Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
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Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Ubisoft versucht offenbar mit Aktien-Angeboten an Mitarbeiter das Risiko einer feindlichen Übernahme zu senken. Der Medienkonzern Vivendi hat laut Gameinformer.com kurz nach der E3 seine Aktienanteile am französischen Publisher auf 20,1% aufgestockt - um sich Einfluss im Aufsichtsrat zu sichern. Offenbar will Ubisofts Unternehmensspitze dem entgegenwirken, indem Mitarbeiter eingebunden werden: Am ...
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- Balla-Balla
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Und wieder mal ein schöner Beleg dafür, wie sehr doch die Produktion von AAA Titeln im Fischteich der Hochfinanz angekommen ist. Und da gilt es sich vor Haien zu schützen, um auch mal dieses dämliche Bild zu verwenden.
Aber ohne den Einsatz und Umsatz von Millionen und Milliarden, ist so ein Geschäft und auch die Herstellung von den Spielen leider nicht mehr zu machen.
Das mag man bedauern, sollte aber wenigstens zur Kenntnis genommen werden.
Die Diskussionen und Wünsche einiger selbsternannter hardcore Gamer erübrigt sich dadurch eigentlich.
Eigentlich.
Aber ohne den Einsatz und Umsatz von Millionen und Milliarden, ist so ein Geschäft und auch die Herstellung von den Spielen leider nicht mehr zu machen.
Das mag man bedauern, sollte aber wenigstens zur Kenntnis genommen werden.
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Eigentlich.
- ZackeZells
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Die von dir angesprochenen spielen schon lange keine Ubispielchen oder 3xA Gedöhns - dank unabhängiger Entwicklerstudios...Balla-Balla hat geschrieben: Die Diskussionen und Wünsche einiger selbsternannter hardcore Gamer erübrigt sich dadurch eigentlich.
Eigentlich.
- Sir Richfield
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Und der Masse von Kunden war das immer schon alles völlig egal. Denen ist aber auch egal, wem der Name Ubisoft jetzt gehört. Würde sogar sagen, dass nicht wenige von denen nicht mal wissen, was Ubisoft ist.ZackeZells hat geschrieben:Die von dir angesprochenen spielen schon lange keine Ubispielchen oder 3xA Gedöhns - dank unabhängiger Entwicklerstudios...Balla-Balla hat geschrieben: Die Diskussionen und Wünsche einiger selbsternannter hardcore Gamer erübrigt sich dadurch eigentlich.
Eigentlich.
Denen ist aber genauso egal, wie viel Geld in so ein Spiel gepumpt wird und ob das von ausreichend bezahlten Fachkräften programmiert oder von Lohnsklaven zusammengeklöppelt wurde. (HINWEIS: Beides!).
Die von Balla-Balla angesprochenen "Hardcore Gamer" sind immerhin diejenigen, die sich informieren und engagieren.
(Auch bekannt als die laute Minderheit.
Die interessiert deutlich mehr, wie viel Geld so ein Spiel kostet und wie viel davon ins Marketing fließt (HINWEIS: Ist das schon 1:1? Irgendein COD vor ein paar Jahren war doch schon bei 2:1, oder?), wie das programmiert wird, wie es läuft, welche Namen da im Team sitzen, etc.
Oder anders gefragt: Balla-Balla, was wolltest du dem Forum jetzt mitteilen?
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CritsJumper
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Sorry, aber das ist totaler Quark natürlich sollte Ubi möglichst so bleiben wie es AKTUELL ist. Nicht aufgekauft werden vor allem nicht von seltsamen Medien-Mogulen oder vielleicht noch schlimmer, von EA, Valve oder Blizzart-Activision!
Vielleicht interessieren sich die "Hardcore-Gamer" nicht dafür das mag sein, aber ich bin sicher das sie nach einem Wandel der Titel, vielleicht mehr in DLC + F2P+Super-Allways-On.. ganz bestimmt nicht mehr die Ubi-Titel kaufen würden.
Aber ich habe gut reden, für mich ist Ubi halt ein nicht ganz optimierter und AAA-Produzent. Aber eben weil sie noch nicht ganz so groß sind wie die anderen, besetzen sie eine eigene kreative spielernahe Nische.
