The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
hallo
ich warte auf eine erklärung, die nicht der logik widerspricht udn gerade von kajetan oder leifmann hatte ich mir da noch einen beitrag gewünscht.
chrische
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Zinsm: du hast: "das gesparte Geld kommt kleinen Entwicklern, die es eher gebrauchen können zu gute"
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
sorry, aber die antworten darauf findest du hier im thread, alles wurde bereits gesagt. lies dir einfach alles nochmal in ruhe durch, vielleicht kommst du dann auf den trichter.chrische5 hat geschrieben:wenn der programmierer eines spieles also 40 eur für dessen nutzung haben will, mit welcher begründung gebe ich ihm dieses geld nicht und nutze sein werk trotzdem?
greetingz
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
hallo
habe ich. da kann ich nichts finden, was der logik widerspricht, dass derjenige, der etwas erschafft auch darüber verfügen darf. ich sehe da eher ein ausweichen in richtung allgemeiner kritik an drm, der jetztigen form des urhehbersrechts usw. die kernfrage bleibt aus meiner sicht unbeantwortet: woher kann ich mir das recht nehmen, über das werk eines anderen nach meinem gusto zu bestimmen?
chrische
habe ich. da kann ich nichts finden, was der logik widerspricht, dass derjenige, der etwas erschafft auch darüber verfügen darf. ich sehe da eher ein ausweichen in richtung allgemeiner kritik an drm, der jetztigen form des urhehbersrechts usw. die kernfrage bleibt aus meiner sicht unbeantwortet: woher kann ich mir das recht nehmen, über das werk eines anderen nach meinem gusto zu bestimmen?
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Der Punkt ist das diese Werke nicht aus einer Feder kommen. Teile werden Eingekauft. Für andere Dinge die diesem Modell als Inspiration gedient haben wird ebenfalls keine weitere Lizenz-Gebühr abgedrückt. Letztlich gibt es nicht "derjenige der etwas erschaffen hat".chrische5 hat geschrieben:hallo
habe ich. da kann ich nichts finden, was der logik widerspricht, dass derjenige, der etwas erschafft auch darüber verfügen darf. ich sehe da eher ein ausweichen in richtung allgemeiner kritik an drm, der jetztigen form des urhehbersrechts usw. die kernfrage bleibt aus meiner sicht unbeantwortet: woher kann ich mir das recht nehmen, über das werk eines anderen nach meinem gusto zu bestimmen?
chrische
Es ist ein wenig so das einige das Finanzieren. Doch wer finanziert das ganze wohl meistens zum größten Teil? Richtig die Kunden die Ihr Geld in diese Produkte stecken. Welche eben auch die Nachfrage oben halten so das es sich überhaupt lohnt eine Nachfolge zu produzieren.
Man kann das auch von anderen Blickwinkeln betrachten und das dieses Geld vielleicht von Kapitalgebern kommt oder vom Aktienmarkt. Aber letztlich ist die Nachfrage (eben der Kunden) immer der wichtigste Punkt. Selbst wenn das Risiko ein solches Projekt zu finanzieren als pures Glücksspiel betrachtet wird bei dem Geld verdient werden kann oder Geld verloren, so haben die Teilnehmer immer ein Interesse. Letztlich liegt die Risikobewertung aber auch beim Kunden. Für viele halt auch beim Kopierschutz und dank Big Data leider immer öfter auch mit einer genauen "Nachfrage-Prognose" im Voraus. Diese Analysen werden dadurch nicht unbedingt genauer... also es sagt nicht direkt etwas über den Spielspaß/den Kulturwert des Produktes aus aber doch lässt sich dann das Risiko genauer bewerten was letztlich Geld spart.
Daher kommt halt auch dieses Mitbestimmungsrecht, gerade bei Nutzern und Kunden die schon Jahrelang richtig viel Geld in diese Unternehmen stecken. Wenn diese sich dann auch noch Nackt ausziehen müssen vor einer Kamera damit die Werbung möglichst Personen orientiert in die Story des Spieles eingebaut werden kann, weil es die Big Data Fetischistischen so wollen, oder die PR Agentur sagt ja nee DER ist ein Hot-Spot und hat 15.000 FB Freunde und macht unbezahlt Werbung für uns über Twitch, verkleinere mal seinen Ping und gebe ihm beim Download mehr Bandbreite als auch eine höhere Drop-Chance der seltenen virtuelle Gegenstände. Dann kann einem da schon, zumal der gleiche Betrag gezahlt wurde, der Bauch anfangen zu grummeln.
