Pygmäenquote für Korbball, jaBattleIsle hat geschrieben: Basketballplätze! So könnte man auch gleichzeitig die Dominanz der Schwarzen angehen. Mehr (Weisse) Vielfalt beim Basketball.
Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schwarzen und Stereotypen in der Videospiele-Branche
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- KING_BAZONG
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Donaldismus hat nichts mit Donald zu tun.
Der Donaldismus gehört zu Deutschland.
Maximilian ist ein friedlicher Roboter.
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Ich wollte das nicht verteidigen. Das nennt sich Empathie.SethSteiner hat geschrieben:@douggy
Keine Ahnung was daran Paranoia ist Rassismus zusehen, wo man es verteidigt, wenn man Menschen wegen ihrer Hautfarbe schlechter behandelt. Wenn du nicht willst, dass man dir was unterstellt, solltest du keine Gründe dafür liefern.
Siehe letzten Post von mir. Die Polizisten sind auf der Straße und da gibt es nicht nur rationale Entscheidungen. (Es wär schön, wenns so wäre)
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- SethSteiner
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Du solltest vielleicht mal nachschlagen, was kulturelle Unterschiede überhaupt bedeutet. Wird die schwarze Bevölkerung in den USA systematisch unterdrückt? Ja, wird sie. Aber nicht wegen einer anderen Kultur, sondern schlicht weg einer anderen Hautfarbe. Die Schwarze Gemeinschaft von Heute hat fast durchgehend keine kulturelle Gemeinsamkeiten mehr mit den aus Afrika Verschleppten.Kajetan hat geschrieben:Stimmt. Es ist eine weiße Kultur, in der Farbige immer noch zu kuschen haben. Abgesehen davon:AtzenMiro hat geschrieben:Und nochmal: nein, speziell in den USA haben die Schwarzen keinen anderen kulturellen Hintergrund als die Weißen. Es ist ein und die selbe Kultur.
https://www.youtube.com/watch?v=pvD9TawMqCY
Es dominiert der typische weiße, männliche Entwickler. Die Vielfalt ist nicht wirklich groß. Wäre jetzt nur interessant zu wissen, wie das im Vergleich zu anderen Branchen aussieht.Gerade die Spielebranche ist im Vergleich zur Industrie und Wirtschaft extrem bunt aufgestellt mit Talenten von überall aus der Welt mit Produkten von überall aus der Welt.
Die "weiße" und die "schwarze" Kultur hat sich in den USA vermischt. Die Schwarzen sind genau so Amerikaner, wie es die Weißen sind. Sie wachsen mit exakt den selben Werten auf, der selben Religion, der selben Musik, alles das gleiche. Es gibt keine Musik nur für Schwarze mehr, sondern die wird mittlerweile genau so von Weißen konsumiert, akzeptiert und imitiert. Das selbe mit ehemalige Musik für Weiße.
Nein, die ehemals sehr unterschiedlichen Kulturen haben sich nach Jahrhunderten einfach zu homogenisiert, als das man noch von einer unterschiedlichen Kultur erzählen kann. Auffallend wird das aber vorallem, wenn man dann Parallelen zur jamaikanischen Bevölkerung zieht und dann auf einmal die kulturellen Unterschiede sofort auffallen und das nicht nur wegen der Hautfarbe, sondern auch in der Musik, in der Küche, verdammt nochmal sogar in der Attitüde der Menschen.
Und falls du vorhast, Ferguson zu erwähnen und das das kein Einzelfall ist (hast du ja schon gemacht): es ist aber auch eben nicht mal annähernd die Mehrheit.
Und um nochmal den Bogen auf die IT-Branche zu machen: es gibt wohl keine nur ansatzweise so facettenreiche Branche wie die IT-Branche. Die Branche ist weit überproportional vielseitig an Kulturen, gemessen an den Ausländeranteil in den jeweiligen Ländern. Was aber auch kein Wunder ist: gerade in den westlichen Ländern, das gilt auch insbesondere für Deutschland und nicht nur den USA, fehlt es einfach massiv an Ingenieurs-Wissenschaftler, die wurden und werden mittlerweile vermehrt aus dem nahen Osten, aus Indien, aus Osteuropa, aus allermöglichen Schwellenländern rekrutiert, einfach, weil es die vor Ort gar nicht gibt.
