Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von "The Taken King"

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DrPuNk
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von DrPuNk »

Bee_Maja hat geschrieben:Also ich brauche keine Wertung um zu sagen:
Fi**t euch selbst, Bungie :evil:

Verarschen kann ich mich echt alleine.
Jo zustimm. Ich hab das ganze echt gern und auch ganz viel gezockt, aber der Ofen ist aus. Den DLC hätte ich mir eh nicht mehr geholt
Der Spaß mit HoW hielt 1-2 Wochen (scheiss SeasonPass :zoff: ). Das lag aber nicht am Inhalt, sondern eher an meinen Leuten :wink:
Einige der Jungs hab ich schon zu TESO gezogen :mrgreen: Es werden noch einige folgen...

Habt Ihr schon das Eurogamerinterview vom Bullshitmeister Luke Smith gelesen, das mal echt krass was der Typ (Bungies Gameleaddesignarschloch vom Dienst oder so) da ablässt: http://www.eurogamer.net/articles/2015- ... -price-tag
Das ja echt die höhe: Englische Pfund kennt er nicht, liegt ja ein Weltmeer dazwischen und die Leute werfen ihm eh das Geld in den Monitor wenn sie die neuen Emotes sehen :roll:
Selbst wenn der Umfang des neuen DLC nun 100x so groß wäre wie diese bescheuerte CE von 80 Euronen würde ich aufgrund dieser Assi-Aussagen das Ding nicht mal für nen 10er kaufen!
Zuletzt geändert von DrPuNk am 25.06.2015 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
maho76
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von maho76 »

wen interessierts ob das bundle jetzt billiger zu haben ist?? ihr habt spass mit dem spiel gehabt und habt den preis gezahlt den ihr eben (freiwillig) gezahlt habt. ändert es was dran wenn andere das ding jetzt ein bisschen günstiger bekommen? nee, glaube nicht. und da gibt's auch eigentlich nix von bungie zu verteidigen es ist ihr Produkt dass sie vermarkten können wie sie wollen (die frage obs gekauft wird liegt alleine beim Konsumenten). lasst doch mal das neidhammeln, meine güte. ;)
Zuletzt geändert von maho76 am 24.06.2015 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
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ColdFever
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von ColdFever »

keiner einer hat geschrieben:Gerade bei Fußballspielen. Ich würde mal behaupten, dass 80 % aller Fifa Spieler in einem Jahrgang höchstens 5 Mannschaften spielen eher sogar weniger. Was bringt es mir also, dass es noch mehr gibt? Für den "Langzeitspaß" nüschts.
Da dürften gefühlte 99% der Fifa-Spieler eine ganz andere Meinung haben. Zwar spielen die meisten Leute tatsächlich nur ihre jeweiligen Lieblingsclubs, aber als Gegner möchten sie in einer Saison dann gern realistisch und abwechslungsreich auf alle anderen Clubs treffen und nicht nur einen kleinen Ausschnitt. Es dürfte vor allem der komplette Umfang an lizensierten Clubs sein, der Fifa jedes Jahr an die Chart-Spitze hebt, nicht unbedingt das Spielgefühl, das bei PES m.E. noch immer einen Tick besser ist. Aber PES kann letztlich beim Lizenzumfang und damit bei der Abwechslung nicht mithalten, hier zieht Fifa letztlich beim Preis/Leistungsverhältnis davon und entscheidet m.E. damit den Wettbewerb für sich.
SectionOne
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von SectionOne »