Wobei ich ja immer noch die Vermutung haben das diese Marketing-Ikonen in unserer modernen Gesellschaft auch andere Preise (Angebote, Rabatte), äh Verzeihung. Personalisierte Angebote bekommen. Natürlich kann ich das nicht beweisen und ich habe auch keine direkte Quelle. Aber es würde 2000% Sinn machen vom wirtschaftlichen Standpunkt aus. Letztlich sind das ja die Daten welche in diesen Netzwerken gesammelt werden. Propaganda durch die Hintertür.
Dazu noch mal: Der Zwang ist ja immer stärker da. Also das dem Designer oder Programmierer diktiert wird wie etwas auszusehen hat. Generell zerstört der starke Urheber und Patentschutz auch die Kreativität. Beispielsweise wenn sehr triviale Dinge geschützt sind und unbedingt anders gestaltet werden müssen.woher kann ich mir das recht nehmen, über das werk eines anderen nach meinem gusto zu bestimmen?
Wobei ich zugestehen muss, das dies beim Ladebalken Beispiel richtig cool war. Es gibt keinen typischen Ladebalken mehr, weil niemand dafür Lizenzen zahlen wollte und deswegen haben wir 1000 verschieden Formen. Aber es ist ein Risiko, selbst bei Produkten die du dann selber Gestaltet hast, das dies nicht schon irgendwo mit einem Schutz existiert. Natürlich kann man das dann im Grunde auch immer leicht ab ändern. Doch je nach dem Status ist das nicht so einfach. Es ist auch immer ein Risiko und in anderen Trivial-Bereichen gar nicht so selbstverständlich. Man erinnere sich nur an die Abgerundeten Kanten!
Allein aus der Ecke fassen sich viele schon an den Kopf und sagen.. das darf doch nicht wahr sein. Denn diese ganze Bürokratie und rechtliche Problematik, kann unter Worst Case Bedingungen halt schon zum erliegen des eigenen Projektes führen, so das wirklich nur noch Big Player es sich leisten können zu produzieren. Ein Markt wo nur wenige große Player am Ball sind... naja schau einfach mal in die Wirtschaftswissenschaften, das hat nicht nur Vorteile.
Aber noch mal zum Zitat. Letztlich bestimmt der Ersteller sehr oft was mit deinem eigenen Werk passieren darf. In aller Regel muss man seine Rechte abgeben und verkaufen... zu welchen Bedingungen auch immer. Haben diese Rechteverwerter erst mal das Recht eingekauft spielen diese nach GANZ anderen Regeln die sie den eigentlichen Kunden, den Spielern eben nicht mehr zugestehen.
Genau da wird halt mit unterschiedlichem Maß gesichert. Warum haben Rechteverwerter also die 130 Jahre Anrecht und der kleine Käufer nur einen Mietvertrag und beim PC nicht einmal eine eigene CD in den Händen? Auch trägt der Spieler sehr viel Risiko das das Projekt letztlich viele Fehler hat, eingestellt wird und so weiter! Ganz oft ja sogar darf er nicht mal mehr die Server selber betreiben und hat somit immer das Problem das eine Lauffähige Version jederzeit aus der Ferne deaktiviert werden kann.
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Selbstverständlich gibt es den. Und eben weil es bei vielen Produkten unzählige beteiligte Menschen gibt, die etwas erschaffen haben, werden diese Erschaffer dann auf einen Rechteverwerter/ -inhaber als juristische Person heruntergebrochen.ChrisJumper hat geschrieben:Letztlich gibt es nicht "derjenige der etwas erschaffen hat".
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Weil es nicht einen Erschaffer gibt sondern viele, oder vielleicht sogar einen Mittelsmann (Rechteverwerter), ist es ok, für ein Spiel nicht zu bezahlen?
Zum Glück sind Spiele heute so gestreckt, dass man sich voll und ganz dem Grind verschreiben kann. Alles unter 20 Stunden (sprich zweieinhalb Arbeitstagen!), um die nächstbeste Waffe oder ein sonstiges Upgrade zu erhalten, ist meiner Meinung nach zu kurz. Noch besser finde ich es, wenn der Spielfortschritt hinter einer Paywall versteckt ist.
