Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen, aber (erstmal) nicht für Europa und Nordamerika

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AtzenMiro
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von AtzenMiro »

Obscura_Nox hat geschrieben:
Diablo 3 hat diesen "Onlinezwang" als integralen Spielbestandteil. was sich in Ranglisten, Clans, Profilen etc äussert. Das müsste man alles rausstreichen und da würde danach nicht mehr viel vom Spiel überbleiben.
No offense, aber dieses Argument ist genauso schwach wie "Es würde ansonsten zu viele Cheater geben." Wieso kein Open und Closed Battlenet, wie es in Diablo 2 gehandhabt wurde? Diejenigen die Open spielen wollen haben nach wie vor alle Ranglisten an denen sie sich aufgeilen können, und die die ihre Ruhe haben wollen, können Closed spielen. Ganz einfach.
No offense, aber dieses Argument ist genau so schwach wie es schon zu Diablo2-Zeiten war. Eine Trennung von Closed- und Open-B.net hat rein gar nicht zur Sicherheit beigetragen: denn auch wenn man dann im Closed-B.net spielt, die Loottables sind dann nach wie vor lokal auf dem Rechner gespeichert. Und das ist eben nicht der Fall, wenn das Spiel komplett online ist.

Sicherlich bietet eine reine Daueronline-Anbindung keine absolute Sicherheit gegen Cheater und Duper, aber im Vergleich zu D2 haben wir in D3 echte Traumzustände, TROTZ CLOSED-B.NET in D2!!!
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greenelve
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von greenelve »

Aber ob die Loottables nun auf dem PC sind...solang man nicht an die rankommt, die für Closed B.Net gelten...
Und das reine Wissen, was mit welcher Wahrscheinlickeit fällt, hat keinen Einfluss auf den Drop. Bei D3 gibt es sogar solche Tabellen.

Die Ranglisten sind nicht wirklich ein Argument für die dauerhafte Onlineanbindung....die gibt es afair ja erst seit Saisons eingeführt wurden.


ps: Offline Modus und Closed B.Net kann auch bei D3 funktionieren. Der Verweis darauf, D3 ist nicht so geschädigt von Dupes, wird beim Betrachten von Patches hinfällig. D2 hat deutlich weniger erhalten, D3 hingegen ist dadurch ein gänzlich anderes Spiel geworden. Und das mehrfach. Als Beispiel für die Patches, in D2 konnten Spieler den Paladin mit gesegner Hammer ausnutzen, da dieser keine Immunitäten kannte. Es wurde erst nach zig Jahren gepatcht (Es ist toll, dass Blizzard alte Spiele noch patcht, das soll nicht negativ klingen). Wird in D3 etwas ausgenutzt, kommt instant ein Patch (es dauert lediglich bei Sachen, bei denen Spieler keinen Vorteil haben).
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LordBen
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von LordBen »

greenelve hat geschrieben:Aber ob die Loottables nun auf dem PC sind...solang man nicht an die rankommt, die für Closed B.Net gelten...
Und das reine Wissen, was mit welcher Wahrscheinlickeit fällt, hat keinen Einfluss auf den Drop. Bei D3 gibt es sogar solche Tabellen.
Ich kenne die technischen Details nicht, aber die Loottables waren wichtig um Items zu dupen. Generell war es im Closed Battle.net immer möglich zu cheaten, egal ob Dupes, Maphack, Bots, Chickenmode, PvP-Hacks usw...
Die Geschichten über das sichere Closed Battle.net sind ein Märchen, mehr nicht. AtzenMiro hat's gut getroffen, im Vergleich zu D2 haben wir in D3 in diesem Fall Traumzustände.
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von Sir Richfield »

LordBen hat geschrieben:Die Geschichten über das sichere Closed Battle.net sind ein Märchen, mehr nicht. AtzenMiro hat's gut getroffen, im Vergleich zu D2 haben wir in D3 in diesem Fall Traumzustände.
Das ist nicht falsch, was du sagst.
Ich verstehe sogar, dass man das generell gut findet!

