Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
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Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Die Kickstarter-Kampagne zum pixeligen "Hardcore-Rollenspiel" Hero's Song wurde vorzeitig abgeblasen: Wie Videogamer.com berichtet, hat John Smedley, also der ehemalige Chef von Sony Online Entertainment bzw. Daybreak Entertainment, den Crowdfunding-Versuch vorzeitig eingestellt. Nach sechs Tagen waren gerade mal rund 136.000 der mindestens benötigten 800.000 Dollar zusammengekommen. Daher sei es ...
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Vinterblot
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Man hat den Eindruck, Kickstarter verkommt immer mehr zum Geld-abschröpf-Plattform, wo Kohle für Spiele gesammelt wird, die intern längst finanziert sind, aber man wäre dumm, nicht noch die Fans zusätzlich abzuzocken. Wie oft hab ich nun schon gelesen, das fundamental gescheiterte Kickstarts überhaupt keinen Einfluss auf die Realisation des Projekts haben? Mal ganz davon abgesehen, dass man mit dem lächerlich niedrigen Summen, die dort immer veranschlagt werden im Leben kein Videospiel finanzieren kann.
Es sind nur noch raffgierige Betrüger unterwegs.
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- Todesglubsch
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Aha. Und in wie weit steht das jetzt in Verbindung zu dieser News?Vinterblot hat geschrieben:Man hat den Eindruck, Kickstarter verkommt immer mehr zum Geld-abschröpf-Plattform, wo Kohle für Spiele gesammelt wird, die intern längst finanziert sind, aber man wäre dumm, nicht noch die Fans zusätzlich abzuzocken.
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GrinderFX
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Todesglubsch hat geschrieben:Aha. Und in wie weit steht das jetzt in Verbindung zu dieser News?Vinterblot hat geschrieben:Man hat den Eindruck, Kickstarter verkommt immer mehr zum Geld-abschröpf-Plattform, wo Kohle für Spiele gesammelt wird, die intern längst finanziert sind, aber man wäre dumm, nicht noch die Fans zusätzlich abzuzocken.
Das muss man eher zu deiner Aussage fragen, denn seine Aussage passt 100% zu der News.
Denn genau das was er schreibt passiert da gerade.
Die haben eigentlich Geld aber wollen trotzdem Geld für nichts haben und ich bin mir sicher, die werden das Spiel jetzt auch so mit ihrem eigenen Geld produzieren.
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johndoe527990
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Das ist die Verbindung:Todesglubsch hat geschrieben:Aha. Und in wie weit steht das jetzt in Verbindung zu dieser News?Vinterblot hat geschrieben:Man hat den Eindruck, Kickstarter verkommt immer mehr zum Geld-abschröpf-Plattform, wo Kohle für Spiele gesammelt wird, die intern längst finanziert sind, aber man wäre dumm, nicht noch die Fans zusätzlich abzuzocken.
"Trotzdem bedankt sich Smedley bei seinen potenziellen Unterstützern und gibt bekannt, dass das Spiel dank privater Investoren trotzdem fertiggestellt werden soll"
Kommt halt auf den Blickwinkel an, wie man dazu steht. Ob nun jemand Kickstarter benutzt, nachdem alle anderen Investoren abgelehnt haben (letzter Strohhalm). Oder ob jemand die Nutzer von Kickstarter wie jeden anderen Investor sieht.
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Eniotas
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Man kann das betteln bei Kickstarter wohl kaum mit richtigen Investoren vergleichen. Man kriegt quasi kostenlos Geld ohne Gegenleistung ein Investor erwartet etwas von seiner "Investition". In Idealfall will er damit Geld verdienen. Es ist schon richtig das Kickstarter großteils nochmal verwendet wird um Geld in die eigene Taschen zu bekommen zu einen Spiel das längst finanziert ist.douggy hat geschrieben:Das ist die Verbindung:Todesglubsch hat geschrieben:Aha. Und in wie weit steht das jetzt in Verbindung zu dieser News?Vinterblot hat geschrieben:Man hat den Eindruck, Kickstarter verkommt immer mehr zum Geld-abschröpf-Plattform, wo Kohle für Spiele gesammelt wird, die intern längst finanziert sind, aber man wäre dumm, nicht noch die Fans zusätzlich abzuzocken.
