Naja GB hat ja mehr Parteien die durchaus relevant sind und die USA hatten mal mehr Parteien. Heutzutage hätten die US-Grünen, diverse charismatische Independent-Leute oder die Libertarians sicherlich Chancen bei vereinzelten Wahlen sehr passabel abzuschneiden und wahrscheinlich dadurch den großen die entscheidenden Stimmen wegzunehmen.Temeter hat geschrieben:Ah, das ist also der Grund für das Zwei-Politik-System in den US? Wieder was gelernt!Kajetan hat geschrieben:Jupp. Deswegen haben Torys und Labour (ähnlich wie Dems und GOP in den USA) auch so lange als einzige die britische Politik bestimmt, deswegen ist es so schwer andere Parteien ins Unterhaus zu bringen.Temeter hat geschrieben:Ich verstehe, ist also so bei den US-Präsidentschaftswahlen, wo Wahlmänner, Stimmenanteil und Bevölkerung nicht zwangsläufig im Verhältnis stehen?
Obwohl ... ich muss mal Tante Google fragen, habe da gerade was von Wahlreformen im Kopf, weiß nur nicht, ob man die angehen wollte oder schon durchgeführt hat ...
Das das nicht passiert liegt heute eher daran das es einen Pakt der beiden großen Parteien mit den großen Medienanstalten gibt. Medienpräsenz ist alles und auch der Hauptgrund warum Sanders und Trump nicht Indy sind.

