BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt das Wachstumspotenzial ungenutzt
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BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt das Wachstumspotenzial ungenutzt
Der BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V., also der Verband der deutschen Computer- und Videospielindustrie, hat den Jahresreport der Computer- und Videospielbranche in Deutschland 2016 veröffentlicht. Das Dokument soll einen umfassenden Überblick über die Branche, den deutschen Markt sowie weitere Eckdaten zum Medium "Computer- und Videospiele" enthalten. In dem Bericht wird ...
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- SethSteiner
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Solang wie ein Index und der derzeitige Jugendschutz existiert, wird sich daran nichts ändern.
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johndoe1044785
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
den zusammenhang musst du mal erklären
- Todesglubsch
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Index ist überflüssig - aber ich sehe nicht, wie deren Existenz die Entwicklung der Computerspiele behindern würde. Der allgemeine Gedanke, dass Videospiele Kinderkram sind und es dementsprechend kaum größere Förderungen gibt, der behindert und ist zusammen mit dem Neuland-Problem dafür zuständig, dass wir sowas wie den Index in dieser Forum überhaupt noch haben.
Desweiteren: Deutschland ist ein unbedeutendes Licht im internationalen Markt. Ähnlich wie die Japaner sind die meisten unserer richtigen Spiele (d.h. ich zähle diesen ganzen Mobile-Schnodder nicht dazu) international völlig unbedeutend, da sie in der Regel für eine deutsche Zielgruppe programmiert sind. Ab und ab gibt's Symapthie aus dem Osten. Aber die meisten Titel scheitern an der internationalen Hürde, weil sie einfach halbgar sind. Zu wenig Budget, zu unerfahrene Teams, Ideen nur halb durchgedacht. Und traurigerweise können viele Titel eigentlich Hits werden, wären sie nur zu Ende entwickelt. Risen, Lords of the Fallen, Might and Magic: Heroes 7 ... alles hat Potenzial das nicht genutzt / falsch genutzt wurde.
Desweiteren: Deutschland ist ein unbedeutendes Licht im internationalen Markt. Ähnlich wie die Japaner sind die meisten unserer richtigen Spiele (d.h. ich zähle diesen ganzen Mobile-Schnodder nicht dazu) international völlig unbedeutend, da sie in der Regel für eine deutsche Zielgruppe programmiert sind. Ab und ab gibt's Symapthie aus dem Osten. Aber die meisten Titel scheitern an der internationalen Hürde, weil sie einfach halbgar sind. Zu wenig Budget, zu unerfahrene Teams, Ideen nur halb durchgedacht. Und traurigerweise können viele Titel eigentlich Hits werden, wären sie nur zu Ende entwickelt. Risen, Lords of the Fallen, Might and Magic: Heroes 7 ... alles hat Potenzial das nicht genutzt / falsch genutzt wurde.
- Wigggenz
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Kein einheimischer Publisher würde auf die Idee kommen, etwas zu veröffentlichen, was möglicherweise auf dem Index landen könnte. Wenn das auch kein Verbot ist, ein wirtschaftlicher Selbstmord wäre es dennoch.
Damit ist ein Teil der Ideen, die sich letzten Endes zu Spielen entwickeln könnten, von vorneherein gesperrt. Sobald sich im kreativen Prozess zeigt "Oh, das könnte der BPJM nicht gefallen!" muss das Projekt zwangsläufig fallen gelassen oder angepasst werden (was jedoch nicht immer funktioniert und dem Projekt ggf. auch schaden kann).
Damit ist ein Teil der Ideen, die sich letzten Endes zu Spielen entwickeln könnten, von vorneherein gesperrt. Sobald sich im kreativen Prozess zeigt "Oh, das könnte der BPJM nicht gefallen!" muss das Projekt zwangsläufig fallen gelassen oder angepasst werden (was jedoch nicht immer funktioniert und dem Projekt ggf. auch schaden kann).
