Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
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- FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Spielst du denn gerne Doom? Ansonsten ist das doch reichlich hypothetisch von dir. Ich habe das Konzept von Doom aufgegriffen, weil es hier einige zum tollen Spiel stilisieren und dann wiederum behaupten ein durchschnittliches Call of Duty sei das schlechtere Spiel. Ich denke, wenn es sowas wie Objektivität geben würde, dann sollte einem schon klar sein, dass selbst das älteste Call of Duty in so gut wie allen Belangen das bessere Spiel ist. Aber gut, man kann sich ja auch an der Geschmacksfrage festklammern.
Ist wohl zu viel verlangt.
Nur soviel, auch dir sollte klar sein, dass eine dicke Rihanna nicht so gut ankommen würde wie die jetzige. Vielleicht geht dir jetzt ein Licht auf, dass es sowas wie Geschmack doch recht universell ist.
Ich denke also wenn wir hier eine Umfrage starten würden und die ganzen Nostalgiker müssten ehrlich zu sich selbst sein, ja dann wäre schnell klar, dass Doom wohl kaum besser ist als Call of Duty 5, falls es das überhaupt gibt.
Ist wohl zu viel verlangt.
Nur soviel, auch dir sollte klar sein, dass eine dicke Rihanna nicht so gut ankommen würde wie die jetzige. Vielleicht geht dir jetzt ein Licht auf, dass es sowas wie Geschmack doch recht universell ist.
Ich denke also wenn wir hier eine Umfrage starten würden und die ganzen Nostalgiker müssten ehrlich zu sich selbst sein, ja dann wäre schnell klar, dass Doom wohl kaum besser ist als Call of Duty 5, falls es das überhaupt gibt.
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"Ich habe hier, ich habe hier Armleuchter Präsenz festgestellt, Sir." (Larry Roachburn)
"Alter Mann, alter Mann, wo ist diese ältere, alte Mann."
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Optisch änderbare Charaktere und ich kaufe es.
Wenigstens! die Frisuren, gern auch die Gesichter der Protagonisten.
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- Chibiterasu
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Also, ich verstehe ja wohin du mit deiner ARgumentation hinwillst aber wie du das machst, ist extrem überheblich und unsympathisch. Was soll das?FuerstderSchatten hat geschrieben: ich schätze aber durchaus, dass Doom heutzutage weniger Fans hat wie FF 13 und meiner Meinung nach ist das durchaus auch berechtigt so. Jeder mit Hirn sollte nämlich akzeptieren können, dass Doom definitiv das schlechtere Spiel ist, es sei denn man ist einer dieser schrägen Sorte, die sehr gerne Retro-Herausforderungen lieben.
Die akzeptiere ich durchaus, nur glaube ich nicht dass weder du noch die anderen hier zu der Sorte gehören.
Würde es was bringen, wenn man jetzt schlicht behauptet man habe Doom vor kurzem durchgespielt?
Oder muss man mit aufgezeichnetem Videomaterial daherkommen, damit es glaubhaft wird?
Das bringt doch so gar nix.
Ich habe ja auch nicht in jedem Moment Lust auf jedes Spiel.
Ich habe FF 13 letztes Jahr für ca. 15 Stunden gespielt und ich fand es unerträglich. Von den Charakteren und den Dialogen her, mit dem Kampfsystem wurde ich (noch) nicht warm und ich war mit der Zeit einfach endlos genervt davon, mich immer nur ein paar Meter zu bewegen bis wieder die nächste kurze Sequenz kam, wo einem die Kontrolle entrissen wird (sei es nur weil ein paar Gegner auftauchen).
Es spielt sich einfach nur zäh.
In Doom schaut man rein, sofort ist das alte Gefühl wieder da. Ballern, Geschwindigkeit, geile Musik - und ja, sicher viel Nostalgie. Ich fand es auch nie das beste Spiel, schon damals nicht.