Zum Glück sind die Spiele heutzutage nicht mehr so, wie früher™. Ich will ja nicht umsonst auf Arbeit gehen; das Geld will schließlich wieder ausgegeben werden! Wenn ich die Zahlenfolge meiner Kreditkarte eintippen darf, dann erfüllt mich das mit entzückenden Stolz. Und das erquickende Erfolgsgefühl das sich über mich ergießt, wenn die Zahlung durchgeführt wurde...
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Zum Glück sind die Spiele heutzutage nicht mehr so, wie früher™. Ich will ja nicht umsonst auf Arbeit gehen; das Geld will schließlich wieder ausgegeben werden! Wenn ich die Zahlenfolge meiner Kreditkarte eintippen darf, dann erfüllt mich das mit entzückenden Stolz. Und das erquickende Erfolgsgefühl das sich über mich ergießt, wenn die Zahlung durchgeführt wurde...
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Das lässt sich aber nicht immer Zweifelsfrei ermitteln... zwar gibt es da auch schon sehr gute Ansätze. Aber du kannst mir bestimmt sagen von wem der ursprüngliche Bitcoin-Code kommt. Vielleicht auch wer den Stuxnet Source Code geschrieben hat.Nanimonai hat geschrieben:Selbstverständlich gibt es den. Und eben weil es bei vielen Produkten unzählige beteiligte Menschen gibt, die etwas erschaffen haben, werden diese Erschaffer dann auf einen Rechteverwerter/ -inhaber als juristische Person heruntergebrochen.ChrisJumper hat geschrieben:Letztlich gibt es nicht "derjenige der etwas erschaffen hat".
Gleichermaßen auch wer die No-CD-Patches erstellt hat, welche oft versehentlich von den Spiele-Entwicklern aus dem Netz geladen wurden um einen No-CD-Patch anzubieten. Ich glaube das war damals EA die dadurch letztlich auch eine Raub-Kopie begangen hatten, zumindest was den Patch betrifft. Es gibt da wirklich noch einige andere Beispiele.
Bei der ganzen Creativen Szene ist auch nie wirklich ausgeschlossen das nicht unabhängig zwei Menschen getrennt auf die selbe Idee kommen und etwas erschaffen das sich sehr ähnlich ist. Gleichzeitig ist es Möglich das über Industriespionage Ideen illegal weitergegeben werden. Da lässt sich oft leider auch nie ausschließen das ein Mitarbeiter eines großen Unternehmens eine Idee "stiehlt" und verwendet und behauptet es wäre seine. Nach deiner Auffassung braucht man sich da aber auch nie drum zu kümmern. Ich bleibe bei meinem Punkt, das es niemanden gibt der "derjenige der etwas erschaffen hat" ist.
Alternative Beispiele sind Affen-Selfies, Algorithmen die per Zufall kreativ sind, KIs aus Neuronalen Netzten die Zeitungsartikel schreiben, genau wie das Problem der Rechtsperson von Robotern auf dieser Baisis und der Frage wer wann Urheber ist und ab wann ein System ein "Selbst" entwickelt und so weiter.
Bei einem Projekt wo mehrere Menschen zusammen auf der Bühne stehen und ein Theaterstück aufführen, hat nach dem Amerikanischen Modell der Investor (also derjenige der die Löhne zahlt) das Urheberrecht. Aber sind letztlich nicht die Künstler die eigentlichen Urheber (wie es das deutsche oder Europäische Modell vorsieht)?
Ich finde das halt schwierig. Nach meiner Auffassung verkauft der Künstler lediglich seine einmalige Leistung, aber NIEMALS das Recht darauf das jemand anders damit Unbegrenzt Geld drucken darf. Denn letztlich werden die Gesetze nur noch für diese Gelddruck-Lobby gemacht und auch nicht mehr für die Künstler. Denn kleine Künstler können es sich gar nicht Leisten gegen diese Gelddruck-Lobby zu agieren. Beispielsweise du hast eine Idee, brauchst aber Rechtsschutz, musst schauen das andere Firmen die Idee nicht schon patentiert haben.. musst dein Patent woanders einklagen... alles ganz Unterschiedlich von dem eigentlich Grund für Patente das Ideen anderer schnell und günstig zuzukaufen sind für einen kleinen Obolus. Aktuell ist es oft einfacher immer wieder alternativen zu suchen und um etablierte Lösungen herum zu schiffen, weil die Unternehmen ihre Marken/Patente nicht untervermieten wollen.
