FuerstderSchatten hat geschrieben:Sowas hat im Arbeitsleben nix zu suchen, sondern Privatvergnügen.
Wenn man es mit seiner Arbeit vereinbaren kann, ist alles bestens. Und ein Sportler, der dafür eben einen Monat lang auf die Arbeit verzichtet, kann es offenbar mit seiner Arbeit vereinbaren. Insofern ist es seine Sache.
Armin hat geschrieben:Atheismus ist das Fehlen von Glauben an Goetter, was gibts da zu loesen?
Na, wenn es so einfach wäre, würde es diese Streitfrage nicht schon so lange unbeantwortet geben, seitdem es den Atheismus überhaupt gibt. Wenn du die Frage für dich persönlich so beantwortest, ist das schön und gut, aber eine allgemeingültige Antwort ist das nicht.
per definition mit dem NICHT Glauben verbunden
Ganz im Gegenteil. Gäbe es den Glauben an Gott oder an eine übermenschliche Entität nicht, gäbe es auch den Atheismus nicht. Insofern sehr wohl mit dem Glauben verbunden.
wenn Dir der Vergleich nicht gefaellt, wie waers dann mit Analphabetismus als eine Art des Lesens?
Genauso schlechter Vergleich wie mit dem Fahren.
Es geht um alle Goetter, nicht nur einen. Du bist ja anscheinend selber ein Atheist, wenn es um die restlichen Goetter geht. Hey, so wie ich ein Analphabet bin, wenns um arabisch geht!
Zum einen ist das nicht richtig, daß es um "alle Götter" gehe und man anscheinend selbst ein Atheist sei, wenn man an einen Gott glaube - und damit automatisch an keinen der anderen Götter.
Zum anderen habe ich nicht über meinen persönlichen Glauben gesprochen.
siehste, fiel mir gar nicht schwer
Ja, ich hätte noch das Wörtchen "überzeugend" einfügen sollen, da sieht es bei deinem Einwurf bisher eher schlecht aus.
Usul hat geschrieben:Mit denen kann man aber viel Spass haben, einfach nach Xenu oder so fragen, da sind se dann meistens nicht mehr agnostisch, sind alles verkappte Monotheisten, meist christlich.
Seltsam... ich kenn keinen Agnostiker, auf den diese Beschreibung zutreffen würde. Vielleicht kenne ich aber auch nicht so viele wie du.