist längst die Norm, während die "Alternative" Retail immer seltener zur Verfügung steht ...
Du kriegst so ziemlich alles als Retail, was nicht bei drei auf den Bäumen is. Indies natürlich nur selten und meist erst weit nach Release. Keine Daten auf die Disc zu packen hat bislang auch nur Konami gemacht soweit ich weiß und die Hülle mit der einen Disc macht im großen Stil eigentlich nur Bethesda. Das ist natürlich aber auch von Land zu Land unterschiedlich, aber gerade der Deutsche kriegt jeden Scheiß als Retail.
Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Ich rede von Produktqualität, nicht Verkaufszahlen.bohni hat geschrieben:Das glaube ich nicht, schlechte Spiele mit genügend Hype verkaufen sich auch nach dem Release noch.Kajetan hat geschrieben: Aber die Gründe spielen letztendlich keine Rolle, ist doch der Akt des Vorbestellens als solcher der Qualität der Spiele nicht zuträglich.
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Ich bestelle gelegentlich auch vor. Allerdings nur dann wenn ich recht sicher sein kann nicht enttäuscht zu werden. Aktuelle Beispiele: No Man's Sky wird nicht vorbestellt, das Addon für Destiny dagegen schon.
Etwas weniger Realität bitte...
Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Ich bestelle Naughty Dog und Rockstar spiele vor. Was soll man da auch bitte falsch machen ?!
Warum sollte ich für 70€ Digital kaufen wenn es die Spiele zum Release gut 20€ billiger haben kann mit Disk ? Selbst ältere gebrauchte Spiele sind viel billiger als Spiele wenn sie im Sale sind auf Konsole. Halo 5 kriegt man bei Amazon schon für unter 20€ hinterher geschmissen währen es selbst im "Ultimate" Game Sale noch über 30€ kostet.Felerlos hat geschrieben:Mich überrascht ja eher die Sache mit den Downloadtiteln. 2/3 kaufen immer noch physische Datenträger? Ich weiß gar nicht mehr wann ich dies das letzte mal getan habe, das muss mindesten 5-6 Jahre her sein. Ich hätte jetzt eher auf ~80% Downloadanteil getippt.
Zuletzt geändert von EllieJoel am 03.08.2016 15:07, insgesamt 2-mal geändert.
Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
All diese Gründe sind ja durchaus so vorhanden ... doch in welchen Relationen zueinander? Was ist der Hauptgrund? Was spielt keine große Rolle? Das ist doch das entscheidente. Nicht das Qualitative, sondern das Quantitative.Chris Dee hat geschrieben: Da muss man jetzt aber auch nicht mehr Mystizismus betreiben als nötig. Die Gründe fürs Vorbestellen liegen doch wohl für jeden auf der Hand: Man unterstützt Entwickler, die einem in der Vergangenheit viel Freude bereitet haben, indem man den vollen Preis bezahlt. Man erhält irgendwelche Preorder-Boni. Man zelebriert die Vorfreude. Man hat das Spiel gefühlt vor allen anderen und kann damit auch von Anfang an in sozialen Foren und Netzwerken mitreden. Dass man sich selber diese Gründe nicht zu eigen macht und aus diesem Grunde auch nicht vorbestellt (ich tu's auch nicht), mag ja sein. Trotzdem sind all diese Gründe prinzipiell leicht nachvollziehbar und auch völlig legitim.
http://kotaku.com/stop-preordering-vide ... 1713802537Was zu beweisen wäre.Aber die Gründe spielen letztendlich keine Rolle, ist doch der Akt des Vorbestellens als solcher der Qualität der Spiele nicht zuträglich. Denn daran entzündet sich ja die Kritik am Vorbestellen. Nicht daran, dass da jemand vorbestellt (wäre Vorbestellen harmlos ... hey, go for it!), sondern dass dies entsprechend negative Folgen hat, die ALLE betrifft.
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Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Also ich bestelle aus Bequemlichkeit vor. :wink: z.B. bei dem jetzt erscheinenden NMS. Das kommt dann auf die Firma und ich muss mir da keinen Kopf mehr machen. Mache ich aber nur bei Spielen die mich sehr interessieren.Kajetan hat geschrieben:Der Gag ist ja, dass es meines Wissens überhaupt keine verläßlichen Angaben darüber gibt, wer aus welchen Gründen vorbestellt. Wir alle hier spekulieren nur. Ist es Ungeduld? Bequemlichkeit? Emotionale Abhängigkeit nach Vorbesteller-Boni-Karotten, die einem ständig vor die Nase gehalten werden? Zuviel Geld und keine Lust schon wieder 50.000 Euro im Garten zu verbrennen?Sir Richfield hat geschrieben: Man könnte natürlich auch in den Raum werfen, dass das ein Phänomen dieser Zeit ist, dass alle alles immer SOFORT und JETZT haben müssen, wie die Süchtigen.
Hauptsache Erster, keiner darf eine Minute mehr "Spaß" haben als ich. Typische Gier dieser Generation Spieler.
Aber die Gründe spielen letztendlich keine Rolle, ist doch der Akt des Vorbestellens als solcher der Qualität der Spiele nicht zuträglich. Denn daran entzündet sich ja die Kritik am Vorbestellen. Nicht daran, dass da jemand vorbestellt (wäre Vorbestellen harmlos ... hey, go for it!), sondern dass dies entsprechend negative Folgen hat, die ALLE betrifft.
Was die Qualität angeht muss ich dir aber nach meiner Erfahrung widersprechen. Ich glaube nicht das das mit den Vorbestellungen zusammenhängt. Das ist eher ein allgemeiner Trend und das liegt wohl eher an verschiedenen Punkten. Wobei ich sagen muss das sie meiner Meinung nach sogar am PC besser geworden ist und nur an den Konsolen schlechter wurde. Wenn ich mir überlege was Ende der 80er bis Ende der 90er teilweise für ein Schrott rauskam am PC ... meine Fresse ...
Bei den letzten beiden Titeln die ich vorbestellt habe war ich sogar positiv überrascht. UC4 war 1a am Release-Tag und selbst Fallout 4 war am Erscheinungstag um Längen besser als seine Vorgänger.
Re: BIU: Jeder vierte Gamer bestellt Computer- und Videospiele vor; Kauf per Download hat sich als Alternative etabliert
Bei diesen Worten musste ich herzhaft lachen.Generell spielen Download-Plattformen ... für Games eine wichtige Rolle. Sie haben sich für den Vertrieb von Computer- und Konsolenspielen in Deutschland als wichtige Alternative zum Kauf auf Datenträgern etabliert.
Dieser Satz hätte für den PC-Bereich vielleicht vor 10 Jahren so gestimmt...
Plattform-übergreifend ist es allerdings kein Wunder, dass immer noch viele Retails verkauft werden.
Auf der Konsole hat man diesen Luxus halt noch.
Aber auch auf Konsole gibt es ja immer mehr digital-only.
Nicht zuletzt, weil es die Kundschaft gerne annimmt.
Zuletzt geändert von casanoffi am 03.08.2016 15:09, insgesamt 1-mal geändert.
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.