Da war doch mal dieses Aids-Medikament (the guardian: Punk Label Severs ties aids drug price rise) das nach dem Aufkauf durch einen neuen Rechteinhaber schrecklich teuer wurde, so von $ 13,50 auf $ 750,00 pro Tablette komplett ohne Grund.
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Wieso nicht einfach mal meinen Text lesen, da hab ich doch einige Punkte schon mehrmals erklärt benstor... aber hier noch mal für die Ausgezogen:benstor214 hat geschrieben:Weil es nicht einen Erschaffer gibt sondern viele, oder vielleicht sogar einen Mittelsmann (Rechteverwerter), ist es ok, für ein Spiel nicht zu bezahlen?
Es wird halt sehr oft mit zweierlei maß gemessen.ChrisJumper hat geschrieben:etztlich bestimmt der Ersteller sehr oft was mit deinem eigenen Werk passieren darf. In aller Regel muss man seine Rechte abgeben und verkaufen... zu welchen Bedingungen auch immer. Haben diese Rechteverwerter erst mal das Recht eingekauft spielen diese nach GANZ anderen Regeln die sie den eigentlichen Kunden, den Spielern eben nicht mehr zugestehen.
Aber wo ich schon dabei bin mir fällt jetzt direkt noc ein Beispiel auf das wir hier gar nicht hatten! Die ganzen Sozialen Netzwerke, als auch viele Spielehersteller sprechen den Nutzern, welche ja auch Inhalte produzieren. Das Recht auf deren Urheberrechte komplett ab. Ob das jetzt ein rechtlicher Kniff ist oder nicht, oder ob es damit zu tun hat weil es sonst zu teuer wäre, darüber lässt sich auch streiten. Aber in Ordnung ist das meiner Meinung nach absolut nicht.
Das Problem mag oft die Schöpfungshöhe sein, aber es gibt schon Spiele bei denen die Nutzer massiv davon profitieren. Little Big Planet, Track Mania, Minecraft, Modifikationen im allgemeinen besonders aber die Map-Erstellung von Egoshootern. Ich glaube da sind damals auch komplett neue Spiel-Varianten entstanden weil die Community einige Parameter selbständig geändert hat.
Zudem gab es in der Gründungszeit (da wo Computer noch sehr teuer, aber zugegeben nicht so erfolgreich waren), immer noch die Mentalität des Tielens. Mittlerweile gibt es dank der GPL eine Rechtliche Grundlage für gemeinsamen Offenen Code, der natürlich auch nicht einfach Kopiert werden kann wenn man sich nicht dran hält. Aber da gibt es auch noch einige interessante Aspekte wenn man sich das mal anschaut.
Facebook wäre ohne die Nutzerdaten, auch nicht so populär. Google ohne die Quellen der Webseiten oder eingescannten Bücher auch nicht. Es ist wie auch beim News-Streit immer so ein gemeinsames aber gegenseitiges Zerren ohne Frage, wo jeder schaut was man darf und was nicht. (Wobei Google ja auch ohne zu fragen kopiert und die meisten Verlage aber ohne Google wegen seiner Größe sich einen Ausschluss bei Google, obwohl sie schon das Recht bekommen haben..trotzdem zu viel Geld verlieren.
Es gibt da unter vielen Gesichtspunkten eben viele Unterschiedliche Verhältnisse, wo es definitiv nicht fair ist das der Stärker sich alles nimmt und die schwächer Geschützten quasi nicht durchsetzbare Rechte haben. Deswegen macht es keinen Sinn meiner Meinung sich einfach nur auf eine Seite zu stellen. Denn ja z.B. deine Texte bei FB gehören genau wie deine ganzen Bilder, FB. Obwohl du Urheber bist. Selbes bei Inhalten die im The Sims Netzwerk kursieren. Welche auch von Nutzern erschaffen oder Monate lang dort gebaut wurden.
Aber ich finde auch das der Charakter eines MMOs dir gehört, weil du diesen Datenbankeintrag im Internet gestaltet hast und nicht das Unternehmen das lediglich das Spiel entwickelt hat. Ähnliche Probleme gibt es übrigens auch bei Karten aus dem Alltag, wie Openstreetmap.. und Co. Wem gehört denn da die Abstraktion.. bei Satelitendaten ist es ja einfach. Aber wenn du selber die Straße abläufst und aus den GPS-Daten eine Karte für deine Homepage erstellst, musst du dann das Land fragen welche damals diese Straße bauen ließen oder das Unternehmen das das Ding gebaut hat?
