Grafikkunst nach Drogenkonsum

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4P|BOT2
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Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von 4P|BOT2 »

Der Grafiker Brian Pollett hat einen an der Waffel. Anders kann man dieses völlig bescheuerte Experiment nicht erklären, von welchem wir Nachahmer im Übrigen dringend abraten, egal welcher Kunstgattung sie angehören.Da hat der Herr, der auch unter dem Namen Pixel-Pusha arbeitet, mal eben jeden Tag eine andere Droge zu sich genommen und im jeweiligen Gemütszustand eine Bildvorlage bearbeitet. 20 T...

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johndoe1741084
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von johndoe1741084 »

Populistischer Bullshit.
Dafür hätt er doch keine Drogen nehmen brauchen, wenn's denn überhaupt stimmt.
Aber der Gag mit dem letzten Bild, der is gut.
CritsJumper
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von CritsJumper »

Ja zu beidem. Nein unter Drogen, außer Kaffee arbeitet man nicht am PC keine Rechtfertigung. In 95 von 100 Künstlerleben verhindert es eher tolle Werke. Stelle man sich vor 100 Stunden an einem Wek waren für die Katze weil ein Werk beschädigt oder der Körper des Künstlers, wurde.. Nebenbei zur Entspannung vielleicht. Aber geht auch alles ohne, Abhängigkeiten sind viel zu hoch um das zu verharmlosen. Zumindest langfristig.

Googles träumende Neuronale Netze fand ich viel Berauschender... aber ist ja von einer Maschine.

Die Bilder Demos sind toll, wollte nur Risikoeinschätzung zum Thema einwerfen.

Kunst bei so Photoshop... Neee. Das sind Praktikanten Tageswerke. So viel Copy and Paste und Format Vorlagen. Da ist ein Konzept Art von The Last oft US oder Tomb Raider schon viel näher an Kunst. Das machen Menschen die nur davon bezahlt werden. Und kein Lebenswerk als Künstler schaffen wollen. Wobei da auch Teams dran arbeiten...
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Ninnghizidda
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von Ninnghizidda »

Mal auf die Seite von Bryan Lewis Saunders gehen, dann sieht man woher die Idee kommt und wie die Extremform dieses Experiments aussieht =)

Die Kunst von Saunders ist teilweise wirklicht speziell je nach Substanz. Ziemlich beeindruckend die Unterschiede.

Der Grafiker macht da einen DEUTLICH (!) schlechteren Job... besonders die kurz Aufeinanderfolgende Einnahme (innerhalb weniger Tage) gewisser Stoffe ist absolut unnütz denn der Serotoninspeicher und Dopaminspeicher etc. im Gehirn, brauch bei vielen 2-8 Wochen um sich wieder zu füllen, ein MDMA Trip beispielsweise mit leerem Serotoninspeicher ist absolute Geldverschwendung. Wo nix ist, kann nix ausgeschüttet werden... ganz einfache Wissenschaft. Die Auswirkungen sind dann meist eher körperliche mit leerem Speicher.. kurz gesagt, bringt wenig ist dafür aber deutlich gefährlicher weil man mehr einnimmt ohne gewünschte Effekte zu verspüren.
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EH Bolle
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von EH Bolle »

Oh, den Kater möchte ich aber nicht erlebt haben.
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Chibiterasu
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von Chibiterasu »

Ist für mich zu sehr Konzeptkunst als dass ich ihm das abkaufe, dass er da jedes Mal voll drauf war.
Auch die Ergebnisse wirken berechnend (wenn sie auch cool aussehen).
Antimuffin
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von Antimuffin »

Chibiterasu hat geschrieben:Ist für mich zu sehr Konzeptkunst als dass ich ihm das abkaufe, dass er da jedes Mal voll drauf war.
Auch die Ergebnisse wirken berechnend (wenn sie auch cool aussehen).
Steht auch nirgends dass er die Bilder im Vollrausch erstellt hat. Er hat sie sicherlich nach Erinnerungsvermögen erstellt, als er unter Drogen stand und sich gemerkt hat wie sein Gemütszustand war.
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Oernest Hemingway
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von Oernest Hemingway »

Mal wieder nur Granaten unterwegs hier :lol:
johndoe1741084
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Re: Grafikkunst nach Drogenkonsum

Beitrag von johndoe1741084 »

Antimuffin hat geschrieben: Steht auch nirgends dass er die Bilder im Vollrausch erstellt hat.
Naja, doch schon.... Hab mir jetzt allerdings nicht die OriginalTexte durchgelesen, aber laut Beschreibung hier... definitiv.

Oernest Hemingway hat geschrieben:Mal wieder nur Granaten unterwegs hier :lol:
Dann erleuchte uns bitte.