Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

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Sharkie
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Sharkie »

mr archer hat geschrieben:Ach du Scheiße! Der Hofreiter Toni lästert gerade bei Plasberg über Gamergate. Da ist ja denn hier demnächst wieder Zeter und Mordio angesagt. Ganz viele tief verletzte Seelchen werden sich da wieder ausweinen müssen.
Die seitens Gamergate gegen ihren Kritiker Anton H. erhobenen Terrorismusvorwürfe sind selbstredend vollends aus der Luft gegriffen.

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Pass it on
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Pass it on »

LePie hat geschrieben:Leicht Offtopic, aber ich dachte mir mal, ich füge das hier an: Swen Vincke bei Larian wollte in Erfahrung bringen, wie hoch der Frauenanteil innnerhalb der Community von Divinity: Original Sin ist, und wunderte sich anschließend über das scheinbar recht gering ausfallende Ergebnis von nur schätzungsweise 4-9%. Die Diskussion behandelt im weiteren Verlauf u.a. auch die Repräsentation von Spielerinnen in Gaming-bezogenen Onlinecommunities im Allgemeinen. Einfach mal in den Blogpost und einige Kommentare reinlesen:
http://www.lar.net/2015/09/07/where-are-the-women/

Das dürfte doch hier nicht anders sein. Oder meinst du einer der hier schreibenden Anita-Aktivist_innen ist weiblich? Verrückte Welt.
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dx1
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von dx1 »

LePie hat geschrieben:Leicht Offtopic, aber ich dachte mir mal, ich füge das hier an: Swen Vincke bei Larian wollte in Erfahrung bringen, wie hoch der Frauenanteil innnerhalb der Community von Divinity: Original Sin ist, und wunderte sich anschließend über das scheinbar recht gering ausfallende Ergebnis von nur schätzungsweise 4-9%. Die Diskussion behandelt im weiteren Verlauf u.a. auch die Repräsentation von Spielerinnen in Gaming-bezogenen Onlinecommunities im Allgemeinen. Einfach mal in den Blogpost und einige Kommentare reinlesen:
http://www.lar.net/2015/09/07/where-are-the-women/
Bezogen auf diesen Thread hier ist mir folgender Satz im Blog-Artikel ins Auge gesprungen:
Next up, most of the reactions I got from women really do indicate they won’t engage in the communities around games for a variety of reasons.
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Das Miez
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Das Miez »

dx1 hat geschrieben:
LePie hat geschrieben:Leicht Offtopic, aber ich dachte mir mal, ich füge das hier an: Swen Vincke bei Larian wollte in Erfahrung bringen, wie hoch der Frauenanteil innnerhalb der Community von Divinity: Original Sin ist, und wunderte sich anschließend über das scheinbar recht gering ausfallende Ergebnis von nur schätzungsweise 4-9%. Die Diskussion behandelt im weiteren Verlauf u.a. auch die Repräsentation von Spielerinnen in Gaming-bezogenen Onlinecommunities im Allgemeinen. Einfach mal in den Blogpost und einige Kommentare reinlesen:
http://www.lar.net/2015/09/07/where-are-the-women/
Bezogen auf diesen Thread hier ist mir folgender Satz im Blog-Artikel ins Auge gesprungen:
Next up, most of the reactions I got from women really do indicate they won’t engage in the communities around games for a variety of reasons.
Durch diverse Headlines hat man das plausibel erscheinende Gefühl im Kopf, dass der Frauen-Männer-Anteil, was Gaming angeht, heutzutage bei ca. 50/50 liegen soll. Ich denke allerdings, dass bei diesen oberflächlichen Erhebungen (die mir letztens ins Auge gefallen sind, nicht die besagte von LePie) halt auch das Spielen von Handygames während der Bahnfahrt einbezogen wird - klar zählt es, wenngleich eine Kategorisierung nach Genre, Geräten & Co. interessanter und schlüssiger wäre, wenn man die "Hardcore Gamerinnen" sucht.
Bei den Frauen in meinem Freundeskreis ist das (dosierte) Spielen fest etabliert. Nintendo und JRPGs. 8)
Würde mich aber auch generell interessieren, wie hoch der Gamerinnen-Anteil in anliegenden Bereichen ist...Leserinnen/Abonnentinnen von Spielezeitschriften, Forenmitglieder, Kickstarter-Supports (s.o. im besagten Artikel)...
@dx1: Leider, leider...letzteres geht ja gar nicht. Sich in einem Forum als Frau outen und dann Gefahr laufen, dass das irgendwie als Schwäche instrumentalisiert wird, ad hominem incoming. :?
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dx1
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von dx1 »

