BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

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Nuoroda
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Nuoroda »

Kajetan hat geschrieben:Ja, staatlicher Jugendschutz ist Entmündigung. Aber eine Entmündigung, die gerne angenommen wird, weil der Mensch von Natur aus faul ist und gerne den bequemsten Weg wählt. Ausserdem braucht "der Staat" ja die volle, uneingeschränkte Arbeitskraft der Eltern, damit die Firmen immer weniger Geld für immer mehr Arbeit zahlen können ...
Ich wäre so froh wenn ich bei den PayTV-Sendern nicht jedesmal beim durchzappen entweder nen Jugendschutzpin eingeben oder eben den Sender überspringen muss, weil es noch vor 22 Uhr ist und der Film / die Sendung ab 16. Das nervt mich so tierisch, muss wohl aber so sein... wiel ähhh... hmhhh... Ist ja nicht so, dass ich als ü30 Single den Überblick habe, wer sich bei mir daheim aufhält...
Leider kann ich den Jugendschutz auch nicht umgehen... Da die "SmartCard" als Code auf der Horizon Box verankert ist...
Hätt ich mich doch bloß mit ner 50er Leitung zufrieden gegeben...

Wollt zwar eigentlich was anderes schreiben... naja.. Mir geht allerdings so der Hut hoch, wenn ich daheim in meinem Komfort eingeschränkt werde, ohne dass es irgendwem auch nur im Geringsten nützt.

Und die Moral von der Geschicht: holt euch nicht die Horizon Box!
"Jeder soll tun und lassen was er will. Bring nen Bären mit in die Kirche, lies ein Buch mit den Füßen, änder deinen Namen in Huppi-Flupp."
Doc Angelo
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Doc Angelo »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
ronny_83 hat geschrieben: Ich glaube kaum, dass Eltern und Pädagogen die Zeit haben, alle Inhalte vorher auf Tauglichkeit für ihren Schützling zu testen, bevor sie eine Entscheidung treffen können. Oder schaust du die Filme im Voraus oder spielst alle Spiele durch, bevor du sie an deine Kinder weiterreichst?
Ein befreundetes Ehepaar macht genau das, insbesondere wenn es um Spiele geht. In der Familienbibliothek bei Steam ist für Junior nicht jedes Spiel frei zugänglich und bevor ein entsprechendes Spiel gekauft wird, gibt es einen ( zugegeben kurzen ) Einblick durch Lets plays. Unter anderem werde ich oder andere Freunde und Bekannte im Vorfeld gefragt die das Spiel besitzen oder kennen.
Teilweise sitzen Vater oder Mutter nach Anschaffung des Spiels mit dem Sohnemann zusammen und fragen ihn auch was er so gut an dem Spiel findet. Zusammen mit festen bzw. reglementierten Zeiten funktioniert das anscheinend ganz gut wie wir auch bei Besuchen festgestellt haben.
Find ich super, das deine Freunde sich die Zeit für ihre Kinder nehmen. Wenn einen das Spiel selbst nicht interessiert, kann man ja auch wirklich mal schnell durch ein Let's Play durch spulen und kann so sehen, was am Anfang, in der Mitte und am Ende des Spieles passiert. Wenn am Ende keine fernöstlichen Tentakelmonster ihr Unwesen treiben, darf der 8-jährige Florian spielen. :)
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.
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FuerstderSchatten
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von FuerstderSchatten »

monotony hat geschrieben:
Abroxas hat geschrieben:
monotony hat geschrieben: ...es ist beschämend, das Bild einer Populistin mit "Kultur" gleichzustellen. Da fehlt mir wirklich der Humor-> wenn man die Intention ihrer offensichtlichen Falschaussagen (neben den tatsächlichen Argumenten) mal analysiert... :?
[...]
weg vom "Spielzeug", hin zum Kulturgut.
Du willst, dass Spiele in der öffentlichen Debatte endlich auf die gleiche Stufe gestellt werden wie andere Kulturgüter, sabotierst aber die kritische Auseinandersetzung mit, in diesem Fall, sexistischen Inhalten. Jedes Medium musste sich der Kritik stellen und konnte so reifen.
oi! das habe ich nicht geschrieben :P

unabhängig davon ist anita sarkesian aber definitiv die falsche anlaufstelle, um sich kritisch mit dem thema sexismus in videospielen auseinanderzusetzen. das die motive für ihre oberflächliche, fehlgeleitete youtube-serie voller falschdarstellungen und recherche-fehlern so ziemlich rein finanzieller natur sind, ist doch nun wirklich kein geheimnis mehr. eine gierige populistin sollte man nun wirklich nicht als aushängeschild für das thema spielekultur wählen.
Nur weil sie relativ bekannt ist, hat sie gleich "nur" finanzielle Interessen? Ich denke die Frau ist schon überzeugt von dem was sie da macht. Alice Schwarzer ist das auch und hat auch zeitlebens davon gut gelebt.

