Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von unknown_18 »

Naja, Oculus Home gabs ja damals zu DK2 Zeiten noch nicht. Ich habs noch nicht ausprobiert, aber ich denke mal das wird eine extra App neben der eigentlichen Oculus Runtime sein. Also die Chance dürfte gut stehen auf Home einfach verzichten zu können bzw. sie nur wenn nötig zu verwenden. Wetten würde ich aktuell aber auch keine darauf abschließen. ^^

Und was das eigentliche Thema angeht... erst mal abwarten was Valve und HTC für Daten sammeln werden. Die Daten sind für die Hersteller als pures Gold wert, weil sie ihnen hilft VR in die richtige Richtung weiter zu entwickeln und so auf dem Markt sich entsprechend gut und sicher aufstellen zu können. Und gerade HTC, die VR als Rettung für ihre Firma sehen, hat da großes Interesse daran. ;)
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danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von danke15jahre4p »

Balmung hat geschrieben:Und was das eigentliche Thema angeht... erst mal abwarten was Valve und HTC für Daten sammeln werden.
wenn htc und valve daten in gleicher oder noch größeren größenordnung sammeln, wäre dann das sammeln von facebook okay?

greetingz
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von unknown_18 »

Nö, aber Viele schieben das jetzt wieder Facebook zu und hier und da freuen sich die Vive Fanboys. ;)
johndoe984149
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von johndoe984149 »

MrLetiso hat geschrieben:
DARK-THREAT hat geschrieben:Jeder ist selbst verantwortlich, wie viele Daten er an Facebook, Apple, Microsoft, Sony, Google, Nintendo, Telekom, ...blablabla... preisgeben will. Nämlich am Schluss bei der Nutzung bzw nicht Nutzung des Gerätes oder Services.
Mehr brauch man dazu eigentlich nicht zu sagen, oder?
A zu B: "Draußen wird man jetzt überall mit Kameras überwacht!"
B: "Dann geh doch nicht raus..."
Spoiler
Show
:Häschen:
Unsinnige Augmentation das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.
Bei mir stehen keine Kameras darf ich dann raus ? :P
Balmung hat geschrieben: Und was das eigentliche Thema angeht... erst mal abwarten was Valve und HTC für Daten sammeln werden. Die Daten sind für die Hersteller als pures Gold wert, weil sie ihnen hilft VR in die richtige Richtung weiter zu entwickeln und so auf dem Markt sich entsprechend gut und sicher aufstellen zu können. Und gerade HTC, die VR als Rettung für ihre Firma sehen, hat da großes Interesse daran. ;)
Ja Gold wert aber viele reagieren besonders seit MS über sensitive und das wird auf Dauer eher negative bei den(das fehlende "den" hat jemand genervt also extra gesetzt :D) Käufer auffallen.
Es hilft nicht nur die Endwicklung zu fördern sondern auch viel Geld in den Kassen zu bringen.
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danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von danke15jahre4p »

Balmung hat geschrieben:Nö, aber Viele schieben das jetzt wieder Facebook zu und hier und da freuen sich die Vive Fanboys. ;)
wem würdest du das zuschieben?

greetingz
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Marobod
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von Marobod »

leifman hat geschrieben:
vicoSun hat geschrieben:Was passiert denn wenn man diese exe blockt, und alles manuell startet, funktioniert es noch oder stellt dann das Gerät sein Dienst ein?
also beim dk2 war es wohl so, dass wenn die .exe nicht lief, das kit am pc nicht erkannt wurde.

jetzt weiss ich nicht wie es ist wenn die .exe zwar läuft aber per firewall am telefonieren gehindert wird.

greetingz
Naja es wird sicher findige Modder geben, die sich daran machen die Datensammelei zu umghen oder zu blocken,ohne daß die Funktion des Geraetes beeintraechtigt wird.
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Sir Richfield
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von Sir Richfield »

Shackal hat geschrieben:
MrLetiso hat geschrieben:
DARK-THREAT hat geschrieben:Jeder ist selbst verantwortlich, wie viele Daten er an Facebook, Apple, Microsoft, Sony, Google, Nintendo, Telekom, ...blablabla... preisgeben will. Nämlich am Schluss bei der Nutzung bzw nicht Nutzung des Gerätes oder Services.
Mehr brauch man dazu eigentlich nicht zu sagen, oder?
A zu B: "Draußen wird man jetzt überall mit Kameras überwacht!"
B: "Dann geh doch nicht raus..."
Unsinnige Augmentation das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.
Bei mir stehen keine Kameras darf ich dann raus ? :P
Ich glaube, du hast das Argument nicht ganz verstanden.

