...die ohne billige Preise nicht viel bedeuten würden :>Balmung hat geschrieben:Nicht wirklich, alle spiele unter einer Plattform verwalten zu können, jedes Spiel hat seinen eigenen Community Hub, der Mod Workshop etc. sind alles Features des Erfolgsmodells.Batistuta hat geschrieben:Steam wurde den Spielern durch eine Zwangs-Anbindung zum ehemals kostenlosen Counterstrike aufs Auge gedrückt, was damals natürlich keiner wollte. Seitdem haben sie eine Monopolstellung und können die Preise quasi selber festlegen und die billigen Preise sind ja auch ihr einziges Erfolgsmodell.ICHI- hat geschrieben:Warum sollte Valve dazu nicht in der lage sein?
Als Steam auf den Markt kam haben alle gesagt das wird der mega Flop , jetzt ist Steam Marktführer
auf seinem Gebiet. Die größte Spiele Vertriebsplattform der Welt.
Valve: Hat laut Newell die Motion-Sickness bei VR-Headsets besiegt
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Re: Valve: Hat laut Newell die Motion-Sickness bei VR-Headse
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unknown_18
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Re: Valve: Hat laut Newell die Motion-Sickness bei VR-Headse
Was auch nicht wirklich stimmt, es gibt mehr als genug Spieler, die zum Vollpreis kaufen, das mit den Schnäppchen hat erst vor einigen Jahren immer mehr zugenommen.
Re: Valve: Hat laut Newell die Motion-Sickness bei VR-Headse
Sicher gibt es die. Aber wäre Steam ohne seine ausufernden Sales da, wo es heute ist? Mich würd mal interessieren, wie sich die Verkäufe bei Konsolen zusammensetzen, denn XBL und PSN sind für Sales ja nicht gerade berüchtigt.
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unknown_18
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Re: Valve: Hat laut Newell die Motion-Sickness bei VR-Headse
Sicherlich haben die Sales zusätzlich geholfen, aber schon bevor es damit in dem Maße Anfing hatte Steam bereits seinen festen Platz auf dem PC. Sprich erfolgreich war Steam auch schon vorher, die Sales machten es nur noch erfolgreicher.
