Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfühlen

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Mojo8367
Beiträge: 2106
Registriert: 25.02.2011 21:09
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Mojo8367 »

5Finger hat geschrieben:
Mojo8367 hat geschrieben: man arbeitet ja mehr oder weniger unfreiwillig für die.
die haben dich wiederbelebt, da gehste nich einfach mit nem "danke un tschüss" zur vordertür raus.
Warum nicht? Mein Char war der strahlende Held der Citadel, hat sich stets für ein friedliches zusammenleben Aller eingesetzt, jede Menge höchst fragwürdige Experimente von Cerberus aufgedeckt und deren Truppen bekämpft.
Warum also sollte mein Char, wenn er auch nur einen Hauch von persönlicher Integrität besitzt, sich ausgerechnet mit einer der extremsten und rassistischsten Gruppierung einlassen und nicht einfach weggehen?

Bei einem Renegade ist es ja noch nachvollziehbar. Da läuft es unter der Kategorie "Der Zweck heiligt die Mittel", aber als Strahlemann?

Aber es ist ja eigentlich egal. Die Mass Effect Reihe leidet eh unter einer Reihe von Logiklöchern / Plotholes.
die citadel is cerberus doch jacke wie hose.
un zudem verfolgen die ja irgendwie die selben ziele wie man selber.
auf der citadel oder im rat glaubt einem keiner was von den reapern, oder sichert dir unterstützung zu cerberus macht das schon.
also warum nich deren ressourcen nutzen?
dazu muss man ja nich gutheißen was die machen, nach dem motto "der feind meines feindes..."
was sin denn in deinen augen logiklöcher in der reihe?
Benutzeravatar
Zero7
Beiträge: 1201
Registriert: 20.09.2009 23:07
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Zero7 »

Doc Angelo hat geschrieben:
Ja, ME2 hat wirklich auf ME1 geschissen. Ich bin auch irgendwie der Meinung, das die Übernahme von Bioware seitens EA was damit zu tun hat. So weit ich weiß, hat EA Bioware gekauft, bevor die Entwicklung von ME1 fertig war - da ließ sich nur noch wenig drehen. Dafür haben sie scheinbar an ME2+3 mehr gedreht.
Nicht nur ME2 hat auf den Vorgänger geschissen, auch ME3 hat es getan! Der ganze 2. Teil bestand daraus sich ein eigenes Team zu bauen, die Mainstory war ja kurz und lahm, also müht man sich einen ab, hat beste Beziehungen zu den Freunden, rettet alle auf der Selbstmordmission... und darf dann außer die beiden, die schon in Teil 1 dabei waren, keinen behalten :lol:
Alle kommen nur schön in einer einzigen Mission im ganzen scheiß Spiel vor und bei den meisten gab's nichtmal eine halbwegs logische Erklärung wieso sie nicht mit auf die Normandy kommen!
Benutzeravatar
Nerevar³
LVL 2
11/99
1%
Beiträge: 13800
Registriert: 02.12.2012 23:59
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Nerevar³ »

Für mich persönlich wurde ME mit jedem Teil schlechter, und das KS bzw das ganze Gameplay war in Teil 3 am miesesten, von daher wird Teil 4 wohl richtig, richtig kacke....
Jankiesnnae
Beiträge: 364
Registriert: 29.06.2015 11:24
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Jankiesnnae »

Wenn es so wird wie Teil 3 freu ich mich. Wenn es so ein MMO Schrott wird wie Dragon Age 3 können sie sich den Schrott sonstwo hinschieben.
Benutzeravatar
5Finger
LVL 2
100/99
0%
Beiträge: 443
Registriert: 15.10.2010 13:05
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von 5Finger »

Mojo8367 hat geschrieben:
Spoiler
Show
5Finger hat geschrieben:
Mojo8367 hat geschrieben: man arbeitet ja mehr oder weniger unfreiwillig für die.
die haben dich wiederbelebt, da gehste nich einfach mit nem "danke un tschüss" zur vordertür raus.
Warum nicht? Mein Char war der strahlende Held der Citadel, hat sich stets für ein friedliches zusammenleben Aller eingesetzt, jede Menge höchst fragwürdige Experimente von Cerberus aufgedeckt und deren Truppen bekämpft.
Warum also sollte mein Char, wenn er auch nur einen Hauch von persönlicher Integrität besitzt, sich ausgerechnet mit einer der extremsten und rassistischsten Gruppierung einlassen und nicht einfach weggehen?