Der Schöpfungsgrundsatz sollte das klären das man sich nicht in Kleinkram verzettelt. Genauso wie die Privatkopie den Nutzer vor Übertriebenen Forderungen schützten. Leider ist auf beiden Seiten das Verhältnis verloren gegangen. Eben wie in meinem Ursprünglichen Quote, jemand der mehr Zahlt, somit auch mehr Risiko getragen hat sollte mehr Rechte eingeräumt bekommen. Also wenn ich für ein Spiel 150 statt 60 Euro zahle, sollte mir eine DRM-Freie und oder verleih und verkaufbare Verion oder bei FB, eine Version zur Verfügung stehen bei der ich alleinige Urheber bin. Wenn Facebook oder Google meine Texte Scannt sollten sie mir Geld dafür zahlen! Genau wie die Kleinen das immer bei den Großen machen müssen.
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
na gut, aber ein letztes mal.
aber, was ich nachwievor behaupte ist, nur weil etwas im kleinen gegen das gesetz und gegen die vorherrschende moralvorstellung ist, muss es im großen nich auch automatisch falsch sein, wenn man eben aufs große ganze guckt.
vielleicht jetzt noch etwas provokantes von mir, ich grübel grade ernsthaft darüber nach ob die verbreitung unlizenzierter kopien nicht der obolus ist, den jeder entwickler/publisher abdrücken muss, um in die käufer von morgen zu investieren.
aber dies würde bedeuten, das unlizenzierte kopien einen gewissen wert hätten, auch in den händen derer die eigentlich keine kaufkraft haben, deswegen haut die aussage nicht ganz hin, aber dadrüber nachzudenken macht schon sinn.
greetingz
dann zeig mir wo ich soetwas behauptet habe, also das der lizenzinhaber nicht das recht hat darüber zu verfügen oder nicht das recht hat, geld für seine arbeit zu verlangen.chrische5 hat geschrieben:da kann ich nichts finden, was der logik widerspricht, dass derjenige, der etwas erschafft auch darüber verfügen darf.
dieses recht ist momentan weder durch das gesetz gegeben noch wohl moralisch, aber gerne kannst du mir zeigen wo ich gegenteiliges behaupte, hast ja alles im thread gelesen.woher kann ich mir das recht nehmen, über das werk eines anderen nach meinem gusto zu bestimmen?
aber, was ich nachwievor behaupte ist, nur weil etwas im kleinen gegen das gesetz und gegen die vorherrschende moralvorstellung ist, muss es im großen nich auch automatisch falsch sein, wenn man eben aufs große ganze guckt.
vielleicht jetzt noch etwas provokantes von mir, ich grübel grade ernsthaft darüber nach ob die verbreitung unlizenzierter kopien nicht der obolus ist, den jeder entwickler/publisher abdrücken muss, um in die käufer von morgen zu investieren.
aber dies würde bedeuten, das unlizenzierte kopien einen gewissen wert hätten, auch in den händen derer die eigentlich keine kaufkraft haben, deswegen haut die aussage nicht ganz hin, aber dadrüber nachzudenken macht schon sinn.
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Und das alles sind Rechtfertigungen The Witness zu saugen?ChrisJumper hat geschrieben:SpoilerShowWieso nicht einfach mal meinen Text lesen, da hab ich doch einige Punkte schon mehrmals erklärt benstor... aber hier noch mal für die Ausgezogen:benstor214 hat geschrieben:Weil es nicht einen Erschaffer gibt sondern viele, oder vielleicht sogar einen Mittelsmann (Rechteverwerter), ist es ok, für ein Spiel nicht zu bezahlen?
Es wird halt sehr oft mit zweierlei maß gemessen.ChrisJumper hat geschrieben:etztlich bestimmt der Ersteller sehr oft was mit deinem eigenen Werk passieren darf. In aller Regel muss man seine Rechte abgeben und verkaufen... zu welchen Bedingungen auch immer. Haben diese Rechteverwerter erst mal das Recht eingekauft spielen diese nach GANZ anderen Regeln die sie den eigentlichen Kunden, den Spielern eben nicht mehr zugestehen.