Vielleicht interessieren sich die "Hardcore-Gamer" nicht dafür das mag sein, aber ich bin sicher das sie nach einem Wandel der Titel, vielleicht mehr in DLC + F2P+Super-Allways-On.. ganz bestimmt nicht mehr die Ubi-Titel kaufen würden.
Aber ich habe gut reden, für mich ist Ubi halt ein nicht ganz optimierter und AAA-Produzent. Aber eben weil sie noch nicht ganz so groß sind wie die anderen, besetzen sie eine eigene kreative spielernahe Nische.
- ZackeZells
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Denke mal das steigt von Jahr zu Jahr proportional zum Wachstum des Gesamtmarktes+n (oder irgendeinen Wert den die Marketingstrategen im elfenbeinernen Turn an ihrer Schieblehre errechnen).Sir Richfield hat geschrieben:
Die interessiert deutlich mehr, wie viel Geld so ein Spiel kostet und wie viel davon ins Marketing fließt (HINWEIS: Ist das schon 1:1? Irgendein COD vor ein paar Jahren war doch schon bei 2:1, oder?), wie das programmiert wird, wie es läuft, welche Namen da im Team sitzen, etc.
Habe beim lesen an ne Lego Figur denken müssen! auf die kann man auch ganz gut andre Köpfe draufstecken, du musst Wissen der Körper bleibt (Ubisoft), der Kopf ist einfach austauchbar (der Anteilseigner) - Die Figur bleibt Figur.ChrisJumper hat geschrieben:Sorry, aber das ist totaler Quark natürlich sollte Ubi möglichst so bleiben wie es AKTUELL ist. Nicht aufgekauft werden vor allem nicht von seltsamen Medien-Mogulen oder vielleicht noch schlimmer, von EA, Valve oder Blizzart-Activision!
Bei so nem großen Laden ists auch egal was dort produziert wird, solange es unterm Strich erfolgreich ist (Wird auch über Formeln bestimmt, bei Ubi besonders : Stichwort Ubisoftformel).
Kleinere Entwickler haben mehr oder weniger eine Vision die sie umsetzen wollen und mit Glück auch das know-how um es Umzusetzen, da Sie weniger Druck haben wie ein Major haben sie auch kreativere Freiheiten und evtl. sogar Spass am programmieren, merkt man sogar bei manchen Spielen
Meine Meinung zu dem ganzen: Es könnte Ubisoft ganz gut tun wenn ein andrer Kapitän das Steuer in der Hand hat - mir scheint die 3xA Spiele sind in sich festgefahren - die brauchen neuen Wind, vor allem Anno.
Wird aber auch nur mehr vom alten - dann in VR oder rebootet
Edit: Ubisoft erinnert von der Flexibilität ein wenig an den hier

too big to fail?
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CritsJumper
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
ZackeZells, ich hoffe halt immer das Ubi durch ihre 0815-Game-Mechaniken die sie einbauen Zeit gewinnen die sie dann kreative in andere Bereiche stecken. Ab einem gewissen Grad, hat es halt auch einen Vorteil wenn man als Spieler etwas optional angeboten bekommt, quasi einen Wiedererkennungseffekt in den Spielen hat. Den man aber auch komplett ignorieren kann.
Leider, zum Beispiel bei den Primal (Videos, ich hab das Spiel noch nicht gespielt), wirkt das ein wenig wie ein Freizeitpark wo die selbe Achterbahn eine andere Dekoration bekommen hat.
Aber genauso gut kann es halt auch positive Effekte haben, so ist stellenweise Watch-Dogs ziemlich erfrischend. Verschiedene Mix-Ins passen bei The Division auch ganz gut zusammen. Auch wenn ich große Teile bei Assassians Creed nicht mochte, bietet es eine interessante Vielfalt. So das man für einen mittleren Preis trotzdem ein schönes Spielerlebnis haben kann.
Ich habe aber als Ubi-Fan immer die Hoffnung das diverse Kanten noch mehr abgeschliffen werden, noch etwas mehr hinzu kommt und besonders das Story-Telling und wie einen Kino-Film in Szene setzten, gefällt mir bei einigen Bereichen richtig gut.
Das was leider immer fehlt ist ein Kernelement das Spieler belohnt die sich bei einem Spiel Verbesser/steigern wollen um dann mit neuen Bereichen oder Easter-Eggs, Spiel-Modis oder Quest-Ketten belohnt zu werden. Das fehlt noch ein wenig.
