Armin hat geschrieben:sabienchen hat geschrieben:
...und mostly boys... das darf dann natürlich auch net fehlen..
Aber eigentlich steht da doch, dass diese "recent research" part of mainstreaming
violence is,nich die videogames

Japp das ist korrekt.. ich halte es für einen peinlichen Fehler, denn ansonsten ergibt es für mich persönlich wenig Sinn..
Im FolgeSatz steht ja leider nurnoch "out of Scope" ..so dass eine wirkliche Erklärung ausbleibt.
Die Quellenangabe die an genau dieser Stelle gegeben wird.. ergäben für mich dann noch weniger Sinn..
Nach oben genannten Link (Quelle118) kommt anschließend..119
And while the presentation and
analysis of this research is beyond the scope of
this paper *119
119 hat geschrieben:
Video game use peaks during middle childhood with an average of 65 minutes per day for 8–10 year-olds, and
declines to 33 minutes per day for 15–18 year-olds [16]. And most of these games are violent; 94% of games
rated (by the video game industry) as appropriate for teens are described as containing violence, and ratings by
independent researchers suggest that the real percentage may be even higher Haninger K, Thompson KM. Content
and ratings of teen-rated video games. JAMA. 2004;291(7):856–865.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/article ... 04015/#R17
und folge ich dem Link dann.. komm ich wieder zu so ner dollen Studie
Abstract
Since the early 1960s research evidence has been accumulating that suggests that exposure to violence in television, movies, video games, cell phones, and on the internet increases the risk of violent behavior on the viewer’s part just as growing up in an environment filled with real violence increases the risk of them behaving violently. In the current review this research evidence is critically assessed, and the psychological theory that explains why exposure to violence has detrimental effects for both the short run and long run is elaborated. Finally, the size of the “media violence effect” is compared with some other well known threats to society to estimate how important a threat it should be considered.
..
Also ehrlich... um zu untermauern, dass Studien die "die Gewalt in Medien anprangern", Gewalt in der gesellschaft salonfähig machen ... für diese These gebe ich ZWEI Quellenangaben zu solchen GewaltStudien.. aber keine zu einer Studie die diese These stützt..?
Ne ne, da ist es für mich wahrscheinlicher, dass es einfach ein Fehler ist.. ein peinlicher Fehler..
Die Aussage des Paragraphen ist
"KillerSpiele machen Spieler zu Killern"..
Und sowas ist das Resultat einer UN TaskForce...Really....
BTW... wurde dieses Thema auf 4Players damals eigentlich Thematisiert? (kann mich net dran erinnern)
...Zu jedem Video dieser Dame gibts ne News.. dann wird die Dame bei der UN angehört.. und fordert weitreichende ZensurInstrumente fürs Internet... und man liest hier nichts drüber..
#GamerGate...
//NachSchlag
Man darf mir natürlich gerne Gründe dafür nennen, wieso Studien die sich gegen Gewalt in VideoSpielen richten, Gewalt in VideoSpielen salonfähig machen... und der Satz in dieser Form stimmig ist.
(auch wenn dann die Quellen falsch gewählt wären.. :wink: )
Wenn das Argument hier die Überspitzung des Themas ins absurde ist, und diese dann den gegenteiligen Effekt hat..
Oder generell eine Thematisierung in den Medien diesen Effekt hat..
dann erkläre man mir warum dies nicht ebenso für Sarkeesians "Studien" gilt.
Recent research on how sexist video games
are turning children, mostly boys, into ‘raping
zombies’ are also a part of mainstreaming
misogyny.
..Der Schluss wäre hieraus ... dass Feminist Frequency
... ABSICHTLICH (immerhin kennt Anita diesen Effekt ja..)
Frauenhass gesellschaftsfähig macht... aehh...ja... aehh...
Klngt irgendwie Banane...
Ach wer weiß.. Feminist Research..