Auf Dauer wird mir das Geballere zu monoton und die verwinkelten Gänge zu mühsam.
Aber vielleicht stört das jemand anderen nicht?
Ich hab es übrigens auch letztes Jahr am Stück bis Level 8 oder 9 gespielt.
ich kenn das Phänomen recht gut, das du beschreibst. Ich habe auch viele Spiele auf Steam oder GOG die ich hauptsächlich aus Nostalgie kaufe. Wo ich mich auch dabei ertappe, dass ich nur mal reinschaue und dann wieder ausmache.
Das kann aber viele Gründe haben und bei den meisten Spielen gibt es dann einen Moment, wo es mich wieder voll packt und ich es durchzocke oder zumindest recht weit spiele.
Letztes Jahr mit einigen Adventures geschehen, oder Theme Hospital, Dungeon Keeper, X-Com Terror from the Deep, Tomb Raider 3 usw.
Ich sehe nicht, wieso Doom nicht für jemanden auch so ein Spiel sein könnte. Das ist doch Geschmackssache.
Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Doom ist nachwievor ein guter Egoshooter. Gunplay, Mapdesign und Pacing sind auch nach heutigen Maßstäben gut bis sehr gut. Und um die Antworten vorwegzunehmen: Ja, ich würde Doom jedem Call of Duty vorziehen. Und ja, ich spiele auch heute noch Doom in regelmäßigen Abständen durch.
Was mich ehrlich gesagt immer wieder erstaunt ist die Inkonsitenz deiner Argumentation.
Doom ist, obwohl es nach heutigen Genrestandarts immer noch gut spielbar ist, ein Haufen Scheiße und jeder der es trotzdem gut findet ein verblendeter Nostalgiker der keine Ahnung von Computerspielen hat.
Spiele wie NLT oder insbesondere Dark Sun, welche allerhand Macken und Bugs haben und die ich heute niemandem mehr empfehlen würde zu spielen, sind zeitlose Klassiker die über Alles erhaben sind.
Es ist dir niemand böse wenn Du Doom blöd und NLT bzw. Dark Sun geil findest. Aber dieser Versuch davon eine Objektivität abzuleiten (wer nicht meiner Meinung ist hat keine Ahnung) ist ziemlich albern.
Was mich ehrlich gesagt immer wieder erstaunt ist die Inkonsitenz deiner Argumentation.
Doom ist, obwohl es nach heutigen Genrestandarts immer noch gut spielbar ist, ein Haufen Scheiße und jeder der es trotzdem gut findet ein verblendeter Nostalgiker der keine Ahnung von Computerspielen hat.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Chibiterasu hat geschrieben:Also, ich verstehe ja wohin du mit deiner ARgumentation hinwillst aber wie du das machst, ist extrem überheblich und unsympathisch. Was soll das?FuerstderSchatten hat geschrieben: ich schätze aber durchaus, dass Doom heutzutage weniger Fans hat wie FF 13 und meiner Meinung nach ist das durchaus auch berechtigt so. Jeder mit Hirn sollte nämlich akzeptieren können, dass Doom definitiv das schlechtere Spiel ist, es sei denn man ist einer dieser schrägen Sorte, die sehr gerne Retro-Herausforderungen lieben.
Die akzeptiere ich durchaus, nur glaube ich nicht dass weder du noch die anderen hier zu der Sorte gehören.
Würde es was bringen, wenn man jetzt schlicht behauptet man habe Doom vor kurzem durchgespielt?
Oder muss man mit aufgezeichnetem Videomaterial daherkommen, damit es glaubhaft wird?
Das bringt doch so gar nix.
Ich habe ja auch nicht in jedem Moment Lust auf jedes Spiel.
Ich habe FF 13 letztes Jahr für ca. 15 Stunden gespielt und ich fand es unerträglich. Von den Charakteren und den Dialogen her, mit dem Kampfsystem wurde ich (noch) nicht warm und ich war mit der Zeit einfach endlos genervt davon, mich immer nur ein paar Meter zu bewegen bis wieder die nächste kurze Sequenz kam, wo einem die Kontrolle entrissen wird (sei es nur weil ein paar Gegner auftauchen).