Wegen der Flexibilität:
Hast du dir die Indies angeschaut? Rayman, Child of Light, dieses eine erste Weltkrieg spiel? Trails Fusion und Co..? Gut ist vielleicht alles Indie-Washing-PR. Aber teilweise nehme ich es ihnen ab. Zudem haben die in diese Bereich Geld gesteckt bevor EA oder Sony auf den Indie-Zug aufgesprungen sind.
Aber was die AAA-Games betrifft hast du natürlich recht.. das wirkt wirklich wie.. fest gefahren. Aber als Fan sehe ich da halt eine Entwicklung in den Seitenbereichen während das Grundgerüst unverändert stabil bleiben soll.
Edit: Aber diese pseudo-Stabilität kommt nur weil die nicht so viel Geld haben denke ich, oder zu hohe Kosten.
Leider, zum Beispiel bei den Primal (Videos, ich hab das Spiel noch nicht gespielt), wirkt das ein wenig wie ein Freizeitpark wo die selbe Achterbahn eine andere Dekoration bekommen hat.
Aber genauso gut kann es halt auch positive Effekte haben, so ist stellenweise Watch-Dogs ziemlich erfrischend. Verschiedene Mix-Ins passen bei The Division auch ganz gut zusammen. Auch wenn ich große Teile bei Assassians Creed nicht mochte, bietet es eine interessante Vielfalt. So das man für einen mittleren Preis trotzdem ein schönes Spielerlebnis haben kann.
Ich habe aber als Ubi-Fan immer die Hoffnung das diverse Kanten noch mehr abgeschliffen werden, noch etwas mehr hinzu kommt und besonders das Story-Telling und wie einen Kino-Film in Szene setzten, gefällt mir bei einigen Bereichen richtig gut.
Das was leider immer fehlt ist ein Kernelement das Spieler belohnt die sich bei einem Spiel Verbesser/steigern wollen um dann mit neuen Bereichen oder Easter-Eggs, Spiel-Modis oder Quest-Ketten belohnt zu werden. Das fehlt noch ein wenig.
Wegen der Flexibilität:
Hast du dir die Indies angeschaut? Rayman, Child of Light, dieses eine erste Weltkrieg spiel? Trails Fusion und Co..? Gut ist vielleicht alles Indie-Washing-PR. Aber teilweise nehme ich es ihnen ab. Zudem haben die in diese Bereich Geld gesteckt bevor EA oder Sony auf den Indie-Zug aufgesprungen sind.
Aber was die AAA-Games betrifft hast du natürlich recht.. das wirkt wirklich wie.. fest gefahren. Aber als Fan sehe ich da halt eine Entwicklung in den Seitenbereichen während das Grundgerüst unverändert stabil bleiben soll.
Edit: Aber diese pseudo-Stabilität kommt nur weil die nicht so viel Geld haben denke ich, oder zu hohe Kosten.
- ZackeZells
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
So gehts mir häufig mit 3xA Spielen, das meiste ist kaum was neues.ChrisJumper hat geschrieben:
Aber genauso gut kann es halt auch positive Effekte haben, so ist stellenweise Watch-Dogs ziemlich erfrischend. Verschiedene Mix-Ins passen bei The Division auch ganz gut zusammen. Auch wenn ich große Teile bei Assassians Creed nicht mochte, bietet es eine interessante Vielfalt. So das man für einen mittleren Preis trotzdem ein schönes Spielerlebnis haben kann.
Habe auch schon einige Achterbahnen in meinem Leben ausprobiert, also die Suche nach nem neuen thrill gibt man nie auf! - Nur all die Ankündigungen das dieser/jener Park besser sei als der letzte habe ich zu oft vernommen, irgendwann hab ich aufgehört zu sabbern bei der Anpreisung des nächsten "neuen Shit!".
Ubisoft hatte mal vor 4-5 Jahren einige gute Ansätze, haben kleine STudios als Indies getarnt und mal machen lassen, kamen einige gute Spiele bei heraus, nur davon kann sich ein Dinosaurier, wie Ubisoft, einer ist auf dauer nicht ernähren.
Wenn ich von indie schreibe, meine ich indie, nicht die besagten "Tarnstudios" von Ubisoft.Wegen der Flexibilität:
Hast du dir die Indies angeschaut? Rayman, Child of Light, dieses eine erste Weltkrieg spiel? Trails Fusion und Co..? Gut ist vielleicht alles Indie-Washing-PR. Aber teilweise nehme ich es ihnen ab. Zudem haben die in diese Bereich Geld gesteckt bevor EA oder Sony auf den Indie-Zug aufgesprungen sind.