Auch wenn ich gehässig genug bin fragen zu wollen, wie wir das damals überlebt haben und warum mir nie ein Cheater begegnet, aber lassen wir das.

Meine Befürchtung ist ja, dass nicht wenige Spieler aufgrund dieses EINEN GLÜCKLICHEN FALLES der Meinung sind, dass Online DRM grundsätzlich eine gute Idee sei - trotz massiger Beweise des Gegenteils.
Will sagen, nur weil Blizzard zufällig eine Menge Geld in D3 steckt, damit ihr das Gefühl eines sicheren spielens habt, muss das lange nicht für alle Entwickler/Publisher gelten.

Die andere Befürchtung, dass man zur Unmündigkeit "erzogen" wird, wäre stark polemisch und... ist eigentlich schon eingetreten, wenn ich mir das Geheule bei anderen Spielen so angucke.

Ich sehe ein, dass Blizzard D3 ziemlich dicht bekommen hat, lese ja, dass das auf der PS360 anders ist (Ich trete keinen öffentlichen Spielen bei, weil halt nicht mein Fall in diesem Genre, deshalb treffe ich auch keine Duper), ich bin halt nur nicht bereit, den Preis zu zahlen.
AUCH, aber das gilt nur für mich, weil mich das Problem nicht betrifft. Mein D2 war so cheatsicher wie es D3 sein würde.
Aus MEINER Sicht hat sich das Produkt halt "verschlechtert"...
Weshalb ich das Angebot ja nicht annehme. ;)

(Und ja - mir ist auch klar, dass man 95% Sicherheit und Offline nicht "einfach so" miteinander verbinden kann.)

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shakeyourbunny
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von shakeyourbunny »

Edit:
Es ist jedem selber zu entscheiden, ob man diesen Spieledienst (mehr ist Diablo 3 im Kern nicht...) nutzen will oder nicht.

Den Rest des Senfs hab ich gestrichen, aber unterm Strich braucht man seit der Ankündigung von Battle.net 2.0 Anfang 2009 nimmer erwarten, daß es etwas ohne dem von Blizzard gibt. Das wäre von der Firma finanzieller Selbstmord.

Aus diesem Grund sollte man sich damit abfinden und aufhören, die tollsten Sachen fabulieren, wieso das Spiel ohne Internetverbindung besser ist. Der Zug ist zu dem Zeitpunkt vor 6 Jahren abgefahren.
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von Sir Richfield »

shakeyourbunny hat geschrieben:Aus diesem Grund sollte man sich damit abfinden und aufhören, die tollsten Sachen fabulieren, wieso das Spiel ohne Internetverbindung besser ist. Der Zug ist zu dem Zeitpunkt vor 6 Jahren abgefahren.
Dieses "Abfinden" führte dazu, dass man sich immer extremere DRM Maßnahmen, Day1 Patches von mehreren Gigabyte, Überlastete Server, CoD, BF, Mikrotransaktionen und all den anderen Kram nicht mehr ohne vorstellen kann.

Warum genau soll ich als Kunde das Angebot annehmen müssen, auch wenn es mir nicht gefällt?

Und wie gesagt: In diesem speziellen Falle hat Blizzard mir ein Angebot gemacht, das ich gut fand.
Das Angebot ist tatsächlich so gut, dass ich gewillt bin, über meinen Schatten zu springen und zu riskieren, dass mir ein HC Char abnippelt, weil jemand auf der Leitung steht.

ABER

Da Blizzard wohl großes Interesse daran hat, Vader in Episode V zu spielen (I altered the deal. Pray that I don't alter it any further), behalte ich mein Geld halt.

Ich sage euch ja auch nur warum ich das tue, ihr müsst meinem Beispiel nicht folgen.
Nur halt bitte nicht abfinden und dann meckern!