Bei einem Renegade ist es ja noch nachvollziehbar. Da läuft es unter der Kategorie "Der Zweck heiligt die Mittel", aber als Strahlemann?

Aber es ist ja eigentlich egal. Die Mass Effect Reihe leidet eh unter einer Reihe von Logiklöchern / Plotholes.
die citadel is cerberus doch jacke wie hose.
un zudem verfolgen die ja irgendwie die selben ziele wie man selber.
auf der citadel oder im rat glaubt einem keiner was von den reapern, oder sichert dir unterstützung zu cerberus macht das schon.
also warum nich deren ressourcen nutzen?
dazu muss man ja nich gutheißen was die machen, nach dem motto "der feind meines feindes..."
was sin denn in deinen augen logiklöcher in der reihe?
Wie gesagt bei einem Renegade ist das für mich nachvollziehbar, aber eben nicht beim Paragon. Der hätte andere Wege gesucht. Cerberus steht immerhin für alles, wofür der Paragon nicht steht.

eine kleine Auswahl an Unstimmigkeiten / Logiklöchern:
Da wären z.B. einige Chars im 2.Teil die du einsammelst und die komplett gegen ihre eigenen Überzeugungen mit dir mitkommen.
Nach allem was einem Jack erzählt und was einem über sie erzählt wird, hätte sie die Normandy bei der erstbesten Gelegenheit wieder verlassen und sich nicht auf die Mission eingelassen.
Samara droht dem Renegade im 2. Teil mit Exekution wegen Verstößen gegen den Kodex sobald die Mission vorbei ist, nur um dann im 3. Teil freiwillig und fröhlich mit ihm im Kloster zusammenzuarbeiten. Das ist ziemlich inkonsequent für eine Justicarin.
Jeder Char folgt mir freiwillig und mit Begeisterung, vertraut mir eigentlich blind. Aber Kaidan / Ashley als Lover misstrauen mir dann völlig und lehnen eine Zusammenarbeit bis tief in den dritten Teil ab?

Dann hätten wir z.B. die Keeper auf der Citadel. Die warten auf ein Aktivierungssignal, aber durch Sabotage registrieren sie es nicht. Die Ilos K.I. erzählt dir, dass die Protheaner für die Manipulation verantwortlich sind. Im 3. Teil heißt es dann aber das die Citadel am Anfang des Krieges völlig überrascht und überrannt wurde von den Reapern. Wie konnten sie also die Keeper manipulieren, wenn sie die Station sofort und als erstes verloren ging?
Vorher konnten sie das Signal nicht verändert haben, denn sonst hätten die Reaper nicht den Überraschungsangriff ausführen können und wären wie im 3. Teil langsam in die Galaxis eingedrungen.

Warum die Sovereign als Reaper die Portalkontrollen der Citadel und ähnliches nicht kennt, weswegen Saren durch die halbe Galaxis hetzt, nur um dann doch wieder am Ausgangsort zu landen, bleibt mir auch unverständlich. Immerhin haben sie das Teil gebaut, da sollte der Kontrollreaper schon wissen wie man das Portal öffnet. Alternativ hätte Saren als indoktrinierter Spectre auf der Citadel mehr oder weniger unbehelligt schalten und walten können.
Am Ende von ME3 heißt es im Funkspruch erst niemand hat das Portal erreicht und dann bin ich da oben mit olle Anderson zusammen drin. Also irgendwer hat da ne ganz schlampige Überwachungsarbeit abgeliefert. Vor allem da Anderson aussagt, er habe mich den Strahl betreten sehen und ist mir gefolgt. Da frage ich mich auch, warum hat er mir nach dem Sturz nicht aufgeholfen oder wenigstens den Funker korrigiert.

Vergessen wir natürlich nicht den Klassiker : Die Galaxie geht unter, wir haben keine Zeit mehr. Och lass uns doch mal einen Ausflug hierhin und dorthin machen.
He habt ihr alle Lust auf Urlaub in der Citadel mit einer fetten Party am Ende?
(Wobei ich den Citadel DLC echt klasse fand. War mein persönliches Highlight in der Trilogie)