Es spielt sich einfach nur zäh.
In Doom schaut man rein, sofort ist das alte Gefühl wieder da. Ballern, Geschwindigkeit, geile Musik - und ja, sicher viel Nostalgie. Ich fand es auch nie das beste Spiel, schon damals nicht.
Auf Dauer wird mir das Geballere zu monoton und die verwinkelten Gänge zu mühsam.
Aber vielleicht stört das jemand anderen nicht?
Ich hab es übrigens auch letztes Jahr am Stück bis Level 8 oder 9 gespielt.
ich kenn das Phänomen recht gut, das du beschreibst. Ich habe auch viele Spiele auf Steam oder GOG die ich hauptsächlich aus Nostalgie kaufe. Wo ich mich auch dabei ertappe, dass ich nur mal reinschaue und dann wieder ausmache.
Das kann aber viele Gründe haben und bei den meisten Spielen gibt es dann einen Moment, wo es mich wieder voll packt und ich es durchzocke oder zumindest recht weit spiele.
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Ich sehe nicht, wieso Doom nicht für jemanden auch so ein Spiel sein könnte. Das ist doch Geschmackssache.
Es ist dein gutes Recht, FF 13 nicht zu mögen, ich habe geschrieben, es ist für mich mit das beste FF. Ich lasse dir das gerne, weil auch ich Schwächen in der Regiearbeit erkenne, gerade was Dialoge angeht, aber ich finde da gibt es schlimmeres und die alten waren da auch keine Sternstunde.
Kann ich nicht nachvollziehen mit Doom, auch nicht mit der Nostalgischen Brille, ich habs aber auch nie gemocht gebe ich gerne zu. Blood kann ich mir ein, zwei Level antun. Jedenfalls braucht man dafür, wie du immerhin zugibst nostalgische Gefühle, auch für Blood, was meiner Meinung immerhin sowas wie Charme besitzt, was Doom völlig abgeht.
Ja um alte Spiele durchzuspielen, braucht man Sitzfleisch. Ich habe das, aber halt nicht für Doom. Klar ist Doom ein Spiel, dass Leute die es gespielt haben damals und geliebt durchspielen, aber das macht es doch nicht objektiv besser als heutige Spiele, nach heutigen Maßstäben ist Doom nunmal ein Fail und wer gegenteiliges behauptet, liebt es vermutlich durch Gänge zu huschen, wo man kaum unterscheiden kann wo man gerade ist oder allgemein liebt Retro Herausforderungen zu meistern.
Ansonsten halt wie du ehrlich schreibst mal reinzappen, paar Level durchzocken und dann wieder aus. Nur um ein Gefühl wieder herzuholen. Ich glaube ja die wenigsten schaffen 8 oder 9 Level..
Lieber trocken feiern, als trocken trinken.
"Ich habe hier, ich habe hier Armleuchter Präsenz festgestellt, Sir." (Larry Roachburn)
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Gunplay, Mapdesign, Pacing. Sach mal geht's dir noch gut? Das sind wohl die letzten Sachen die mich an einem Shooter interessieren. Ich weiß nicht mal was Pacing ist. Und nein es ist nicht gut spielbar, man kann ja kaum erkennen was oben und unten ist. Es ist maximal spielbar.LordBen hat geschrieben:Doom ist nachwievor ein guter Egoshooter. Gunplay, Mapdesign und Pacing sind auch nach heutigen Maßstäben gut bis sehr gut. Und um die Antworten vorwegzunehmen: Ja, ich würde Doom jedem Call of Duty vorziehen. Und ja, ich spiele auch heute noch Doom in regelmäßigen Abständen durch.