ColdFever hat geschrieben:
ColdFever hat geschrieben:Ich würde mir bei 4P zu jeder Wertung auch eine Angabe zum Preis/Leistungsverhältnis wünschen.
Denn nicht nur der Spielspaß an sich ist interessant, sondern auch, wie lange man diesen hat.
SectionOne hat geschrieben:Ein P/L lässt sich objektiv nicht beurteilen, sowas darf auf keinen Fall in eine Wertung.
Du solltest Deine Privatmeinung nicht immer als Tatsachenbehauptung verkaufen. Das Preis/Leistungsverhältnis lässt sich sicher objektiver beurteilen als der Spielspaß, der deutlich subjektiver und von den persönlichen Vorlieben des Testers abhängig ist. Der Umfang und die technische Qualität des Gebotenen lässt sich dagegen recht einfach bestimmen. Außerdem habe ich nicht davon gesprochen, dass das Preis/Leistungsverhältnis in die Wertung hinein sollte, denn dann müssten auch sehr gute Spiele wie "Journey" massiv abgewertet werden. Nein, es wäre m.E. hilfreicher, direkt unter der Wertungszahl (für den Spielspaß) eine zweite Wertung für das Preis/Leistungsverhältnis anzugeben, die sich u.a. auf die Dauer bezieht, alle Inhalte einmal durchzuspielen.
Meine Meinung hat genauso wenig Allgemeingültigkeit wie es deine hat, ich habe auch nie etwas anderes behauptet. Es ändert aber trotzdem nichts daran das man Umfang eben sowenig wie Spielspaß objektiv beurteilen kann. Jemand der in TESO zb. lediglich die Solo Inhalte spielt bekommt weniger geboten als jemand der zusätzlich die Gruppen Inhalte und das PvP spielt.
ColdFever hat geschrieben:
Nil0 hat geschrieben:Was ist denn der Umfang von klassischen MP-Shootern wie etwa CS, die nicht einmal einen SP mitbringen?
Bei einem klassischen MP-Shooter lässt sich z.B. die Anzahl der Maps, die Anzahl der Spielmodi und die Anzahl der Klassen für das Preis/Leistungsverhältnis beurteilen. Oder bei Fußballspielen wäre es die Anzahl der Clubs, die Anzahl der Stadien und die Anzahl der Ligen, welche spielbar wären. Ich glaube, dass jeder 4P-Redakteur recht gut beurteilen könnte, wie lange er auf neue bzw. abwechslungsreiche Inhalte trifft, bevor Wiederholungen auftreten.
Wenn ich zurückdenke an meine Zeit als ich UT noch aktiv gespielt habe, kann ich dir sagen die Anzahl an Maps und Spielmodi hatte für mich keinen Einfluss auf den Langzeitspielspaß. Obwohl es wirklich sehr viele gute Maps gab (sowohl offizielle als auch Custom) hab ich lediglich eine handvoll davon wirklich regelmäßig gespielt und das am liebsten im DM oder Team-DM. Ich will gar nicht wissen wie viele Stunden ich alleine in "Deck 16" versengt habe. Trotzdem wurde es mir nie langweilig.
Und was ist mit jemandem der in FIFA nur die deutsche Mannschaft spielt? Hat es für den einen Einfluss wie viele Mannschaften es sonst noch gibt?
Oder die angesprochenen Kreativspiele? Minecraft erzeugt dir unendlich viele Welten, mit Mods kombiniert könntest du Jahre alleine mit diesem Spiel verbringen. Schau dir auf Youtube an was in Minecraft schon alles geschaffen wurde. Wie soll man diesen Umfang objektiv bewerten?
Little Big Planet wäre so ein weiteres Kreativspiel wo einen Spieler mit entsprechendem können immer wieder umhauen mit dem was sie so erschaffen.
Ich könnte jetzt auch noch den Euro Truck Simulator 2 in dem Raum werfen, ich glaub da bin ich jetzt bei ca. 150.000 gefahrenen Kilometern. Ich liefere dabei aber nur Trailer von A nach B, Spaß macht es mir trotzdem immer noch.

Es ist einfach alles zu subjektiv um hier wirklich eine Wertung abgeben zu können. Es reicht völlig wenn der Tester seinen persönlichen Eindruck zum Thema P/L in das Fazit einfließen lässt!
Etwas weniger Realität bitte...
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Jarnus
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von Jarnus »

p/l läst sich oberflächlich objektiv bewerten...zb.: Witcher 3 hat mit haupt und nebenquest bis zu 150-200std gameplay ohne repititiv zu werden, Witcher 2 50-60std!

das es vielleicht mehr gibt die teil 2 dafür 2 oder 3 mal, auf unterschiedliche weise, durchgespielt haben, oder die meisten nur 50std für Witcher 3 benötigen, weil sie nebenquest und erkundung weglassen, kann man dagegen nur subjetiv ermessen und daher halte ich eine wertung für den umfang für schwachsinn!

ein hinweis allá "der umfang von nur 7std und der objektiv geringe wiederspielwert rechtfertigen kaum den preis von 50€" ist aber natürlich immer wilkommen! ob der tester dann punkte abzieht oder aufschlägt ist wieder seine subjektive meinung, manch einem sind 200std Witcher 3 content auch schlicht zuviel und derjenige ärgert sich nie alles im spiel gesehen zu haben und zieht deswegen 3% von der wertung ab, oder er kostet die 200std aus und gibt dafür nochmal 5% oben drauf!

selbst spiele, wie Max Payne 1+2, die man in ca. 5-7std durchgespielt hat, können vom p/l verhältniss der hammer sein! 7x teil 1 und 5x teil 2 durchgespielt, dazu die fantastische atmo, die geniale story usw...und schon werden auf 5 std, die besten 35std die man mit einem game verbringen kann!
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von maho76 »