"Trotzdem bedankt sich Smedley bei seinen potenziellen Unterstützern und gibt bekannt, dass das Spiel dank privater Investoren trotzdem fertiggestellt werden soll"
Kommt halt auf den Blickwinkel an, wie man dazu steht. Ob nun jemand Kickstarter benutzt, nachdem alle anderen Investoren abgelehnt haben (letzter Strohhalm). Oder ob jemand die Nutzer von Kickstarter wie jeden anderen Investor sieht.
Und der Typ war vorher Präsident von Sony ? Bettelt aber bei Kickstarter für 800.000 ? Das muss doch ein besseres Trinkgeld für den sein. Naja.
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Soleone
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Wenn man Kickstarter Kampagnen abbricht bekommt man ueberhaupt kein Geld von seinen Backern, ich hab meine $25 zurueckerstattet bekommen. Es gibt also wirklich 0 Gruende sich aufzuregen. Ohne meinen Beitrag wird das Spiel also trotzdem fertiggestellt weil sich noch private Investoren gefunden haben. Waere die Kampagne beendet worden dann haette ich fuer $25 zwei copies von dem game erhalten, was ein guter Deal gewesen waere.
- Todesglubsch
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Hrhr... da wurde die News nachträglich umgeschrieben. Ja, SO stimmt der Beitrag.douggy hat geschrieben: Das ist die Verbindung:
"Trotzdem bedankt sich Smedley bei seinen potenziellen Unterstützern und gibt bekannt, dass das Spiel dank privater Investoren trotzdem fertiggestellt werden soll"
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GrinderFX
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Nur bekommen Unterstützer, die eben weniger bezahlen meistens rein gar nichts und dann ist es schon mehr als fragwürdig, wenn ein Spiel an sich schon voll finanziert ist und man dann doch noch Geld von anderen erbettelt, die am Ende nichts dafür kriegen. Besonders dann, wenn man es wie hier falsch darstellt.Soleone hat geschrieben:Wenn man Kickstarter Kampagnen abbricht bekommt man ueberhaupt kein Geld von seinen Backern, ich hab meine $25 zurueckerstattet bekommen. Es gibt also wirklich 0 Gruende sich aufzuregen. Ohne meinen Beitrag wird das Spiel also trotzdem fertiggestellt weil sich noch private Investoren gefunden haben. Waere die Kampagne beendet worden dann haette ich fuer $25 zwei copies von dem game erhalten, was ein guter Deal gewesen waere.
Juristisch gesehen stellt das dann eine Form des Betruges dar.
Das ist nämlich wie bei dem Betteln. Bettel ich, weil ich kein Geld habe und was zu essen brauche und das ohne Lügengeschichte, ist das vollkommen ok und gesetzeskonform.
Hab ich aber Geld und lüge den Leuten vor keins zu haben ist das Betrug!
Und ich bin mir ziemlich sicher, wäre die Kampagne besser verlaufen, hätten sie die 800 000 in die eigene Tasche gewirtschaftet, so wie es mittlerweile wohl einige bei Kickstarter machen. So kann man hier noch mal von einer Strafanzeige absehen aber es war schon krass an der Schwelle!
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Soleone
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Dass es schon voll finanziert war bevor die Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen wurde ist nur momentan nicht mehr als eine Verschwoerungstheorie, also wuerde ich mich nicht mit Absolutismen daran festhaken. Wenn das der Fall gewesen waere haette Mr. Smedley dann lieber nicht die Kampagne erstmal weiterlaufen lassen und erst einige Zeit spaeter bekanntgegeben dass sich noch kurzzeitig private Investoren gefunden haben?
Kann doch gut sein dass nachdem die Kampagne schlecht anlief nochmal mit potentiellen Investoren gesprochen wurde und ploetzlich was bei rumkam.
Ausserdem, welche Vorstellungen hier teilweise herrschen dass sich das gesamte Geld mal schnell "in die eigene Tasche gewirtschaftet wird". Umso mehr Geld vorhanden ist, umso mehr Leute kann man einstellen, andere Projekte planen und so weiter. Aber ne, Game-Developer (nicht Publisher!) sind alle evil und gierige Kapitalisten...
