Sykrim war auf edel getrimmter Trash. In den Innenlevels konnte man zwar mitunter tolle Architektur bestaunen, aber nach dem fünften Dungeon hatte man die Assets und Bausteine alle schon gesehen. Irgendwann ging mir dieser leere und öde Wandersimulator nur noch auf den Keks. Aller 200 Meter eine neue Stadt oder ein neues Dorf, das sich großkotzig Grafschaft geschimpft hat. Zu Anfang mit der Karte dachte ich: "Scheiße, ist das groß und episch!". Aber dann merkt mann, dass die ganze Welt nur ein relativ kleines Tal ist, wo sich ein Klon-Dorf mit Holzpuppen an das nächste reiht. Und nichtmal Skyrim konnte Bethesda vernünftig mit Leben füllen, wie wollen sie ein dreimal größeres Fallout 4 stemmen? Wahrscheinlich mit zufallgenerierten Quests wie bei der Skyrim-Diebsesgilde. Aber besser so, als wenn es diese Quest-Stümper selber versuchen. Wäre ja das erste Mal, das Bethesda eine spannende Geschichte hinbekommt.Balla-Balla hat geschrieben: Skyrim war sehr mystisch
Das Beste am Spiel war die klasse Musik, und mehr hab ich auch nicht im Kopf behalten, weil alles andere so generisch war.