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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von Sir Richfield »

Sir Richfield hat geschrieben:
shakeyourbunny hat geschrieben:Aus diesem Grund sollte man sich damit abfinden und aufhören, die tollsten Sachen fabulieren, wieso das Spiel ohne Internetverbindung besser ist. Der Zug ist zu dem Zeitpunkt vor 6 Jahren abgefahren.
Dieses "Abfinden" führte dazu, dass man sich immer extremere DRM Maßnahmen, Day1 Patches von mehreren Gigabyte, Überlastete Server, CoD, BF, Mikrotransaktionen und all den anderen Kram nicht mehr ohne vorstellen kann.

Warum genau soll ich als Kunde das Angebot annehmen müssen, auch wenn es mir nicht gefällt?

Und wie gesagt: In diesem speziellen Falle hat Blizzard mir ein Angebot gemacht, das ich gut fand.
Das Angebot ist tatsächlich so gut, dass ich gewillt bin, über meinen Schatten zu springen und zu riskieren, dass mir ein HC Char abnippelt, weil jemand auf der Leitung steht.

ABER

Da Blizzard wohl großes Interesse daran hat, Vader in Episode V zu spielen (I altered the deal. Pray that I don't alter it any further), behalte ich mein Geld halt.

Ich sage euch ja auch nur warum ich das tue, ihr müsst meinem Beispiel nicht folgen.
Nur halt bitte nicht abfinden und dann meckern!

Übrigens ist das kein "fabulieren", sondern für mich wäre ein Diablo III mit OPTIONALEM, echten Offlinemodus faktisch ein besseres Produkt.
Die GEWICHTUNG dieses Features ist halt individuell zu bewerten.

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greenelve
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von greenelve »

LordBen hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Aber ob die Loottables nun auf dem PC sind...solang man nicht an die rankommt, die für Closed B.Net gelten...
Und das reine Wissen, was mit welcher Wahrscheinlickeit fällt, hat keinen Einfluss auf den Drop. Bei D3 gibt es sogar solche Tabellen.
Ich kenne die technischen Details nicht, aber die Loottables waren wichtig um Items zu dupen. Generell war es im Closed Battle.net immer möglich zu cheaten, egal ob Dupes, Maphack, Bots, Chickenmode, PvP-Hacks usw...
Die Geschichten über das sichere Closed Battle.net sind ein Märchen, mehr nicht. AtzenMiro hat's gut getroffen, im Vergleich zu D2 haben wir in D3 in diesem Fall Traumzustände.
Items wurden in D2 durch desynchren gedupt. Bots gibts auch in D3, sogenanntes Multiboxing ist sogar erlaubt. Maphack könnte es geben, das liegt aber nur daran, wie das System die Daten behandelt. Wenn die Maps komplett generiert auf dem eigenem Rechner sind und genutzt werden, kann ein Programm dies auslesen. Das hat aber nichts mit Offline/Online gemein, sondern nur, auf welche Art die Daten für das Onlinespielen abgefragt werden - unabhängig von Offline.

Nochmal das Dupen: In D2 gibt es die Höllenfeuerfackel, mit der Eigenschaft "25% Chance auf Feuersturm bei Schlag". Wenn sich zwei Feuerstürme kreuzen, wird man aus dem Spiel geworfen. Das ist eine Schutzmechanik, um Lag zu verhindern, der als Desynchronisieren absichtlich erzeugt wird, um Items zu dupen.
Es gibt auch sogenannte "bugged Items", Gegenstände mit enorm hohen Werten oder Eigenschaften, die sie eigentlich nicht haben. Das ist Items, die von Hackern vom Open B.Net ins Closed B.Net gehackt wurden. Eigentlich unmöglich, aber irgendwie gab es Löcher, die ausgenutzt werden konnten. Das liegt aber einzig an den Löchern. Was theoretisch, wenn man Closed B.Net richtig trennt, nicht vorkommen kann. Immerhin reden wir bei D3 über B.Net 2.0.