Was mich ehrlich gesagt immer wieder erstaunt ist die Inkonsitenz deiner Argumentation.
Doom ist, obwohl es nach heutigen Genrestandarts immer noch gut spielbar ist, ein Haufen Scheiße und jeder der es trotzdem gut findet ein verblendeter Nostalgiker der keine Ahnung von Computerspielen hat.
Spiele wie NLT oder insbesondere Dark Sun, welche allerhand Macken und Bugs haben und die ich heute niemandem mehr empfehlen würde zu spielen, sind zeitlose Klassiker die über Alles erhaben sind.
Es ist dir niemand böse wenn Du Doom blöd und NLT bzw. Dark Sun geil findest. Aber dieser Versuch davon eine Objektivität abzuleiten (wer nicht meiner Meinung ist hat keine Ahnung) ist ziemlich albern.
Die NLT besitzt viel Charme und außer Teil 1 auch keine nennenswerten Bugs. Von sonstigen Macken ist mir nichts bekannt. Was es aber im Gegensatz zu Doom bietet ist neben einer immer noch lustigen Comicgrafik (neben den hässlichen 3D, wo man aber immerhin erkennt was oben und unten ist), eine kohärente Erzählung, in Schatten über Riva eine regelrecht fesselnde.
Nie habe ich geschrieben, dass er kein Ahnung hat, ich habe geschrieben, man solle mal ein Umfrage starten und dann käme schnell heraus dass ein xbeliebiges Call of Duty das bessere Spiel wäre, dafür bräuchte man aber auch Leute die das betreffende Doom und Call of Duty noch nicht gespielt haben, damit es nicht wieder Nostalgiebonus bekommen würde. Ich glaube da wäre das Ergebnis schnell kalr, Gunplay, Mapdesign, Pacing usw. würden dir da nicht helfen.
Was anderes ist wenn wir MI mit Tony Touch vergleichen, da wäre es vermutlich ein wesentlich ausgeglicheners Ergebnis.
Naja, ist halt Pech, wenn man seine Argumentation auf Sachen legt, die keinen interessieren, wie halt Mapdesign, gunhandling und Pacing.
Edit: Turrican 2 würde ich durchaus nochmal spielen.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Ich würde mal sagen, diese aussage ist einfach nur eines, eine lüge, ganz schlicht.
- Chibiterasu
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Ich liebe die NLT. Wirklich.FuerstderSchatten hat geschrieben: Die NLT besitzt viel Charme und außer Teil 1 auch keine nennenswerten Bugs. Von sonstigen Macken ist mir nichts bekannt. Was es aber im Gegensatz zu Doom bietet ist neben einer immer noch lustigen Comicgrafik (neben den hässlichen 3D, wo man aber immerhin erkennt was oben und unten ist), eine kohärente Erzählung, in Schatten über Riva eine regelrecht fesselnde.
Aber damit schießt du deiner Argumentation gegen Doom trotzdem ins Bein.
Die alten DSA Spiele sind extrem sperrig und für Neulinge heute wohl wirklich beinahe unspielbar. Das fängt schon bei der Charaktererstellung an, für die man sich schon mal nen halben Tag Zeit nehmen kann, reicht über die elendslange Kämpfe und endet bei einer sperrigen Menüführung, Talenten die nichtmal ins Spiel implementiert wurden, plötzliche Tode durch Krankheiten oder feststecken im Gebirge, weil man sich kein Seil gekauft hat, nicht ersichtliche Zeitlimits nach denen das Spiel nicht mehr gewonnen werden kann (Teil 1) und jede Menge Bugs (Teil 2 hatte auf jeden Fall auch noch genug - ich hatte damals ein Deadend im Sumpf. Konnte nur neu anfangen).
Jeder hat eben ne unterschiedliche Frusttoleranz gegenüber anderen Dingen.
Ich hab die NLT auch 2011 oder so nochmal in einem Rutsch durchgespielt. Ging für mich gut.