Aber wo ich schon dabei bin mir fällt jetzt direkt noc ein Beispiel auf das wir hier gar nicht hatten! Die ganzen Sozialen Netzwerke, als auch viele Spielehersteller sprechen den Nutzern, welche ja auch Inhalte produzieren. Das Recht auf deren Urheberrechte komplett ab. Ob das jetzt ein rechtlicher Kniff ist oder nicht, oder ob es damit zu tun hat weil es sonst zu teuer wäre, darüber lässt sich auch streiten. Aber in Ordnung ist das meiner Meinung nach absolut nicht.
Das Problem mag oft die Schöpfungshöhe sein, aber es gibt schon Spiele bei denen die Nutzer massiv davon profitieren. Little Big Planet, Track Mania, Minecraft, Modifikationen im allgemeinen besonders aber die Map-Erstellung von Egoshootern. Ich glaube da sind damals auch komplett neue Spiel-Varianten entstanden weil die Community einige Parameter selbständig geändert hat.
Zudem gab es in der Gründungszeit (da wo Computer noch sehr teuer, aber zugegeben nicht so erfolgreich waren), immer noch die Mentalität des Tielens. Mittlerweile gibt es dank der GPL eine Rechtliche Grundlage für gemeinsamen Offenen Code, der natürlich auch nicht einfach Kopiert werden kann wenn man sich nicht dran hält. Aber da gibt es auch noch einige interessante Aspekte wenn man sich das mal anschaut.
Facebook wäre ohne die Nutzerdaten, auch nicht so populär. Google ohne die Quellen der Webseiten oder eingescannten Bücher auch nicht. Es ist wie auch beim News-Streit immer so ein gemeinsames aber gegenseitiges Zerren ohne Frage, wo jeder schaut was man darf und was nicht. (Wobei Google ja auch ohne zu fragen kopiert und die meisten Verlage aber ohne Google wegen seiner Größe sich einen Ausschluss bei Google, obwohl sie schon das Recht bekommen haben..trotzdem zu viel Geld verlieren.
Es gibt da unter vielen Gesichtspunkten eben viele Unterschiedliche Verhältnisse, wo es definitiv nicht fair ist das der Stärker sich alles nimmt und die schwächer Geschützten quasi nicht durchsetzbare Rechte haben. Deswegen macht es keinen Sinn meiner Meinung sich einfach nur auf eine Seite zu stellen. Denn ja z.B. deine Texte bei FB gehören genau wie deine ganzen Bilder, FB. Obwohl du Urheber bist. Selbes bei Inhalten die im The Sims Netzwerk kursieren. Welche auch von Nutzern erschaffen oder Monate lang dort gebaut wurden.
Aber ich finde auch das der Charakter eines MMOs dir gehört, weil du diesen Datenbankeintrag im Internet gestaltet hast und nicht das Unternehmen das lediglich das Spiel entwickelt hat. Ähnliche Probleme gibt es übrigens auch bei Karten aus dem Alltag, wie Openstreetmap.. und Co. Wem gehört denn da die Abstraktion.. bei Satelitendaten ist es ja einfach. Aber wenn du selber die Straße abläufst und aus den GPS-Daten eine Karte für deine Homepage erstellst, musst du dann das Land fragen welche damals diese Straße bauen ließen oder das Unternehmen das das Ding gebaut hat?
Der Schöpfungsgrundsatz sollte das klären das man sich nicht in Kleinkram verzettelt. Genauso wie die Privatkopie den Nutzer vor Übertriebenen Forderungen schützten. Leider ist auf beiden Seiten das Verhältnis verloren gegangen. Eben wie in meinem Ursprünglichen Quote, jemand der mehr Zahlt, somit auch mehr Risiko getragen hat sollte mehr Rechte eingeräumt bekommen. Also wenn ich für ein Spiel 150 statt 60 Euro zahle, sollte mir eine DRM-Freie und oder verleih und verkaufbare Verion oder bei FB, eine Version zur Verfügung stehen bei der ich alleinige Urheber bin. Wenn Facebook oder Google meine Texte Scannt sollten sie mir Geld dafür zahlen! Genau wie die Kleinen das immer bei den Großen machen müssen.
Zum Glück sind Spiele heute so gestreckt, dass man sich voll und ganz dem Grind verschreiben kann. Alles unter 20 Stunden (sprich zweieinhalb Arbeitstagen!), um die nächstbeste Waffe oder ein sonstiges Upgrade zu erhalten, ist meiner Meinung nach zu kurz. Noch besser finde ich es, wenn der Spielfortschritt hinter einer Paywall versteckt ist.