Von absurden Dingen ala wir haben in 2 Jahren die komplette Bewaffnung der Galaxie verändert ganz zu schweigen.
Warum verwenden die Reaper eigentlich auch Waffen mit genau den gleichen Thermomagazinen?
Zuletzt geändert von 5Finger am 16.08.2015 12:33, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
SethSteiner
Beiträge: 11879
Registriert: 17.03.2010 20:37
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von SethSteiner »

keldana hat geschrieben:Was die Erkundung angeht ... hast Du bedingt recht. Selbstredend ist das eine Änderung ... ABER ... eine sehr sinnvolle. Mal ehrlich ... in Teil 2 hat man ein größeres Raumschiff und dazu ein kleines Shuttle. Logisch, daß man sich möglichst nah an den Ort des Geschehens transportieren läßt, oder ?
Nicht, wenn man möglichen Gefahren aus dem Weg gehen will. Ansonsten seh ich keinen Vorteil in kleinen, linearen Leveln mit viel Action, gegenüber größeren Leveln, die ich erkunden kann und dementsprechend mit mehr interessanten Dingen auch Abseits des Kämpfens gefüllt werden können.
Von einer Entscheidung sowas raus zu lassen, kann keine Rede sein, da man keine Entscheidung trifft. Die hat einem Bioware abgenommen.

Zur Linearität:
Nein, die Spiele sind nicht gleich linear. Der rote Faden von Mass Effect 2 ist so unglaublich fett, dass abseits davon fast nichts übrig ist. Das ist bei Mass Effect 1 nun Mal anders, eben weil man mehr macht, was für das eigentliche Spiel irrelevant ist, darunter eben auch Planetenerkundungen. Mass Effect 2 besteht aus Crew einsammeln, Crewmission machen und durch das Portal durch für die Endmission. Action Adventure halt.

Und doch, es ist die meiste Zeit. Das halbe Spiel besteht daraus, dass ich Crewmissionen mache, wenn nicht hat das aus einem unerfindlichen Grund ernste Konsequenzen am Ende also muss ich das halbe Spiel lang meine Stammcrew verändern, damit irgendein Eumel mitkommen muss. Und das ist nicht logisch, schließlich könnte man die Nulpe ja auch zusätzlich mitnehmen. Wie du da von echtem Rollenspiel sprechen kannst ist mir ein komplettes Rätsel. Ich habe noch nie gesehen, wie eine Pen and Paper-Gruppe ihre Besetzung ständig ändern würde. Du willst mir ernsthaft sagen, mit derselben Mannschaft ein Spiel durchzuspielen sei falsches Rollenspiel?

Und nein, deine DLC-Missionen darfst du behalten. Das Spiel wurde ja nicht mit ihnen verkauft.
Stimmt, aber wenn man sich über "was war in ME 2 besser oder schlechter als in ME 1" unterhält, dann bringt "beide Endkämpfe waren nicht all zu prall" nicht gerade einen Erkenntnisgewinn biblischen Ausmaßes.
Und doch gibt es deutliche Unterschiede. Saren ist ein völlig anderer Gegner und auch das draufballern ist völlig anders als ein lächerlicher Terminator Verschnitt, der einem riesige, gelbe Schwachstellen entgegenhält. Auch wenn Sarens Endkampf nicht besonders toll war, die Darstellung, die Situation und der Charakter waren ordentlich. In ME2 kann man das allenfalls von der Situation sagen.
Benutzeravatar
Vaedian
Beiträge: 82
Registriert: 23.11.2014 04:48
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Vaedian »

Also wieder ein Railshooter für die Konsoleros.
Benutzeravatar
Das Miez
Beiträge: 6361
Registriert: 23.03.2015 20:24
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Das Miez »

Bin mal gespannt, ob sich die Devs (genauer: Skript-Leute) Mühe machen, die ganzen storytechnischen und spielinternen Technologien und Locations & Co. glaubwürdig rüberzubringen...dass jetzt zwischen der Welt aus ME 1-3 und nun ME4 (Andromeda-Galaxie) praktisch keine Verbindung bestehen soll...hmmm. Haben die Reaper da nix abgegrast? Wieso gibt's da überhaupt Menschen? Gab's keinen Info- oder Technologienaustausch mit anderen Galaxien? Oder ist Andromeda einfach so weit entfernt, dass nix "auf die Schnelle" möglich wäre? Auf der anderen Seite ist den Jungs & Mädels dort das Mako vertraut... :Kratz:
Schön wäre für den RPG-Teil eine Rückkehr zum für einen Hybriden doch ordentliches Skill-System aus Teil 1, wo man halt in einem Durchlauf nicht (unbedingt) alles bekommt und sich die verschiedenen Klassen auch verschieden anfühlen...keine Ahnung, wie oft man in Teil 3 dann in den ach so coolen Nahkampf überging, das Plasma-Schwert aus Halo lässt grüßen. Aber wahrscheinlich ist hier eher der Wunsch der Vater des Gedankens... :roll:
(die Interrupts, ab Teil 2, fand ich von der Action-Seite her ganz ok, wenn sie Sinn bzw. auch mal Spaß machten)