Oder die angesprochenen Kreativspiele? Minecraft erzeugt dir unendlich viele Welten, mit Mods kombiniert könntest du Jahre alleine mit diesem Spiel verbringen. Schau dir auf Youtube an was in Minecraft schon alles geschaffen wurde. Wie soll man diesen Umfang objektiv bewerten?
mit ner 99-100 ? ^^
das ist doch gerade das herausragende an minecraft, ebenso wie das CK/GECK bei den bethesdagames einen massiven Mehrwert liefert.. aber eben immer nur für die die es auch nutzen wollen ... wie alles was zu einem spiel so dazugehört (ich verweise nur auf die DAI-debatte und "dann spiel halt nur die mainquests, dann isses toll"). von daher macht ein extra PL-urteil keinen sinn. ist der umfang zu klein wird es im test angesprochen, ist er riesig wird auch das erwähnt. man sollte sich die test-texte halt auch mal durchlesen, dann erkennt man schon ob es was für einen selbst ist... vorausgesetzt man kann für sich selbst beurteilen was einem wichtig ist und was nicht (kommt mit dem alter^^).
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Sarkasmus
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von Sarkasmus »

Und ich Idiot hab mir letztens für 50€ Destiny+Season Pass im PSN Store geholt.
Naja egal, dann werd ich es halt bis September bis zu verrotten zocken.Dann hat sich der Preis trotzdem gelohnt.
Aber ein wenig ärgern tue ich mich trotzdem :/
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keiner einer
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von keiner einer »

ColdFever hat geschrieben:
keiner einer hat geschrieben:Gerade bei Fußballspielen. Ich würde mal behaupten, dass 80 % aller Fifa Spieler in einem Jahrgang höchstens 5 Mannschaften spielen eher sogar weniger. Was bringt es mir also, dass es noch mehr gibt? Für den "Langzeitspaß" nüschts.
Da dürften gefühlte 99% der Fifa-Spieler eine ganz andere Meinung haben. Zwar spielen die meisten Leute tatsächlich nur ihre jeweiligen Lieblingsclubs, aber als Gegner möchten sie in einer Saison dann gern realistisch und abwechslungsreich auf alle anderen Clubs treffen und nicht nur einen kleinen Ausschnitt. Es dürfte vor allem der komplette Umfang an lizensierten Clubs sein, der Fifa jedes Jahr an die Chart-Spitze hebt, nicht unbedingt das Spielgefühl, das bei PES m.E. noch immer einen Tick besser ist. Aber PES kann letztlich beim Lizenzumfang und damit bei der Abwechslung nicht mithalten, hier zieht Fifa letztlich beim Preis/Leistungsverhältnis davon und entscheidet m.E. damit den Wettbewerb für sich.
Das hat aber nichts mit einer Zahl zu tun, sondern mit einer Lizenz. Wenn PES jetzt 5405340340 Clubs aus Paraguai in das Spiel packen würde, hätten sie mehr Vereine wie EA, aber trotzdem würde es deswegen keiner kaufen. Mal davon abgesehen, was ich gehört habe, spielen im Multiplayer 2/3 der Spieler nur Real, Bayern ect. von Abwechslung also keine Spur. Deine P/L Wertung funktioniert nur für die Leute, für die sie gemacht wurde und das sind zu wenige, als das ich es für Erachtens wert fände es ein zu führen.
Mal davon abgesehen, hätte Fifa dann quasi jedes Jahr die gleiche P/L Wertung, weil ja immer alle Vereine dabei sind und nur weil 10 Frauenmanschaften dabei sind, gibt es 0,05 % mehr?

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Leonardo Da Vinci
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von Leonardo Da Vinci »

@topic: genau so ist es richtig bungie! nur so bringt ihr den consumern bei, das diese in zukunft gar nicht mehr bei euch einkaufen, schlimm ist das nicht, denn bungie war und ist schon immer ein überbewertetes studio gewesen. ;)
warum xbox one & ps4 scheisse sind! alle games auf platte installieren und für multiplayer zahlen? wtf! sollten konsolen nicht anders als pc's sein!? da kommt mir doch erstmal n neues laptop inne hütte! :lach:
btw. crysis (2007) war next-gen! heutzutage wird man nur noch mit old-gen titeln zugeschmissen.
wann ist aus sex, drugs & rock'n roll eigentlich veganismus, lactose-intoleranz und helene-fischer geworden?
besitzer von, muss doch jetzt auch mal reichen:
desktop pc's x 2; laptops x 2; amiga 500 x 2; snes; mega drive; dreamcast; xbox 360 x 2; ps3 x 2; netzwerkhub inc. 8 anschlüsse... hab ich was vergessen... dum-di-dum, who's the king & who's dumb??? :banane:
ich lieeeebee meine signatur, ihr auch? :waah:
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L33chi
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von L33chi »