Kann doch gut sein dass nachdem die Kampagne schlecht anlief nochmal mit potentiellen Investoren gesprochen wurde und ploetzlich was bei rumkam.
Ausserdem, welche Vorstellungen hier teilweise herrschen dass sich das gesamte Geld mal schnell "in die eigene Tasche gewirtschaftet wird". Umso mehr Geld vorhanden ist, umso mehr Leute kann man einstellen, andere Projekte planen und so weiter. Aber ne, Game-Developer (nicht Publisher!) sind alle evil und gierige Kapitalisten...
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WurstsaIat
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Hä? Wie lange hätte die Kampagne denn dauern sollen? Also bei 30 Tagen wären jetzt 20% der Zeit verstrichen und 136.000 sind 17% des nötigen Betrags. Ist doch relativ gut sogar oder täusche ich mich?
Ich hab das Gefühl das war mehr eine PR-Aktion als eine ernst gemeinte Crowdfunding-Kampagne.
Ich hab das Gefühl das war mehr eine PR-Aktion als eine ernst gemeinte Crowdfunding-Kampagne.
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GrinderFX
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Soleone hat geschrieben:Dass es schon voll finanziert war bevor die Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen wurde ist nur momentan nicht mehr als eine Verschwoerungstheorie, also wuerde ich mich nicht mit Absolutismen daran festhaken. Wenn das der Fall gewesen waere haette Mr. Smedley dann lieber nicht die Kampagne erstmal weiterlaufen lassen und erst einige Zeit spaeter bekanntgegeben dass sich noch kurzzeitig private Investoren gefunden haben?
Kann doch gut sein dass nachdem die Kampagne schlecht anlief nochmal mit potentiellen Investoren gesprochen wurde und ploetzlich was bei rumkam.
Ausserdem, welche Vorstellungen hier teilweise herrschen dass sich das gesamte Geld mal schnell "in die eigene Tasche gewirtschaftet wird". Umso mehr Geld vorhanden ist, umso mehr Leute kann man einstellen, andere Projekte planen und so weiter. Aber ne, Game-Developer (nicht Publisher!) sind alle evil und gierige Kapitalisten...
Du hast massive rechtliche Defizite.
Wenn dir ein Investor für etwas bestimmtes Geld gibt, dann gibt es einen Vertrag in dem drin steht, dass er dir für DIESE Sache Geld gegeben hat und NICHT für eine andere! Somit darf man es NICHT für andere Projekte nehmen. So was nennt man dann Vertragsbruch bzw. Veruntreuung.
So auch bei Kickstarter. Wenn ich für Projekt X Geld eintreibe und es für was anderes nutze, dann ist auch das eine Form von Veruntreuung oder Betrug, wie von mir oben bereits beschrieben.
Eine Straftat nun also mit einer anderen zu rechtfertigen macht es wirklich nicht besser.
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Gast
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Re: Hero's Song: Ehemaliger SOE-Chef bricht die Kickstarter-Kampagne zu seinem Pixel-Rollenspiel ab
Eher letzteres, denn bei einer Kickstarterkampagne kommt typischerweise der Großteil innerhalb der ersten paar Tage zusammen, auch in der Endspurtphase tut sich noch etwas, während an den meisten Tagen dazwischen wegen abnehmendem Interesse hingegen nur relativ wenig passiert. Zum Vergleich habe ich mal ein Diagramm zu einer anderen, jedoch budget- und genrebedingt ähnlich gelagerten Kampagne herangezogen:WurstsaIat hat geschrieben:Hä? Wie lange hätte die Kampagne denn dauern sollen? Also bei 30 Tagen wären jetzt 20% der Zeit verstrichen und 136.000 sind 17% des nötigen Betrags. Ist doch relativ gut sogar oder täusche ich mich?
Spoiler
Show

Womit ich dem anderen von dir angesprochenen Punkt jedoch nicht gänzlich widersprechen möchte, die PR war sicherlich mit ein Grund für das ganze.