:arrow: https://www.youtube.com/watch?v=4rAtjt5YMec

Am Ende kann's nur Marauder Shields richten...
@old z3r0: Sehr gut erklärt. Wie HowToBasic, nur gottlob ohne Eier. :lol:
Easy Lee
Beiträge: 5310
Registriert: 06.08.2008 17:03
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Easy Lee »

Finde ich hervorragend. Mass Effect 3 war super spielbar. Das war für mich eigentlich die wichtigste Info bislang. Hoffentlich bleiben Spielverderber wie Always-On, Mikrotransaktionen und so einen Käse außen vor.
PfeiltastenZocker
LVL 2
27/99
19%
Beiträge: 397
Registriert: 12.04.2013 16:03
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von PfeiltastenZocker »

Scheiss Neuigkeit. Also wird daraus wieder ein 08/15 Standartschlauchshooter statt ein RPG, wie schon die 2 Vorgänger. Mass Effect 1 war großartig. Alles was danach kam hat sich an den Massenmarkt angebiedert und das steht symbolisch auch für den Verfall Biowares.
bird.gif
Beiträge: 350
Registriert: 11.11.2004 14:31
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von bird.gif »

Me 1+2 sind für mich in meiner Top 10 - bei Mass Effect 3 habe ich mich von so circa allem vor den Kopf gestoßen gefühlt (vorallem da es sich angefühlt hat als würde man ein Shooterlevel nach dem anderen Spielen anstatt in einer Welt unterwegs zu sein) kkthxbye
johndoe790745
Beiträge: 553
Registriert: 20.11.2008 13:46
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von johndoe790745 »

Ballern wird heutzutage also als "Kampfsystem" bezeichnet...
Benutzeravatar
Mojo8367
Beiträge: 2106
Registriert: 25.02.2011 21:09
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von Mojo8367 »

5Finger hat geschrieben:Wie gesagt bei einem Renegade ist das für mich nachvollziehbar, aber eben nicht beim Paragon. Der hätte andere Wege gesucht. Cerberus steht immerhin für alles, wofür der Paragon nicht steht.

eine kleine Auswahl an Unstimmigkeiten / Logiklöchern:
Da wären z.B. einige Chars im 2.Teil die du einsammelst und die komplett gegen ihre eigenen Überzeugungen mit dir mitkommen.
Nach allem was einem Jack erzählt und was einem über sie erzählt wird, hätte sie die Normandy bei der erstbesten Gelegenheit wieder verlassen und sich nicht auf die Mission eingelassen.
Samara droht dem Renegade im 2. Teil mit Exekution wegen Verstößen gegen den Kodex sobald die Mission vorbei ist, nur um dann im 3. Teil freiwillig und fröhlich mit ihm im Kloster zusammenzuarbeiten. Das ist ziemlich inkonsequent für eine Justicarin.
Jeder Char folgt mir freiwillig und mit Begeisterung, vertraut mir eigentlich blind. Aber Kaidan / Ashley als Lover misstrauen mir dann völlig und lehnen eine Zusammenarbeit bis tief in den dritten Teil ab?

Dann hätten wir z.B. die Keeper auf der Citadel. Die warten auf ein Aktivierungssignal, aber durch Sabotage registrieren sie es nicht. Die Ilos K.I. erzählt dir, dass die Protheaner für die Manipulation verantwortlich sind. Im 3. Teil heißt es dann aber das die Citadel am Anfang des Krieges völlig überrascht und überrannt wurde von den Reapern. Wie konnten sie also die Keeper manipulieren, wenn sie die Station sofort und als erstes verloren ging?
Vorher konnten sie das Signal nicht verändert haben, denn sonst hätten die Reaper nicht den Überraschungsangriff ausführen können und wären wie im 3. Teil langsam in die Galaxis eingedrungen.

Warum die Sovereign als Reaper die Portalkontrollen der Citadel und ähnliches nicht kennt, weswegen Saren durch die halbe Galaxis hetzt, nur um dann doch wieder am Ausgangsort zu landen, bleibt mir auch unverständlich. Immerhin haben sie das Teil gebaut, da sollte der Kontrollreaper schon wissen wie man das Portal öffnet. Alternativ hätte Saren als indoktrinierter Spectre auf der Citadel mehr oder weniger unbehelligt schalten und walten können.
Am Ende von ME3 heißt es im Funkspruch erst niemand hat das Portal erreicht und dann bin ich da oben mit olle Anderson zusammen drin. Also irgendwer hat da ne ganz schlampige Überwachungsarbeit abgeliefert. Vor allem da Anderson aussagt, er habe mich den Strahl betreten sehen und ist mir gefolgt. Da frage ich mich auch, warum hat er mir nach dem Sturz nicht aufgeholfen oder wenigstens den Funker korrigiert.