Ich spiele aktuell mal wieder Factorio, da gabs letzte Woche nen Patch und da war schon Progress drin. Grafisch unter aller Sau, aber spielerisch genial...
Zum Glück gibt es einige Indie Perlen, manche davon sind sogar im alpha Stadium richtig gut spielbar.
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CritsJumper
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Ah ok, ich gestehe ich habe über Jahre Hinweg alle AAA-Studios aus dem Auge verloren, wobei EA mich immer wieder besonders angeekelt hat mit ihrer Sims Strategie.. das letzte große Spiel war da für mich Command and Conquer Generals und Command and Conquer 3 von 2007.
Deswegen habe ich das mit den Tarnstudios nicht mit bekommen oder so wahr genommen.
Ah danke für den Factorio Tipp, das Game schaut interessant aus!
Deswegen habe ich das mit den Tarnstudios nicht mit bekommen oder so wahr genommen.
Ah danke für den Factorio Tipp, das Game schaut interessant aus!
- ZackeZells
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Dann hatte ich dich auch missverstanden - Witzigerweise waren die beiden erst genannten Spiele von dir von diesen Ubisoft-Indi-Studios, Trails Fusion glaube auch - naja egal, möchte gerade nicht im Netz dananch stöbern.ChrisJumper hat geschrieben:
Deswegen habe ich das mit den Tarnstudios nicht mit bekommen oder so wahr genommen.
Ah danke für den Factorio Tipp, das Game schaut interessant aus!
Denke Factorio muss man mögen, tut man es, ists irgendwie das was bei Anno fehlte, die Produktionsströme der Waren selbst regeln.Wegen der Flexibilität:
Hast du dir die Indies angeschaut? Rayman, Child of Light, dieses eine erste Weltkrieg spiel? Trails Fusion und Co..? Gut ist vielleicht alles Indie-Washing-PR. Aber teilweise nehme ich es ihnen ab. Zudem haben die in diese Bereich Geld gesteckt bevor EA oder Sony auf den Indie-Zug aufgesprungen sind.
An mein letztes gutes Spiel von EA kann ich mich kaum erinnern, das letzt gekaufte war dieses SwTor MMO vor X Jahren. Vor 2005 hatte EA tatsächlich einige gute Spiele die ich gerne gespielt habe - Namen kann ich keine nennen, den sonst kommt ein kluger Forenuser daher und korrigiert mit erhobenen Finger "damals war Studio X, noch eigenständig, nicht von EA aufgekauft"
evtl. C&C 3
Zuletzt geändert von ZackeZells am 04.07.2016 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
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CritsJumper
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Wegen dem Indie-Washing-PR. Mir ist schon bewusst warum Ubi das macht, aber ich mochte die Spiele trotzdem. Bei EA war das aber mit dem Unravel absolut offensichtlich. Trotzdem auch ein niedliches Spiel. Leider habe ich dann aus Prinzip leider doch nicht mehr zugegriffen. auch fragte ich mich wo da der Spieleinhalt bleibt. Aber wahrscheinlich werde ich das mal bei Gelegenheit verschenken und mir dann trotzdem anschauen *ausrede* 
CnC3 war noch von 2007, lohnt sich aber vielleicht das für die kleine Münze nach zu holen. Das war noch ein Titel den es mit CD-Protection gab, ohne Online-EA-DRM. Ich besitze natürlich die Version und habe das Spiel dann privat mit einem Patch befreit so das es auch auf aktuellen Systemen noch läuft. Wenn du CnC Generals nicht kennst kannst dir das mal anschauen. Aber um Himmels willen nicht die DEUTSCHE Version. ;D Mirrors Edge fand ich von EA auch noch toll.. aber die EA-Politik macht es einem wirklich schwer..
CnC3 war noch von 2007, lohnt sich aber vielleicht das für die kleine Münze nach zu holen. Das war noch ein Titel den es mit CD-Protection gab, ohne Online-EA-DRM. Ich besitze natürlich die Version und habe das Spiel dann privat mit einem Patch befreit so das es auch auf aktuellen Systemen noch läuft. Wenn du CnC Generals nicht kennst kannst dir das mal anschauen. Aber um Himmels willen nicht die DEUTSCHE Version. ;D Mirrors Edge fand ich von EA auch noch toll.. aber die EA-Politik macht es einem wirklich schwer..
