KalkGehirn hat geschrieben:Argumente warum Story oder Charaktere eben dem entgegen wie ich es finde doch Gut sind, habe ich keine gehört, weder von dir, noch von anderen.
Nur zu leg los, oder schwadronier ewig über metacritic weiter

CJHunter hat geschrieben:Wurde in diesem Thread mehrfach beschrieben und erläutert
Nein!, nicht ein einziger hat näher erläutert was explizit
Story und
Charaktere in der Inszenierung wertvoll macht.
CJHunter hat geschrieben:Nathan und seine Kumpanen gehen auf die jagd, treffen auf Schergen bis es schlussendlich zu einem Hapy End kommt. Dieser rote Faden zieht sich durch die ganze Uncharted-Reihe. So, das wars.
Das soll also die ganze Story sein?
CJHunter hat geschrieben: Jetzt kommt aber der springende Punkt: Wie die Story erzählt wird, wie die Erzählstruktur ist, wie verschiedene Elemente ineinander greifen, wie das Zusammenspiel der Charaktere inkl. dem Genecke zw. Nathan und Sully rübergebracht wird, wie das Ganze inszenatorisch aufgebaut wird
Meine eigentliche Frage!, und wie spiegelt sich das im genauen wieder (Beispiele?)
Du haust en Haufen Schlagwörter raus, und wie alles ineinander verwoben ist, das war aber nicht meine frage!
Meine Frage ist/war?
Wie ist die Erzählstruktur?, welche Merkmale zeichnet sie aus?
Wie ist dass Zusammenspiel von Sully und Nate?
Es geht mir nicht ums gesamte, sondern um Teilaspekte, die ganze Zeit schon.
Mal wieder keine Antwort darauf bekommen was Story und Charaktere im positiven auszeichnet, danke für nix!
CJHunter hat geschrieben:wird und und und ergeben gepaart mit der tollen Grafik, der Präsentation, Atmosphäre und dem Wechsel zwischen Kletter,-Shooter- und Rätselpassagen inkl. Zwischensequenzen eben genau das Gesamtkunstwerk wofür Uncharted steht und was seinesgleichen sucht...Nenne mir doch vergleichbare Spiele die an die Uncharted-Reihe herankommen?. TR is seit dem Reboot der große Konkurrent, kommt aber nicht heran, da Story und Charaktere einfach zu platt und als zu blass angesehen werden.
blablabla, war nicht meine Frage!
CJHunter hat geschrieben:Ergo, weder Story noch Chraktere werden doch hier als oscarreif und tiefgründig beschrieben, es geht aber um die Art und Weise WIE sie erzählt wird, WIE sie transportiert wird und genau das schafft eben Naughty Dog wie kaum jemand anderes.
Ja, wie wird sie denn erzählt "Story"?, was wird denn transportiert?
Vielleicht so!
Dobermann hab ich eigentlich nicht gefragt, entgegengerichtet einem deiner Posts hat er mir aber indirekt aus einer negativen Sicht auf Story/Charaktere geantwortet, eine Frage die ich
dir in umgekehrter form gestellt habe!
Evil_Dobermann hat geschrieben:Was finden denn alle so toll an der Erzählung in Uncharted? Du beziehst dich hier konkret auf das "WIE". Wenn ich Teil 2 ausnehme und mir z.B. Uncharted 3 anschaue: Wie wird das erzählt? Absolut bemüht und hanebüchen. Schaue ich mir die Seite der Bad Guys an, dann sind deren Motive nicht nachzuvollziehen. Wer genau ist Talbot? In welcher Beziehung steht er zu Marlowe? Warum verschwinden Charlie und Chloe in der Mitte des Spiels aus der Geschichte? Was ist mit der Tarotkarte, die Charlie erhält? Warum versucht Naughty Dog ständig Elena wieder ins Spiel zu packen? Drake und Elena haben keine Chemie, auch wenn sich Naughty abmüht, da das Knistern und eine Liebesbeziehung darstellen zu wollen. Das Schifflevel mitten drin ist ein absoluter Füller, weil es nichts zur Geschichte beiträgt. Sie schütteln sogar einen weiteren Bad Guy aus dem Ärmel, nur für diesen einen Level. Das mag gut ausgesehen haben, aber es ist stümperhaft ins Spiel implementiert. Warum lässt Drake völlig sinnloserweise am Ende den Gutmenschen raushängen? Dann die ganzen Zufälle. Drake und Sully müssen in den Jemen, zufällig ist Elena dort um zu helfen. Während man vor den Bad Guys im Jemen flieht, stolpert man rein zufällig in den Raum, in dem der nächste Hinweis versteckt ist, welch Zufall. Die Geschichte in Uncharted 3 ist ein absolutes Ärgernis und amateurhaft erzählt. Die Bezieung zwischen Elena und Drake ist ein einziger Fuckup. Ein etablierter Charakter wie Chloe wird verheizt, neue Charaktere wie Charlie werden mitten drin fallen gelassen. Die Motive der Bösen werden nicht erklärt. Selbst die inszenatorischen Höhepunkte des Spiels sind eine Kopie der Sequenzen aus Teil 2. Wenn mich diese ganzen Punkte praktisch während des Spielens anschreien, kann die Action noch so gut inszeniert sein (was sie nicht ist, weil sie in Teil 2 besser war), das Spiel ist dann eben nicht oberste Liga, sondern zwei Klassen darunter.
Der Dobermann hat dir schön den Arsch abgebissen