- Wigggenz
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Habe ich geschrieben, dass das die einzige Möglichkeit ist, Erfolg zu haben?ronny_83 hat geschrieben:Als ob Deutschland das einzige Land mit nem Index ist. Es ist doch kein Argument, einen Markt nur etablieren zu können, wenn man Produkte mit expliziter Gewalt und anstößigen Inhalten erschaffen kann ohne dass dieser auf dem landeseigenen Markt eingeschränkt verfügbar ist.
Es ist aber auf jeden Fall ein Hindernis, da die Kreativität nunmal eingeschränkt wird bzw. nicht in alle Richtungen voll ausgeschöpft werden kann im Vergleich zu anderen Ländern.
Und erzählt mir nicht, Publisher sollten riskieren, einen Titel zu veröffentlichen, der im heimischen Markt kaum verkäuflich sein wird..
- Kajetan
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Ich glaube nicht, dass man unbedingt irgendwelche Splatter-Spiele benötigt, um umsatzstarke Titel auf die Beine zu stellen. Schau Dir doch an, was in den letzten Jahren in Deutschland ohne Probleme erscheinen konnte und wo es Probleme mit der Freigabe gab. Ein Bruchteil, ein WINZIGER Bruchteil der releasten Titel erhielt keine Freigabe oder wurde seitens des Publishers angepasst.Wigggenz hat geschrieben:Es ist aber auf jeden Fall ein Hindernis, da die Kreativität nunmal eingeschränkt wird bzw. nicht in alle Richtungen voll ausgeschöpft werden kann im Vergleich zu anderen Ländern.
Es mag ein grundsätzliches Hindernis sein (weil es diese Einschränkungsmöglichkeit nunmal gibt), aber ein besonders großes und somit relevantes Hindernis für das Wachstum der Branche ist das nicht.
- Wigggenz
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Es ist und bleibt trotzdem ein Hindernis.Kajetan hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass man unbedingt irgendwelche Splatter-Spiele benötigt, um umsatzstarke Titel auf die Beine zu stellen. Schau Dir doch an, was in den letzten Jahren in Deutschland ohne Probleme erscheinen konnte und wo es Probleme mit der Freigabe gab. Ein Bruchteil, ein WINZIGER Bruchteil der releasten Titel erhielt keine Freigabe oder wurde seitens des Publishers angepasst.Wigggenz hat geschrieben:Es ist aber auf jeden Fall ein Hindernis, da die Kreativität nunmal eingeschränkt wird bzw. nicht in alle Richtungen voll ausgeschöpft werden kann im Vergleich zu anderen Ländern.
Es mag ein grundsätzliches Hindernis sein (weil es diese Einschränkungsmöglichkeit nunmal gibt), aber ein besonders großes und somit relevantes Hindernis für das Wachstum der Branche ist das nicht.
Ein in Deutschland ansässiger kreativer Kopf hat eine geniale Idee... nur leider sind sowohl Nazis als auch Splatter involviert. Am besten noch mit richtig derbem Humor der Sorte South Park und schon kann er nur noch hoffen im Ausland einen Publisher zu finden.
Mag das auch nur ein kleiner Teil sein, es ist trotzdem eine Einschränkung. Und was ist mit all denen, die sich aussuchen können, wo sie als Spieleschmied tätig werden wollen, und vielleicht noch keine konkrete Idee der oben genannten Art haben, aber vielleicht in Zukunft nicht ausschließen können, mal sowas machen zu wollen?
Es ist eine fühlbare Einschränkung und sollte nicht kleingeredet werden.
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Flojoe
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Nazis, Splatter UND derber Humor klingt nicht gerade nach einer kreativen und genialen Idee. 
Zumindest nicht mehr.
Zumindest nicht mehr.
- Wigggenz
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Ich habe ja auch absolut betont, dass das die entscheidenden Punkte sind... nicht. Es war ein Beispiel.Flojoe hat geschrieben:Nazis, Splatter UND derber Humor klingt nicht gerade nach einer kreativen und genialen Idee.