Hinweis: Dark-Threat wirft da schon unzulässig eine Menge zusammen, bzw. unterschlägt (mutwillig, unterstell ich), dass die "Nutzung" einiger dieser "Dienste" eben NICHT in deiner direkten Verantwortung liegt.

Bsp.: Facebook legt ein Profil über DICH an, wenn du auf Seiten bist, die einen "Like" Button haben.
Selbst wenn du dieses Verhalten kennst, kannst du es erst dann erkennen, wenn es zu spät ist, sprich, du schon auf der Seite bist.
Alleine da geht die Eigenverantwortung schon gegen 0.

Dann wäre da noch Alphabet, aka Google. Ja, du kannst google.*, youtube.* und ähnliche Seiten bewußt meiden.
Blöd nur, dass Alphabet eine Menge Dienste für Webseitenbetreiber anbietet, Adsense z.B. Oder das Nachladen von Fonts von Alphabet Servern.
Und DAS erkennst du nicht mal mit bloßem Auge, sondern nur indem du dir den Verkehr einer Seite ansiehst.

Und irgendwann landet man dann bei der Tatsache, dass diverse Organisationen direkt das große Kabel untern Teich anzapfen und es dann egal ist, ob die Daten dein Gespräch mit Siri, Google, Cortana oder Omma Erna sind.

Captain Obvious
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von Captain Obvious »

Balmung hat geschrieben:Naja, Oculus Home gabs ja damals zu DK2 Zeiten noch nicht. Ich habs noch nicht ausprobiert, aber ich denke mal das wird eine extra App neben der eigentlichen Oculus Runtime sein. Also die Chance dürfte gut stehen auf Home einfach verzichten zu können bzw. sie nur wenn nötig zu verwenden. Wetten würde ich aktuell aber auch keine darauf abschließen. ^^
Nein, gibt nur noch das SDK für Entwickler und die All-in-One Software für Endkunden. Standalone Runtimes gibts nicht mehr. Damit brauchst du halt für alles, was mit der OR laufen soll nen OR Account.
Quelle:
http://www.golem.de/news/oculus-sdk-v1- ... 20103.html
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Twycross448
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von Twycross448 »

Captain Obvious hat geschrieben:Nein, gibt nur noch das SDK für Entwickler und die All-in-One Software für Endkunden. Standalone Runtimes gibts nicht mehr. Damit brauchst du halt für alles, was mit der OR laufen soll nen OR Account.
Ich erinnere mich, das damals bei der Facebook-Übernahme sowas von einigen sofort vermutet wurde. Woraufhin dann einige andere lautstark dagegen wetterten und Oculus "verteidigten". :lol:

Wieder einer dieser Fälle wo ein gepflegtes "Ätsch, ich hatte doch recht." angebracht ist. :mrgreen:
Ich weise hiermit nochmals ausdrücklich darauf hin, das es sich bei allen von mir verfassten Beiträgen, soweit nicht explizit anders deklariert, ausschließlich um meine subjektive Privatmeinung handelt.
Mortimer8701
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von Mortimer8701 »

Sir Richfield hat geschrieben:
Shackal hat geschrieben:
MrLetiso hat geschrieben: A zu B: "Draußen wird man jetzt überall mit Kameras überwacht!"
B: "Dann geh doch nicht raus..."
Unsinnige Augmentation das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.
Bei mir stehen keine Kameras darf ich dann raus ? :P
Ich glaube, du hast das Argument nicht ganz verstanden.

Hinweis: Dark-Threat wirft da schon unzulässig eine Menge zusammen, bzw. unterschlägt (mutwillig, unterstell ich), dass die "Nutzung" einiger dieser "Dienste" eben NICHT in deiner direkten Verantwortung liegt.

Bsp.: Facebook legt ein Profil über DICH an, wenn du auf Seiten bist, die einen "Like" Button haben.
Selbst wenn du dieses Verhalten kennst, kannst du es erst dann erkennen, wenn es zu spät ist, sprich, du schon auf der Seite bist.
Alleine da geht die Eigenverantwortung schon gegen 0.

Dann wäre da noch Alphabet, aka Google. Ja, du kannst google.*, youtube.* und ähnliche Seiten bewußt meiden.
Blöd nur, dass Alphabet eine Menge Dienste für Webseitenbetreiber anbietet, Adsense z.B. Oder das Nachladen von Fonts von Alphabet Servern.
Und DAS erkennst du nicht mal mit bloßem Auge, sondern nur indem du dir den Verkehr einer Seite ansiehst.