Zum Glück sind die Spiele heutzutage nicht mehr so, wie früher™. Ich will ja nicht umsonst auf Arbeit gehen; das Geld will schließlich wieder ausgegeben werden! Wenn ich die Zahlenfolge meiner Kreditkarte eintippen darf, dann erfüllt mich das mit entzückenden Stolz. Und das erquickende Erfolgsgefühl das sich über mich ergießt, wenn die Zahlung durchgeführt wurde...
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Zum Glück sind die Spiele heutzutage nicht mehr so, wie früher™. Ich will ja nicht umsonst auf Arbeit gehen; das Geld will schließlich wieder ausgegeben werden! Wenn ich die Zahlenfolge meiner Kreditkarte eintippen darf, dann erfüllt mich das mit entzückenden Stolz. Und das erquickende Erfolgsgefühl das sich über mich ergießt, wenn die Zahlung durchgeführt wurde...
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
oooh i am such an MONEY WHORE!! I am sooo happy i get MONEY GALLORE...
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t game is a big fake bullshit aaa title..
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Das ist vielleicht deine Meinung, aber doch hoffentlich nicht deine Rechtsauffassung, denn die ist eindeutig und unzweifelhaft falsch. Ob es dir gefällt oder nicht, ein Künstler kann jegliche Rechte an seinen Werken abtreten und wie gut oder schlecht er letztendlich dabei abschneidet ist eine Frage der Verträge und des Verhandlungsgeschicks.ChrisJumper hat geschrieben:Nach meiner Auffassung verkauft der Künstler lediglich seine einmalige Leistung, aber NIEMALS das Recht darauf das jemand anders damit Unbegrenzt Geld drucken darf.
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Nein, es ist nicht so Spitz zu verstehen wie es sich im ersten Moment liest. Kurz: Es geht hier um die Rechtslage um die Gestaltung des Spielfeldes für Künstler. Zum einen muss das Recht die unterschiedlichen Bedürfnisse ausgleichen. Darunter die der Künstler aber auch die der Nutzer.
Bei Künstler gibt es ja auch untereinander Interessenkonflikte. Zudem waren die ersten Versionen nie auf einen unendlichen oder so langen Schutz ausgelegt. Wenn bald der unendliche perfekte Schutz kommt, in Form mit einem Mechanischen Schutz, der für die Nachwelt nicht knackbar wäre, wäre das in der Tat ein Verbrechen als nur ein Moralisches Problem.
Sorry für den OT Absatz da finde den aktuell nur sehr interessant wie auch die Frage bezüglich des Urheberrechtes.
Mist mein zweiten Punkt habe ich jetzt vergessen. Kaffee!
Der auferlegte Kopierschutz hingegen empfinde ich als massive Observation und als ein präventives zusammen Schlagens eines jeden Käufers gleich nach Kauf, um mögliches Fehlverhalten zu unterbinden.
Und das alles sind Rechtfertigungen um die Privatsphäre und Freiheiten der Nutzer zu minimieren?
Betrifft es dann nur einen Nutzer (Wertevertreter) und seine Kunden, ist das mit einem klaren Ja zu argumentieren. Aber wenn jetzt jemand die komplette Innenstand mit Privat-Security absichert, am Eingang des öffentlichen Marktplatzes jeden Passaten durch einen Nacktscenner schickt und prüft wie viel Geld die Nutzer besitzen und nach den Ausweisen fragt, nur weil diese das Gebiet passieren möchten oder in einem ganz anderen Geschäft einkaufen wollen. Ist das hoffentlich ein ganz ganz ganz klares Nein.
Im virtuellen Raum haben wir halt diese Art der öffentlichen Sicherheit nicht. Alles über den Nutzer ist komplett ungeschützt und diese Sicherheitsvorkehrungen ufern aus.
Letztendlich liegt eine Neuverhandlung aber im Interesse beider Parteien, da bin ich mir sicher. Doch leider hat die Allgemeinheit eben keine Lobby-Vertreter, wie jene welche jetzt auch diese IP-Providersperrung vorangetrieben haben. Warum? Weil jemand geistiges Eigentum illegal kopieren könnte für mich steht das weiterhin in keinem Verhältnis, obwohl ich auch den Wert des geistigen Eigentums schätze und zu schätzen weiß.
