Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Hauptpreis" hat noch immer nichts erhalten

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unknown_18
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von unknown_18 »

Gut, ok, da gehöre ich dann wohl einfach nicht so zur Zielgruppe dann. Aber ok, ich denke ich hab nun verstanden was du meintest. ^^
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Varothen
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von Varothen »

Randall Flagg78 hat geschrieben:Eine Konsole oder einen netten Pc, dass wird bei seine Gehältern ja wohl drin sein, oder?
Meinst du wirklich das der Typ immer noch Kohle en masse verdient? Ich würde das aktuell doch stark bezweifeln. Wann hat er das letzte mal einen echten Erfolg gehabt? Ich kann mich da nur an Flops erinnern.
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saxxon.de
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von saxxon.de »

Varothen hat geschrieben:
Randall Flagg78 hat geschrieben:Eine Konsole oder einen netten Pc, dass wird bei seine Gehältern ja wohl drin sein, oder?
Meinst du wirklich das der Typ immer noch Kohle en masse verdient? Ich würde das aktuell doch stark bezweifeln. Wann hat er das letzte mal einen echten Erfolg gehabt? Ich kann mich da nur an Flops erinnern.
Ich würde die Verkaufszahlen der Fable-Reihe nicht unbedingt als Flop bezeichnen. Und seitdem hat er ja auch nicht mehr viel gemacht, ausser seinem Mobile-Würfelgetippe, das auch mehr als genug Spieler runtergeladen haben und in dem viele auch Geld in Mikrotransaktionen gesteckt haben.

Wenn er seinen Mitarbeitern 2500 Pfund im Monat zahlen kann (nach aktuellem Kurs 3386,25€), dann hat er genug Geld (laut dem RPS-Interview zahlt er seinen 22 Mitarbeitern jeweils 30k Pfund im Jahr). Und dass er als Chef sich sicher selbst noch ein bisschen mehr gönnt, darauf würde ich wetten.

Ich meine, das ist jetzt nicht das Gehalt eines Top-Managers bei irgendeinem global operierenden Konzern, aber ein gutes Stück über dem allgemeinen Durchschnitt dürfte es trotzdem liegen (wenn auch vielleicht nicht über dem Branchenschnitt, kA). Dennoch würde ich argumentieren, dass genug Kapital da ist, wenn er dieser Anzahl an Leuten ein so hohes Gehalt zahlen kann.

Und wenn er nicht grade in seiner Freizeit alles für Koks und Nutten verballert, sondern ein bisschen verantwortungsvoll mit seinem Geld umgeht, dann hat er sicher aus alten Zeiten noch die eine oder andere Million angespart.
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unknown_18
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von unknown_18 »

Naja, dennoch bleibt das nur eine nicht belegte Behauptung von dir, ob es wirklich so ist weißt du auch nicht, du vermutest es nur.
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saxxon.de
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von saxxon.de »

Ja, genau wie Varothen vermutet. Wobei ich wenigstens meine Vermutung mit einem Argument stütze, im Gegensatz zu Varothen in dem Post über mir. Und nu? Was soll dein Post überhaupt? Gehts hier jetzt plötzlich darum, ob ich Recht hab? Was hat das mit der Aussage zu tun?
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unknown_18
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von unknown_18 »

Ohne eine richtige Quelle, die deine These unterstützt, sind deine Argumente in dem Fall aber ziemlich wackelig aufgestellt. Da reicht eine Kleinigkeit und deine ganze Argumentation stürzt ein wie ein Kartenhaus. Das ist das Problem daran.
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sf2000
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von sf2000 »

Was ist eigentlich aus Jack Attridge geworden? DEN sollte mal jemand fragen, wie das eigentlich alles passieren konnte.

Lässt er sich doch schließlich als Star-Spieledesigner feiern, dessen "Hit" in 35 Ländern die Charts anführt.
http://www.ucreative.ac.uk/news/2014/se ... k-attridge

Ich vermute, er wüßte auch, was genau Miolyneux dazu veranlaßt hat, noch für diese Ruine zu streiten bis zu dem Punkt, wo er sein ohnehin schon wackelndes Denkmal zum Einsturz bringt. Diese Art von Verrücktheit bringen eben nicht nur junge Frauen fertig.
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sourcOr
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von sourcOr »

saxxon.de hat geschrieben:Wenn er seinen Mitarbeitern 2500 Pfund im Monat zahlen kann (nach aktuellem Kurs 3386,25€), dann hat er genug Geld (laut dem RPS-Interview zahlt er seinen 22 Mitarbeitern jeweils 30k Pfund im Jahr). Und dass er als Chef sich sicher selbst noch ein bisschen mehr gönnt, darauf würde ich wetten.

