Unterschreibe ich voll und ganz.Obscura_Nox hat geschrieben:Ich hätte gerne wieder etwas klassische Quests in Skyrim. Ohne Map, bzw ohne Questmarker, und stattdessen mit Questbeschreibungen wie "Halte dich nördlich, bis du eine Brücke siehst. Dann folge dem Pfad nach Rechts, bis du auf der linken Seite eine Höhle siehst. Kannst du nicht verfehlen."
Allein sowas würde mir tausendmal mehr Immersion verpassen als die dämlichen Questmarker. Aber dass kann ich mir wohl auch abschminkn.
The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
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- hydro skunk 420
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
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johndoe1044785
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
einen Fan hat deine Idee schon 
- Skynet1982
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Weshalb ich ja auch schrieb, die Protagonisten unterscheiden sich. Letztendlich ist das Setting und die Spielmechanik aber fast identisch. Beide Spiele beginnen mit nem Prolog, danach öfnnet sich eine Open World, in der du tun und lassen kannst, was du willst. Der Hauptquest folgen, die Gegend erkunden, Mobs lynchen, um zu leveln und zu looten, Nebenquests lösen. Weshalb ich ja auch schrieb: CD Project hätte nur den Hexer durch einen No Name Char ersetzen müssen und das Charaktersystem offner gestalten, nen paar Gilden reinklatschen und fertig ist der bessere Skyrim Klon.Shevy-C hat geschrieben:Habe ich, beide, ausführlich. Und für mich ergibt sich in der Gesamtheit der Spiele kein Vergleichsstandpunkt. Einzelne Aspekte kann man sicherlich vergleichen und bewerten, aber bei mir ist das Spielgefühl bei beiden Titeln komplett verschieden. Das fängt bei TES schon bei der freien Charakterwahl an. Ich gehe hier mit meinem Protagonisten auf Wanderschaft. Bei Witcher erlebe ich die Geschichte eines festen Charakters. Der ist in seinen Motivationen, Zielen und der Persönlichkeit definiert. Bei TES ist er das nicht. "Ich bin der Dragonborn? Gut, is mir schnuppe. Ich hab' Bock auf Bürgerkrieg. Und danach erstma Attentäter werden. Oder nur ziellos rumgaunern".Skynet1982 hat geschrieben:Mag sein, das Witcher I + II völlig anders als Elder Scrolls sind, ich habe die beiden Teile nur angespielt und sie haben mir nicht gefallen. Der 3. Teil dagegen ist , wie bereits gesagt, fast das Gleiche wie Skyrim bis auf den Protagonisten, riesige Open World im Mittelalter Fantasy Szenario, eine Vielzahl von Quests, mehrere Städte und Dörfer, "Places of Interests" mit Dungeons, Ruinen und Loot, also kann ich die beiden Spiele sehr wohl problemlos vergleichen. Erst beide Spiele spielen, dann beurteilen.
Da stellte sich bei mir innerhalb kürzester Zeit ein vollständig anderes Gefühl zum Protagonisten, der Welt und Geschichte ein. Das heißt aber nicht, dass TES nicht im Bezug auf NPCs oder Questdesign mal beim Witcher rüberlinsen sollte, um Ideen für eine bessere Umsetzung zu finden.
- Obscura_Nox
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Aber das würde doch bedeuten dass man nachdenken muss. Dass man...sich was merken muss, und sich nicht daran gewöhnen darf von den berüchtigten roten Faden zu suchen. Sowas geht doch nich!
Mal im Ernst, das ist wohl der Pen n Paper Spieler der aus mir spricht. Und die Meinung, man würde zwangsläufig mehr von der Welt sehen. Das ist mir schon in WoW aufgefallen. Kann man von halten was man will, aber habt ihr mal die Minimap ausgemacht und versucht Euch nur anhand der Umgebung zu orientieren? Das ist gleich ein ganz anderes Spielgefühl. Aber leider eher was für Nischenspieler.
