An dem offenen Betatest von Overwatch haben 9,7 Mio. Spieler und Spielerinnen auf PC, PlayStation 4 und Xbox One teilgenommen, erklärte Blizzard Entertainment. Die Gesamtspielzeit betrug über 4,9 Milliarden Minuten (ca. 9.000 Jahre) und über 37 Mio. Matches wurden gespielt. Im Durchschnitt hat jeder Beta-Teilnehmer den Online-Shooter in der Testphase ungefähr 8,4 Stunden gespielt. Mike Morhaime (C...
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Overwatch: Offener Betatest verzeichnete mehr als 9,5 Millionen Teilnehmer
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- 4P|BOT2
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johndoe502620
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Re: Overwatch: Offener Betatest verzeichnete mehr als 9,5 Millionen Teilnehmer
das sagt gar nichts aus.
ich hab es mir gekauft aber aus mein Freundeskreis sind auch ein paar abgesprungen.
bin gespannt auf die ersten verkaufszahlen.
ich hab es mir gekauft aber aus mein Freundeskreis sind auch ein paar abgesprungen.
bin gespannt auf die ersten verkaufszahlen.
- WTannenbaum
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Re: Overwatch: Offener Betatest verzeichnete mehr als 9,5 Millionen Teilnehmer
Hab die Beta mitgemacht und war sehr positiv überrascht.
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b2bmk77
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Re: Overwatch: Offener Betatest verzeichnete mehr als 9,5 Millionen Teilnehmer
Hab die Beta ausgiebig gezockt und muss sagen - ja schönes Spiel ... aber
schon in der Beta gab es ein Haufen Aimbots und das verrsaut mir einfach den Spaß an Shootern siehe Hawken, The Division Star Wars Battlefront.
Gerade als Bastion sind Aimboter dann kaum noch bei zu kommen, zumal man in dem Spiel nicht unbedingt genau gezielt werden muss, je nach Held triggert man den Gegner besser oder schlechter.
So blieb es mir nur noch Reinhardt zu spielen und für den Teamsieg zu arbeiten ( wenn kümmern schon ne Kill/ Death Ratio ) brav Feuerschutz gegeben und andere Tanks aus dem Weg geräumt.
Wenn ich mir dann die ganze Botanbieter anschaue, wie die für ihre Sch... werben "Verschaffen sie sich ein anderes Spielerlebniss"
Und hier mal ein Link eines Forums von Overwatch mit einem Bericht zu Aimbots:
http://overwatchers.de/aimbots-in-overw ... berfuehrt/
schon in der Beta gab es ein Haufen Aimbots und das verrsaut mir einfach den Spaß an Shootern siehe Hawken, The Division Star Wars Battlefront.
Gerade als Bastion sind Aimboter dann kaum noch bei zu kommen, zumal man in dem Spiel nicht unbedingt genau gezielt werden muss, je nach Held triggert man den Gegner besser oder schlechter.
So blieb es mir nur noch Reinhardt zu spielen und für den Teamsieg zu arbeiten ( wenn kümmern schon ne Kill/ Death Ratio ) brav Feuerschutz gegeben und andere Tanks aus dem Weg geräumt.
Wenn ich mir dann die ganze Botanbieter anschaue, wie die für ihre Sch... werben "Verschaffen sie sich ein anderes Spielerlebniss"
Und hier mal ein Link eines Forums von Overwatch mit einem Bericht zu Aimbots:
http://overwatchers.de/aimbots-in-overw ... berfuehrt/
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Jim Panse
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Re: Overwatch: Offener Betatest verzeichnete mehr als 9,5 Millionen Teilnehmer
Hätte das jetzt fast als ein: "Jaja, da is einer besser als du gewesen." abgetan. Aber die Vids und Gifs im Link zeigen es ja recht eindeutig. Hätte nicht gedacht, dass da vor Release schon Cheats rumschwirren.
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b2bmk77
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Re: Overwatch: Offener Betatest verzeichnete mehr als 9,5 Millionen Teilnehmer
Ne man bekommt sein Spielerlebniss im Online Gaming einfach nur versaut. Ich bin nicht der beste Fps Shooter spieler, aber das hier ist ein Teamspiel ( ähnlich wie Hawken und Warthunder ) und diese Effekte/Spaß der dadurch enstehen könnte, werden zerstört.
Ein Aimbotter reicht da meistens schon aus und bei einem bleibt es meistens nicht.
Habe in vielen Matches leider schon sehr verdächtige Aktionen gesehen, zb Instant Kills durch Tracer an einem Tank - das schafft die nur wenn sie ihr ganzes Magazien auf den Kopf abfeuert, weil Tanks stärker gepanzert sind.
Instant Kills aus hoher Entfernung von allen beliebigen Angriffsklassen, die eigentlich nur für Nahkampf geeignet sind.
Warum programmieren/ verschlüsseln die entwickler ihre Spiele nicht so, das ein Hack nicht funktioniert ? Möglich wäre das.
Die wollen Kunden und Leute die 20 Euro pro Monat sogar für ein Hacktool bezahlen sind offensichtlich auch die meisten Käufer des Spiels.
Ein Aimbotter reicht da meistens schon aus und bei einem bleibt es meistens nicht.
Habe in vielen Matches leider schon sehr verdächtige Aktionen gesehen, zb Instant Kills durch Tracer an einem Tank - das schafft die nur wenn sie ihr ganzes Magazien auf den Kopf abfeuert, weil Tanks stärker gepanzert sind.
Instant Kills aus hoher Entfernung von allen beliebigen Angriffsklassen, die eigentlich nur für Nahkampf geeignet sind.
Warum programmieren/ verschlüsseln die entwickler ihre Spiele nicht so, das ein Hack nicht funktioniert ? Möglich wäre das.
Die wollen Kunden und Leute die 20 Euro pro Monat sogar für ein Hacktool bezahlen sind offensichtlich auch die meisten Käufer des Spiels.
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Jim Panse
- Beiträge: 1101
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Re: Overwatch: Offener Betatest verzeichnete mehr als 9,5 Millionen Teilnehmer
So einfach ist das leider nicht. Wenn du alles was du in den RAM schreibst vorher verschlüsselst und beim Zugriff wieder entschlüsselst, hast du ne Performance jenseits von Gut und Böse. Sowas ließe sich wenn überhaupt nur auf der Hardware-Seite lösen, vielleicht auch noch auf Seiten des Betriebssystems, aber da das auch nur Software ist, wäre das auch knackbar.b2bmk77 hat geschrieben:Warum programmieren/ verschlüsseln die entwickler ihre Spiele nicht so, das ein Hack nicht funktioniert ? Möglich wäre das.
Die meisten Cheats greifen direkt auf den vom Spiel verwendeten RAM zu und lesen diesen aus, bzw schreiben selbsttätig Dinge rein. Entweder müsste also das Betriebssystem verhindern, dass Prozesse auf den Speicherbereich eines fremden Prozesses zugreifen dürfen oder man setzt an der Hardware an und implementiert Krypto bei RAM-Zugriffen, sodass jeder Prozess nen Schlüssel hat, mit dem er nur auf seinen Speicherbereich zugreifen kann.
Aber sind wir ehrlich. Wieso sollte jemand so etwas entwickeln und wie sollte sich das flächendeckend durchsetzen?
