Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missionen) über das anstehende Sci-Fi-Rollenspiel von Bioware
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Hype!.. Neee, doch nicht ^^
"Hunderte von Sonnensystemen erforschen"... Das war bei 2 & 3 so dermaßen ideenlos und zeitweise nervend, wenn die daran nichts ändern, ist das für mich ne Androhung ^^ . Ebenso schlecht, fand ich das Schiff aufwerten... Das war mir ebenfalls zu simpel und hatte mehr was von Checkpoints abklappern zu tun. Insgesamt klingt das alles nach, "mehr vom Schlechten".
"Hunderte von Sonnensystemen erforschen"... Das war bei 2 & 3 so dermaßen ideenlos und zeitweise nervend, wenn die daran nichts ändern, ist das für mich ne Androhung ^^ . Ebenso schlecht, fand ich das Schiff aufwerten... Das war mir ebenfalls zu simpel und hatte mehr was von Checkpoints abklappern zu tun. Insgesamt klingt das alles nach, "mehr vom Schlechten".
Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
DA:I habe ich nicht gespielt und kann es deshalb nicht bewerten.
Bei diesen Gerüchten zu ME 4 habe ich die Befürchtung, dass es zu sehr in Sammelwut/Aufbauspiel abdriftet, das im Kern auch zu simpel bleibt. Also ohne tieferen strategischen Entscheidungsmöglichkeiten. Würde dann nicht ganz so mein Ding werden. Aber mal schauen, ist ja noch lange nicht raus
Mit das wichtigste für mich bei einem ME Spiel: es soll einen interessanten Mainplot geben.
Und wenn sie das so stark mit sammeln, erforschen und kolonialisieren machen, sollen sie das bitte in interessante Nebenplots verpacken bzw. gut in den Hauptplot integrieren Auf keinen fall so was wie generisches Artefakt XY aktivieren und zum 17 die sehr ähnliche Verteidugungsprozedur durchlaufen. Gerade, dass solche Sammel/Kolonialisierungs/Management Aufgaben auch eine interessante Storyverpackung haben und nicht zu generisch ausfallen wird imho wichtig für das Spiel sein.
Bei diesen Gerüchten zu ME 4 habe ich die Befürchtung, dass es zu sehr in Sammelwut/Aufbauspiel abdriftet, das im Kern auch zu simpel bleibt. Also ohne tieferen strategischen Entscheidungsmöglichkeiten. Würde dann nicht ganz so mein Ding werden. Aber mal schauen, ist ja noch lange nicht raus
Mit das wichtigste für mich bei einem ME Spiel: es soll einen interessanten Mainplot geben.
Und wenn sie das so stark mit sammeln, erforschen und kolonialisieren machen, sollen sie das bitte in interessante Nebenplots verpacken bzw. gut in den Hauptplot integrieren Auf keinen fall so was wie generisches Artefakt XY aktivieren und zum 17 die sehr ähnliche Verteidugungsprozedur durchlaufen. Gerade, dass solche Sammel/Kolonialisierungs/Management Aufgaben auch eine interessante Storyverpackung haben und nicht zu generisch ausfallen wird imho wichtig für das Spiel sein.
Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Da ich DAI geliebt habe, klingt das ganze schon mal richtig gut. Solange hier die Story einigermaßen in Ordnung sein wird, bin ich zufrieden.
Allgemein läufts momentan richtig gut, gestern Pillars durch, dann kommt Witcher, dann kommt Torment usw. Whooooo!
Allgemein läufts momentan richtig gut, gestern Pillars durch, dann kommt Witcher, dann kommt Torment usw. Whooooo!
Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte
Sendemasten zum freischalten der map!!!!! yipppieehh!Hierzu müssen Monolithen gefunden werden, die bei der Aktivierung auf der Planetenoberfläche ein automatisiertes Verteidigungssystem mit Drohnen und Robotern auslösen. Dort erhält man außerdem "Star Keys", die für weitere Herausforderungen gebraucht werden.
das sind wahrscheinlich 3 gescriptete Ereignisse in 100 stunden Spielzeit. glaube nicht dass da mehr kommt. die entscheidungsauswirkungen hören sich auch "nur" nach phasing an, wahrscheinlich auch 3mal im spiel.Einzig das aktive Eingreifen in Dialoge ist mal ein neuer Ansatz für die Bioware Dialogführung. Das könnte bei guter Implementation stark zur Charakterdarstellung beitragen.
Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Absolut richtig!Solidus Snake hat geschrieben:Meine Meinung: Wenn es stimmt klingt es für mich nicht besonders gut.
Denn seien wir mal ehrlich, weder das Gameplay, noch die pseudo RPG Elemente oder Größe haben bei der ME Serie wirklich beeindruckt. Es war an sich immer das ME Universum an sich mit den Groganer und der Genophage, den Turianer und ihrem Militär Gedöns und den Asari mit ihrer "Weisheit" und Biotik. Damit will ich sagen, man hat es geschaft eine eigene in sich stimmige SCI-FI Welt zu erschaffen, die und das muss man auch mal loben sehr viele Hintergründe und eigenständige Probleme hat.
[...]
Das Universum erinnert mit all seinen Rassen und Hintergrundgeschichten ein bisschen an The Elder Scrolls.
Ich habe es immer gemocht, einfach nur zuzuhören (Stimme im Fahrstuhl z.B.) oder halt zu lesen.
Die Charaktere sind zum größten Teil spieleübergreifend, was auch sehr wichtig ist. Das hat Mass Effect der Serie The Elder Scrolls einfach voraus.
Ich persönlich freue mich immer, wenn ich alte Bekante wieder treffe.
Die fiktive Welt von Mass Effect ist eine super Grundlage, daher hoffe ich, dass sich Teil 4 nicht zuuuu fremd anfühlt.
- Finsterfrost
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Keine Reihe hat mich mehr gelangweilt als Mass Effect. Der erste Teil war zum Einschlafen, richtig steif und langweilig, sodass ich nichtmal in das Universum eintauchen konnte. Das wirkte wie die ersten Gehversuche eines 10 Mann Teams und der dritte Teil ist dann bloß noch ein billiger Gears of War Abklatsch. Und nach der letzten Dragon Age Gurke wird das hier garantiert nix mehr werden.
PS4Nation hat geschrieben:ändert sich nichts an der wahrheit. den die bestimmt die echten gewinner und verlierer.
die wahrheit ist ne feste konstante kuhboy. daran wirst du und sonst keiner was ändern können
Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Ich hatte kürzlich ME1 durchgespielt .. ich verstehe echt nicht was andere an dem Teil so toll fanden.
ME2 spielte sich deutlich besser, weniger Bugs und die Kameraden rennen nicht dauernd direkt vor (oder auf) einem rum.
ME3 war ok .. wenn ME4 wie DAI wird .. dann gute Nacht.
ME2 spielte sich deutlich besser, weniger Bugs und die Kameraden rennen nicht dauernd direkt vor (oder auf) einem rum.
ME3 war ok .. wenn ME4 wie DAI wird .. dann gute Nacht.
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Solidus Snake
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Du hast es dir selbst erklärt: Der Openworld Hype kommt derzeit deshalb, weil die Spieler genug Spielzeit wollen. Was war das damals vor ein paar Jahren immer für ein Skandal wenn die Spielzeit unter 10 Stunden war. Da wurde direkt gemeckert was das Zeug hält. Das beste Beispiel ist ja auch "The Order". Das hat zwar auch andere Defizite aber die Spielzeit wurde am häufigsten Kritisiert. Ich finde die Kritik auch garnicht mal so unberechtigt. Ich persönlich finde Sammelaufgaben auch an sich garnicht mal verkehrt und mache sie in der AC Serie immer, um die Platin zu erreichen. Bloß ich will es nicht im jedem Spiel machen müssen. Mass Effect 1 war was das angeht "relativ" gändig, sodass du z.b. die langweiligen Nebenstorys nur machen musst wenn du ein höheres Level erreichen wolltest oder die Platin Trophy nutzen möchtest. Bei vielen kommt es wirklich auf die Spielzeit an. Sie wollen eben für 60€ nicht mit 10h abgespeist werden.andymk hat geschrieben: Omfg, wir haben 3000 Stunden Spielzeit!
Wo kommt das eigentlich her? Hat WoW diese Art von Content in Rollenspiele gemogelt? - Im Online-Bereich macht derartige zeitfressende Spielerbeschäftigung ja durchaus Sinn - denn da wird ja, wie auf`m Bau, nach Stunde abgerechnet - aber was bringt`s dem Entwickler in einem Offline-Game? Liegt es wirklich nur daran, dass die Kunden aus irgend einem mindfuckigen Grund derartige Nichtigkeits-Beschäftigungen in einem Spiel wirklich fordern? Alle schön ubisoftig konditioniert?