Diese VT a la Politiker, Stars und Medien machen nur alles zum Unwohl der Menschheit oder sind nur böse oder nur für Geld, sind mir immer höchst suspekt. Das ist so dämlich wie zu behaupten, dass Frau Merkel die Flüchtlinge hier hergeholt hat um sich ein neues Wahlvolk zu züchten. Das ist sowas von unterste Schublade Denke.
Lieber trocken feiern, als trocken trinken.

"Ich habe hier, ich habe hier Armleuchter Präsenz festgestellt, Sir." (Larry Roachburn)

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Trumperator
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Trumperator »

ccun hat geschrieben:
Imperator Palpatine hat geschrieben:Habt ihr wirklich nur dieses eine , immer gleiche Bild, wenn es um " Spielkultur " geht 4players ?
+1

...es ist beschämend, das Bild einer Populistin mit "Kultur" gleichzustellen. Da fehlt mir wirklich der Humor-> wenn man die Intention ihrer offensichtlichen Falschaussagen (neben den tatsächlichen Argumenten) mal analysiert... :?
Jedes Mal wenn sich wer darüber beschwert, bringen sies für die nächsten 10 Beiträge :mrgreen:

-----------

USK abschaffen und die PEGI unterstützen.
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Alter Sack
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Alter Sack »

ICHI- hat geschrieben:Die sollen einfach das PEGI System einführen wie jedes normale Land in Europa auch.
Ohne viel arbeit. Es müssen keine Steuergelder verballert werden. Einfach nur übernehmen und fertig ist der Laden.

Warum kann sich Deutschland nicht wie normale Menschen benehmen? Warum muss man überfall
seine Extrawurst braten?
Das ist eh der springende Punkt. Die USK (FSK) ist überflüssig wie ein Kropf. Gerade in einem Europa wo man versucht eine einheitliche Gesetzgebung durchzusetzen.
Wenn sie selber schon feststellen das es eine "grenzüberschreitenden Verbreitung digitaler Medien" gibt und man ein "konvergentes, international anschlussfähiges Jugendschutzsystem " benötigt ist doch wohl der erste Schritt die Abschaffung einer nationalen behördenähnlichen Institution die dies entscheidet hin zu dem schon vorhandenen europaweiten Verfahren. Da ist Deutschland ja quasi (neben Finnland) noch die einzige Ausnahme.
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Alter Sack
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Alter Sack »

ccun hat geschrieben:
Imperator Palpatine hat geschrieben:Habt ihr wirklich nur dieses eine , immer gleiche Bild, wenn es um " Spielkultur " geht 4players ?
+1

...es ist beschämend, das Bild einer Populistin mit "Kultur" gleichzustellen. Da fehlt mir wirklich der Humor-> wenn man die Intention ihrer offensichtlichen Falschaussagen (neben den tatsächlichen Argumenten) mal analysiert... :?
Das Bild ist in vielerlei Hinsicht suboptimal.
johndoe1741084
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von johndoe1741084 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Nur weil sie relativ bekannt ist, hat sie gleich "nur" finanzielle Interessen? Ich denke die Frau ist schon überzeugt von dem was sie da macht. Alice Schwarzer ist das auch und hat auch zeitlebens davon gut gelebt.

Diese VT a la Politiker, Stars und Medien machen nur alles zum Unwohl der Menschheit oder sind nur böse oder nur für Geld, sind mir immer höchst suspekt. Das ist so dämlich wie zu behaupten, dass Frau Merkel die Flüchtlinge hier hergeholt hat um sich ein neues Wahlvolk zu züchten. Das ist sowas von unterste Schublade Denke.
:lol:

Ich bitte Dich.... Ich möcht jetzt hier keine Links verteilen. Aber recherchier mal ein bissl.
johndoe532184
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von johndoe532184 »

monotony hat geschrieben: oi! das habe ich nicht geschrieben :P
Oh sorry, bin mit den Tags durcheinander gekommen.
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monotony
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von monotony »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
monotony hat geschrieben:unabhängig davon ist anita sarkesian aber definitiv die falsche anlaufstelle, um sich kritisch mit dem thema sexismus in videospielen auseinanderzusetzen. das die motive für ihre oberflächliche, fehlgeleitete youtube-serie voller falschdarstellungen und recherche-fehlern so ziemlich rein finanzieller natur sind, ist doch nun wirklich kein geheimnis mehr. eine gierige populistin sollte man nun wirklich nicht als aushängeschild für das thema spielekultur wählen.
Nur weil sie relativ bekannt ist, hat sie gleich "nur" finanzielle Interessen? Ich denke die Frau ist schon überzeugt von dem was sie da macht. Alice Schwarzer ist das auch und hat auch zeitlebens davon gut gelebt.
nein, nicht weil sie bekannt ist. wie ich bereits geschrieben habe: es ist kein geheimnis. warum ist es kein geheimnis? weil es videomaterial gibt. neben den merkwürdigkeiten zur finanzierung ihrer (natürlich) non-profit organisation gibt es dieses video, in dem sie das programm eines marketing-gurus lobpreist, von dem sie gerlernt hat, mit telesiminaren möglichst viel geld zu machen oder dieses video von 2010, bei dem sie in einem von ihr geleiteten seminar an einer universität davon spricht, dass sie gern videospiele spielen würde, aber sie nicht gerne "leute erschießt und die köpfe abreißt" und sie deshalb, anders als von ihr sonst lautstark betont, kein fan von videospielen sei. das, gepaart mit ihrer einseitigen, oberflächlichen herangehensweise an das thema und den stumpfen falschdarstellungen in ihren videos zeichnet für mich ein ziemlich klares bild.
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Kajetan
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Kajetan »