Zumindest nicht mehr.
Es reicht, wenn diese Elemente auch noch so unwesentlich am Rande vorkommen, um u.U. eine Indizierung auszulösen.
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Flojoe
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
@Wigggenz,
du hast recht, die von dir erwähnten Hindernisse sind noch vorhanden.
du hast recht, die von dir erwähnten Hindernisse sind noch vorhanden.
- Kajetan
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Schon. Aber wie relevant ist das für die Entwicklung einer blühenden Entwickler-Szene? Meiner Meinung nach irrelevant, weil die Möglichkeiten ausserhalb des von beschriebenen Falles viel zu GIGANTISCH sind.Wigggenz hat geschrieben: Es ist und bleibt trotzdem ein Hindernis.
Was mehr ein Hemmnis sein kann, das sind Auswüchse der Mitstörerhaftung, Auswüchse des Urheberrechts und des Abmahnwesens, die innovative Ansätze (die ohne Pipi und Kackacka und Gedärme daherkommen) teilweise schon im Ansatz killen. Weil das Risiko als Betreiber und/oder Unternehmer in irgendeine juristische Tretmine zu tappen, die dem geschäft das Genick brechen kann, viel zu groß ist. Geschweige denn von den dadurch gestiegenen Eintrittshürden in die Branche, wo man ohne eine ausführliche, kompetente und entsprechend teure Rechtsberatung keinen Schritt tun sollte.
HIER sollte man den Paragraphendschungel ausmisten, weil das ganz unmittelbare Auswirkungen für sehr viel mehr Unternehmungen hat als eine im Vergleich zu früheren Jahrzehnten mittlerweile sehr entspannte BpJM.
- Wulgaru
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Ich glaube an einem Index oder wie auch immer geartetem Jugendschutz liegt das kaum, denn das müsste ja die Spiele die davon betroffen sind auch massiv behindern und welcher aus dem internationalem Raum kommende Blockbuster wird denn hierzulande nicht veröffentlicht heutzutage. Die paar Titel die indiziert werden, behindern jedenfalls keine wirtschaftliche Kalkulation oder einen kreativen Prozess.
Es ist ja okay das man ein ethisches Problem mit unserem Jugendschutz hat, aber das macht ihn kaum zum entscheidenden Faktor. Deutschland ist von den Verkaufszahlen her neben UK der größte Videospielmarkt Europas (und der EU-Raum ist wiederum größer als Japan was das angeht) und damit auch einer der wichtigsten der Welt. Das wäre ja schon mal nicht gegeben, wenn der Jugendschutz hier so entscheidend negativ wirken würde. Da gebe ich Kajetan Recht...dieser Faktor war in der Tat mal groß, aber die Zeiten wo Resi 2 und Golden Eye indiziert werden sind ewig vorbei.
Ich denke das was in der News beschrieben wird ist viel eher der Grund. Ich kenne kaum Erfolgsgeschichten von deutschen Entwicklern die ähnlich gefördert werden wie andere Unternehmen oder Start Ups.
Es ist ja okay das man ein ethisches Problem mit unserem Jugendschutz hat, aber das macht ihn kaum zum entscheidenden Faktor. Deutschland ist von den Verkaufszahlen her neben UK der größte Videospielmarkt Europas (und der EU-Raum ist wiederum größer als Japan was das angeht) und damit auch einer der wichtigsten der Welt. Das wäre ja schon mal nicht gegeben, wenn der Jugendschutz hier so entscheidend negativ wirken würde. Da gebe ich Kajetan Recht...dieser Faktor war in der Tat mal groß, aber die Zeiten wo Resi 2 und Golden Eye indiziert werden sind ewig vorbei.
Ich denke das was in der News beschrieben wird ist viel eher der Grund. Ich kenne kaum Erfolgsgeschichten von deutschen Entwicklern die ähnlich gefördert werden wie andere Unternehmen oder Start Ups.