Vergessen wir natürlich nicht den Klassiker : Die Galaxie geht unter, wir haben keine Zeit mehr. Och lass uns doch mal einen Ausflug hierhin und dorthin machen.
He habt ihr alle Lust auf Urlaub in der Citadel mit einer fetten Party am Ende?
(Wobei ich den Citadel DLC echt klasse fand. War mein persönliches Highlight in der Trilogie)

Von absurden Dingen ala wir haben in 2 Jahren die komplette Bewaffnung der Galaxie verändert ganz zu schweigen.
Warum verwenden die Reaper eigentlich auch Waffen mit genau den gleichen Thermomagazinen?
so eng hab ich das nie gesehen.
aber wie gesagt ich hab mir die zusammenarbeit mit cerberus immer so erklärt das sie dir halt ressourcen zur verfügung stellen.
ich mein shepard sieht ja die gefahr durch die reaper, wird aber vom rat völlig ignoriert.
was also hätte er sonst machen sollen um sie weiter zu bekämpfen.
abgesehen davon habe ich in erinnerung das ich cerberus immer mehr oder weniger benutzt hab aber nie so wirklich das getan hab was der unbekannte wollte.
mit dem renegade hab ich nie gespielt, von daher kann ich nichts dazu sagen wie sich samara verhält, ich hab mir meine rolle immer selbst definiert un die passte dann irgendwo, das nich immer alles so logisch is... ok das gibt es aber auch in anderen spielen, deswegen is es ja ein spiel.
hätte alduin in skyrim die dutzenden drachen koordiniert geführt hätten die alles niedergemäht bevor man selber mit der ausbildung auch nur annähernd fertig is un da gibt es bestimmt genug andere beispiele.
was jack angeht, wollte die nich einsicht in irgendwelche akten haben, die sie bekommt wenn sie mitmacht bei der truppe?
ich könnte mir jetzt auch zu den keepern oder der citadel was aus den rippen leihern um das irgendwie zu erklären, aber ob das dann logisch is :wink:

was den klassiker angeht, den gibt es doch in jedem spiel, die bösen warten immer solange bis du die nebenquests abgeschlossen hast, feiner zug eigentlich von ihnen.

ich sprech nur für mich, mir hat die komplette trilogie ne menge spaß gemacht, find ich am wichtigsten.
wenn man fehler sucht, findet man sie ganz klar, aber hat's mir jetzt auch nich verdorben.
rein vom gameplay fand ich teil 2 un 3 besser, allein wenn ich an die nich vorhandene physik beim mako fahren denke.

bin gespannt auf andromeda, wenn auch skeptisch un bissel ängstlich wenn ich noch an inquisition zurückdenk.
Benutzeravatar
5Finger
LVL 2
100/99
0%
Beiträge: 443
Registriert: 15.10.2010 13:05
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie bei Mass Effect 3 anfü

Beitrag von 5Finger »

Mojo8367 hat geschrieben: ich sprech nur für mich, mir hat die komplette trilogie ne menge spaß gemacht, find ich am wichtigsten.
wenn man fehler sucht, findet man sie ganz klar, aber hat's mir jetzt auch nich verdorben.
rein vom gameplay fand ich teil 2 un 3 besser, allein wenn ich an die nich vorhandene physik beim mako fahren denke.

bin gespannt auf andromeda, wenn auch skeptisch un bissel ängstlich wenn ich noch an inquisition zurückdenk.
Ich hab die Fehler nicht gesucht, die haben mich förmlich angesprungen.
Allerdings hab ich die Trilogie im Laufe der Zeit 4 mal durchgezockt (Male / Female und Paragon / Renegade), also verdorben haben sie mir den Spaß auch nicht.
Ich finde auch das 2 und 3 das flüssigere und in einigen Punkten auch das bessere (sprich flüssigere) Kampfsystem bieten.
Aber das Gesamtpaket fand ich im 1. Teil am besten.
Von daher hoffe ich, dass sich Bioware in vielen Punkten am Erstling (oder sogar an noch früheren Werken) orientieren und wirklich nur den Flow des Kampfsystems aus dem 3. Teil mitnehmen.
Antworten