Die ganzen Firmen sind schon soviel weiter, als diese ganzen Diskussionsrunden immer wieder reflektieren lassen. Eher war es die Politik, die Vielfalt ausgebremst hat, weil zig qualifizierten Kräften der Abschluss nicht anerkannt wird, die Visa nicht verlängert wurden, oder der Papierkram einfach viel zu viel Zeit in Anspruch genommen hat auf dem Weg von einem Schreibtisch zum Nächsten.
Vorallem wie argumentierst du? Weil Schwarze das Gefühl haben, die Spiele wären für ein weißes Publikum gerichtet (was die nicht sind, nur mal so btw), bewerben die sich nicht bei solchen Firmen? Erkläre mir mal, wo verdammt nochmal ein CoD, ein Battlefield, ein GTA, ein Skyrim usw. auf ein weißes Publikum gerichtet ist. Oder liegt es vielleicht doch eher am Mangel an qualifizierten Kräften?
Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Nein. Weil die Belegschaft der Firmen in der Regel fast nur aus Weißen besteht, bewerben sich weniger Minoritäten, weil sie denken, dass sie eh nicht genommen werden. Dieses Vorurteil kann abgebaut werden, in dem Recruiter sich offensiver um Leute bemühen, die sich normalerweise nicht bei Spielefirmen bewerben. In dem Spielefirmen sich verstärkt auf Jobmessen engangieren und eigene Jobmessen in Unis veranstalten, wo man sehr viel einfacher qualifizierte Menschen internationaler Herkunft ansprechen kann.AtzenMiro hat geschrieben:Vorallem wie argumentierst du? Weil Schwarze das Gefühl haben, die Spiele wären für ein weißes Publikum gerichtet ...
Mit den Spielen als solchen hat das alles erstmal gar nichts zu tun. Eine größere Diversität in der Belegschaft kann dann zu abwechslungsreicheren Spielen führen. Von "dieses Spiel spricht nur Hautfarbe XYZ an" rede ich gar nicht.
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johndoe981765
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Sag bloß. Und das tun IT resp. Spielefirmen nicht?Kajetan hat geschrieben:In dem Spielefirmen sich verstärkt auf Jobmessen engangieren und eigene Jobmessen in Unis veranstalten, wo man sehr viel einfacher Menschen internationaler Herkunft ansprechen kann.
Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Aber genau das passiert doch schon seit Jahren. Es wird aggressiv rekrutiert, direkt von der Universität und das nicht nur vororts, sondern weltweit. Und zwar aus allen möglichen Fachbereichen. Woher stammt das absurde Vorurteil, in Spielefirmen würden nur Weiße arbeiten? Vorallem, was ist das für eine Logik.Kajetan hat geschrieben:Nein. Weil die Belegschaft der Firmen in der Regel fast nur aus Weißen besteht, bewerben sich weniger Minoritäten, weil sie denken, dass sie eh nicht genommen werden. Dieses Vorurteil kann abgebaut werden, in dem Recruiter sich offensiver um Leute bemühen, die sich normalerweise nicht bei Spielefirmen bewerben. In dem Spielefirmen sich verstärkt auf Jobmessen engangieren und eigene Jobmessen in Unis veranstalten, wo man sehr viel einfacher qualifizierte Menschen internationaler Herkunft ansprechen kann.AtzenMiro hat geschrieben:Vorallem wie argumentierst du? Weil Schwarze das Gefühl haben, die Spiele wären für ein weißes Publikum gerichtet ...
Mit den Spielen als solchen hat das alles erstmal gar nichts zu tun. Eine größere Diversität in der Belegschaft kann dann zu abwechslungsreicheren Spielen führen. Von "dieses Spiel spricht nur Hautfarbe XYZ an" rede ich gar nicht.