In unserem, nicht repräsentativen Haushalt liegt der Anteil der "Gamerinnen" bei genau 50 Prozent. Bei mit tatsächlichem Spielen verbrachter Freizeit führt meine Frau ganz klar (CRPGs mit und ohne J, Sims, WoW), während auf mein Konto jegliche Ausgaben bei Kickstarter stehen, sowie "Zeit in Gaming-Communities verbringen", Reviews lesen, Spiele kaufen (auch für das Steam-Konto meiner Frau), Termine für Coop-Sessions ausmachen, etc. pp.

Bei allen zockenden Paaren, die ich kenne, ist der Mann eher der, der in den von Swen Vincke heran gezogenen Erhebungen auftauchen würde, während die Frau das Hobby auf den Kern konzentriert: Das Spielen. Die Frau ist dort also die Hardcore-Gamerin, während der Mann ihr "das Nest bereitet". Außerhalb des Hobbies verwalten diese Frauen aber dann eher sämtliche Haushaltsausgaben (Miete, Einkauf, Sparen für den Urlaub, …), während der Mann sich nur um seine Spaßausgaben kümmert. Arbeiten tun beide jeweils in etwa gleich viel für ungefähr das gleiche Einkommen, in einem Fall verdient die Frau ein gutes Stück mehr, hat aber auch 50 Prozent mehr Stunden pro Woche als ihr Mann, was dieser allerdings durch Nebenjobs kompensiert.
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johndoe724410
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von johndoe724410 »

*gähn* wir haben echt Probleme...

Dieses saublöde Thema wird erst zu einem Thema wenn man es zum Thema macht!

Ich hab damals sehr gerne Peach und Zelda gerettet. Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht und trotzdem n ganz gesundes Frauenbild denke ich.
sarnokh
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von sarnokh »

Sorry, aber ich kanns echt nicht mehr hören.

Obwohl ich als schwuler Gamer durchaus für Emanzipation der Frau eintrete, und mich gegen wirklich krass erniedrigende Spiele immer geäußert habe, reichts mir mit dieser Heul-Debatte allmählich. Hetero-Männer haben nunmal die Fantasie "defeat the Evil, get the girl". So what?

Es ist die männliche Natur. Punkt. Und ich werde hier keinen 20 Seitigen Anthropologie- und Biologiekurs halten. 2 Millionen Jahre war die Mann-Frau Beziehung: Mann jagt Wild, Mann bringt Wild in Höhle zu Frau, Frau ist dankbar. Das sind 2 Millionen Jahre Urinstinkt. Dagegen die die "moderne" Genderei eine Eintagsfliege. So schnell ändern sich Instinkte nicht, wenn überhaupt. Man kann Männern nicht vorwerfen, dass sie keine Frauen sind.

So werden heuer ja auch Jungs in den Schulen unterrichtet: Das ganze moderne Schulsystem ist auf Mädchen ausgerichtet und deren naturell. Jungs behandelt man die "fehlerhafte" Mädchen. Männer sind von Natur aus mehr auf Äußerlichkeiten fixiert, mehr auf "Haben" als auf "Sein", mehr auf Besitzen und Geltung. Jede wirklich wissenschaftliche Erforschung der Geschlechter hat das bewiesen. Schon 1-2jährige Jungs greifen eher zu technischem Spielzeug, und Mädchen zu Puppen, weil die "Gesichter" haben. Es tut mir leid, wenn das mit dem Political Correctness Ideal nicht übereinstimmt, aber das sind klare wissenschaftliche Fakten.

