Neee, bis CoD Verluste macht wird das noch dauern, dazu ist der Aufwand im Vergleich zu den Verkaufszahlen viel zu gering.lAmbdA hat geschrieben:An call of duty arbeiten neben kleinere Studios mittlerweile auch 3 hauptstudios, wenn man da die kosten hochrechnet und den Rückgang der jährlichen "rekorde" ist das alles garnicht mehr so rosig. Würde mich nicht wundern, wenn es abseits des Marketinggeblubber intern schon zu einem Risiko/verlustposten entwickelt hat. In diesem Zusammenhang wird der Kauf von King nicht überall als "Expansion" gehandelt.
Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen und der Qualität schaden
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Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
- Bedameister
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Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
Ich will nicht wissen was das Marketing für CoD kostet. Wahrscheinlich mehr als die Produktionskosten.Boesor hat geschrieben:Neee, bis CoD Verluste macht wird das noch dauern, dazu ist der Aufwand im Vergleich zu den Verkaufszahlen viel zu gering.lAmbdA hat geschrieben:An call of duty arbeiten neben kleinere Studios mittlerweile auch 3 hauptstudios, wenn man da die kosten hochrechnet und den Rückgang der jährlichen "rekorde" ist das alles garnicht mehr so rosig. Würde mich nicht wundern, wenn es abseits des Marketinggeblubber intern schon zu einem Risiko/verlustposten entwickelt hat. In diesem Zusammenhang wird der Kauf von King nicht überall als "Expansion" gehandelt.
Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
Gut möglich, aber das kannste ja leicht steuern, abhängig vom Potenzial des Produktes.Bedameister hat geschrieben:Ich will nicht wissen was das Marketing für CoD kostet. Wahrscheinlich mehr als die Produktionskosten.Boesor hat geschrieben:Neee, bis CoD Verluste macht wird das noch dauern, dazu ist der Aufwand im Vergleich zu den Verkaufszahlen viel zu gering.lAmbdA hat geschrieben:An call of duty arbeiten neben kleinere Studios mittlerweile auch 3 hauptstudios, wenn man da die kosten hochrechnet und den Rückgang der jährlichen "rekorde" ist das alles garnicht mehr so rosig. Würde mich nicht wundern, wenn es abseits des Marketinggeblubber intern schon zu einem Risiko/verlustposten entwickelt hat. In diesem Zusammenhang wird der Kauf von King nicht überall als "Expansion" gehandelt.
Und abgesehen davon, wenn CoD Black Ops 3 am Startwochenende 550 Mio. Dollar Umsatz gemacht hat dürfte bei Activision einiges schief laufen wenn die damit Verlust machen.
Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
Ne Schwarze Null oder ein kleiner Gewinn sind aber nicht ausreichend, wenn es sich um eines der beiden Brot&Butter-Franchises von Activision handelt. CoD und Skylanders müssen den ganzen Konzern durchfüttern UND die Renditeansprüche der Investoren befriedigen. Mit "Joah, hat sich ganz ok verkauft" ist es hier nicht getanBoesor hat geschrieben: Und abgesehen davon, wenn CoD Black Ops 3 am Startwochenende 550 Mio. Dollar Umsatz gemacht hat dürfte bei Activision einiges schief laufen wenn die damit Verlust machen.
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Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO):
Verkaufszahlen sagen aber nichts über die Qualität eines Produktes aus. Und gerade bei CoD geht die Qualität immer weiter zurück. Black Ops 3 ist ja gerade wieder ein Paradebeispiel für miese technische Umsetzung.Duugu hat geschrieben:Über 175 Mio verkaufte CoD in zehn Jahren. Ja, der Schaden ist echt riesig.
Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
Dann ist es ja gut das sich CoD nach wie vor blendend verkauft. Absolut und im Vergleich zur Konkurrenz sicher auch.Kajetan hat geschrieben:Ne Schwarze Null oder ein kleiner Gewinn sind aber nicht ausreichend, wenn es sich um eines der beiden Brot&Butter-Franchises von Activision handelt. CoD und Skylanders müssen den ganzen Konzern durchfüttern UND die Renditeansprüche der Investoren befriedigen. Mit "Joah, hat sich ganz ok verkauft" ist es hier nicht getanBoesor hat geschrieben: Und abgesehen davon, wenn CoD Black Ops 3 am Startwochenende 550 Mio. Dollar Umsatz gemacht hat dürfte bei Activision einiges schief laufen wenn die damit Verlust machen.
Nochmal: Bei den Umsatzzahlen reden wir sicher nicht von ner schwarzen Null oder nem kleinen Gewinn.
Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
Gewinn = Umsatz - Kosten (wenn Kosten < Umsatz)
bzw
Gewinn = Aufwendungen < Ertraege im Rechnungswesen.
sonst ist es anders herum
bzw
Gewinn = Aufwendungen < Ertraege im Rechnungswesen.
sonst ist es anders herum
Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
Spielen wir Rechnungswesen Unterricht?Marobod hat geschrieben:Gewinn = Umsatz - Kosten (wenn Kosten < Umsatz)
bzw
Gewinn = Aufwendungen < Ertraege im Rechnungswesen.
sonst ist es anders herum
- Sugandhalaya
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Re: Take-Two Interactive - Strauss Zelnick (CEO): Jährliche Fortsetzungen können den Wert einer Marke beeinträchtigen un
Die "Annualisierung" (was ist denn das bitte für ein Wort?) könnte man auch bei Sportspielen sein lassen. Kostenfreie Updates mit den aktuellen Spielerkadern würden durchaus reichen, oder ein kostengünstiges Update von Fifa XYZ auf Fifa XYZ+1 für Besitzer des Vorgängers. Ansonsten ist die Ansichtsweise von T2 durchaus begrüssenswert. Wie man Spielemarken mit Innovationsarmut und jährliches Wiederkäuen kaputt macht, zeigen EA (mit so ziemlich jeder Marke) und Ubisoft (mit Assassins Creed) ganz gut.
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