Was dagegen nicht so für Nischenspieler wäre, wäre es dass alles nicht so schwarz weiß zu gestalten, und auf jeden Fall mehr Optionen zu haben. Was mich an Skyrim am meisten gestört hat war dass ich mich für Stormcloaks oder Imperials entscheiden sollte. Die Stormcloaks sind xenophobische Bastarde und die Imperials Paragrafenreiter die mich umlegen wollten, obwohl sie nichtmal meinen Namen hatten und VERMUTETEN ich würde mit Ulfric zusammenarbeiten. Wie wäre es also mit einer "Fickt euch beide" Fraktion?
Mal im Ernst, das ist wohl der Pen n Paper Spieler der aus mir spricht. Und die Meinung, man würde zwangsläufig mehr von der Welt sehen. Das ist mir schon in WoW aufgefallen. Kann man von halten was man will, aber habt ihr mal die Minimap ausgemacht und versucht Euch nur anhand der Umgebung zu orientieren? Das ist gleich ein ganz anderes Spielgefühl. Aber leider eher was für Nischenspieler.
Was dagegen nicht so für Nischenspieler wäre, wäre es dass alles nicht so schwarz weiß zu gestalten, und auf jeden Fall mehr Optionen zu haben. Was mich an Skyrim am meisten gestört hat war dass ich mich für Stormcloaks oder Imperials entscheiden sollte. Die Stormcloaks sind xenophobische Bastarde und die Imperials Paragrafenreiter die mich umlegen wollten, obwohl sie nichtmal meinen Namen hatten und VERMUTETEN ich würde mit Ulfric zusammenarbeiten. Wie wäre es also mit einer "Fickt euch beide" Fraktion?
Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Was heißt denn hier Beißreflex? Lass die Buzzwords mal schön stecken. Ich habe Dir nur verdeutlicht das Dein Post keine Aussagekraft hatte. Das Dich das ärgert ist mir schon klarheretikeen hat geschrieben:Wo genau hab ich geschrieben, dass die Story in Skyrim besser war? Wieder mal schön den Beißreflex eines wütenden Fanboi gezeigt, brav.Arkatrex hat geschrieben: Man kann sich auch alles so runter brechen wie es gerade passt, was?
Das kann man mit jedem Buch, mit jedem Film und auch mit jedem Spiel machen. Was war denn dann das besondere an Skyrim? Typ XY ist der Choosen One und besiegt das Böse durch anschreien?
Aussagekraft Deines Posts = 0.
Ihr solltet euch nur langsam mal angewöhnen, zwischen "Story" und "Präsentation" zu unterscheiden, wenn ihr von eurem heißgeliebten Witcher und seinen tollen Abenteuern schwadroniert. Gut und unterhaltsam gemacht, aber auch nur im Entferntesten von einer "Story" zu sprechen wäre maßlos übertrieben.


Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Ich fand das sich Witcher III schon zu weit an Skyrim orientiert hat. Die große Welt mit den belanglosen Loot wurde mit der Zeit genauso öde wie TES.
Das ideale TES wäre für mich:
Fantasyelemente wie Morrowind
Nahkampfsystem Ego wie Dark Messiah of Might and Magic
Magiesystem wie Arx Fatalis mit Gesten
Metastory mal interessant
weniger Höhlen
mehr große Dungeons
Das ideale Witcher wäre für mich:
3rd Person View mit Nahkampfsystem ala Dark Souls "Light"
Zaubersystem reicht ein Dark Souls da nur "sekundär"
Eine Weltdesign ähnlich Witcher 1 und 2 mit Hubs und Wege oder Weidezäune als Grenze
Wenig Ausrüstungsgegenstände
kein Charakterlevel für Items
Storybezogen
Das ideale TES wäre für mich:
Fantasyelemente wie Morrowind
Nahkampfsystem Ego wie Dark Messiah of Might and Magic
Magiesystem wie Arx Fatalis mit Gesten
Metastory mal interessant
weniger Höhlen
mehr große Dungeons
Das ideale Witcher wäre für mich:
3rd Person View mit Nahkampfsystem ala Dark Souls "Light"
Zaubersystem reicht ein Dark Souls da nur "sekundär"
Eine Weltdesign ähnlich Witcher 1 und 2 mit Hubs und Wege oder Weidezäune als Grenze
Wenig Ausrüstungsgegenstände
kein Charakterlevel für Items
Storybezogen
- JeffreyLebowski
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Realistisch 2019 denke ich. Wenn die doch noch so viel vor haben ^^
"Bek***t? ..ja, das ist ihre Antwort auf alles!"
Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Was hör ich da Bethesda wagt sich wieder an 2 was neue große Projekte heran..da bin ich ja gespannt..
TSO6:
Ich dachte die Tamrielmap ist nach Skyrim schon komplett umgesetzt oder Irre ich mich ?..weis da jmd bescheid ?..
Ein Wunschtraum vieler Fans wäre ja, das dass Dialogsystem wieder eingesetzt wird (Arena - Morrowind)
Ich muss sagen, das mir beides sehr gut gefallen hat, da Texte nicht ständig lesen zu müssen u. den Focus mehr auf andere Dinge zu Legen, ebenso seinen Reiz hat. Zu behaupten, "keine Dialogauswahl - kein (gutes)RPG ", ist für mich nicht vertretbar, da es kein Element ist, das RPG ausmacht. Es sind einfach die vielen Aktionsmöglichkeiten + Reaktionen darauf (das wie), die es bei dem Ausspielen einer Rolle reizen u. bei TSO visuel mit viel Content u. einen üpigen Erkundungsspielraum immer ganz ordentlich umgesetzt wurde, wenn auch Bugs dazugehören u. was die Serie eben auch ausmacht.
Mein Verbesserungswunsch - Aktionen in allen Bereichen ausbauen
z.B Ein NPC hat ein Item das ich möchte/brauche. Welche Möglichkeiten kann ich einsetzen um es zu bekommen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus. (Überreden/Charme, Handel/Q's, Stehlen, Zauber, Dublikat erstellen u. ev gegen das original austauschen(Beruf), Person KO schlagen, Töten, Angst machen, Bedrohen, Erpressen, Bestechen, belügen oder gegen jemand anderem Ausspielen usw..
Weitere Verbesserungen wären z.B die eine bessere Nutzung von Items. Das alle Items auf unterschidliche Art besser nutzbar sind u. z.B Fähigkeiten/Berufe die die Nutzbarkeit erweitert. Zum anderen Vermisse ich eine Handlungsdokumentation bzw ein Gedächtniss wie z.B Morrowind nur erweiert z.B. mit welchen Menschen bin ich in kontackt getreten, welche Items waren im Besitz Map (Konflikt-, Neutrale Zonen oder Zonen mit gutem/schlechten ruf) bis hin zu einer guten Qübersicht um auch mal längere Pausen ohne Folgen machen zu dürfen!
Ich finde ein gutes RPG ist so ein 4Ever-Ding
TSO6:
Ich dachte die Tamrielmap ist nach Skyrim schon komplett umgesetzt oder Irre ich mich ?..weis da jmd bescheid ?..
Ein Wunschtraum vieler Fans wäre ja, das dass Dialogsystem wieder eingesetzt wird (Arena - Morrowind)
Ich muss sagen, das mir beides sehr gut gefallen hat, da Texte nicht ständig lesen zu müssen u. den Focus mehr auf andere Dinge zu Legen, ebenso seinen Reiz hat. Zu behaupten, "keine Dialogauswahl - kein (gutes)RPG ", ist für mich nicht vertretbar, da es kein Element ist, das RPG ausmacht. Es sind einfach die vielen Aktionsmöglichkeiten + Reaktionen darauf (das wie), die es bei dem Ausspielen einer Rolle reizen u. bei TSO visuel mit viel Content u. einen üpigen Erkundungsspielraum immer ganz ordentlich umgesetzt wurde, wenn auch Bugs dazugehören u. was die Serie eben auch ausmacht.