- ZackeZells
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Habe dieses verwaschene "from Dust" aus der Ubisoft-Indie Abteilung gut gefunden, leider zu kurz von der Kampagne her und nen Sandboxmode gab es nicht.
Da haben die viel verschenkt, basteln so ne coole Physikengine mit der man ne Insel Terraformen kann und lässt sich von seinen eingeborenen Jüngern als Gott preisen und hinten raus fehlt die Zeit oder was auch immer einen Sanboxmodus zu integrieren, da hab ich mich gefragt was ist los bei denen...
Japp das CnC 3(Untertitel Tiberium Wars?) war das letzte das mir richtig gut gefiel, hab das mit FReunden nen Sommer lang noch im Netzwerk gezockt, war fast so gut wie das CnC Generals, das ist für mich auch der beste Teil der Reihe, für Multiplayer gesehen.
War einfach genial, und fies wenn man nicht aufpasste
Da haben die viel verschenkt, basteln so ne coole Physikengine mit der man ne Insel Terraformen kann und lässt sich von seinen eingeborenen Jüngern als Gott preisen und hinten raus fehlt die Zeit oder was auch immer einen Sanboxmodus zu integrieren, da hab ich mich gefragt was ist los bei denen...
Japp das CnC 3(Untertitel Tiberium Wars?) war das letzte das mir richtig gut gefiel, hab das mit FReunden nen Sommer lang noch im Netzwerk gezockt, war fast so gut wie das CnC Generals, das ist für mich auch der beste Teil der Reihe, für Multiplayer gesehen.
War einfach genial, und fies wenn man nicht aufpasste
- Sir Richfield
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Solange der Name "Atari" noch irgendeine Strahlkraft hat, solange glaube ich bei keinem einzigen Käufer an den "Mündigen Kunden".ChrisJumper hat geschrieben:Vielleicht interessieren sich die "Hardcore-Gamer" nicht dafür das mag sein, aber ich bin sicher das sie nach einem Wandel der Titel, vielleicht mehr in DLC + F2P+Super-Allways-On.. ganz bestimmt nicht mehr die Ubi-Titel kaufen würden.
Wie sich der Einzelne dann bezeichnet, ist egal.
Will sagen, "dem Kunden" isses völlig egal, wer oder was dahinter steckt.
"Ubisoft, das waren doch die mit Rayman, den Hasen und den tollen Open World Spielen, oder? Was soll da schon schief gehen? Gekauft!"
- Balla-Balla
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Indies zu spielen ist ja auch eine feine Sache. Mache ich auch von Zeit zu Zeit. Allerdings kann man dann spätestens feststellen, dass diese Spiele naturgemäß den sog AAA Titeln das Wasser nicht reichen können, was den Umfang, die Grafik und vieles mehr angeht und Zeit, Geld und manpower braucht.Sir Richfield hat geschrieben:Und der Masse von Kunden war das immer schon alles völlig egal. Denen ist aber auch egal, wem der Name Ubisoft jetzt gehört. Würde sogar sagen, dass nicht wenige von denen nicht mal wissen, was Ubisoft ist.ZackeZells hat geschrieben:Die von dir angesprochenen spielen schon lange keine Ubispielchen oder 3xA Gedöhns - dank unabhängiger Entwicklerstudios...Balla-Balla hat geschrieben: Die Diskussionen und Wünsche einiger selbsternannter hardcore Gamer erübrigt sich dadurch eigentlich.
Eigentlich.
Denen ist aber genauso egal, wie viel Geld in so ein Spiel gepumpt wird und ob das von ausreichend bezahlten Fachkräften programmiert oder von Lohnsklaven zusammengeklöppelt wurde. (HINWEIS: Beides!).
Die von Balla-Balla angesprochenen "Hardcore Gamer" sind immerhin diejenigen, die sich informieren und engagieren.
(Auch bekannt als die laute Minderheit.).
Die interessiert deutlich mehr, wie viel Geld so ein Spiel kostet und wie viel davon ins Marketing fließt (HINWEIS: Ist das schon 1:1? Irgendein COD vor ein paar Jahren war doch schon bei 2:1, oder?), wie das programmiert wird, wie es läuft, welche Namen da im Team sitzen, etc.