Leonardo Da Vinci hat geschrieben:@topic: genau so ist es richtig bungie! nur so bringt ihr den consumern bei, das diese in zukunft gar nicht mehr bei euch einkaufen
Wenn das nur wahr wäre. Der Durchschnittskunde kauft nur fröhlich weiter.
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von DextersKomplize »

SethSteiner hat geschrieben:Jo und in vielen MMOs spielt man das ganze wenigstens gratis. Ein Spiel drölfzillionen Stunden spielen zu können ist keine Leistung, das hat schon Tetris hingekriegt.
Und wie wir alle wissen, war Tetris absolut genial.
Schlechtes Beispiel :Häschen:
  • Spielt zur Zeit: Alles und nichts, aber immer -> PES 2017 inkl. DFL Option File v4
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von Wardogleader »

SectionOne hat geschrieben: Ob wir uns verarschen lassen oder nicht hat doch jeder selbst in der Hand. Ich habe mir die ersten beiden DLCs nicht gekauft das mir der Umfang für 20€ zu gering war. Ob ich jetzt mit Taken King wieder einsteige hängt vom Umfang des Addons ab.
Du weisst schon das du gezwungen bist die ersten beiden DLCs auch zu kaufen wenn du "The Taken King" spielen willst?
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von Temeter  »

Schätze mal, Bungie hat sich nicht getraut, MMO-typisch monatliche Kosten zu verlangen, und versucht das Geld mit Addons einzubringen.

Dass sowas schwer zu verkaufen ist, hätte ich denen auch erzählen können. Jedes mal ein Addon zu kaufen fühlt sich sehr viel teurer an.
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von Sir Richfield »

Währenddessen, beim Online-Totklick-Zeugs Marktführer:
http://us.battle.net/d3/en/blog/19802338

Aber gut, die haben schon eine Tonne Geld und können es sich leisten Geld auszugeben, damit die Leute bei ihrem Spiel bleiben.
Wobei, moment, wie heißt der Laden jetzt noch mal genau?
Vielleicht wird das ja mit den Destiny Verkäufen bezahlt?

KAUFT DESTINY DLC/ADDONS, LEUTE, KAUFT!!!! ;)

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Shevy-C
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Re: Destiny: Bungie verteidigt umstrittenes Preismodell von

Beitrag von Shevy-C »

DonDonat hat geschrieben: Sehr schön gesagt ColdFever :)

Ich persönlich finde die Idee für eine Preis/ Leistungs-Wertung auch gut!

Und auch wenn die Meinung von einigen vielleicht anders ist:
Das Preis/ Leistungsverhältnis ist, wie ColdFever schon sagte, sehr wohl objektiv bewertbar:

Preis/ Umfang

Wobei Umfang entweder als: Spielzeit bis zum Ende (ohne dabei die 100% anzustreben)
Oder als reiner Umfang an Quests/ Events/ Rennen/ Größe der Digitalen Welt
Oder noch genereller: Menge an NICHT redundanten Spielelementen.
P/L ist niemals objektiv bewertbar in dieser Branche.

1. Umfang: "Spielzeit bis zum Ende (ohne dabei die 100% anzustreben)"

Also was ist dann das "Ende"? Bei einem reinen Storyspiel ohne Nebenaufgaben wäre das "Ende" quasi 100%. Nun lebt ein Spiel sehr von seinen Seitenaktivitäten, die sehr zum Spielverständnis und der Welt beitragen. Wo ist hier das "Ende"? Wenn die Hauptaufgabe abgeschlossen ist? Dann beraubt man dem Spiel aber viel Spielzeit und Substanz. Ist das "Ende" sobald die Credits durchlaufen? Souls-Reihe lässt grüßen.

2. "reiner Umfang an Quests/Events/Rennen/Größe der Digitalen Welt"

Schon eher brauchbar als absolute Zahl, aber letztendlich aussagelos über die Qualität des Titels.

3. "Menge an NICHT redundanten Spielelementen"
Wieder eine Frage der Auslegung und daher nicht messbar. Ab wann ist etwas "redundant"? Ich habe im neuen Super Mario 2D Plattformer zwei Abgründe mit Drücken der Sprung-Taste überwunden. Das Spiel wird redundant. Effektive Spielzeit 30 Sekunden.

Und von MP-Titeln braucht man gar nicht erst anfangen.

Allerhöchstens dein zweiter Punkt wäre als absolute Zahl ausdrückbar, aber worin besteht der wirkliche Informationsgewinn für den Leser? Er muss dennoch den Rest des Textes lesen, um über die Qualität mehr Aufschluss zu erhalten. Dabei kann man solche Umfangsangaben direkt im Text verbauen und sich die P/L-Angabe schenken.

Ich sehe keinen wertbringenden Sinn in einer P/L-Angabe, die auf subjektiven Eindrücken fußt oder aussagelose Zahlen in den Raum wirft.
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