Man kann Männer nicht dafür verurteilen, wie sie von Natur aus eben sind. Und man muss diese DUMME Gleichmacherei endlich beenden. Wie gesagt, ich bin Gay, und aus diesem "Spiel" eh raus: ich sage nur, was ich von außen sehe. Die Frauen tun sich keine Gefallen, wenn sie dauernd versuchen Männer zu verweiblichen. (Am Ende heiraten sie doch alle die Machos, und nicht die Weicheier. Sorry. Ist aber so.)

Männer "unter sich", haben genauso wie Frauen unter sich ihren eigenen Habitus. Solange keine groben Dinge in Spielen vorkommen, muss man Männer einfach mal akzeptieren.


Männer sind Männer, keine "fehlerhaften" Frauen.
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breakibuu
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von breakibuu »

sarnokh hat geschrieben: Die Frauen tun sich keine Gefallen, wenn sie dauernd versuchen Männer zu verweiblichen.
...kaum zu glauben, aber nicht jede Frau ist eine Hardcore-Feministin.
Abseits von jeder hirnrissigen Debatte um Quoten und Ampelfrauchen, zumindest bei Videospielen sollte es doch neben Männerfantasien auch Spiele geben, bei denen man als Frau nicht mit den Augen rollen muss. Warum muss ne Frau im Minirock durch die Zombieapokalypse laufen? Das macht Resident Evil 3 jetzt nich kaputt, aber es ist ein "Im ernst jetzt?"-Moment. Hab 3, 4 davon und das Spiel ist bei Frauen unten durch.
Videospielen sollen als Kunstform wahrgenommen werden? Solange es einen größeren Shitstorm wegen eines herausgeschnittenen Hakenkreuzes, als wegen eines Charak... einer Wichsvorlage wie Quiet gibt, werden Computerspiele völlig zurecht als Spielzeuge kategorisiert.

Hmpf, und ich dachte wirklich, dass Kojima ne Erklärung für Quiet bringt, die "Tabus bricht" und mir "den Atem stocken lässt" :roll:

(Am Ende heiraten sie doch alle die Machos, und nicht die Weicheier. Sorry. Ist aber so.)
Die Bandbreite zwischen Macho und Weichei ist zum Glück relativ groß ;)
Nanimonai
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Nanimonai »

sarnokh hat geschrieben:Hetero-Männer haben nunmal die Fantasie "defeat the Evil, get the girl". So what?
Es ist die männliche Natur. Punkt.
Nix Punkt. Bullshit. Du kannst ja gerne so tun, als würden sich Männer und Frauen auf urzeitliche Instinkte und Genetik reduzieren lassen, aber ich möchte dann doch schon ganz gerne im 21 Jahrhundert leben.
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Veldrin
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Veldrin »

Hmm… meine Fantasie ist: „Defeat the evil jointly, and get each other“.
Die 4players-Kicktipp-Bundesligatipprunde zur Saison 2018/2019 ist eröffnet! Willst auch du der Tipprunde joinen, dann klick hier zum Forenpost oder benutz den Direktlink.
Hafas
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Hafas »

Stellt sich heraus, dass Bowser Jr.s Mutter ein Mann ist. Darüber sollte die Sarkeesian mal ein Video machen.
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SethSteiner
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von SethSteiner »