Oder anders gefragt: Balla-Balla, was wolltest du dem Forum jetzt mitteilen?
Und dann wird es eben mainstreamig, man muss eine sehr,sehr große Teilmenge von Menschen ansprechen, um das Zeug breit verkaufen zu können. Das müssen die Indies nicht und können dadurch extremere Pfade betreten.
Trotzdem gibt es hier pausenlose Diskussionen, gerade auch zu ubisoft, und unterm Strich läufts immer auf den mainstream Vorwurf hinaus, von denen, die sich dort als nicht zugehörig empfinden.
Das ist es, was mich oft nervt, dass Leute, die sich oft auch noch für etwas besonderes halten, nicht einmal die simpelsten wirtschaftlichen Zusammenhänge kapieren und oft konservativer als meine Alten sind, wenn sie vergangenen Zeiten hinterher trauern und selbst hier schon nicht verstehen, dass damals auch andere Gegebenheiten herrschten. Es wird niemals wieder so sein, wie früher, kann es gar nicht. Nicht, weil die Menschen schlechter geworden sind, sondern weil die Umstände sich ändern.
Um die von dir angeführte "laute Minderheit" geht es gar nicht, das wiederum ist der Teil der hardcores, weswegen ich noch gerne im Forum bin.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass es auf dem AAA Sektor, mal von der CoD Ecke abgesehen, sehr wohl einiges gibt, das extrem und ausgefallen ist. Mich wundert es dann immer, dass auch hier Millionen von copies verscherbelt werden können.
- Sir Richfield
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Re: Ubisoft: Aktien-Rabatte für Mitarbeiter sollen offenbar feindlicher Übernahme vorbeugen
Ach, jetzt verstehe ich. Das Michael Bay Prinzip.Balla-Balla hat geschrieben:Und dann wird es eben mainstreamig, man muss eine sehr,sehr große Teilmenge von Menschen ansprechen, um das Zeug breit verkaufen zu können. Das müssen die Indies nicht und können dadurch extremere Pfade betreten.
Stimmt, Ubisoft vorzuwerfen, dass sie das tut, was Geld bringt ist eher wenig sinnig.
Auf der anderen Seite ist das ein Unterhaltungsmedium und da ist der Wunsch nach "Neuem" bei hohem Qualitätsstandard halt auch hoch.
An dieser Stelle lässt sich das Mainstream Problem halt höchstens exemplarisch beschreiben.
Den Fans der Assassin's Creed Reihe gefiel der Teil mit den Schiffen sehr gut, weil er die Formel beibehielt, aber die Franchise um einen Aspekt erweiterte.
Die Teile danach wurden in meiner Wahrnehmung dann wieder als einen Schritt zurück bezeichnet.
Far Cry scheint ja auch dem Eintopf keine neuen Gewürze mehr zuzufügen. (Spinoffs wie Blood Dragon mal aussen vor.
Und natürlich ist das kein Ubisoft Problem. EA lebt sehr gut davon, einem fast die selben Spiele jedes Jahr aufs Neue zu verkaufen. Und dann haben die noch eine Sportspiel Sparte...
Die Herausforderung ist halt etwas zu machen, was den Kritikern gefällt UND von der tumben Masse gekauft wird.
Klar ist die Vorlage von Transformers und TMNT totaler Quatsch aus den 80ern, aber wären die Leute den Filmen in Scharen weggeblieben, wenn man sie etwas weniger blöd gemacht hätte?
Auch wenn ich mich jetzt wahrscheinlich als einer der von dir gemeinten "Hardcore" Gamer oute, aber ist es wirklich zuviel verlangt, etwas von dem Geld, das für Assets und Marketing ausgegeben wird, lieber in Designer und Autoren zu stecken?
Ist "Das Publikum" wirklich nur mit tollen Humvee Türanimationen und Fischschwarmphysik zu begeistern?
Wird sich Battlefield 1 jetzt wie doof verkaufen, weil Battlefield dran steht, oder weil es sich "traut", kein Modern Military Shooter zu sein?
Und dann bin ich ja immer noch der Meinung, dass uns ein vernünftiger Midpreis Sektor fehlt.
Spiele, die sich um 30-40 Euro einpendeln, halt keine Killergrafik haben, aber auch nicht von drei Mann in der Garage zusammengetöpselt wurden.
