adventureFAN hat geschrieben:Okey... ... ...ich lass dich jetzt in Ruhe.
Sonst würde hier wieder ein sehr sarkastischer Text stehen.
Aber , ich glaube das war auch schon sarkastisch XD
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adventureFAN hat geschrieben:Okey... ... ...ich lass dich jetzt in Ruhe.
Sonst würde hier wieder ein sehr sarkastischer Text stehen.
Wenn die Digitale Version fertig ist dann ist auch die Retailversion fertig. Das macht doch keinen Unterschied.Todesglubsch hat geschrieben:Je nach Verhandlungsgeschick, könnte auch das den Publishern nicht gefallen.schefei hat geschrieben:Wenn es wirklich nicht anders geht sollen sie halt die Digitale Version veröffentlichen sobald sie fertig ist und die Box Version später mit den Konsolenversionen.
Blöd wenn die Argumente ausgehen und man aus Hilflosigkeit wieder ins emotionale gebashe zurück muss?adventureFAN hat geschrieben:Okey... ... ...ich lass dich jetzt in Ruhe.
Sonst würde hier wieder ein sehr sarkastischer Text stehen.
Nur mit Kickstarter würde es das Spiel niemals geben. Mit einer Millionen bei 90 Mitarbeitern kommt man auch in Tschechien nicht weit. Ohne externe Investoren geht da gar nichts.adventureFAN hat geschrieben:Oh man, es ist doch einfach so offensichtlich...
Crowdfunding bedeutet nicht, dass das jeweilige Projekt komplett Unabhängig arbeitet kann, sondern es kann auch als Unterstützung dienen damit ein Projekt ins Rollen kommt. Ohne Crowdfunding wäre KC:D überhaupt nicht möglich, aber ohne Publisher auch offensichtlich keine Reail-Fassungen welche Warhorse veröffentlichen will. Werbung... Produktion... das kostet halt auch eine Menge und das wird man offensichtlich nicht alleine mit Crowdfunding bewerkstelligen können. Da hätte mehr kommen müssen um neues Personal und Kosten für diese Sachen finanziell decken zu können.
Für mich ist das so logisch, das es eigentlich gar keiner Erklärung bedarf.
Jeder, der ein wenig darüber nachdenkt würde auch darauf kommen.
Aber jau, Warhorse ist der Böse, weil sie einen Publisher in Anspruch nehmen (der absolut keinen EInfluss in die gecrowdfundete Entwicklung hat, sondern ausschließlich in Vertrieb/PR). War bei Wasteland 2 übrigens genauso.
So. Zufrieden?
Es gibt kein Schwarz/Weiß und man sollte nichts verallgemeinern sondern sich den jeweiligen Fall einzeln anschauen.
adventureFAN hat geschrieben:Wie immer bei Crowdfunding dient der Publisher nur zum Vertrieb
bwort hat geschrieben:Deshalb lasse ich deine Aussage CF ist immer für den Vertrieb gedacht einfach mal so stehen[...]
Jep. Angestrebt waren glaube ich damals knapp 400.000 Euro um das Projekt zu starten. Das hätte auch in Tschechien max 2-3 Monate gereicht dann wäre das Geld weg gewesen. Deshalb spielt Kickstarter hier nur eine untergeordnete Rolle.adventureFAN hat geschrieben:Ja, sag ich doch. Crowdfunding heißt nicht, das man gar keine Unterstützung benötigt/hat.
Bei Einigen ist das offensichtlich noch nicht angekommen.
Mhm, da sehe ich auch mein Fehler. Ich hätte das "immer" weglassen sollen.DancingDan hat geschrieben:Ihr habt eh aneinander vorbei geredet. bwort war wohl der Auffassung, dass du Crowdfunding zur Finanzierung des Vetriebs siehst, obwohl du meinst, dass der Publisher zur Finanzierung des Vetreibs dient. Oder so.
Ist nur so ein Gefühl. Bei Open-World-Spielen mit kleinem Budget habe ich generell in eher schlechtes Gefühl bei der Portierung auf Konsolen. *Hust* Risen *Hust*Alter Sack hat geschrieben:Warum sollte es auf den Konsolen nicht halbwegs passabel laufen?