Für viele Neulinge wäre das wohl eine ziemliche Überwindung.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Sacht ja auch keiner, Ja im Sumpf gibt es einen Deadend, aber keinen Bug, sondern einen der etwas mit der Geschichte zu tun hat. Als Kind konnte ich Teil 2 daher diesen Teil des Spiels nicht beenden. Aber ist Lowangen denn überhaupt wichtig um den Drachen zu erreichen, ich glaube man könnte auch einfach straight zum Endboss reisen. Es ist durchaus ein sperriges Spiel und ich denke auch NLT hätte Probleme bei einer Umfrage, aber zumindest kann ich mir vorstellen, dass es mehr Leute länger mit dem Spiel aushalten würden. Aber vielleicht bin ich da tatsächlich parteiisch.Chibiterasu hat geschrieben:Ich liebe die NLT. Wirklich.FuerstderSchatten hat geschrieben: Die NLT besitzt viel Charme und außer Teil 1 auch keine nennenswerten Bugs. Von sonstigen Macken ist mir nichts bekannt. Was es aber im Gegensatz zu Doom bietet ist neben einer immer noch lustigen Comicgrafik (neben den hässlichen 3D, wo man aber immerhin erkennt was oben und unten ist), eine kohärente Erzählung, in Schatten über Riva eine regelrecht fesselnde.
Aber damit schießt du deiner Argumentation gegen Doom trotzdem ins Bein.
Die alten DSA Spiele sind extrem sperrig und für Neulinge heute wohl wirklich beinahe unspielbar. Das fängt schon bei der Charaktererstellung an, für die man sich schon mal nen halben Tag Zeit nehmen kann, reicht über die elendslange Kämpfe und endet bei einer sperrigen Menüführung, Talenten die nichtmal ins Spiel implementiert wurden, plötzliche Tode durch Krankheiten oder feststecken im Gebirge, weil man sich kein Seil gekauft hat, nicht ersichtliche Zeitlimits nach denen das Spiel nicht mehr gewonnen werden kann (Teil 1) und jede Menge Bugs (Teil 2 hatte auf jeden Fall auch noch genug - ich hatte damals ein Deadend im Sumpf. Konnte nur neu anfangen).
Jeder hat eben ne unterschiedliche Frusttoleranz gegenüber anderen Dingen.
Ich hab die NLT auch 2011 oder so nochmal in einem Rutsch durchgespielt. Ging für mich gut.
Für viele Neulinge wäre das wohl eine ziemliche Überwindung.
Ich kann mir nix langweiligeres vorstellen als Doom zu spielen. Ohne Nostalgiebonus geht vermutlich aber weder Doom noch NLT. Also bleibt festzuhalten, dass sogar noch weniger Spiele gegen heutige bei neutralen Personen ankommen würden. Vielleicht wirklich nur solche Sachen wie Dott oder MI, wenn überhaupt.
Im Endeffekt stützt das nur meine Argumentation, dass Leute Gefangene ihrer Nostalgie sind und objektiv die neueren Sachen durchschnittlich die besseren Spiele sind.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Ach, speziell Spiele von Nintendo (Super Metroid, Zelda - A link to the past, Super Mario Bros.) aber auch viele andere Konsolen- Arcadetitel haben eine zeitlose Qualität.FuerstderSchatten hat geschrieben: Ich kann mir nix langweiligeres vorstellen als Doom zu spielen. Ohne Nostalgiebonus geht vermutlich aber weder Doom noch NLT. Also bleibt festzuhalten, dass sogar noch weniger Spiele gegen heutige bei neutralen Personen ankommen würden. Vielleicht wirklich nur solche Sachen wie Dott oder MI, wenn überhaupt.
PC und Amigaspiele waren häufig wegen der Maus + Tastatursteuerung komplexer angelegt und da gab es viele Verbesserungen/Vereinfachungen seit den 90ern. Auch waren die früher im 3D Bereich dran.