Mein Verbesserungswunsch - Aktionen in allen Bereichen ausbauen
z.B Ein NPC hat ein Item das ich möchte/brauche. Welche Möglichkeiten kann ich einsetzen um es zu bekommen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus. (Überreden/Charme, Handel/Q's, Stehlen, Zauber, Dublikat erstellen u. ev gegen das original austauschen(Beruf), Person KO schlagen, Töten, Angst machen, Bedrohen, Erpressen, Bestechen, belügen oder gegen jemand anderem Ausspielen usw..
Weitere Verbesserungen wären z.B die eine bessere Nutzung von Items. Das alle Items auf unterschidliche Art besser nutzbar sind u. z.B Fähigkeiten/Berufe die die Nutzbarkeit erweitert. Zum anderen Vermisse ich eine Handlungsdokumentation bzw ein Gedächtniss wie z.B Morrowind nur erweiert z.B. mit welchen Menschen bin ich in kontackt getreten, welche Items waren im Besitz Map (Konflikt-, Neutrale Zonen oder Zonen mit gutem/schlechten ruf) bis hin zu einer guten Qübersicht um auch mal längere Pausen ohne Folgen machen zu dürfen!
Ich finde ein gutes RPG ist so ein 4Ever-Ding
Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Bullshit-Bingo vom feinsten.[Großprojekte]die größer als alles seien, was man bisher gemacht habe [...] oft seien Zeit und Technologie einfach noch nicht reif[...]
Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Nach der Super-Enttäuschung mit Namen "Fallout 4" erwarte ich da ehrlich gesagt von Bethesda nichts Großes mehr.
Todd Howard entwickelt sich immer mehr zu einem Peter Molyneux, der den Leuten erst das Blaue vom Himmel verspricht und am Ende dann in einer hastigen Stellungnahme kräftig am Zurückrudern ist. Was bleibt, sind Youtubevideos, die Bilder von ihm zeigen und mit einem Lied von Fleetwood Mac begleitet werden.
Vielleicht wird Bethesda noch ein TES-Handyspiel mit Ingame-Käufen ankündigen, aber allzu große Hoffnungen sollte man sich da keine machen. Cyberpunk 2077 hört sich da doch wesentlich vielversprechender an.
Todd Howard entwickelt sich immer mehr zu einem Peter Molyneux, der den Leuten erst das Blaue vom Himmel verspricht und am Ende dann in einer hastigen Stellungnahme kräftig am Zurückrudern ist. Was bleibt, sind Youtubevideos, die Bilder von ihm zeigen und mit einem Lied von Fleetwood Mac begleitet werden.
Vielleicht wird Bethesda noch ein TES-Handyspiel mit Ingame-Käufen ankündigen, aber allzu große Hoffnungen sollte man sich da keine machen. Cyberpunk 2077 hört sich da doch wesentlich vielversprechender an.

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Giggalomaniac
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Nope, Skyrim ist nur ein kleiner Teil von Tamrielan_druid hat geschrieben:Was hör ich da Bethesda wagt sich wieder an 2 was neue große Projekte heran..da bin ich ja gespannt..
TSO6:
Ich dachte die Tamrielmap ist nach Skyrim schon komplett umgesetzt oder Irre ich mich ?..weis da jmd bescheid ?..