Toilettentieftaucher hat geschrieben: Jedes Mal wenn sich wer darüber beschwert, bringen sies für die nächsten 10 Beiträge :mrgreen:
Jepp. Nirgendwo trifft es besser zu als hier: Male tears!

*whine* *winsel* *heul* *jammer* :)
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sourcOr
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von sourcOr »

Imperator Palpatine hat geschrieben:Habt ihr wirklich nur dieses eine , immer gleiche Bild, wenn es um " Spielkultur " geht 4players ?
Sowas kriegt doch die meisten Klicks hier und garantiert brechend volle Threads.
ronny_83 hat geschrieben:Finde es auch gut, dass sich deine Freunde die Zeit dafür nehmen. Sollte im Idealfall auch so sein. Aber nun haben nicht alle Eltern dieselben Interessen/ Kenntnisstand für Film und Videospiel wie die Kinder, um vor dem Kind die jeweiligen Medien zu testen oder ohne Vorkenntnisse über dessen Eignung zu entscheiden noch hat nicht jeder dieselbe Zeit zur Verfügung, um das zu tun. Da sind unterstützende Institutionen immer hilfreich.
Die Sache ist nur die, dass es in anderen Ländern auch prima klappt per Selbsteinstufung und ich damit in Frage stellen würde, ob so ein Apparat wie bei uns nötig ist. Er sorgt für Erleichterung unter besorgten Eltern, so viel steht fest, aber darüber hinaus wirds imo sehr dünn.
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Lord Hesketh-Fortescue
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Lord Hesketh-Fortescue »

ronny_83 hat geschrieben:
sourcOr hat geschrieben:Die Sache ist nur die, dass es in anderen Ländern auch prima klappt per Selbsteinstufung und ich damit in Frage stellen würde, ob so ein Apparat wie bei uns nötig ist.
Was ist denn eine Selbsteinstufung in anderen Ländern? Eltern können ja auch bei uns zu großen Teilen selbst bestimmen, welche Inhalte sie als Vormund weiterreichen/ erlauben, zumindest im bestimmten Rahmen.
PEGI (international): Die Hersteller bewerten ihr Spiel mit einem Online-Fragebogen SELBST und ein Programm errechnet anschließend die Kennzeichnung. Es gibt keine neutralen und legitimierten Tester. Die Kennzeichnungen sind dafür rechtlich nicht bindend (mit wenigen Ausnahmen afaik GB), und wirklich nur grobe Empfehlungen.

USK (Deutschland): Alle Spiele MÜSSEN von neutralen und legitimierten Testern der USK getestet werden, ein Prüfgremium legt die Altersfreigabe fest, dafür sind die Kennzeichnungen aber auch rechtlich bindend, und ein 8-Jähriger kann sich nicht einfach ein 16er-Spiel im Laden kaufen. Die Eltern können es ihm aber zuhause natürlich erlauben zu spielen, da sie in hier das Erziehungsmonopol haben und die jeweils individuelle Eignung von der USK auch unmöglich festgestellt werden kann.

Daher PEGI: Echte Selbsteinstufung durch die Industrie
USK: Zwischengeschalteter „Apparat“ (der natürlich Ressourcen kostet)
Eltern können in jedem Fall bestimmen, was zuhause gespielt wird (solange man ihnen keine Vernachlässigung ihrer Fürsorgepflicht nachweisen kann).

Beiträge können Spuren von Erdnüssen enthalten.



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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von [Shadow_Man] »

Vor allen Dingen sollte es dann auch ein Jugendschutz sein und keine Erwachsenenbevormundung ;-)
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Todesglubsch
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Re: BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Beitrag von Todesglubsch »

Kinners, informiert euch doch bevor ihr Unfug postet. BIU und USK sind die "Guten".
USK durch PEGI zu ersetzen bringt nichts. Denn dann tickt immer noch der deutsche Jugendschutz und die BPjM, DAS sind die altertümlichen Apparate hier. Wenn ihr einfach USK durch PEGI ersetzt, so müsste sich PEGI dennoch an das deutsche Jugendschutzgesetz halten, ggfs. Spiele ablehnen und die BPjM hätte natürlich ein Veto-Recht, das sie vermutlich leichter durchsetzen können, da PEGI weniger in Deutschland verwurzelt ist, als die USK.

Was überarbeitet werden muss, ist die ganze Geschichte mit der Indizierung. DIE ist vollkommen überholt und jeder Windelpupser kann sich, völlig legal und ungeprüft, brutale Killerspiele aus Österreich ordern.
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