Wenn dies aber dazu führt das von komplett unbeteiligten die Lebensqualität sinkt, tägliche Kontrollen am Marktplatz und eingeschlossene potentielle Diskriminierung dadurch. Dann steht das für mich nicht im Verhältnis.
Bei Künstler gibt es ja auch untereinander Interessenkonflikte. Zudem waren die ersten Versionen nie auf einen unendlichen oder so langen Schutz ausgelegt. Wenn bald der unendliche perfekte Schutz kommt, in Form mit einem Mechanischen Schutz, der für die Nachwelt nicht knackbar wäre, wäre das in der Tat ein Verbrechen als nur ein Moralisches Problem.
Sorry für den OT Absatz da finde den aktuell nur sehr interessant wie auch die Frage bezüglich des Urheberrechtes.
P.s. Es ist aber in der Tat meine Rechtsauffassung. Doch genau wie bei der Möglichkeit sich gegen eine illegale Kopie zu entscheiden, heißt es nicht das ich nicht doch kaufe, wegen der vielen Gründe die dafür sprechen.Nanimonai hat geschrieben:Das ist vielleicht deine Meinung, aber doch hoffentlich nicht deine Rechtsauffassung, denn die ist eindeutig und unzweifelhaft falsch.
Mist mein zweiten Punkt habe ich jetzt vergessen. Kaffee!
Der auferlegte Kopierschutz hingegen empfinde ich als massive Observation und als ein präventives zusammen Schlagens eines jeden Käufers gleich nach Kauf, um mögliches Fehlverhalten zu unterbinden.
Es lässt sich nicht so einfach auf diese Frage herunter brechen. Es wäre teilweise genauso unfair die Frage ins Gegenteil zu drehen:benstor214 hat geschrieben:Und das alles sind Rechtfertigungen The Witness zu saugen?
Und das alles sind Rechtfertigungen um die Privatsphäre und Freiheiten der Nutzer zu minimieren?
Betrifft es dann nur einen Nutzer (Wertevertreter) und seine Kunden, ist das mit einem klaren Ja zu argumentieren. Aber wenn jetzt jemand die komplette Innenstand mit Privat-Security absichert, am Eingang des öffentlichen Marktplatzes jeden Passaten durch einen Nacktscenner schickt und prüft wie viel Geld die Nutzer besitzen und nach den Ausweisen fragt, nur weil diese das Gebiet passieren möchten oder in einem ganz anderen Geschäft einkaufen wollen. Ist das hoffentlich ein ganz ganz ganz klares Nein.
Im virtuellen Raum haben wir halt diese Art der öffentlichen Sicherheit nicht. Alles über den Nutzer ist komplett ungeschützt und diese Sicherheitsvorkehrungen ufern aus.
Letztendlich liegt eine Neuverhandlung aber im Interesse beider Parteien, da bin ich mir sicher. Doch leider hat die Allgemeinheit eben keine Lobby-Vertreter, wie jene welche jetzt auch diese IP-Providersperrung vorangetrieben haben. Warum? Weil jemand geistiges Eigentum illegal kopieren könnte für mich steht das weiterhin in keinem Verhältnis, obwohl ich auch den Wert des geistigen Eigentums schätze und zu schätzen weiß.
Wenn dies aber dazu führt das von komplett unbeteiligten die Lebensqualität sinkt, tägliche Kontrollen am Marktplatz und eingeschlossene potentielle Diskriminierung dadurch. Dann steht das für mich nicht im Verhältnis.
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Re: The Witness ist auf dem besten Weg, in der ersten Woche mehr Umsatz zu machen als Braid im ersten Jahr
Auch wenn ich dir sonst nicht oft zustimme: Der Beitrag ist klasse auf den Punkt gebracht.Zinssm hat geschrieben:Persönliche Charts der Irrsinnigkeiten hier:chrische5 hat geschrieben:hallo
wenn ich etwas erfinde oder erschaffe, habe ich das recht darüber zu bestimmen, wie meine erfindung (entdeckung) verwendet werden darf. das scheint mir logisch. wenn der programmierer eines spieles also 40 eur für dessen nutzung haben will, mit welcher begründung gebe ich ihm dieses geld nicht und nutze sein werk trotzdem?
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Du siehst es gibt viele Möglichkeiten den Staatsanwalt zum lachen zu bringen, du findest hier bestimmt noch mehr