Wenn man mal TESO und Arena außen vor lässt, gibt es noch zahlreiche Gebiete, wo noch nichts großartig passiert ist (Elsweyr, Sumerset, Valenwood, Black Marsh, Festland von Morrowind...) , für die nächsten 5 Teile sollte vorgesorgt sein :wink:
Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Abgesehen davon das die Story ja viel mehr als das ist, kommt es auch auf die Inszenierung an. Die kannst natürlich Charaktere haben wie in Dragon Age, die zur Quote da sind und Zwerg, Elf und was weiß ich nicht umfassen, die dir am Ende aber herzlich egal sind, oder eben welche wie beim Witcher. Bei den meisten Spielen triffst du die Charaktere ein oder zwei mal, machst ne Quest und vergisst sie wieder. Skyrim ist da auch sehr beliebig. In the Witcher ist das alles toll inszeniert und vorallem schlau verzahnt. Das man den Antagonisten vom 1. Addon bereits im Prolog vom Hauptspiel trifft ohne es natürlich zu wissen ist toll. Das im 2. Addon man auf einem Fluch trifft der genau vom selben verursacht wurde genauso.heretikeen hat geschrieben:Ja, die "Story" von Witcher war schon ganz großes Kino. Vater folgt Spur seiner Tochter, die vor fiesen Geistern flieht, durch verschiedene Kontinente und Settings. Darauf muss man erst mal kommen.DextersKomplize hat geschrieben:Und dennoch sollten sie sich bei den Quests, den Dialogen, der Story und der Inszenierung vom Witcher inspirieren lassen, das war nämlich oft ganz billiges Laienschauspiel bei Skyrim. Und nach dem Witcher wirkt das erst recht so.Azurech hat geschrieben: Nö, wird sich nicht meiner Meinung nach. Haben nicht so viele Parallelen wie man vermuten mag. Für mich ist TES ein ganz anderes Spielgefühl.
Sterben... Das kann jeder... Versuchs mal mit überleben...
- Todesglubsch
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Ich glaube druid meinte damit, dass die Karte, also die Landmasse, bereits in Skyrim drin war. Natürlich komplett leer, aber die Topographie stimmte wohl schon. - Aber vermutlich war das nur ne Spielerei von Bethesda.IrbanMutarez hat geschrieben:Nope, Skyrim ist nur ein kleiner Teil von Tamrielan_druid hat geschrieben:Was hör ich da Bethesda wagt sich wieder an 2 was neue große Projekte heran..da bin ich ja gespannt..
TSO6:
Ich dachte die Tamrielmap ist nach Skyrim schon komplett umgesetzt oder Irre ich mich ?..weis da jmd bescheid ?..
Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt
Das ist der "Vorteil", gleichzeitig aber auch der "Nachteil" von Skyrim - man KANN tatsächlich alles machen, allerdings hat man eben auch die Freiheit, das nicht zu tun. Wer sich daran stört, daß man z.B. in allen Gilden vorankommen kann, hat die Möglichkeit, für sich selbst bzw. für seinen Charakter zu entscheiden, welche Gilden man nicht weiter beackert. Quasi eine Rollenspiel-Entscheidung - und nicht einfach alles tun, was möglich ist. Man kann ja auch (mit etwas Geschick oder den entsprechenden Mods) jeden ausrauben, in jedes Haus einsteigen, alle möglichen Tweaks und Glitches ausreizen usw. Man kann es aber auch lassen und sich auf seinen Charakter konzentrieren. In meinem letzten Durchgang habe ich meinen Magier durch Ausnutzung der ganzen Kniffe soweit gebracht, daß er mit seinen wichtigsten Zaubern so gut wie Mana/Magicka verbraucht hat... das hat schon eine Weile gedauert, war auch ganz unterhaltsam... nur habe ich dann natürlich festgestellt, daß das Spiel danach dann keinen großen Spaß mehr gemacht hat.greenelve hat geschrieben:Spätestens seit Skyrim fehlt es an Konsequenzen innerhalb der Welt. Man kann immer alles erreichen, jede Quest, jedes Ziel. Die Welten dienen nicht dem Rollenspiel, sondern dem sich austoben. Wie ein Spielplatz, denn einer simulierten Welt.
Mit anderen Worten: Man muß nicht alles machen, was man machen kann. Das Spiel selbst mag nicht so gestaltet sein, aber man kan sich selbst etwas Zurückhaltung auferlegen - wenn man sich an dieser absoluten (und natürlich nicht ganz realistischen) Freiheit stört.