Ich meine, das ist jetzt nicht das Gehalt eines Top-Managers bei irgendeinem global operierenden Konzern, aber ein gutes Stück über dem allgemeinen Durchschnitt dürfte es trotzdem liegen (wenn auch vielleicht nicht über dem Branchenschnitt, kA). Dennoch würde ich argumentieren, dass genug Kapital da ist, wenn er dieser Anzahl an Leuten ein so hohes Gehalt zahlen kann.
Originaler Wortlaut:
You do the maths, it’s that simple – you can do this math, we had 22 people here. If you take the average salary for someone in the industry, which must be about £30k, that’s 22 people, multiplied by £30k, divided by 12. You work out how many months Kickstarter money gives us.
Das wird er auch nicht zum Teil aus eigener Tasche bezahlt haben, glaube ich wirklich nicht. Zudem scheint er noch einen Publisher gefunden haben, der für ne nötige Finanzspritze gesorgt hat.
johndoe704610
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von johndoe704610 »

Hi,
saxxon.de hat geschrieben:[Wenn er seinen Mitarbeitern 2500 Pfund im Monat zahlen kann (nach aktuellem Kurs 3386,25€), dann hat er genug Geld (laut dem RPS-Interview zahlt er seinen 22 Mitarbeitern jeweils 30k Pfund im Jahr). Und dass er als Chef sich sicher selbst noch ein bisschen mehr gönnt, darauf würde ich wetten.
Ich meine, das ist jetzt nicht das Gehalt eines Top-Managers bei irgendeinem global operierenden Konzern, aber ein gutes Stück über dem allgemeinen Durchschnitt dürfte es trotzdem liegen (wenn auch vielleicht nicht über dem Branchenschnitt, kA). Dennoch würde ich argumentieren, dass genug Kapital da ist, wenn er dieser Anzahl an Leuten ein so hohes Gehalt zahlen kann.
Ich bin Datenbank-Spezialist und verdiene etwas mehr als hier angegeben. Nehmen wir einmal an, Deine Information sei korrekt. Bedenkt man, dass die Lebenshaltungskosten in England etwas höher sind als in Deutschland und dass ein Entwickler üblicherweise mehr verdient als ein Datenbank-Spezialist, sind die 30.000 GBP p. a. ein eher niedriges Gehalt.

Gruß
Ted
Minando
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von Minando »

Mr. M und seine Possen...meisst produzierter ja nur heisse Luft, aber Unterhaltungswert haben seine antics allemal.
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Randall Flagg78
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von Randall Flagg78 »

Ted Raven hat geschrieben:Hi,
saxxon.de hat geschrieben:[Wenn er seinen Mitarbeitern 2500 Pfund im Monat zahlen kann (nach aktuellem Kurs 3386,25€), dann hat er genug Geld (laut dem RPS-Interview zahlt er seinen 22 Mitarbeitern jeweils 30k Pfund im Jahr). Und dass er als Chef sich sicher selbst noch ein bisschen mehr gönnt, darauf würde ich wetten.
Ich meine, das ist jetzt nicht das Gehalt eines Top-Managers bei irgendeinem global operierenden Konzern, aber ein gutes Stück über dem allgemeinen Durchschnitt dürfte es trotzdem liegen (wenn auch vielleicht nicht über dem Branchenschnitt, kA). Dennoch würde ich argumentieren, dass genug Kapital da ist, wenn er dieser Anzahl an Leuten ein so hohes Gehalt zahlen kann.
Ich bin Datenbank-Spezialist und verdiene etwas mehr als hier angegeben. Nehmen wir einmal an, Deine Information sei korrekt. Bedenkt man, dass die Lebenshaltungskosten in England etwas höher sind als in Deutschland und dass ein Entwickler üblicherweise mehr verdient als ein Datenbank-Spezialist, sind die 30.000 GBP p. a. ein eher niedriges Gehalt.