Es gibt glaub ich auch genug Argumente gegen neuere Spiele - aber grundsätzlich ist das Niveau natürlich recht hoch, weil man aus den Fehlern der Klassiker eben schon lernen konnte.FuerstderSchatten hat geschrieben: Im Endeffekt stützt das nur meine Argumentation, dass Leute Gefangene ihrer Nostalgie sind und objektiv die neueren Sachen durchschnittlich die besseren Spiele sind.
Aber imho wurde zb der Humor der alten Lucasartsspiele von vielen aktuellen Adventures nicht erreicht.
Die Komplexität im Leveldesign eines Thief-Dark Project nichtmal ansatzweise von einem aktuellen Thief übertroffen (auch von Dishonored nicht).
Auch die Vielfalt an Möglichkeiten in den alten UFOs haben die neuen Spiele der Serie nicht erreicht.
Da gibt es sicher einige weitere Beispiele.
Und gute Geschichten bleiben gute Geschichten.
Es kommt eben darauf an, auf was man wertlegt.
Mir gibt ein Bombastfeuerwerk in einem Skriptlevelschlauch bei Call of Duty einfach sehr wenig.
Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Das sind die Parameter die nach weitläufiger Meinung der Spieler einen guten Egoshooter ausmachen. Aber gut, soll auch schon Leute gegeben haben die FIFA oder PES wegen der schlechten Story blöd fanden. Ist auch unglaublich wichig für eine Fußballsim. Ähnlich wichtig wie für einen Egoshooter.FuerstderSchatten hat geschrieben: Gunplay, Mapdesign, Pacing. Sach mal geht's dir noch gut? Das sind wohl die letzten Sachen die mich an einem Shooter interessieren.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
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Zuletzt geändert von Bannister am 22.10.2021 07:57, insgesamt 1-mal geändert.
- FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Keine Ahnung, nichts interessiert mich weniger als Fuppes. Aber selbst ich gebe zu, dass dort andere Sachen wichtiger sind als in einem Shooter zugegben. Aber Grafik scheint dort sehr wichtig zu sein, habe schon lange keinen mehr gehört, der noch von Fifa 94 oder Kick Off schwärmt. Fuppes Spieler scheinen einfach ehrlicher zu sein als andere.LordBen hat geschrieben:Das sind die Parameter die nach weitläufiger Meinung der Spieler einen guten Egoshooter ausmachen. Aber gut, soll auch schon Leute gegeben haben die FIFA oder PES wegen der schlechten Story blöd fanden. Ist auch unglaublich wichig für eine Fußballsim. Ähnlich wichtig wie für einen Egoshooter.FuerstderSchatten hat geschrieben: Gunplay, Mapdesign, Pacing. Sach mal geht's dir noch gut? Das sind wohl die letzten Sachen die mich an einem Shooter interessieren.
Also wen ich ehrlich bin, ich finde trotz des schlechteren Pacings oder nicht, Bioshock Infinite besser als Doom und 99,5 % aller Menschen werden mir da wohl recht geben, und wenn man neutrale Menschen fragen würde, die diesen Quatsch nicht vor 25 Jahren gespielt haben, wären es wohl mehr als 100 %. ^^
Aber bitte erzähl doch uns Unwissenden wie wichtig Mapdesign ist. Fear hat eines der grausigsten soweit ich mich erinnere, gilt trotzdem als sehr guter Shooter.
Oder wie wärs wenn du mal auf meine eigentliche Argumentation eingehst. Aber bitte mehr von deinem Pacing.
Weniger als du glaubst, wenn es nicht gerade ein MP Shooter ist. Trotzdem ist CS Go beliebter als CS 1.6. Liegt wohl daran, dass Leute auch andere Sachen wichtig sind. Nur Nostalgiker halten wieder daran krampfhaft fest.Evil_Dobermann hat geschrieben:Tja, wen interessiert schon das Schießen in einem Shooter?!