Nanimonai hat geschrieben:
sarnokh hat geschrieben:Hetero-Männer haben nunmal die Fantasie "defeat the Evil, get the girl". So what?
Es ist die männliche Natur. Punkt.
Nix Punkt. Bullshit. Du kannst ja gerne so tun, als würden sich Männer und Frauen auf urzeitliche Instinkte und Genetik reduzieren lassen, aber ich möchte dann doch schon ganz gerne im 21 Jahrhundert leben.
Ach das sind ja nicht mal urzeitliche Instinkte, Dieses "Männer sind so" und "Frauen sind so" sind einfach nur Mario Barthsche Stereotype, die eine Menge Schaden angerichtet haben und auch weiterhin anrichten, weil sie das Individuum komplett ignoieren. Fakt und damit Punkt ist, Geschlecht ist nur ein biologisches Merkmal aber alle sind Menschen und als Menschen besitzen sie die gleichen psychologischen Eigenheiten wie zum Beispiel Notgeilheit oder Erfolgssucht. Immer wieder traurig, wenn Frauen und Männern unsterstellt wird, sie seien irgendwie unterschiedliche Spezien, auf Basis von.. ja, eben Mario Barth.
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Wulgaru
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Wulgaru »

SethSteiner hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
sarnokh hat geschrieben:Hetero-Männer haben nunmal die Fantasie "defeat the Evil, get the girl". So what?
Es ist die männliche Natur. Punkt.
Nix Punkt. Bullshit. Du kannst ja gerne so tun, als würden sich Männer und Frauen auf urzeitliche Instinkte und Genetik reduzieren lassen, aber ich möchte dann doch schon ganz gerne im 21 Jahrhundert leben.
Ach das sind ja nicht mal urzeitliche Instinkte, Dieses "Männer sind so" und "Frauen sind so" sind einfach nur Mario Barthsche Stereotype, die eine Menge Schaden angerichtet haben und auch weiterhin anrichten, weil sie das Individuum komplett ignoieren. Fakt und damit Punkt ist, Geschlecht ist nur ein biologisches Merkmal aber alle sind Menschen und als Menschen besitzen sie die gleichen psychologischen Eigenheiten wie zum Beispiel Notgeilheit oder Erfolgssucht. Immer wieder traurig, wenn Frauen und Männern unsterstellt wird, sie seien irgendwie unterschiedliche Spezien, auf Basis von.. ja, eben Mario Barth.
Ich denke das Problem ist auch das bei dieser Debatte immer alle so tun als wenn es nur die Extreme geben kann und darf. Entweder sind Geschlechter und ihre Unterschiede nur biologisch oder nur sozial bedingt. Das es sowohl als auch sein kann und das wir genau deswegen durchaus Einfluss darauf haben wie Frauen und Männer untereinander so leben und sich verhalten, scheint häufig zu komplex. Grabenkämpfe sind bequemer.
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Veldrin
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Veldrin »

Mich würde mal wirklich interessieren wie weit Mann und Frau sich unterscheiden würden, würde man sie wirklich konsequent gleich erziehen, in jeder Hinsicht. Nur, müsste man dieses Projekt über viele Generationen laufen lassen (vielleicht 10.000 Jahre oder mehr), denn bei kurzen Zeiträumen kann man bestimmt keine gescheiten Ergebnisse bekommen. Aber dennoch sind Frau und Mann unterschiedlich, und Individuen untereinander noch mehr. Ergibt das irgend einen Sinn was ich sage?
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douggy
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von douggy »

Veldrin hat geschrieben:Mich würde mal wirklich interessieren wie weit Mann und Frau sich unterscheiden würden, würde man sie wirklich konsequent gleich erziehen, in jeder Hinsicht. Nur, müsste man dieses Projekt über viele Generationen laufen lassen (vielleicht 10.000 Jahre oder mehr), denn bei kurzen Zeiträumen kann man bestimmt keine gescheiten Ergebnisse bekommen. Aber dennoch sind Frau und Mann unterschiedlich, und Individuen untereinander noch mehr. Ergibt das irgend einen Sinn was ich sage?
Ja, ergibt schon Sinn.

Nur die Gegenfrage, wären wir dann mit solcheinem Ergebnis glücklich?

Vllt. sind derzeitige Rollenbilder über Frauen und Männer genau die Balance, auf die wir immer hinarbeiten würden (bis auf Nuancen).
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