Gruß
Ted
Ich nehme den Post jetzt mal stellvertretend für die vorherigen. Ihr glaubt doch wohl nicht ernsthaft, dass ein Peter Molyneux für z.B. eine XBox One den vollen Preis hinlegt oder? Solche Goodies nimmt er wahrscheinlich beim Pförtner mit, wenn er bei MS auf einen Kaffee vorbeischaut, denke ich.
Wenn Spiele Journalisten von mehr oder weniger bedeutenden Magazinen, Tablets und Smartphones in die Tasche gesteckt werden, was bekommen dann solche immer noch recht Prominenten?
Und das er am Hungertuch nagt, dass bezweifle ich auch ernsthaft. Wenn es ihm wirklich so schlecht gehen würde, wäre er schon weg vom Fenster.
Es gibt (leider) wohl noch genug Leute, die ihm Geld in den Rachen werfen
johndoe704610
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von johndoe704610 »

Randall Flagg78 hat geschrieben:Ich nehme den Post jetzt mal stellvertretend für die vorherigen. Ihr glaubt doch wohl nicht ernsthaft, dass ein Peter Molyneux für z.B. eine XBox One den vollen Preis hinlegt oder? Solche Goodies nimmt er wahrscheinlich beim Pförtner mit, wenn er bei MS auf einen Kaffee vorbeischaut, denke ich.
Mit einer geschenkten Konsole finanziert man allerdings keine Firma :D
Randall Flagg78 hat geschrieben:Und das er am Hungertuch nagt, dass bezweifle ich auch ernsthaft.
Sage ich ja auch gar nicht. Ich habe lediglich festgestellt, dass eine Gehaltszahlung von 30.000 GBP p. a. kein Indikator für Reichtum ist. Das impliziert nicht den Umkehrschluss, dass P. M. arm sei.

Gruß
Ted
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Temeter 
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von Temeter  »

Kajetan hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:Gerade die großen Firmen zeigen sich davon inzwischen ziemlich unbeeindruckt, weil sie inzwischen längst wissen wie weit sie gehen können und das ist leider viel zu weit.
Sie können das tun, weil sie kaum Gegenwind bekommen. Das aber ändert sich von Jahr zu Jahr.

Leute wie Jim Sterling, Seiten wie Kotaku oder RPS sind wirtschaftlich zunehmend unabhängiger von den Majors und ihrem Marketingbudget. Jim Sterling kann es sich sogar leisten seinen Youtube-Kanal NICHT zu kommerzialisieren. Dementsprechend nimmt er auch kein Blatt vor den Mund. Weil die Industrie ihm keinen Geldhahn mehr abdrehen kann. Ätschibätsch! Und weil Sterling und andere sehr gut in der Branche vernetzt sind, gelangen sie an Hintergrundinfos, die sie mittlerweile veröffentlichen können, ohne das wirtschaftliche Aus zu riskieren.

Wie bereits gesagt, ich erwarte mir davon keine spontane Weltrevolution. Aber mehr Gegenwind, das wäre fein!
Darauf können wir hoffen. Allerdings sollte man beim aktuellen RPS-Interview auch bedenken, dass jetzt zum ersten mal kein Publisher hinter Molyneux steht. Gäbe es dieses Interview wohl, wenn MS das Spiel bezahlt hätte?
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Kajetan
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von Kajetan »

Temeter  hat geschrieben:Allerdings sollte man beim aktuellen RPS-Interview auch bedenken, dass jetzt zum ersten mal kein Publisher hinter Molyneux steht. Gäbe es dieses Interview wohl, wenn MS das Spiel bezahlt hätte?
Wohl nicht. Denn soweit ich das noch im Kopf habe, hat MS dem guten Peter irgendwann einen PR-Menschen zur Seite gestellt, der dafür sorgte, dass a) Peter kein Interview mehr ohne ihn macht und b) dass Peter sich in diesen kontrollierten Interviews nicht mehr um Kopf und Kragen redet. Man wusste dort, dass PM eine Loose Cannon ist.
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crewmate
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Re: Curiosity: Gewinner von Molyneux' "lebensveränderndem Ha

Beitrag von crewmate »

Wenn ich an Fable Kinect denke, hat der PR Heini irgendwann aufgegeben.
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