Oder hat ein cleverer Entwickler einfach mal die Rechnung aufgemacht: was kostet es mich, 50 Stunden Content zu erstellen, basierend auf repetitiven Klickminispielen - und was kosten 50 Stunden, gefüllt mit Story, Quests, Dialogen? Was ist teurer, ein Farmville-Programmierer oder ein Dutzend Questdesigner, Textschreiber, Sprecher, Tester? Ok!
@Sun7dance Wenn die Gerüchte stimmen sollte, verstehe ich auch nicht so ganz warum man nicht auf dem Fundament was man hat aufbaut. Es gibt soviele Dinge die man machen könnte im derzeitigen ME Universum. Als andere Rasse außer Mensch Spielen z.b als Kroganer bei den Rachni Kriegen oder als Turianer beim Erstkontaktkrieg.
Bei der TES Reihe hast du zum Teil recht. Die TES Reihe hat auch ein Universum und gerade die Bücher und die Geschichte, da merkt man einfach, das sich da jemand die Mühe gemacht hat dir eine fiktive Welt glaubhaft zu machen. Bloß der Unterschied ist eben auch die TES Reihe ist "richtiges" Openworld und ME ist wenn überhaupt nur eine Pseudo Openworld. Das Problem bei TES ist eben der irrelevante Charakter den man da Spielt. Bei ME ist Shepard eben ein ganz zentraler Charakter.
@bohni Sehe ich genauso habe ME1 vorgestern platiniert und es war teilweise eine Qual. Wobei Bugs hatte ich nur beim Mako.
@Fisterfrost: ME1 ist auch langweilig und ME3 hat ebenfalls defizite aber ich rate dir dennoch mal in ME2 reinzuschauen es ist das deutlich bessere Game.


Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte
Das könnte auch Quick Time Event mäßig ablaufen. Oder das Spielgeschehen läuft kurz in Zeitlupe, der Spieler hat mehree Möglichkeiten, von denen eine "nichts machen ist" und am Ende wirkt es sich genauso aus, wie eine normale Dialogentscheidung.maho76 hat geschrieben:das sind wahrscheinlich 3 gescriptete Ereignisse in 100 stunden Spielzeit. glaube nicht dass da mehr kommt. die entscheidungsauswirkungen hören sich auch "nur" nach phasing an, wahrscheinlich auch 3mal im spiel.Einzig das aktive Eingreifen in Dialoge ist mal ein neuer Ansatz für die Bioware Dialogführung. Das könnte bei guter Implementation stark zur Charakterdarstellung beitragen.
Open World ist auch wegen der Freiheit so beliebt. Im Gegensatz dazu Spiele wie Call of Duty und Co., bei denen man bereits bei 3 Metern Abweichung vom vorgegebenem Pfad mit der Meldung "Sie verlassen die Kampfzone" bestraft wird - das Spiel setzt zurück.Solidus Snake hat geschrieben: Du hast es dir selbst erklärt: Der Openworld Hype kommt derzeit deshalb, weil die Spieler genug Spielzeit wollen. Was war das damals vor ein paar Jahren immer für ein Skandal wenn die Spielzeit unter 10 Stunden war. Da wurde direkt gemeckert was das Zeug hält. Das beste Beispiel ist ja auch "The Order".
Spielzeit wurde allerdings auch bei linearen Spielen immer kürzer. Die 10-12 Stunden sind mittlerweile völlig normal, teilweise sogar eher 5-7 Stunden. Noch bis PS2 Zeiten waren das eher 20-25 Stunden für ein Actionspiel.
Zuletzt geändert von greenelve am 20.04.2015 17:29, insgesamt 1-mal geändert.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Hoffentlich sind die Aliens nicht ausschließlich feindlich und es gibt "multikulturelle" Städte. Wäre da sehr enttäuscht
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Das gab es doch schon? Dass man plötzlich ins Gespräch platzen konnte entweder als Renegade oder als Paragon. Ich meine im 2. oder 3. Teil war sowas schon drin. Nichts neues.greenelve hat geschrieben:Das könnte auch Quick Time Event mäßig ablaufen. Oder das Spielgeschehen läuft kurz in Zeitlupe, der Spieler hat mehree Möglichkeiten, von denen eine "nichts machen ist" und am Ende wirkt es sich genauso aus, wie eine normale Dialogentscheidung.maho76 hat geschrieben:das sind wahrscheinlich 3 gescriptete Ereignisse in 100 stunden Spielzeit. glaube nicht dass da mehr kommt. die entscheidungsauswirkungen hören sich auch "nur" nach phasing an, wahrscheinlich auch 3mal im spiel.Einzig das aktive Eingreifen in Dialoge ist mal ein neuer Ansatz für die Bioware Dialogführung. Das könnte bei guter Implementation stark zur Charakterdarstellung beitragen.