Und irgendwann landet man dann bei der Tatsache, dass diverse Organisationen direkt das große Kabel untern Teich anzapfen und es dann egal ist, ob die Daten dein Gespräch mit Siri, Google, Cortana oder Omma Erna sind.
Das Umgehen unliebsamer Dienste geht schon, erfordert aber einiges an Energie. Schon ein Mix aus Ghostery und NoScript schiebt ziemlich viel Quatsch einen soliden Riegel vor. Diesen "Like"-Knopf habe ich zum Beispiel dank Block sämtlicher Facebookdienste schon seit Jahren nicht mehr auf meinem Monitor gesehen (NoScript), und auf dieser Seite zum Erstellen meines Posts hier sind die Tracker von "Google Analytics" und "INFOnline" geblockt (Ghostery)... wie es sich gehört. Dynamische Werbung kenne ich ebenso wenig. Übrigens ist das Risiko von Driveby-Downloads so deutlich reduziert.

Der Nachteil an der Sache ist, dass wenn ich bisher noch nicht besuchte Internetseiten besuche, dass die dann meist erstmal "kaputt" sind. Dann muss ich Stück für Stück durchprobieren und herausfinden, wie die Minimalkonfiguration aussieht, damit ich etwas Anständiges sehe. Mittlerweile kennt man die üblichen Pappenheimer, die nur telefonieren oder Werbung einblenden. Aber erstmal frisst es Zeit. Aus dem Grund muss ich immer dabei sein, wenn jemand Fremdes an meinem Rechner surfen will.

BTT @Oculus-Nutzer: selber schuld. Ich weiß schon, wieso ich freiwillig und gerne 200€ mehr ausgegeben habe.
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von CritsJumper »

Ich hatte das gestern auch schon im VR-Thread gepostet, weil es sich so las als sei die Brille Online und per IP oder WLAN vernetzt. Gleichzeitig wusste ich nicht ob das nur einen Brillen-Internen Steam-Store, quasi wie das Playstation-Interface, als Menü in der Brille agiert oder ob es ganz normal über den PC läuft.

Aber ein Grund warum ich dann wohl doch nie eine Rift haben will. Leider ging halt auch nicht hervor ob sich die Brille überhaupt offline nutzen lässt.
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von CritsJumper »

Captain Obvious hat geschrieben: Nein, gibt nur noch das SDK für Entwickler und die All-in-One Software für Endkunden. Standalone Runtimes gibts nicht mehr. Damit brauchst du halt für alles, was mit der OR laufen soll nen OR Account.
Quelle:
http://www.golem.de/news/oculus-sdk-v1- ... 20103.html
Ach du meine Güte! Quasi eine Art-App Store, für die Brille? oO
So langsam nimmt das eklige Züge an die selbst ich nicht vorher gesehen habe.
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von Temeter  »

Twycross448 hat geschrieben:
Captain Obvious hat geschrieben:Nein, gibt nur noch das SDK für Entwickler und die All-in-One Software für Endkunden. Standalone Runtimes gibts nicht mehr. Damit brauchst du halt für alles, was mit der OR laufen soll nen OR Account.
Ich erinnere mich, das damals bei der Facebook-Übernahme sowas von einigen sofort vermutet wurde. Woraufhin dann einige andere lautstark dagegen wetterten und Oculus "verteidigten". :lol:

Wieder einer dieser Fälle wo ein gepflegtes "Ätsch, ich hatte doch recht." angebracht ist. :mrgreen:
Jep, erinner mich noch wie einige zur Vorsicht gemahnten. Ich schätze mal mit so einer absurden Richtlinie hatte kaum jemand gerechnet.
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Sir Richfield
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von Sir Richfield »

Mortimer8701 hat geschrieben:Das Umgehen unliebsamer Dienste geht schon, erfordert aber einiges an Energie. Schon ein Mix aus Ghostery und NoScript schiebt ziemlich viel Quatsch einen soliden Riegel vor.
https://www.reddit.com/r/IAmA/comments/ ... ly/c9d1chg
TL;DR: Ghostery sammelt Daten und verkloppt die.

HINWEIS: 5 Minuten Recherche, keine Gewähr, nicht getestet...

johndoe984149
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Re: Oculus Rift: Datenschutzrichtlinie sorgt für Bedenken bei Besitzern von Facebooks VR-Headset

Beitrag von johndoe984149 »

Sir Richfield hat geschrieben:
Mortimer8701 hat geschrieben:Das Umgehen unliebsamer Dienste geht schon, erfordert aber einiges an Energie. Schon ein Mix aus Ghostery und NoScript schiebt ziemlich viel Quatsch einen soliden Riegel vor.
https://www.reddit.com/r/IAmA/comments/ ... ly/c9d1chg
TL;DR: Ghostery sammelt Daten und verkloppt die.

HINWEIS: 5 Minuten Recherche, keine Gewähr, nicht getestet...
Korrekt habe es auch mal Zeitlang getestet und dann wieder unterworfenen aber die schreiben es auch indirekt :D
Es zeigt auch wie Naive viele mit solchen Kostenlosen Erweiterungen umgehen :)
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