In einem Land mit einer eindeutigen weißen Mehrheit werden in so gut wie allen, wenn nicht sogar allen, Firmen überwiegend Weiße arbeiten. Welch Erkenntnis. Wird sich deswegen ein Schwarzer so gut wie nirgendswo bewerben? Sicherlich nicht.
Nur trifft doch exakt dieses Vorurteil ausgerechnet nicht auf die Spielebranche zu, die ist wohl die mit Abstand vielfältigste Branche (Neben der Filmebranche natürlich) überhaupt.
Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Die Realität sieht so aus:BattleIsle hat geschrieben:Und das tun IT resp. Spielefirmen nicht?Wie hier schon mehrfach erwähnt. Nirgends ist es internationaler als in der IT-Branche. Fähige Leute werden dort immer gesucht. Keine Ahnung, wo du immer deine absoluten Weisheiten auftust. Die Realität sieht anders aus.
"Er unterstrich, dass die Zahl der schwarzen Entwickler im letzten Jahrzehnt um magere 0.5% auf 2.5% zugenommen habe."
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Hat da jemand genau durchgezählt? Dann fehlt es am Interesse bzw. Qualifikation. Man kann ja niemanden zu seinem Glück zwingen. Abgewiesen wird mit Sicherheit niemand wegen seiner Hautfarbe/Geschlecht. Was ist denn jetzt mit den Gelben, Latinos, Indern...
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Nur ist das nicht die Schuld der Videospielbranche, jene steht am Ende dieser Entwicklung. Das hat dann nichts mit einem irgendwie gearteten " Bias " oder Vorurteilen zu tun.Kajetan hat geschrieben:Die Realität sieht so aus:BattleIsle hat geschrieben:Und das tun IT resp. Spielefirmen nicht?Wie hier schon mehrfach erwähnt. Nirgends ist es internationaler als in der IT-Branche. Fähige Leute werden dort immer gesucht. Keine Ahnung, wo du immer deine absoluten Weisheiten auftust. Die Realität sieht anders aus.
"Er unterstrich, dass die Zahl der schwarzen Entwickler im letzten Jahrzehnt um magere 0.5% auf 2.5% zugenommen habe."
Sondern mit einem simplen Mangel an schwarzen Entwicklern weil jene beispielsweise zu anderen , besser bezahlten, IT Sparten gehen. Insbesondere im Silicon Valley Mekka Kalifornien bzw. es allgemein wenige schwarze Entwickler / ITler gibt.
Und wie meine beiden Vorposter bereits erwähnten: All diese Massnahmen existieren bereits sehr lange, hier muss man nicht das Rad neu erfinden.
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 07.03.2015 21:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
achja, jetzt wo dus sagst.... ^^Imperator Palpatine hat geschrieben:
Nur ist das nicht die Schuld der Videospielbranche, jene steht am Ende dieser Entwicklung. Das hat dann nichts mit einem irgendwie gearteten " Bias " oder Vorurteilen zu tun.
Sondern mit einem simplen Mangel an schwarzen Entwicklern weil jene beispielsweise zu anderen , besser bezahlte, IT Sparten gehen.
Übermässig viele Arbeitsstunden für verhältnismässig wenig Lohn, mögliche gesundheitliche Schäden während Crunchtimes und verdammt unsicher - kein Wunder, dass die ganzen Rassisten die Schwarzen jetzt da in diese Sklavenarbeit reinstecken wollen
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Psst hör bloss auf du triggerst noch gewisse Kreise :wink:Scipione hat geschrieben:achja, jetzt wo dus sagst.... ^^Imperator Palpatine hat geschrieben:
Nur ist das nicht die Schuld der Videospielbranche, jene steht am Ende dieser Entwicklung. Das hat dann nichts mit einem irgendwie gearteten " Bias " oder Vorurteilen zu tun.