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Chris Dee
- Beiträge: 478
- Registriert: 26.11.2012 17:43
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Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016
Wahrscheinlich steht im Jahresreport einer jeden Branche, dass man zum Wohle aller gefälligst mehr gefördert werden sollte und dass man "für die Zukunftsfähigkeit einer modernen Volkswirtschaft unverzichtbar" ist. Haben wir gelacht ...
Was für die Zukunftsfähigkeit einer modernen (und rohstoffarmen) Volkswirtschaft tatsächlich unverzichtbar ist, ist eine entsprechende Infrastruktur, d.h. bezahlbares Breitbandinternet überall, mehr WLAN-Hotspots, die Senkung der aberwitzig hohen GB-Preise im mobilen Bereich etc. Davon würden alle - auch Gamer und Spieleindustrie - profitieren. Aber unser regierendes Politikerpack alimentiert ja stattdessen lieber die Reichen und hockt auf der symbolträchtigen schwarzen Null ...
Was für die Zukunftsfähigkeit einer modernen (und rohstoffarmen) Volkswirtschaft tatsächlich unverzichtbar ist, ist eine entsprechende Infrastruktur, d.h. bezahlbares Breitbandinternet überall, mehr WLAN-Hotspots, die Senkung der aberwitzig hohen GB-Preise im mobilen Bereich etc. Davon würden alle - auch Gamer und Spieleindustrie - profitieren. Aber unser regierendes Politikerpack alimentiert ja stattdessen lieber die Reichen und hockt auf der symbolträchtigen schwarzen Null ...
- sphinx2k
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Re: BIU: Jahresreport der Computer- und Videospielbranche 2016: Spiele-Industrie wächst weiter, aber Deutschland lässt d
Ich sehe das ganze in Deutschland einfach als schwierig an. Spiele werden immer noch komisch angeschaut. Und wenn jemand eine Firma mit 10 Mann gründen möchte die in 2 - 3 Jahren ihr erstes Spiel auf den Markt bringt. Wird man es sicherlich sehr schwer haben das nötige Geld für die Entwicklung zu bekommen.
Dazu ein Markt der in vielen Bereichen super gesättigt ist, was bedeutet das auch ein gutes Spiel einfach unter gehen kann. Teilweise ohne das man selbst was dafür kann.
Wenn würde ich eh in Polen ein Studio gründen als in Deutschland, einfach weil man dort erheblich niedrigere Lebenshaltungskosten hat und mit kleineren Gehältern auskommt.
Einzige Chance ist ne gute Niesche zu finden in der man erst mal Fuß fassen kann. Dann hat man evtl. Glück und kann sich ein gewisses Kapital schaffen auf dem dann mehr geht. Kickstarter und Co. ist btw. auch nicht mehr so das man für jedes Idee gleich Millionen bekommt. Da muss heute schon ein großer Namen dahinter stehen oder ein guter Prototyp.
Aber was es so aus Deutschland gab waren schon schöne Spiele. International wirklich wenig beachtet. Ein Wiggels war schon toll
Dazu ein Markt der in vielen Bereichen super gesättigt ist, was bedeutet das auch ein gutes Spiel einfach unter gehen kann. Teilweise ohne das man selbst was dafür kann.
Wenn würde ich eh in Polen ein Studio gründen als in Deutschland, einfach weil man dort erheblich niedrigere Lebenshaltungskosten hat und mit kleineren Gehältern auskommt.
Einzige Chance ist ne gute Niesche zu finden in der man erst mal Fuß fassen kann. Dann hat man evtl. Glück und kann sich ein gewisses Kapital schaffen auf dem dann mehr geht. Kickstarter und Co. ist btw. auch nicht mehr so das man für jedes Idee gleich Millionen bekommt. Da muss heute schon ein großer Namen dahinter stehen oder ein guter Prototyp.
Aber was es so aus Deutschland gab waren schon schöne Spiele. International wirklich wenig beachtet. Ein Wiggels war schon toll