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johndoe1824162
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Doom kam 93 raus. Da strengt man doch nicht wirklich Vergleiche mit aktuellen Titeln in Sachen Grafik an?! Und dann gleichzeitig NLT anführen. Das hab ich damals auch gemocht, allerdings als ich das vor einiger Zeit noch mal installiert habe. Grauenhaft gealtert. Keinerlei Komfortfunktionen, grottige Grafik in den Städten. Von der Steuerung ganz zu schweigen.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen
Das ist wohl auch eher deine Meinung mit den Nintendo Klassikern, auch wenn ich viele wie A link to the Past auch zeitlos schön finde. Ein Gros der Leute wird das wohl nicht verstehen.Chibiterasu hat geschrieben:Ach, speziell Spiele von Nintendo (Super Metroid, Zelda - A link to the past, Super Mario Bros.) aber auch viele andere Konsolen- Arcadetitel haben eine zeitlose Qualität.FuerstderSchatten hat geschrieben: Ich kann mir nix langweiligeres vorstellen als Doom zu spielen. Ohne Nostalgiebonus geht vermutlich aber weder Doom noch NLT. Also bleibt festzuhalten, dass sogar noch weniger Spiele gegen heutige bei neutralen Personen ankommen würden. Vielleicht wirklich nur solche Sachen wie Dott oder MI, wenn überhaupt.
PC und Amigaspiele waren häufig wegen der Maus + Tastatursteuerung komplexer angelegt und da gab es viele Verbesserungen/Vereinfachungen seit den 90ern. Auch waren die früher im 3D Bereich dran.
Es gibt glaub ich auch genug Argumente gegen neuere Spiele - aber grundsätzlich ist das Niveau natürlich recht hoch, weil man aus den Fehlern der Klassiker eben schon lernen konnte.FuerstderSchatten hat geschrieben: Im Endeffekt stützt das nur meine Argumentation, dass Leute Gefangene ihrer Nostalgie sind und objektiv die neueren Sachen durchschnittlich die besseren Spiele sind.
Aber imho wurde zb der Humor der alten Lucasartsspiele von vielen aktuellen Adventures nicht erreicht.
Die Komplexität im Leveldesign eines Thief-Dark Project nichtmal ansatzweise von einem aktuellen Thief übertroffen (auch von Dishonored nicht).
Auch die Vielfalt an Möglichkeiten in den alten UFOs haben die neuen Spiele der Serie nicht erreicht.
Da gibt es sicher einige weitere Beispiele.
Und gute Geschichten bleiben gute Geschichten.
Es kommt eben darauf an, auf was man wertlegt.
Mir gibt ein Bombastfeuerwerk in einem Skriptlevelschlauch bei Call of Duty einfach sehr wenig.
Als Argumentation ist das vielleicht wahr, dass Thief 1 in bestimmten Aspekten besser als andere Teile war, kann ich dir nicht sagen, durchgespielt habe ich nur Teil 3. Würde ich jederzeit wieder - tolles Spiel. Aber ob das jemand, der es nicht kennt auch so schätzen lernen könnte.
Ufo hat wohl dafür auch Nachteile gegenüber dem neuen Teil, er ist sperriger, geht nicht so leicht von der Hand, sieht sehr pixelig aus. Mir hat der neue Ufo jedenfalls sehr viel Spaß gemacht, der alte aber auch, aber den würde ich nicht mehr spielen, genauso wenig wie ich Civ 1 nicht mehr spielen würde. Ich rede hier vom ersten neuen Teil, den ganz neuen kenne ich noch nicht. Wenn es eine vernünftige neue Version von der NLT geben würde, würde ich die alte wohl auch nicht mehr spielen wollen.
MI ist wohl einer der wenigen Sachen, wo ich mir vorstellen könnte, auch die Pixel Version zu schätzen, habe die neue aber noch nicht gespielt.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2016 16:21, insgesamt 2-mal geändert.
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