Sondern mit einem simplen Mangel an schwarzen Entwicklern weil jene beispielsweise zu anderen , besser bezahlte, IT Sparten gehen.
Übermässig viele Arbeitsstunden für verhältnismässig wenig Lohn, mögliche gesundheitliche Schäden während Crunchtimes und verdammt unsicher - kein Wunder, dass die ganzen Rassisten die Schwarzen jetzt da in diese Sklavenarbeit reinstecken wollen
Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Es gibt Videospielfirmen nicht nur dort. Zudem sollte man sich fragen ... warum gibt es so wenige? Bezahlt McDonalds zu gut?Imperator Palpatine hat geschrieben:Insbesondere im Silicon Valley Mekka Kalifornien bzw. es allgemein wenige schwarze Entwickler / ITler gibt.
Vom Rad neu erfinden redet kein Mensch. Sondern um das Bemühen um mehr Diversität in der Branche zum Nutzen aller. Von Schuldzuweisungen und Opferrollen und Whatnot redest nur Du.Und wie meine beiden Vorposter bereits erwähnten: All diese Massnahmen existieren bereits sehr lange, hier muss man nicht das Rad neu erfinden.
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Man kann das Kamel zur Tränke führen aber saufen muss es schon selber.Kajetan hat geschrieben:Es gibt Videospielfirmen nicht nur dort. Zudem sollte man sich fragen ... warum gibt es so wenige? Bezahlt McDonalds zu gut?Imperator Palpatine hat geschrieben:Insbesondere im Silicon Valley Mekka Kalifornien bzw. es allgemein wenige schwarze Entwickler / ITler gibt.
Vom Rad neu erfinden redet kein Mensch. Sondern um das Bemühen um mehr Diversität in der Branche zum Nutzen aller. Von Schuldzuweisungen und Opferrollen und Whatnot redest nur Du.Und wie meine beiden Vorposter bereits erwähnten: All diese Massnahmen existieren bereits sehr lange, hier muss man nicht das Rad neu erfinden.
Jemand der sich von angeblichen Vorurteilen und Gerüchten bereits vom verfassen einer simplen Bewerbung bzw. Vorstellung abschrecken lässt hat in einer solchen druckintensiven Branche vielleicht wirklich nichts verloren. Und das ist eine Opferrolle.
Und die IT Branche ist eine mit der grössten Diversität überhaupt. Es würde also auch zeigen dass der Bewerber an sich keine große Kenntnis von dem Berufszweig hat was ein Widerspruch in sich ist denn bis zu jenem Zeitpunkt des Kontaktes / Bewerbung müsste er schon genug Erfahrungen, Kenntnisse und Informationen gesammelt haben um sich ein genaues Bild machen zu können.
Bezüglich der sogenannten MINT Fächer hat jede Industrienation Probleme. In manchen Fällen ist es tatsächlich auch eine Frage der Bezahlung wie z.B bei deutschen Ingenieuren, das hat aber nichts mit Ethnien oder Rassismus zu tun.
Es ist einfach mehr qualifiziertes Personal für einen stetig wachsenden Industriezweig gefragt und aufgrund der Tätigkeit und Struktur ist dieser Personenkreis oftmals sehr flexibel auch was z.B den Wechsel ins Ausland betrifft.
Gleichzeitig rennen z.B deutsche Studenten in Massen in die Geistes- und Sozialwissenschaften und eben nicht zu den Physikern, Biologen und Ingenieuren.
Böse Zungen behaupten dies hat nicht nur mit Interesse zu tun sondern der Tatsache dass letztere Studiengänge hart zu meistern sind und zudem Kenntnisse benötigen die nicht jedem gegeben sind oder hart erlernt werden müssen.
Viele gehen da lieber den leichteren Weg......
Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Wenn dir das Wort nichts sagt, dann schlag es nach. Ansonsten kommt von dir eh nichts sinnvolles mehr.SethSteiner hat geschrieben:Empathie
P.S. Nicht nur mit dem linken Auge schauen
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