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Warum sollte man das tun wollen? Ich habe 1 an der Xbox 360 gespielt und ME2/3 am PC. Mit der Maus hatte man wesentlich mehr Kontrolle und die Kämpfe waren einfacher.D_Radical hat geschrieben:+1jedie hat geschrieben:Hoffentlich hat die PC Version diesmal einen Controller Support.
Habe nie verstanden, warum die da bei den Vorgängern nicht den Arsch hochbekommen haben. Aber nach DA.Inquisition stehen die Zeichen diesmal ziemlich gut.
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte (Story, Szenario, Missi
Da war ich mir auch nicht mehr ganz so sicher, dächte es wäre schon drin gewesen. Aber diesmal vielleicht noch dynamischer, besser eingebunden... :/Ryan2k6 hat geschrieben:Das gab es doch schon? Dass man plötzlich ins Gespräch platzen konnte entweder als Renegade oder als Paragon. Ich meine im 2. oder 3. Teil war sowas schon drin. Nichts neues.
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Solidus Snake
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Re: Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte
Das mag seien wegen der "Freiheit", dennoch sind auch viele Openworld Spiele extrem linear. AC zum Beispiel hat ohne jede Frage "Openworld", aber aber an sich ist die Story strikt linear. Bei Skyrim hatte man ja noch die Möglichkeit sich für eine Fraktion zu entscheiden in Nebenmissionen. Und selbst bei GTA5 gibt es durchaus auch Openworldansätze die über das reine Gamplay hinaus gehen. Ich sage mal so der Schluss von GTA5 bietet einem auch eine gewisse Entscheidungsfreiheit, auch wenn letztendlich nur eine Entscheidung wirklich Sinn macht.greenelve hat geschrieben: Open World ist auch wegen der Freiheit so beliebt. Im Gegensatz dazu Spiele wie Call of Duty und Co., bei denen man bereits bei 3 Metern Abweichung vom vorgegebenem Pfad mit der Meldung "Sie verlassen die Kampfzone" bestraft wird - das Spiel setzt zurück.
Spielzeit wurde allerdings auch bei linearen Spielen immer kürzer. Die 10-12 Stunden sind mittlerweile völlig normal, teilweise sogar eher 5-7 Stunden. Noch bis PS2 Zeiten waren das eher 20-25 Stunden für ein Actionspiel.
Bei ME1 ist die reine Spielzeit der "Hauptmission" extrem gering. Es sind insgesamt 4 Plantenmissionen + eine Endmission an einem bekannten Ort. Das sind gerade mal 5 Designte Levels. Das ist schon arg wenig. ME2 und ME3 haben da schon was die Auswahl betrifft deutlich mehr geboten.
Bei dem ME Universum macht Openworld durchaus ja Sinn. Aber am besten wäre so etwas wie bei GTA die Anfangsteile. Denn dort konnte man sich ja entscheiden für welche Fraktion man arbeitet. Bei ME3 konnte man ja auch Charakter oder bestimmte Völker über die Klinge springen lassen und wieder anderen helfen, allerdings hatte das für das Endgame fast keine Konsequenzen.
Ich persönlich finde die 5-12 Stunden auch nicht schlimm, wenn sie dann auch intensiv sind von der Zeit. Ich mag auch sehr gerne Openworld Games, aber ich habe auch so die Befürchtug, das man sich nun statt der erzählerischen Qualität wieder eher sinnlos Zeitintensiven Dingen widmen kann, die Storyunrelevant sind.
Was ich z.b gut finde, sind Briefe oder die kleinen Videos bei der AC Serie. Hier bekommt man beim Sammeln durchaus auch Infos zur Umwelt. Bei ME war es das Kodex System. Hier konnte man lauschen, welche historischen Eregnisse stattgefunden haben. Wer jeden Log und jede Audiodatei hören will verbringt dort gerne nochmal so 1 bis 2h.