Im Indiablo-Forum gibt es einen Thread über Duping in D2. Mit einer richtigen Trennung und sicherer Programmierung kann so etwas nicht passieren.
http://diablo3.ingame.de/forum/threads/ ... gged-Items


D3 ist sicherer als D2, ja. Aber nur weil es rein Online ist und nicht, weil sich Blizzard von Anfang an mehr Mühe beim Battle.Net 2.0 gegeben hat?
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MrLetiso
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von MrLetiso »

Datamining ist da hilfreich.
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von Sir Richfield »

MrLetiso hat geschrieben:Datamining ist da hilfreich.
Das liest sich wie ein klassisches F2P Spiel...

Also WENN/FALLS das so nach US/EU kommt, dann so wie bei MMO, die F2P wurden. Wer jetzt gekauft hat, darf *natürlich* die Premiuminhalte haben.

Wobei - FALLS/WENN das genauso kommt, wie es da in den Strings steht.

WIR werden ja sehen. (Da steckt ein Hinweis drin, in dem Satz!).
Achja, dropt das Gibbering Gem von Chilltara in RoS jetzt endlich mal?

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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von -=Ramirez=- »

Sir Richfield hat geschrieben:
shakeyourbunny hat geschrieben:Aus diesem Grund sollte man sich damit abfinden und aufhören, die tollsten Sachen fabulieren, wieso das Spiel ohne Internetverbindung besser ist. Der Zug ist zu dem Zeitpunkt vor 6 Jahren abgefahren.
Dieses "Abfinden" führte dazu, dass man sich immer extremere DRM Maßnahmen, Day1 Patches von mehreren Gigabyte, Überlastete Server, CoD, BF, Mikrotransaktionen und all den anderen Kram nicht mehr ohne vorstellen kann.

Warum genau soll ich als Kunde das Angebot annehmen müssen, auch wenn es mir nicht gefällt?
Wei lder Großteil der leute hier wohl zu der generation gehört die noch offlinespiele kennt.

Frag mal die heutigen 13 und 14 Jährigen, die wohl einen gewaltigen Teil der Zocker ausmachen, wieviele offline Title die schon gespeilt haben.
Man kennt es nicht anders und deswegen wirds auch erst gar nicht infrage gestellt.
Die Leute die Always on boykottieren werden halt immer weniger und die Spieleindustrie entwickelt sich halt in diese Richtung.
Ich wage zu behaupten, dass es in 10 Jahren wohl hauptsächlich nur noch F2P Spiele mit Shops geben wird.
Die letzten Vollpreistitel werden wohl die großen Marken wie FIFA/ PES , BF/ CoD und der gleichen sein.
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shakeyourbunny
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von shakeyourbunny »

Eine weitere Gruppe wurde vergessen, nämlich jene "Oldtimer", die immer noch butthurt sind, weil man die Blizzardtitel nicht mehr vernünftig schwarzkopieren kann, seit diese sich exklusiv aufs battle.net 2.0 stützen.

Starcraft (+ BroodWar), Diablo 1+2, Warcraft 3 sind einem damals - wie sie aktuell waren - überall in der Szene dermassen entgegekommen, daß es auch weniger gut tat, inklusive Keymaker und allem. Der Key wurde gebannt im battle.net 1.0? Kein Problem, halt einfach einen neuen machen ...

Blizzard hatte schon einen Grund, dem Treiben einen Riegel vorzuschieben und weil deren Preise bis auf kurzzeitige Aktionen gleich hoch bleiben, gibts viele verärgerte Leute, die auf ihren Verramschpreis bis zum St. Nimmerleinstag warten.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von Obscura_Nox »

Ach stimmt ja, ich vergaß dass 90% der PC Spieler Raubmordkopierer sind.
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Pläne für Mikrotransaktionen

Beitrag von Sir Richfield »

shakeyourbunny hat geschrieben:Eine weitere Gruppe wurde vergessen, nämlich jene "Oldtimer", die immer noch butthurt sind, weil man die Blizzardtitel nicht mehr vernünftig schwarzkopieren kann, seit diese sich exklusiv aufs battle.net 2.0 stützen.
Jupp, erzähl das noch ein wenig öfter, irgendwann glaubst du sicher selber dran. :roll:

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